Incantator

Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien
 


Das Gefühl von Müdigkeit und Schlappheit sind sowohl oft als auch intensiv auftretende Begleiterscheinungen bei einer Herzschwäche. Selbst kurzes Treppensteigen wird hierbei zu einer anstrengenden Herausforderung für den Körper. Der Hang zur Schonung des Körpers ist daher nur allzu gut nachvollziehbar, aber kontraproduktiv. Das richtige Maß an sportlicher Betätigung hilft Menschen mit Herzinsuffizienz, ihre Lebensqualität erheblich zu verbessern.
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Psoriasis ist eine entzündliche Hauterkrankung, die nicht heilbar ist – Betroffene müssen also mit der Krankheit leben und Häufigkeit und Ausmaß der Schübe durch einen möglichst gesunden Lebensstil im Zaum halten. Viele Patienten zögern jedoch, auf Reisen zu gehen, da sie nicht wissen, wie ihre Haut auf die Veränderung reagiert. Dabei sind regelmäßige Pausen vom Alltag für Menschen mit Schuppenflechte besonders wichtig.

Urlaub trotz und wegen Schuppenflechte

Eine Auszeit für Körper und Seele

Wer unter Psoriasis leidet, weiß: Emotionale Probleme und Stress wirken sich in der Regel negativ auf den Zustand der Haut aus. Dem Alltag zu entfliehen, an einem bisher unbekannten Ort neue Eindrücke zu sammeln und viel Zeit mit lieb gewonnenen Menschen zu verbringen ist hingegen ein besonders schöner und effektiver Beitrag zum eigenen Wohlbefinden. Dennoch sollten Personen mit Schuppenflechte vor Reiseantritt einige Dinge beachten und sich gut auf den anstehenden Urlaub vorbereiten. Insbesondere die Entscheidung für ein bestimmtes Reiseziel sollte nicht leichtfertig getroffen werden. Grundsätzlich gilt: Warmes, sonniges Klima mit geringen Temperaturschwankungen und salzhaltiger Luft tut der Haut gut. Große Hitze oder Kälte und schwül-warmes Klima, wie es zum Beispiel in den Tropen vorherrscht, ist hingegen zu vermeiden. Im Internet finden sich gute weiterführende Ratgeber zum Thema Schuppenflechte.

Reisen mit Psoriasis: Tipps

Ist das Reiseziel gewählt, kann es an die Planung des Urlaubs gehen. Personen mit Schuppenflechte sollten vor Reiseantritt unbedingt überprüfen, ob der Medikamentenvorrat für die gesamte Reise ausreichend ist und sich gegebenenfalls ein neues Rezept ausstellen lassen. Bei Flugreisen muss zudem geklärt werden, welche Medikamente in welcher Menge im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. Einige Reiseziele erfordern darüber hinaus Impfungen, so etwa gegen Typhus, Gelbfieber oder Diphterie. Patienten, die ihre Schuppenflechte mit Kortison behandeln, dürfen jedoch keinesfalls mit Lebendimpfstoffen geimpft werden. Im Zweifel klärt der Arzt darüber auf, welche Impfungen absolut notwendig und unbedenklich sind. Am Urlaubsort selbst sollten Betroffene auf eine gesunde Ernährung achten, die Haut ausreichend vor der Sonne schützen und Hautverletzungen – etwa durch Insektenstiche – möglichst vermeiden.

Das Leben genießen trotz Schuppenflechte

Dank moderner Therapien und Medikamente können auch Menschen mit Schuppenflechte ihr Leben ohne große Einschränkungen genießen. Auch gegen eine Reise ist nichts einzuwenden, sofern Betroffene dabei stets die Bedürfnisse ihrer Haut berücksichtigen.

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Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Herzinsuffizienz beziehungsweise Herzschwäche. Der Herzmuskel schafft es nicht mehr, die ausreichende Menge Blut durch den Körper zu pumpen. Symptome wie Atemnot, Erschöpfungszustände und Wasseransammlungen in den Körpergliedern treten auf. Für Betroffene sind nicht nur medizinische Therapien wichtig, sondern auch eine Anpassung der Lebensweise. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährungsweise.

Ernährung bei Herzinsiffuzienz

Die richtige Ernährung kann die Therapie einer Herzinsuffizienz unterstützen. Der Patient setzt sich sie unter Anleitung selbst um und hilft, die Erkrankung zu stabilisieren und verbessert so seine Lebensqualität.

Für die Ernährung bei Herzinsuffizienz sind gesunde Lebensmittel wichtig

Es gibt nicht die eine spezielle Herzinsuffizienz-Diät. Allgemein gilt, dass man eine mediterrane Kost bevorzugen sollte. Also reichlich frisches Obst und Gemüse, am besten zu jeder Mahlzeit. Dagegen sollte Fleisch nicht jeden Tag gegessen werden, mindestens ein bis zwei Mal pro Woche durch Fisch ersetzen.

Wegen der häufig erhöhten Blutfett- und Cholesterinwerte von Herzinsuffizienz-Patienten sollte die Ernährung grundsätzlich fettarm ausfallen. Das gilt vor allem für gesättigten Fette, die in tierischen Produkten aus Vollmilch oder in rotem Fleisch und Wurstwaren enthalten sind. Dagegen sind ungesättigte Fette (etwa in Geflügel und kalt gepresstem Oliven-, Lein- oder Rapsöl) günstig für den Cholesterinspiegel. Aber: Fette haben allgemein viele Kalorien und ein reichlicher Verzehr führt schnell zu einer Gewichtszunahme. Daher sollte man bei einer Herzinsuffizienz grundsätzlich sparsam mit ihnen umgehen.

Bei Herzinsuffizienz den Salzgehalt in der Nahrung reduzieren

Besondere Bedeutung bei Herzinsuffizienz hat der Salzgehalt des Essens. Der Grund: Salz bindet das Wasser im Körper und kann deshalb die Symptome der Herzinsuffizienz, insbesondere Wassereinlagerungen, verschlechtern. Verzicht ist aber nicht notwendig, sondern sparsame Verwendung: Das Essen bei Tisch nicht nachsalzen und bevorzugt naturbelassene Lebensmittel ohne Konservierungs- und andere Zusatzstoffe verwenden. Denn industriell gefertigte Lebensmittel enthalten häufig viel Salz, zum Beispiel Käse, Wurstwaren, Fertiggerichte und Würzsoßen. Statt Salz lassen sich oft auch frische Kräuter verwenden.

Die richtige Trinkmenge ist bei Herzinsuffizienz wichtig

Wer unter einer Herzinsuffizienz leidet, sollte genügend, aber nicht zu viel trinken. Auch eine zu hohe Trinkmenge kann es zu Wassereinlagerungen kommen. Außerdem besteht die Gefahr, dass durch zu viel Trinken die Wirkung der entwässernden Medikamente, die viele Herzinsuffizienz-Patienten nehmen müssen, herabgesetzt wird. Meist liegt die empfohlene Trinkmenge bei 1,5 bis 2 Litern pro Tag. Dies sollte individuell mit dem Arzt abgesprochen werden

Neben einer gesunden Ernährung bei Herzinsuffizienz sollten Betroffene auch auf einen aktiven Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung oder Sport achten, um ihr Gewicht zu halten beziehungsweise Übergewicht abzubauen.

Weitere Infos finden Interessierte in diesem Ratgeber zum Thema Herzinsuffizienz.


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Vitamin A, B, C und E sind in aller Munde, doch die wenigsten Menschen haben schon einmal etwas von Vitamin K gehört. Dabei ist dieses Vitamin alles andere als unwichtig: Es kontrolliert die Blutgerinnung, aktiviert die Knochenbildung und hält unsere Gefäße „sauber“.
Grünes Gemüse

Vitamin K kommt in zwei Varianten vor: K1 und K2. Während K1 vor allem in den Blättern verschiedener Grünpflanzen zu finden ist, wie zum Beispiel in Spinat und Kohl, in Sonnenblumenöl, Hühnerfleisch und Weizenkeimen, wird K2 von Mikroorganismen gebildet, zum Beispiel auch von Bakterien der Darmflora. Zudem sind auch Butter, Eigelb, Leber, einige Käsesorten und Sauerkraut (roh) Vitamin K2-Quellen.

Mit K2 gegen Arteriosklerose

Menschen, die sich häufig von Lebensmitteln mit einem hohen K2-Anteil ernähren, haben weniger Calcium-Ablagerungen in den Arterien, das verhindert die gefährliche Bildung von Plaque, somit ist die Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis zu 50 Prozent reduziert. Das Vitamin kann die Arterienverkalkung sogar im Nachhinein reduzieren.

Bei der Prävention von Herzerkrankungen arbeitet Vitamin K dicht mit Vitamin D zusammen: Gemeinsam steigern sie ein wichtiges Protein, das wiederum die Blutgefäße vor Verkalkung schützt. Daher ist neben der Zufuhr von Vitamin K auch eine gute Versorgung mit Vitamin D wichtig. In den Sommermonaten kann das Sonnenlicht auch bei der Bildung von Vitamin D helfen, im Winter ist oft ein Nahrungsergänzungsmittel zu empfehlen. Weitere Informationen finden Sie auch auf www.vitaminexpress.org.

Zähne und Knochen werden gestärkt

Vitamin K stärkt Knochen und Zähne, es stellt ihnen das nötige Calcium aus dem Blut zur Verfügung und aktiviert ein Protein, das zusammen mit Vitamin K, Calcium im Knochen bindet. Der Abbau der Knochendichte – beispielsweise bei Osteoporose – kann mit Vitamin K2 unterdrückt werden und die Knochenbildung angeregt werden. Der Tagesbedarf bei Erwachsenen ist 0,03 bis 1,5 µg pro Kilogramm Körpergewicht und bei Kindern 10 µg pro Kilogramm Körpergewicht.


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