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Autor: Nicole
Die Lehre der ayurvedischen Heilkunst teilt Menschen nach ihrer Konstitution (geistig sowie psychisch) in drei unterschiedliche Typen ein. Diese Temperamente oder Lebensenergien heißen “Doshas” und kommen demnach in jedem Organismus vor. Meistens dominieren ein oder zwei Doshas, seltener alle drei. Der Arzt muss vor der Behandlung die Konstitution seines Patienten feststellen. Entsprechend der dominierenden Doshas, benötigt jeder Typus andere Arzneien.
Die Doshas im Ayurveda heißen “Vata”, “Pitta” und “Kapha”. Vata entspricht den Elementen Wind und Luft. Es steht für das Temperament “Pneuma”. Pitta bezeichnet das Temperament “Chole” und ist Symbol für Feuer und Wasser. Das dritte Dosha, Kapha, steht für Erde und Wasser. Mit ihm ist das Temperament Phlegma verbunden.
Wenn alle Doshas im Gleichgewicht sind, ist der Organismus gesund. Dieser Zustand, in dem jeder Mensch geboren wird heißt “Prakruthi” und ist durch eine ungesunde Lebensweise, die mit falscher Ernährung, viel Stress und anderen Faktoren einhergeht, gefährdet. Die Doshas geraten aus dem Gleichgewicht, der Körper wird anfällig für Krankheiten.
Autor: Nicole Das Mittel wird aus Brechweinstein gewonnen. Dabei handelt es sich um eine hochgiftige Substanz, die ohne ausreichende Potenzierung starke Übelkeit und Erbrechen hervorruft.
Verwendung findet die chemische Verbindung neben alternativen Therapien in der Lederindustrie. Der wissenschaftlich korrekte Name für die Chemikalie ist “Kaliumantimonyltartrat”. Sie wird aus Weinstein gewonnen. Dieser Ausgangsstoff entsteht bei der Weinherstellung, wo sich die schwerlöslichen Salze aus der Weinsäure als Kristalle am Boden eines Fasses absetzen.
Die Arznei wird in der Homöopathie vor allem verwendet, um Bronchialbeschwerden mit damit einhergehender Atemnot zu therapieren. Auch bei Kreislaufbeschwerden, Asthma, Keuchhusten Hexenschuss und Ischias findet es Anwendung. Das Beschwerdebild zeigt einen Patienten mit schwachem Puls, der langsam ist und nicht regelmäßig schlägt. Der Betroffene hat das Gefühl, als könnte bei der kleinsten Bewegung sein Herz aufhören zu schlagen. Die Todesangst wird begleitet von verstärktem Seufzen, einer mürrischen Stimmung, tiefer Traurigkeit und dem Wunsch nach Einsamkeit. Durch Schleimbildung in den Bronchien und daraus resultierender Atemnot kann die Haut sich bläulich färben. Ein rasselndes Husten zeigt die verschleimte Brust an. Doch der Patient kann den Schleim nicht abhusten. Möglicherweise kommt es auch zu Übelkeit und Erbrechen.
Autor: Nicole Ayurveda ist eine traditionelle indische Heilkunst, die mindestens 5000 Jahre alt ist und in ihrer Geschichte lange Zeit nur durch mündliche Überlieferung von einer Generation zur nächsten weitergegeben wurde. Das Wort bedeutet übersetzt “Wissen vom Leben” oder auch “Lebensweisheit”.
Die Lehre entwickelte sich aus der vedischen Kultur Altinidiens. Im Ayurveda geht es um eine gesunde, ganzheitliche Lebensführung, die das Leben verlängert und die Einheit von Körper und Geist einbezieht. Auch die Seele und alle Faktoren der Umwelt, die einen Menschen umgeben, werden berücksichtigt. Die drei indischen Gelehrten Caraka, Susruta und Vagbhata hielten im ersten bis siebten Jahrhundert nach Christus das Wissen der Medizin schriftlich fest. Diese Erkenntnisse wurden immer wieder ergänzt und weiterbeschrieben. Noch heute ist Indien das Land, in dem das ursprüngliche und authentische Ayurveda gelehrt und bei einer breiten Masse der Bevölkerung angewendet wird. Auch in Europa befassen sich zunehmend Vertreter der traditionellen Schulmedizin mit dem Jahrtausende alten Weisheiten. Der Schritt von der westeuropäischen Medizin zur ayurvedischen Lehre ist nicht so groß, wie man anzunehmen versucht ist. Denn die Weisheiten sind eine Mischung aus empirischen Fakten und einer ganz besonderen Philosophie, die sich mit allen Einzelheiten des Menschen, seinen mentalen, körperlichen, psychischen und spirituellen Tendenzen befasst. Dazu werden Personen nach den sogenannten Doshas beurteilt, die in jedem Organismus existieren.
Die Lehre kann bei sämtlichen Krankheiten eingesetzt werden. Auch die europäischen Volkskrankheiten wie Asthma, Krebs, Diabetes, Neurodermitis, Bluthochdruck und Schlafstörungen können erfolgreich therapiert werden. Ayurveda hat einen entscheidenen Vorteil zur herkömmlichen Medizin: Mit Ölen und Kräutern werden Beschwerden therapiert, darüber hinaus greift die Lehre aber auch falsche Ess- und Lebensgewohnheiten auf. Um eine Krankheit zu heilen, muss das gesamte Leben in Einklang gebracht werden. Leider ist Ayurveda in Deutschland kein geschützter Begriff. Viele Menschen kennen ihn zudem nur in Verbindung mit Beauty- und Wellnessangeboten. Da werden gerne mal teure Öle verkauft oder Ayurveda-Tage angeboten. Sicher ist nicht jedes Produkt zu verurteilen, die Ursprünglichkeit der Lehre in Bezug auf die Heilung von Krankheiten rückt so jedoch völlig in den Hintergrund. Leider werden Anwendungen zur Therapie auch nicht von den Krankenkassen übernommen. Wenn man sich für diese alternative Heilmethode entscheidet und diese in einer Klinik oder Ähnlichem durchführt, kann es schnell mal an die Ersparnisse gehen. Bleibt zu hoffen, dass sich die Schulmedizin den Grundlagen der Lehre in Zukunft noch mehr öffnet und für die Gesundheit der Meschen mehr Beachtung bekommt.
Autor: Nicole Agrimony ist eine der Blütenessenzen, die nach der Lehre von Bach wirken. In Deutschland ist die Pflanze, die zu der Familie der Rosengewächse zählt, als “Odermennig” bekannt.
Der Name kommt von der lautlichen Verschleifung des lateinischen Ausdrucks “agrimonia”. Dies kommt vom griechischen “argemon” und bedeutet soviel wie “weißer Fleck im Auge”. In vergangenen Zeiten ging der Volksglaube davon aus, die Pflanze helfe gegen derlei Flecken.
Menschen, die Agrimony benötigen, verhalten sich oft wie “wandelnde Konfliktvermeider”. Sie gehen Streit und der kleinsten Kritik auf Biegen und Brechen aus dem Weg. Ihre Energie investieren sie, um den Frieden zwischen sich selbst und der Außenwelt aufrecht zu erhalten. Nach Außen hin geben sie sich deswegen auch immer fröhlich, eigene Probleme sprechen werden nie angesprochen. Gefühle sollen ebenso wenig für Andere ersichtlich sein. Menschen, bei denen Agrimony angezeigt ist, sind nicht gern allein. Nicht weil sie so überaus sozial sind, sondern weil die Einsamkeit die Auseinandersetzung mit quälenden Gedanken verursacht. Manche von ihnen greifen in ihrer Not dann zu Betäubungsmitteln wie Alkohol oder pharmazeutischen Erzeugnissen. Die verstärkten Sorgen äußern sich in zunehmender Schlaflosigkeit.
Man wälzt sich hin und her und kann die bösen Geister einfach nicht aus dem Kopf vertreiben. Kinder sind Agrimony-Typen, wenn sie immer der Klassenclown sein müssen. Der typische “Zappel-Phillip”, der sich leicht ablenken lässt und nur Unsinn im Kopf hat, gehört ebenso dazu.
Autor: Nicole Aspen, eine Bach-Blüte nach der Lehre E. Bachs kennt man im deutschen Sprachraum auch unter Espe, Zitterpappel oder Aspe. Der Baum gehört zur Gattung der Pappeln.
Menschen, die Aspen benötigen, werden von unerklärlichen Ängsten und Vorahnungen geplagt, die zudem völlig grundlos sind. Gleichzeitig können sie diese aber auch nicht verarbeiten, da nicht darüber geredet werden kann. Die Folge sind Wahnideen kombiniert mit Gedanken an Suizid. Durch bestimmte Visionen, die mit speziellen Menschen verknüpft sind, fühlen sich die Aspen-Typen unwohl in der Gegegnwart derer, die Hauptdarsteller dieser Vorstellungen sind. Dies hat soziale Isolation zur Folge, wenn es sich um enge Angehörige oder Freunde handelt. Zudem sind diese Personen extrem empfindlich und glauben zu spüren, wenn ihnen vertraute Personen in Not oder irgendeiner Gefahr sind. Die Aura der Mitmenschen wird verstärkt auf- und wahrgenommen. Die Gedanken werden durch diese Sensibilität blockiert.
Kinder benötigen Aspen, wenn sie die Einsamkeit scheuen und in der Nacht Angst vor Dunkelheit haben. Sie wollen bei Licht schlafen und leiden unter schlechten Träumen.
Autor: Nicole Die Rotbuche ist innerhalb der Lehre E. Bachs als Blütenessenz “Beech” bekannt. Sie gehört zur Familie der Buchen und ist in weiten Teilen Europas beheimatet. Die Früchte des Baumes sind leicht giftig und können bei übermäßigem Verzehr Unwohlsein verursachen. Trotzdem wurden sie gerade in den Zeiten nach dem Zweiten Weltkrieg genutzt, um Öl zum Kochen und für Lampen zu gewinnen.
Typische Verhaltensweisen des Beech-Menschen
Derartige Typen können schlecht andere Meinungen und Vorstellungen akzeptieren. Was nicht in das eigene Weltbild passt, verdient kein Verständnis. So werden diese Personen oft als Pedanten von ihrer Umwelt wahrgenommen, die kleinlich und genau jedes Detail auseinandernehmen. Dieser Verhaltensweise ist es auch zuzusprechen, dass Betroffene, deren Verhalten Beech anzeigt, sehr kritisch sind und viele Fehler in Mitmenschen und Dingen sehen. Sie können sich wenig in die Gefühle anderer hineinversetzen. So halten sie vieles an anderen Menschen für “unmöglich”. Kinder benötigen Beech, wenn sie altklug sind und oft nörgeln und sticheln. Auch, wenn Kinder alles Fremde rigoros ablehnen, ist die Rotbuche als Essenz angezeigt.
Autor: Nicole Die Wirkweise der Biochemie nach Schüßler ist zwar nicht hinreichend wissenschaftlich nachgewiesen, dennoch wird sie in ihrem Ansatz weiterentwickelt. Der Grund: trotz fehlender Studien schwören Anwender auf ihre Wirksamkeit.
Seit den 1920-er Jahren existiert das Konzept der “Komplexen Biochemie”. Die Methode wurde von dem Berliner Arzt Konrad Grams entwickelt. Seit 1923 werden die Mittel unter dem Namen “JSO Bicomplexe” vermarktet. Ganzheitlich arbeitenden Therapeuten bieten die Mittel zwar an, sie sind aber in erster Linie zur Selbstmedikation gedacht. Laien auf dem Gebiet der Biochemie wird somit die Möglichkeit gegeben, komplexe Mittelmischungen für bestimmte Krankheitsbilder einnehmen zu können, ohne sie selbst zusammstellen zu müssen. Die Mittel ähneln dem Ansatz, nach dem auch Komplex-Arzneien in der Schulmedizin, beispielsweise Breitband-Antibiotika, funktionieren: Für ein bestimmtes Beschwerdebild werden unterschiedliche Schüßler-Salze zusammengestellt, die alle Facetten der Krankheit abdecken.
Der Vorteil zu herkömmlichen Medikamenten: bei richtiger Einnahme kommt es in den seltensten Fällen zu Wechsel-oder Nebenwirkungen. Derzeit werden insgesamt 30 Komplex-Mittel angeboten. Die Aktualität dieser Arzneien ist durch die veränderten Lebensumstände bedingt. Wo früher nur ein Salz im Organismus aus dem Gleichgewicht geraten war, fehlt es in den meisten Fällen durch Ernährung und Lebensgewohnheit gleich an mehreren Mineralsalzen. So können durch eine Verbindung einzelner biochemischer Arzneien Beschwerden ganzheitlich therapiert werden. Die Schüßler-Salze ergänzen sich dabei in der Funktion gegenseitig. Für Laien liegt der Vorteil auf der Hand: man kann sich sicher sein, dass man die richtigen Schüßler-Salze anwendet. Unsicherheiten in der Auswahl und Kombination fallen somit weg. Die Präparate können besonders einfach unterwegs eingenommen werden. Eine Arznei ersetzt die vielen verschiedenen Salze, die man sonst mitnehmen müsste. Das hat einen ganz klaren praktischen Aspekt.
Die Mittel sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Wie bei allen anderen Fällen von Selbstmedikation gilt auch im Falle der Bicomplexe: Bessern sich die Beschwerden nicht oder tritt ein Notfall ein, ist umgehend ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.
Autor: Nicole Der Augentrost (Euphrasia) gehört zur Familie der Sommerwurzgewächse. Der Name kommt aus dem Griechischen. “euprasia” bedeutet dort soviel wie Frohsinn oder Freude.
In der Homöopathie wird die Pflanze innerlich und äußerlich angewendet. Innerlich hilft die Arznei als Tee bei starkem Husten, wenn dieser von Schleimabsonderungen begleitet wird und tagsüber stärker ist, nachts dafür deutlich nachlässt.
Hauptanwendung findet Euphrasia, das sich auch der Phytotherapie zuordnen lässt, in Augentropfen und als Mittel bei Erkältungen, die die Sehorgane in Mitleidenschaft ziehen. Oft kommt es zu stark gereizten Lidrändern, die durch einen scharfen Tränenefluss begleitet werden. Damit einher geht das Gefühl, dass sich ein Fremdkörper im Auge befindet. Man reibt und blinzelt vermehrt, dies wiederum verschlimmert die Symptome. Im Gegensatz dazu ist der Nasenfluss eher mild. Euphrasia ist gleichfalls angezeigt, wenn die Beschwerden sich bei Rauch oder am Abend verstärken. Oft kommt es durch die gereizten Augen zu einer Überempfindlichkeit gegen Licht. Hilfreich kann die Arznei auch bei geröteten Augen infolge von Heuschnupfen oder einer Bindehautentzündung sein.
Darüber hinaus helfen die Tropfen auch, wenn die Augen durch lange Arbeit vor dem Computer gerötet sind und stark brennen. Auch der Tee kann nicht nur getrunken, sondern auch Äußerlich angewendet werden. Nach Tätigkeiten, die die Augen stark belasten, können in dem dünn aufgebrühten Tee (1 Teelöffel pro Becher) Kompressen aus Mull getränkt werden. Für einige Minuten auf die Augen gelegt, beruhigen die Inhaltsstoffe und nehmen die Rötung.
Besonders gut lässt sich Augentrost auch bei Tieren anwenden, die infolge von Zugluft unter Augentränen leiden. Der Vorteil zu herkömmlichen Medikamenten: die Tropfen brennen nicht bei der Anwendung. Außerdem kann man in diesen leichten Fällen auf “chemische Keulen” wie Cortison oder Antibiotika verzichten.
Autor: Nicole Bach-Blüten können Schulanfängern helfen, den Start in den neuen Lebensabschnitt leichter zu bewältigen. Für Kinder, die eingeschult werden, ist die neue Situation meist nicht nur aufregend sondern auch mit Ängsten und Ungewissheit belastet. Neue Menschen, eine neue Umgebung und völlig ungewohnte Anforderungen zerren oft an der kindlichen Seele. Hier sind die Eltern gefragt: mit Zuspruch und Liebe können sie Ängste nehmen. Bestimmte Bach-Blüten unterstützen den Eingewöhnungsprozess zusätzlich.
So wirkt sich Walnut (Walnuss) positiv auf den Wechsel in den neuen Lebensabschnitt aus. Larch (Lärche) gibt schüchternen Kindern das nötige Selbstvertrauen. Die Essenz Mimulus (Gefleckte Gauklerblume) nimmt die Angst vor dem Neuen. Sie eignet sich besonders für Kinder, die sehr schnell erröten und unter vielen Hemmungen und Ängsten leiden. Gentian, der Herbstenzian, fördert eine Grundtendenz zu positiven Erwartungen. Zum Gentian-Typ gehören vor allem Kindern, die durch anfängliche Misserfolge ein Vorhaben sofort aufgeben und somit schnell demotiviert sind. Ein häufiges Problem bei Schulanfängern ist der Protest in Folge der Trennung von den Eltern. Dieser äußert sich oft durch Weinen. In derartigen Fällen ist Red Chestnut (Rote Kastanie) angezeigt. Die Essenz Erleichtert die Lösung von den Bezugspersonen.
Ein ähnliches Problem, nur noch viel tiefgreifender, haben Kinder, die dem Honeysuckle-Typ entsprechen. Hier äußern sich Schwierigkeiten zudem in starkem Heimweh und mangelnder Konzentrationsfähigkeit. Das Geißblatt, wie Honeysuckle auf Deutsch heißt, hilft vor allem gegen das Heimweh und macht es so möglich, die Konzentration auf die Inhalte in der Schule zu richten. Die Bach-Blüten können untereinander gemischt und nach den verschiedenen Methoden eingenommen werden. In späteren Phasen kann eine andere Mischung auch gegen Prüfungsängste helfen.
Autor: Nicole Diese Arznei wird aus der Küchenzwiebel gewonnen. Jeder kennt die Wirkung der Zwiebelsäfte auf Schleimhäute und Augen. Die Homöopathie nutzt diesen Aspekt, um vor allem grippale Infekte zu heilen.
Die Zwiebel ist eine zweijährige Kulturpflanze. Sie enthält schwefelhaltige Verbindungen, die beim Zerkleinern zersetzt werden. Es entstehen unterschiedliche Oxide, die für die brennenden und tränenden Augen verantwortlich sind.
Allium Cepa wird bei Erkältungen mit Schnupfen eingenommen, wenn diese mit geistiger Trägheit und einer Benommenheit des Erkrankten gepaart sind. Das Symptombild zeigt wässrige Absonderungen der Nase, die beißend scharf sind und wunde Haut unter ihr hervorrufen. Daneben zeigt sich jedoch ein milder Tränenefluss. Die Erkältung breitet sich nach unten aus, indem sich der Kehlkopf entzündet und ein wundes Gefühl beim Husten verursacht. Kälte und die der Aufenthalt an der frischen Luft bewirken eine Verbesserung der Beschwerden, wohingegen diese bei Zimmertemperatur und ganz besonders am Abend schlimmer werden. Ein ganz besonders auffälliges Charakteristikum für Allium Cepa ist außerdem sehr häufiges Gähnen.
Daneben wirkt das Mittel auch bei Bindehaut- und Kehlkopfentzündung. Im Falle einer Bindehautentzündung ist die Zwiebel besonders dann angezeigt, wenn diese durch Allergien hervorgerufen wurde. Die Substanz wird häufig in den Potenzen D6 bis D12 verwendet und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.