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Autor: Nicole Die Homöopathie ist keine homogene Lehre, zumindest heute nicht mehr. Was zu Hahnemanns Zeiten noch übersichtlich war, hat sich weiterentwickelt.
Ob die neueren Strömungen gut oder bedenklich sind? Dies zu bewerten liegt nicht in meiner Hand. Was ich aber tun möchte, ist hier in den nächsten Tagen einen Überblick über die verschiedenen Entwicklungen zu geben.

Dazu wird auch gehören, die “Mutter aller homöopathischen Bemühungen”, die Klassische Homöopathie, näher zu beleuchten. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Alternativmedizin kennt die so genannte “Blutegelbehandlung” als ein Verfahren, das in seiner Durchführung und Wirkung ein wenig dem Aderlass ähnelt.
Dafür werden Blutegel je nach Art der Beschwerden direkt auf Wunden gesetzt, oder - bei chronischen Beschwerden - an bestimmten Körperstellen angelegt. Anwendung finden Blutegel in der Alternativmedizin bei Wunden und Narben, Arthrose, Rheuma, Muskelzerrungen und -krämpfen, Verstauchungen, chronischen Schmerzen, Krampfadern, Thrombosen und anderen Durchblutungsstörungen, Tinnitus, Migräne, Asthma, Blutergüssen, Menstruationsbeschwerden und Hämorrhoiden.

Die Schulmedizin nutzt Blutegel vor allem bei Transplantationen von Körperteilen. So kann eine Blutegeltherapie nach einer durchgeführten Rekonstruktion eines Fingers dafür sorgen, weiter Lesen »
Autor: Nicole Die in der Medizin verwendeten Blutegel (Hirudo medicinalis oder Hirudo officinalis) stammen aus Europa, Kleinasien und dem nördlichen Teil des afrikanischen Kontinents.
Im 19. Jahrhundert war die Behandlung mit Blutegeln eine äußerst beliebte Methode. Dies führte sogar dazu, dass die meisten natürlichen Bestände von medizinischen Blutegeln nahezu zerstört wurden. Darum stehen die Tiere heute in Deutschland und der Schweiz unter Naturschutz. Blutegel sind nicht gerade possierlich, dafür aber als Art sehr faszinierend. Ein Egel kann beispielsweise bis zu 30 Jahre alt werden und eine Länge von 15 Zentimetern erreichen. Die zur Ordnung der Gürtelwürmer gehörenden Egel brauchen Blut von Wirten zur Fortpflanzung und als Nahrung. Ihre Beißwerkzeuge sind äußerst effektiv und darüber hinaus in der Lage, ein Speichelsekret abzugeben, das betäubend wirkt. So bemerkt ein potentieller Wirt den Biss des Egels nicht. Auch dies hat einen klaren Vorteil: weiter Lesen »
Autor: Nicole Alternativmedizin kommt an: Nicht nur bei Patienten, sondern jetzt auch in der Charité Berlin.
Wie die “Morgenpost” berichtet, wird in Berlin zukünftig an alternativen Heilmethoden geforscht. Dafür wurde in der Charité Berlin eigens eine Professur eingerichtet, die erste deutschlandweit übrigens. Die Inhaberin dieser Forschungsstelle ist die Medizinerin Frau Prof. Dr. C. Witt, die sich schon in wichtigen Studien verdingte: Unter anderem war sie an der großen Studie zur Wirkung der Akupunktur beteiligt, die 2001 für Aufsehen und Aufklärung (besonders bei Krankenkassen) sorgte. Darüber hinaus ist die Berliner Ärztin, so die Morgenpost, auch in Sachen TCM fit.
Finanziert wird das Forschungsvorhaben von einer Stiftung, die mit einer Millionenspende den Wissenschaftsbetrieb in der Charité auf dem Gebiet der Alternativmedizin für die nächsten fünf Jahre sichert. Über das genaue Ziel der Studien informiert die Tageszeitung ebenfalls:
Autor: Nicole Jeder kennt das. Es muss sich nicht mal um eine ernsthafte Verletzung handeln, sondern kann auch einfach nur die Reaktion auf zu kaltes Essen oder psychischen Stress sein. Auch dann sind Zahnschmerzen mindestens nervig und schlimmstenfalls die Hölle.
Homöopathie kann hier helfen. Es werden im Zusammenhang mit Zahnschmerz häufig zwei homöopathische Mittel genannt, die helfen: weiter Lesen »
Autor: Nicole Akupunktur ist, das wird oft nicht bedacht, ein Verfahren, dass einen Eingriff in den Körper darstellt. Auch wenn dieser Eingriff im Vergleich zu konventionellen Methoden verhältnismäßig sanft ist kann es zu Neben- und Wechselwirkungen kommen.
Besonders hoch ist die Gefahr bei unsachgemäßer Handhabung weiter Lesen »
Autor: Nicole Akupunktur ist ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Das Wort heißt übersetzt so viel wie “Brennen und Stechen”.

Die lateinischen Wortbedeutung ist auf die zwei Begriffe “acus” (Nadel) und “punctio” (Stechen) zurückzuführen, die chinesische Bedeutung jedoch weist stärker auf die zwei Verfahren hin, die in der Akupunktur eingesetzt werden. Es handelt sich nämlich nicht um ein bloßes Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten des Körpers: weiter Lesen »
Autor: Nicole Akupressur gehört wie die Akupunktur ebenfalls zur Traditionellen Chinesischen Medizin. Man vermutet, sie sei der Vorläufer der Nadeltherapie.
Fest steht: Akupunktur und Akupressur beruhen beide auf der Meridianlehre. Darunter versteht man die Annahme, dass der Körper von insgesamt zwölf Hauptmeridianen durchzogen ist, die im Körper wie an einer unsichtbaren Achse in der Mitte (also spiegelverkehrt) angeordnet sind. weiter Lesen »
Autor: Nicole Sonnenallergie - das weiß ich aus eigener Erfahrung - ist nicht nur lästig, sondern kann ganz schnell den Spaß an der Sonne verderben.

Aus diesem Grunde habe ich mich nach natürlichen Mitteln gegen die Sonnenallergie auf die Suche gemacht und bin dabei zunächst auf einige Begrifflichkeiten gestoßen, die ich hier nicht verschweigen möchte. So wird unter dem Begriff “Sonnenallergie” oft viel zu allgemein eine Beschwerde zusammengefasst, die unterschiedliche Auslöser haben kann. Natürlich steht die Sonne immer irgendwie in Verbindung mit diesen Ursachen, ist aber manchmal auch nur ein Zusatzreiz.
Die Mallorca-Akne, eine weitere Form der Sonnenallergie, entsteht durch das Zusammenspiel von Sonnenlicht und Fetten/Ölen in Sonnencremes und anderen Hautpflegeprodukten. Leidet man unter dieser Form der Sonnenallergie, die sich knötchen- und pustelbildend über den gesamten Körper ausbreiten kann, kann die Homöopathie nicht helfen. Es sollten einfach nur fettfreie Cremes verwendet werden. Ist der Ausschlag aufgetreten, muss die Sonne bis zur Besserung gemieden werden.
Die dritte Form der Sonnenallergie ist die Photoallergische Reaktion. Ihr Ursachen liegen in dem Zusammenspiel von bestimmten Medikamenten und den UV-Strahlen der Sonne. Besonders oft tritt dies Reaktion in Zusammenhang mit Durchfallmitteln, Antibiotika und Schmerzmitteln auf. Aber auch Naturpräparate aus der Phytomedizin, wie beispielsweise Johanniskraut, können die Beschwerden auslösen. Entweder müssen die Medikamente in diesem Fall abgesetzt, oder es muss ein schattiger Platz aufgesucht werden.
Autor: Nicole Übelkeit, Bindehautentzündungen und Co. sind im Alltag schon mehr als lästig. Noch unangenehmer werden Beschwerden jedoch in der “schönsten Zeit den Jahres”, dem Urlaub.
Zu diesem Thema bin ich auf einen aufschlussreichen Artikel gestoßen der verrät, wie man die Reiseapotheke nicht nur mit schulmedizinschen Präparaten, sondern auch mit homöopathischen Mitteln und phytomedizinischen Arzneien ausstatten kann.
So kann Pulsatilla bei Erkältungen, Euphrasia in Einzeldosen bei Bindehautentzündung und gereizten Augen, sowie Arnika bei leichten Prellungen helfen. Ein weiterer sehr guter Tipp für unterwegs ist Ingwer, der in vielen Urlaubsländern auf Märkten zu finden ist. Ein Tee aus Ingwer kann nämlich bei Übelkeit schnelle Hilfe leisten. Ebenso gut wäre Fenchel, den man als Tee auch mitnehmen kann. Das Problem mit der Verdauung, das vielen Reisenden bekannt ist, kann wohl nicht behoben werden, da es psychisch bedingt ist. Man kann sich aber vor Durchfall und Magenbeschwerden schützen, indem man kein Eis (weder Speiseeis noch Eiswürfel) verzehrt und auf rohe oder ungeschälte Lebensmittel verzichtet. Gerade in Ländern mit einer Küche, die sehr von der europäischen abweicht, sollte man auf stark gewürzte Speisen verzichten. Ein einfaches Beispiel: Wer zu Hause nie scharf ist, sollte darauf auch im Urlaub verzichten. Es ist besser, eine kulinarische Neuheit zu verpassen, als hinterher den gesamten Urlaub.
Der Artikel empfiehlt außerdem bei schwacher Verdauung Backpflaumen, die man meistens ohne weiteres mitnehmen kann. Kopfschmerzen kann man auch mit alltäglichen Dingen beheben: So soll eine Tasse Kaffee oft Wunder wirken. Vorsicht ist in sehr heißen Ländern in puncto Kopfschmerzen sowieso geboten, denn wer nicht ausreichend trinkt, riskiert nicht nur migräneartige Symptome, sondern auch Kreislaufprobleme. Das Trinkwasser sollte dabei nicht aus dem Wasserhahn, sondern vorsichtshalber aus der Flasche kommen. Für uns ungewöhnliche Zusätze oder leichte Verschmutzungen im “Wasser aus der Wand” können schnell die selben Symptome verursachen, wie exotisches Essen und ungekochte Kost.
Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen kann also dafür gesorgt werden, dass der Urlaub nicht im Krankenbett endet. Informationen über die richtigen Reisearzneien und im Einzelfall über weitere notwendige Medikamente erhält man in jeder Apotheke.