Autor: Nicole Kategorien
Autor: Nicole Schilddrüsenerkrankungen sind in erster Linie schulmedizinische zu behandeln. Es existieren aber auch alternative Methoden, die – in Absprache mit dem Arzt – begleitend eingesetzt werden können.
Hilfe und sehr detaillierte Informationen finden Betroffene auf der Seite schilddrüsenguide.de, die neben den unterschiedlichen Krankheitsformen auch alternative Ansätze vorstellt und erläutert. Ich möchte mich aufgrund der sehr detaillierten Schilderungen auf eine Vorstellung der Möglichkeiten beschränken und für nähere Informationen auf diese Seite verweisen.
Therapieverfahren
Präparate aus getrockneten Schweine- bzw. Rinderschilddrüsen können Weiterlesen »
Autor: Nicole Die Funktionsstörungen der Schilddrüse haben unterschiedliche Auswirkungen.
Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
Diese Funktionsstörung äußert sich durch verlangsamte Pulsfrequenz und langsameren Herzschlag als üblich. Darüber hinaus frieren Betroffene recht schnell und haben keinen besonders großen Appetit. Trotzdem stellt sich oft eine Gewichtszunahme ein. Haare und Haut leiden ebenfalls und werden spröde bzw. sehr trocken. Häufig ist mit einer Unterfunktion eine depressive Verstimmung verbunden. Hier finden sich teilweise Symptome wie Antriebslosigkeit und verringerte Bewegungsgeschwindigkeit, die ja auch durchaus richtigen Depressionen zugeordnet werden können. Wer also unter Depressionen leidet, sollte sich auch auf eine eventuelle Hypothyreose untersuchen lassen.
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Autor: Nicole Eine Schilddrüsenerkrankung hat zwei Gesichter: Zum einen gibt es die Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose), zum anderen leiden viele Menschen unter einer Überfunktion, der so genannten (Hyperthyreose)
Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse, die sich unterhalb des Kehlkopfes befindet. Hier werden bestimmte Hormone gebildet, die allesamt Iod enthalten und vor allem für Zellwachstum und Zellstoffwechsel verantwortlich sind. Während zum Beispiel in Japan die Menschen durch die sehr Iodhaltige Küche (verursacht durch die Verwendung von Algen) an eine hohe Iodzufuhr gewöhnt sind, sind in Europa sehr viele Menschen eher Iod-unterversorgt.
Funktionsstörungen
Die Unterfunktion der Schilddrüse entsteht aus Weiterlesen »
Autor: Nicole Sodbrennen ist zuallererst unangenehm, wird aber meistens eher auf die leichte Schulter genommen. Werden die Beschwerden chronisch kann der ständige Säureüberschuss aber zu weitaus komplizierteren Krankheiten führen.
Darum gilt: Wer ab und an unter Sodbrennen leidet, kann getrost zu den Hausmitteln greifen. Ständig wiederkehrende Beschwerden gehören in ärztliche Behandlung. Der Grund für Sodbrennen liegt in einer Schwäche des Speiseröhrenschließmuskels. Dieser kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen seine Kraft verlieren und seiner eigentlichen Aufgabe, dem Zurückhalten der Magensäure, nicht mehr nachkommen. Die Säure dringt in die Speiseröhre und verursacht ein brennendes Gefühl. Ursachen für eine Einschränkung dieses Muskels sind: Weiterlesen »
Autor: Nicole Innerhalb der Traditionellen Chinesischen Medizin gibt es neben vielen verschiedenen Heilkräutern ganz bestimmte Therapie-Verfahren, die man “Bafa” nennt.
Im Prinzip sind diese Bafas für die Strukturierung der Behandlung verantwortlich. Sie haben also einen grundierenden Charakter. Insgesamt gibt es acht Bafas, die unterschiedlichen Nutzen für die Behandlung haben.

Steht eine Erkrankung am Anfang, gilt das Schwitzen als Methode, die Beschwerden zu drosseln. Im Westen kennt man dieses Phänomen als “Ausschwitzen” (z.B. bei einer nahenden Erkältung). Die TCM nennt dieses Verfahren “Han”. Eine andere Möglichkeit, um Keime und Krankheitserreger aus dem Körper zu befördern und die Energiebahnen zu säubern ist Weiterlesen »
Autor: Nicole Menschen, die unter Migräne leiden, überstehen Schmerzattacken meist nur mit starken Medikamenten. Es gibt aber auch Mittel aus Homöopathie und Pflanzenheilkunde.
In der Apotheke sind Phytopharmaka erhältlich, die zum Beispiel Pestwurz oder Pfefferminzöl enthalten. Beide Mittel wirken vor allem krampflösend und können so die, häufig durch Spannungen verursachten Schmerzen, lindern. Darüber hinaus sind eventuell homöopathische Mittel hilfreich. Bei der Wahl des richtigen Mittels kommt es, wie immer in der Homöopathie, vor allem auf die Hauptursache sowie auf das Hauptmerkmal der Kopfschmerzen an, die im Falle der Migräne von Lichtempfindlichkeit und Übelkeit begleitet werden. So kann Pulsatilla bei Schmerzen eingesetzt werden, die sich scheinbar wie eine Walze durch den Kopf bewegen. Der Patient fröstelt stark und ist insgesamt in sehr sensibler Konstitution. Schmerzen und Gefühle scheinen ihn fast zu überwältigen.
Gerade bei Augenmigräne kann Gelsemium helfen, wenn der Schmerz sich betäubend über den gesamten Kopf legt und dabei bis zu den Augen reicht. Bei großer Lichtempfindlichkeit und einem pochenden Schmerz ist Belladonna oft ein hilfreiches Mittel. Darüber hinaus können Spannungskopfschmerzen mit Magnesiumpräparaten und dem Schüßler-Salz Silicea behandelt werden.
Die angeführten Mittel sind nur als Auswahl zu verstehen. Wer unter häufigen Migräneschüben leidet, sollte sich eingehend von einem Heilpraktiker beraten lassen.
Autor: Nicole Ein morgendliches Ritual aus der ayurvedischen Lehre soll angeblich die Abwehrkräfte steigern und uns weniger oft an Erkältungen erkranken lassen.
Ausprobieren kann man die morgendliche Mundreinigung allemal, denn es braucht nicht viel “Werkzeug”. Lediglich ein Zungenschaber (in der Apotheke oder im Drogeriemarkt erhältlich) und etwas Speiseöl sind dafür nötig. Ein alter Teelöffel tut es übrigens auch. Zunächst muss der Belag von der Zunge entfernt werden. In ihm vermehren sich Bakterien im Mundraum, die unter anderem für schlechten Atem sorgen und natürlich auch Krankheitserreger fördern können. Dazu nimmt man Weiterlesen »
Autor: Nicole Juckende Kopfhaut ist eine quälende Angelegenheit, die Betroffene oft in den Wahnsinn treibt. Was aus alternativmedizinischer Sicht helfen könnte, ist abhängig von der Ursache.
Diese muss zunächst von einem Hausarzt geklärt werden, denn es kann sich beispielsweise um ein Ekzem, einen Hefepilz oder eine Allergie handeln. Auch psychische Ursachen (z.B. Stress) sind nicht auszuschließen und sollten untersucht werden. Liegt hier der Grund für die juckende Kopfhaut, können möglicherweise Bach-Blüten oder Entspannungsübungen helfen.
Allzu oft ist der Grund für gereizte Kopfhaut auch ein Übermaß an Stylingprodukten: Aggressive Shampoos, Haarfärbungen, Dauerwelle und zu viel Haarspray belasten die Kopfhaut, die neigt zu Trockenheit und schuppt sich möglicherweise. Hier liegt die Hilfe nahe: Mildes Shampoo (z.B. für Babys) und konsequenter Verzicht auf alle unnötigen Stylingprodukte und auf heiße Fönluft schaffen oft Linderung. Unterstützend können auch Spülungen mit Apfelessig nach der Haarwäsche helfen. Zudem ist ab und zu eine Ölkur über Nacht (mit Olivenöl) hilfreich. Dafür massiert man das Öl einfach in die Kopfhaut ein und setzt zum Schutz der Kissenbezüge eine Duschhaube auf oder wickelt den Kopf in ein Handtuch ein. Morgens werden die Haare mit einem schonenden Shampoo gewaschen. Danach kann eine weitere Massage mit Klettenwurzelöl für längerfristige Linderung sorgen. Wenn bei leichten Beschwerden diese Hausmittel nicht helfen, bleibt der erneute Weg zum Arzt nicht erspart. Weitere Infos zum Thema Haarausfall auf esse-gesund
Autor: Nicole Der gestrige Bericht über die Einstufung der “Bach-Blüten” als Lebensmittel wirft unterschiedliche Fragen auf, die auch die Verbraucher interessieren.
Keine Arzneimittel laut AMG (Deutsches Arzneimittelgesetzt). So lautet die endgültige Entscheidung des OLG Hamburg. Stattdessen werden die Essenzen nun als Lebensmittel gekennzeichnet. Unklar bleibt jedoch weiterhin, um welche Art von Lebensmitteln es sich genau handelt, da offenbar keine der beiden Parteien eine eindeutige Definition verlangte. Rechtsanwalt Dr. Florian Meyer äußert sich zur Problematik der fehlenden Einstufung für das Portal “Juravendis” wie folgt:
“Die Einstufung als Lebensmittel führt jedoch nicht automatisch zur Verkehrsfähigkeit des Produktes. Man könnte sich nämlich auf den Standpunkt stellen, dass die Notfall-Tropfen unter die Definition des Nahrungsergänzungsmittels im Sinne der Nahrungsergänzungsmittelverordnung fallen (zumindest hat das Gericht den Begriff des Nahrungsergänzungsmittels an einigen Stellen zur Untermauerung der Argumentation genutzt). Dann wäre zu prüfen gewesen, ob das Produkt überhaupt dazu geeignet ist, die Ernährung zu ergänzen. Auf diese Weise hätte man die Verkehrsfähigkeit als Lebensmittel durchaus in Frage stellen können. Im Übrigen hätte die Einstufung als Nahrungsergänzungsmittel Auswirkung auf die Kennzeichnung des Produktes.“
Nahrungsergänzungsmittel liegen in einer Grauzone zwischen Arzneimittel und Nahrungsmitteln, unterliegen hinsichtlich ihrer Definition und der zulässigen Inhaltsstoffe aber bislang den Regelungen des Weiterlesen »
Autor: Nicole Sind Bach-Blüten Arzneimittel? Bis vor kurzen ließ sich diese Frage nicht eindeutig beantworten.
Dank eines Urteils des OLG Hamburg ist nun eindeutig und endgültig entschieden: Bach-Blüten sind keine Arzneimittel laut deutschem AMG (Arzneimittelgesetz).
Denn, dem AMG zufolge sind Arzneimittel “Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen, die durch Anwendung am oder im menschlichen oder tierischen Körper
1.Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhafte Beschwerden zu heilen, zu
lindern, zu verhüten oder zu erkennen,
2.die Beschaffenheit, den Zustand oder die Funktionen des Körpers oder seelische
Zustände erkennen zu lassen,
3.vom menschlichen oder tierischen Körper erzeugte Wirkstoffe oder Körperflüssigkeiten
zu ersetzen,
4.Krankheitserreger, Parasiten oder körperfremde Stoffe abzuwehren, zu beseitigen oder
unschädlich zu machen oder Weiterlesen »