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Autor: Nicole Der negative Vine-Zustand ist geprägt durch Autoritätsprobleme, Machtansprüche und Intoleranz.
Dieser Zustand kann jedoch durch die Einnahme der Blütenessenz ausgeglichen werden. Das Portal doc-nature.com beschreibt den Vine-Zustand als Prozess der Öffnung. Demnach wandelt sich Intoleranz in Offenheit. Anderen Menschen wird die Fähigkeit, selbst Entscheidungen zu treffen, nicht mehr länger abgesprochen. Es scheint, als könne sich der Vine-Mensch nun auch ein Stück weit entspannen, denn wenn man aus der seelischen Starre ausbricht, empfängt man weitaus mehr positive Signale. Menschen im positiven Vine-Zustand können Respekt für andere Meinungen aufbringen und Wünsche sowie Gefühle anderer akzeptieren, anstatt sie zu dominieren.
Das Talent zum Führen von anderen Menschen bleibt natürlich erhalten, wandelt sich aber ebenfalls in eine positive Richtung. Der im letzten Artikel angesprochene cholerische Chef, der die Mitarbeiter gern herumkommandiert und in ihnen eher Untergebene als Kollegen sieht, ist hier nicht auszumachen. Was bleibt ist die Fähigkeit, Mitarbeiter zwar zu führen, aber dies nicht durch intolerante Befehle, sondern durch Motivation, Geschick und mehr Einfühlungsvermögen.
Autor: Nicole In der Betrachtung von Bach-Blüten greife ich, wenn es möglich ist, gern auf Bilder zurück, die den Leitsatz der Essenz mit der Pflanze selbst in Bezug setzen. Manchmal muss man dabei etwas um die Ecke denken. Bei der Bach-Blüte Vine (Weinrebe) funktioniert dieses Vorgehen jedoch sehr gut.
Denn betrachtet man wilden Wein erkennt man seine ungeheure Wuchskraft. Als Kletterpflanze streckt er seine Triebe meterweit in die Umgebung. Der Winzer kürzt den Wein zurück, bis nur noch der Wurzelstock übrig bleibt, er zeigt damit eine Autorität, eine gestaltende Kraft . Betrachtet man nun den negativen Vine-Zustand handelt es dabei um Menschen, die sehr stark sind und sich unbedingt durchsetzen möchten. Sie strecken ihre imaginären Fühler in die Welt und möchten am liebsten alles umschlingen. Widerspruch oder gar ein “Beschneiden” ihres selbst gesteckten Wirkungskreises dulden diese Personen oft nicht, aber weiter Lesen »
Autor: Nicole Migräne hat unterschiedliche Ursachen und Ausprägungen und Betroffene müssen in den meisten Fällen starke Medikamente einnehmen. Nun können alternative Migränetherapien die schulmedizinischen Verfahren in der Regel nicht vollständig ersetzen, aber sie können unterstützend wirken.
Einem Migränepatienten ist ja oft schon geholfen, wenn alternative Methoden wenigstens einige Begleiterscheinungen einer Attacke oder auch die Nebenwirkungen der Medikamente unter Kontrolle halten. Hier kommt nun die Phytotherapie zum Einsatz, denn bestimmte Heilpflanzen können diese Leistung durchaus erbringen. Eine sehr gute Übersicht zu den besten Kräutern gegen Migräne liefert die umfassende Seite Heilkräuter.de.
Neben verschiedenen ätherischen Ölen wird hier eine Teemischung beschrieben, die in der ersten Phase eines Migräneanfalls getrunken werden sollte, also am besten noch bevor die Schmerzen einsetzen! In den meisten Fällen kommt es in dieser Phase zu Übelkeit, Sehstörungen und Schwindel. Der Tee aus weiter Lesen »
Autor: Nicole Die körpereigenen Signale nicht nur interpretieren, sondern auch verändern können. Das soll Biofeedback ermöglichen.
Die Grundlagen und die wichtigsten Informationen zur Funktionsweise von Biofeedback habe ich ja hier bereits erläutert. Die Frage ist nun, wie genau man sich die Wirkung vorstellen muss? Wie kann zum Beispiel chronischer Kopfschmerz allein durch die Kraft der Gedanken geheilt werden? Der Schlüssel sind Bilder, die ein Patient dazu benutzt, um Impulse im Körper zu erzeugen. Spannungskopfschmerz wird nicht zuletzt durch Anspannung verschiedener Areale im Hals-Nacken-Bereich und im Gesicht erzeugt. Lernt ein Patient nun, die Stirn und den Nacken richtig zu entspannen, können auch die Schmerzen gelindert werden. Der Therapeut gibt Hilfestellung, indem er weiter Lesen »
Autor: Nicole Gegen Durchfall wurden hier im Blog schon einige natürliche Mittel vorgestellt. Neben homöopathischen Arzneien und diversen Hausmitteln kann aber auch eine ganz bestimmte Hefekultur helfen.
Wie die Apotheken Umschau berichtet ist der Hefepilz “Saccharomyces boulardii” ein schneller Helfer bei ungeliebten Verdauungsstörungen. Der Pilz ist nach seinem Entdecker Henri Boulard benannt. Der Mykologe beobachtete während seiner Aufenthalte in Südostasien, wie die Einheimischen weiter Lesen »
Autor: Nicole Gedankenkontrolle, ein “Wandler” und positive Konditionierung: Das sind keine Schlagworte aus einem Sekten-Handbuch, sondern Begriffe aus einer Therapie mit dem schönen Namen “Biofeedback”.
Biofeedback heißt, wir bekommen Rückmeldung von unserem Körper, und zwar direkt und mit Hilfe leicht zu erfassender Bilder und Diagramme auf einem Monitor. Die Methode stammt aus der Verhaltenstherapie und der Psychosomatik und wird mittlerweile nicht mehr nur bei psychischen Problemen, sondern auch bei Kopf- und Rückenschmerzen, Migräne, Lähmungen nach Schlaganfällen, Bewegungsstörungen, Angstzuständen, Asthma, Tinnitus, Schlafproblemen und Inkontinenz erfolgreich eingesetzt. Versuche, Biofeedback auch bei zu hohem oder zu niedrigen Blutdruck, ADHS und Epilepsie anzuwenden, wurden schon unternommen und weiter Lesen »
Autor: Nicole Ayurveda ist sehr komplex und sicher nicht kurzfristig zu überschauen. Wichtige Grundlagen der Lehre kann man auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda nachlesen. Unter anderem gibt es dort auch Tipps dazu, wie die Jahreszeiten in die ayurvedische Praxis einbezogen werden können.
Demnach ist unser inneres Agni, also unser “Verdauungsfeuer” im Herbst und Winter stärker als während des restlichen Jahres. Für die Ernährung bedeutet dies, dass wir jetzt ruhig ein wenig deftiger essen dürfen. Viele Menschen verspüren dieses Bedürfnis in der kalten Jahreszeit ohnehin. Im Ayurveda glaubt man, dass bei sommerlich leichter Kost das Gewebe abgebaut würde und dies wiederum könnte das Vata, eines der drei Konstitutionen (Doshas) im Körper aus dem Gleichgewicht bringen. In einem gesunden Körper müssen aber die Doshas Vata, Pitta und Kapha in Balance sein. Vata ist den Elementen Luft bzw. Wind zugeordnet und besitzt nach Angaben der Dt. Geseelschaft für Ayurveda die Eigenschaften “luftig, trocken, kalt und unregelmäßig”. Da Herbst und Winter diese Eigenschaften ebenfalls besitzen, muss ein Ausgleich erfolgen und Vata reduziert werden. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das dann folgendermaßen aus: Wir sollten uns von warmen Speisen ernähren, die einen relativ hohen Nährwert haben. Milchprodukte, Nüsse und Mandeln sind ebenfalls sehr gut zum Ausgleich. Vom Speiseplan gestrichen werden sollten Salate, insgesamt Rohkost, Kohl und “trockene Speisen”, was auch immer das zu bedeuten hat.
Weitere Tipps, um das Wohlbefinden im Winter zu steigern und die Doshas in Einklang zu bringen: weiter Lesen »
Autor: Nicole Es gibt sie im Schmuckladen, im Esoterik-Shop und auf Märkten. Heilsteine werden oft als Glücksbringer verschenkt, sollen aber - glaubt man deren Fans - bestimmte heilende Wirkungen auf den Körper haben.
In erster Linie sind sie einfach nur schön: Heilsteine sind bestimmte Edelsteine, die in den wunderschönsten Farben und Mustern leuchten. Darüber hinaus sollen die Naturschönheiten beim Auflegen auf die Haut bestimmte Verbesserungen im Körper oder im Gemüt erzeugen. Manch einer glaubt sogar es würde reichen, die Edelsteine einfach nur bei sich zu haben. Die Wirkung soll durch eine “nicht objektiv messbare elektromagnetische Umgebungsstrahlung” (Quelle) erzeugt werden, die in den Kristallen selbst gebündelt ist und durch Körperkontakt abgegeben wird.
Wissenschaftlich ist das alles natürlich nicht erwiesen, aber ein möglicher Placebo-Effekt ist nicht auszuschließen, denn bekanntlich versetzt der Glaube an etwas Berge. Schaden können die Steine jedenfalls nicht, oder? weiter Lesen »
Autor: Nicole Wie die Seite Innovations-Report.de berichtet, befassen sich neueste Studien im “European Journal of Cancer” mit der Häufigkeit der Therapie krebskranker Kinder mittels Alternativ- und Komplementärmedizin.
Die Studie beruft sich auf eine Befragung von knapp 1600 deutschen Eltern mit krebskranken Kindern. Demnach werden rund 35 % der Kinder auch mit alternativen Therapien versorgt. Diese würden laut Umfrage parallel zu den konventionellen Behandlungsmethoden durchgeführt.
Innovations-Report.de berichtet weiterhin, dass weiter Lesen »
Autor: Nicole Das Verfahren des Schröpfens wurde vermutlich schon im antiken Ägypten und im alten Griechenland durchgeführt. Heute ist uns diese Methode vor allem aus der Traditionellen Chinesischen Medizin bekannt.
In den verwendeten Schröpfgläsern wird, unter Einwirkung von Hitze ein hoher Unterdruck erzeugt, der an den betroffenen Arealen für eine starke Durchblutung sorgt, die sich meistens sogar in Form von roten Flecken zeigt. Mit dieser Durchblutung entsteht natürlich auch Wärme, das Gewebe wird also stimuliert. Da die Schröpfgläser analog zur Meridiantheorie der TCM sehr häufig an den verschiedenen Akupunkturpunkten angesetzt werden, sollen die mit diesen Punkten verbundenen Organe ebenfalls angeregt werden. Damit verbunden ist auch eine angenommene Wirkung auf das vegetative Nervensystem.
Die sichtbaren Veränderungen der Haut sollen ein Zeichen für die weiter Lesen »