Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Archiv für Oktober, 2008

13. Oktober 2008
Autor: Nicole

Der Wunsch, Krankheiten und Mangelerscheinungen im Gesicht eines Menschen zu erkennen, besteht wahrscheinlich schon seit der Antike. Auch die Traditionelle Chinesische Medizin kennt dieses Verfahren.

Am häufigsten hört man den Begriff der Antlitz-Diagnostik jedoch in Verbindung mit Wilhelm Heinrich Schüßler, dem Namensgeber und Entdecker der biochemischen Salze. Das Verfahren ist auch als Signaturen-Diagnostik bekannt und beruht auf der Annahme, dass eine Mangelerscheinung im Körper an der Beschaffenheit der Haut im Gesicht und auch an den Händen und Füßen zu erkennen ist. Darüber hinaus können natürlich auch die Haare und Nägel auf Mängel hinweisen. Zu den typischen Merkmalen werden vor allem Farb- und Glanzveränderungen gezählt. Im Falle der Antlitz-Diagnose nach Schüßler geht man davon aus, dass jede dieser Veränderungen auf einen ganz bestimmten Salzmangel zurückzuführen ist. So soll ein Mangel an Ferrum phosphoricum daran ersichtlich sein, dass in den Augenwinkeln eine blauschwarze Verfärbung eintritt.

Gesicht. Victor Bezrukov©Flickr

Schüßler selbst forschte Zeit seines Lebens an den möglichen Signaturen, doch auch seinen Anhängern kommt eine große Bedeutung in der Entwicklung dieser Diagnoseform zu. So geht ein Großteil der Erkenntnisse auch auf Dr. h.c. Kurt Hickethier (1891-1958) zurück. Dieser erhielt in Amerika für seine Arbeit sogar die Ehrendoktorwürde.

Gezielte Studien zur Antlitz-Diagnostik versuchen zudem, die organische Ursache für die Veränderungen aufzuklären. Eine Theorie  geht davon aus, dass weiter Lesen »


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10. Oktober 2008
Autor: Nicole

Neben dem obligatorischen Wasser immer mal wieder auch Kräutertee zu trinken, wird oft von Ernährungsexperten empfohlen. Doch man sollte darauf achten, öfter die Sorte zu wechseln.

Grund dafür ist nach Angaben der Experten von VNR Ganzheitliche Gesundheit, dass jeder Tee aus Kräutern eine Wirkung hat. Daran denken die Wenigsten, denn wie bei Medikamenten gilt auch hier, dass der Körper sich an diese Dauereinwirkung der Phytopharmaka gewöhnen kann und die Substanz dann bei richtigen Beschwerden möglicherweise nicht mehr oder erheblich weniger hilft. Zudem empfiehlt der Artikel, Heiltees über drei bis vier Wochen einzunehmen. In bestimmten Fällen und bei allgemeiner Unsicherheit sollte in jedem Fall der Apotheker befragt werden, denn es gilt: Auch wenn die Wirkstoffe natürlich sind, sie sollten nicht unterschätzt werden.

Tassen. gifrancis©Flickr.

 Genauso wichtig sei auch die richtige Zubereitung. So wird nach Angaben des Portals Kräutertee in den meisten Fällen aus ein bis zwei Teelöffeln des getrockneten, bzw. drei bis vier Teelöffeln des frischen Krauts und 250 ml Wasser hergestellt. Soll der Tee eine  bestimmten Zweck erfüllen, sind zwei bis drei Tassen pro Tag optimal. Zusatzstoffe wie Milch, Honig und Zucker können im Zusammenhang mit vielen Heiltees einiges an Wirkung einbüßen und sollten weggelassen werden. Eine Ausnahme bilden Bronchialtees, denn hier wirkt kann die antibakterielle Wirkung des Honigs zusätzlichen Nutzen bringen.


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7. Oktober 2008
Autor: Nicole

Unser Körper ist ein Wunder der Natur. Aber wenn nur ein Detail nicht richtig funktioniert, kann es zu Beschwerden kommen, die teilweise die Schmerzgrenzen einiger Patienten deutlich überschreiten.

Augen

Die Augenmigräne gehört auf jeden Fall dazu. Als Augenmigräne bezeichnet man Schmerzen, die sich direkt hinter den Augen manifestieren und mit Einschränkungen der Sehfähigkeit (z.B. Flimmern vor den Augen, Gesichtsfeldeinschränkung) verbunden sind. Oft sind Patienten, die unter dieser Krankheit leiden, auch erhöht lichtempfindlich. Übelkeit, starke Schmerzen auch in anderen Bereichen des Kopfes und unterschiedliche Weitung der Pupillen sind ebenfalls häufig. Wie bei anderen Migräneformen spielen hier auch spezielle Auslöser eine Rolle. Eine Veränderung im Hormonhaushalt, ein anderer Schlafrhythmus, bestimmte Nahrungsmittel, Duftstoffe, Stress und Alkohol gehören zum Beispiel in diese Gruppe.

Außerdem sind auch im Falle der Augenmigräne die Betroffenen oft kaum in der Lage, während eines Anfalls ihren Alltag zu bewältigen. Die Ursache für die starken Schmerzen liegt in vielen Fällen in weiter Lesen »


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6. Oktober 2008
Autor: Nicole

Ich brauche die Anderen nicht! Kennen Sie dieses Gefühl, bzw. haben Sie diesen Satz so oder so ähnlich schon einmal gedacht. Wenn ja, sind Sie besondern zugänglich für die Wirkung der Bach-Blüte “Water Violet”.

Water Violet ist von Stolz geprägt. tanakawho©Flickr

Die Sumpfwasserfeder (Hottonia palustris) gehört zur Familie der Primeln. Diese Pflanze zeigt nur ihr Schönstes, nämlich ihre Blüten. Der untere Teil von Water Violet ist im Wasser versteckt, denn wie der Name es bereits verrät, wächst sie in stehenden und sumpfigen Gewässern. Nur das “Schönste” oder anders gesagt nur die Oberfläche zu zeigen ist auch eine Charaktereigenschaft von Water Violet Menschen. Frei nach dem Motto “Die Anderen (und deren Meinung) brauche ich nicht” versuchen sie, alle Probleme allein zu lösen. Diese Verhaltensweise ist, auch wenn sie bei Mitmenschen oft arrogant, unterkühlt und viel zu stolz wirkt, sehr ehrlich, denn Water Violet Charaktere (im negativen Zustand) fühlen diesen Satz tatsächlich. Stolz, Arroganz oder Überheblichkeit liegen keinesfalls in ihrer bewussten Absicht.

Dennoch, andere Menschen empfangen diese Signale deutlich. Dies macht es den Betroffenen selbst schwer weiter Lesen »


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6. Oktober 2008
Autor: Nicole

Schuppen und juckende Kopfhaut sind ein stark verbreitetes Problem. Dabei sind lästige Hautreste und gereizte Kopfhaut mit Hausmitteln relativ einfach zu bekämpfen.

Rosmarin

In der Sendung Galileo wurde gestern eine einfache Methode gezeigt, die Schuppen mit Rosmarin zu bekämpfen. Die ätherischen Öle im “Rosmarinus officinalis” sorgen nämlich für eine Anregung der Durchblutung. Bei sehr trockener Kopfhaut, einer der Ursachen für Schuppen, ist dieser Aspekt natürlich von Vorteil. Eine Tinktur zur Anwendung direkt auf der Kopfhaut stellt man her, indem weiter Lesen »


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5. Oktober 2008
Autor: Nicole

Die täglichen Erkenntnisse im “Kleinen” sind es ja, die uns im Leben wirklich weiterbringen. Meistens leiden wir jedoch an einer verzerrten Alltagswahrnehmung. Diese Sehschwäche kann nicht durch geschliffene Gläser korrigiert werden…

Die Ursachen sind vielfältig: Ignoranz aus Gründen der Bequemlichkeit, beschleunigte Lebensweise, erzwungene Produktivität, die vor die eigene Vitalität gestellt wird…Das bremst uns im Alltag aus. Dagegen gibt es kein “Mittelchen” sondern nur eine Chance: Die Veränderung der eigenen Lebensweise. Ich stelle mir das gern so vor: Kleine Belastungen summieren sich im Körper, werden angereichert und kommen als Stress, Druck, Verstimmung oder möglicherweise organische Krankheit an das Tageslicht. Der Körper schlägt also Alarm.

Aus diesem Grund ist mir die Sichtweise der Homöopathie so nah: Hier werden nicht die Symptome, sondern die Ursachen behandelt.

Lachen ist einfach und effektiv! XirannisX en Off©Flickr

Ursachenbekämpfung heißt auch Ursachenforschung. Das verlangt nach Umsicht mit sich und Anderen, Beobachtung im Detail und nach präventiver Aktion. Die gute Nachricht: Derartige Methoden sind rezeptfrei und gratis.

Einfach mal herzlich Lachen ist beispielsweise ein guter Anfang. weiter Lesen »


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