Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Archiv für November, 2008

3. November 2008
Autor: Nicole

Zu Halloween sieht man jetzt überall ausgehöhlte Kürbisse, die böse Geister vertreiben sollen. Die Kerne der Kürbisgewächse können zwar keine Geister vertreiben aber dafür sehr hilfreich bei Blasen- und Prostataproblemen sein.

Kürbis mcclave©Flickr

Der Gartenkürbis war im Jahre 2005 aufgrund dieser altbekannten Wirkung Arzneipflanze des Jahres. Darüber hinaus gibt es, neben den vielen anderen Kürbisarten, auch den Arzneikürbis (Cucurbita pepo), aus dem viele Phytopharmaka gewonnen werden. Anwendung finden diese Mittel neben den schon erwähnten Beschwerden auch bei zu hohem Cholesterinwert, erhöhten Fettwerten, Bluthochdruck, Reizblase, Blasenschwäche, Blasenentzündung und zur Vorbeugung von Blasensteinen. Neben Phytosterinen, die vor allem für die Wirkung auf Cholesterinspiegel und Prostata verantwortlich sind, enthalten die Samen der Frucht auch reichlich Kalium (dient der Entwässerung), verschiedene entzündungshemmende Wirkstoffe, Selen, Aminosäuren und Vitamin E, das u.a. gegen Herz-Kreisdlauf-Beschwerden und Schwächen des Bindegewebes wirkt. (Quelle)

Profitieren kann man, besonders in Verbindung mit spezifischen Krankheiten, von gezielt hergestellten Medikamenten. Aber auch Kürbiskernöl und die unbehandelten Kerne des Arzneikürbis können der Gesundheit zuträglich sein. Daneben sollte man aber auch den Kürbis als Gemüse nicht vergessen, denn der enthält natürlich ebenfalls eine sehr gute Wirkung auf den Körper. Ganz besonders in Form von warmer Kürbissuppe, die darüber hinaus auch noch für Wohlbefinden sorgt. ;)


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1. November 2008
Autor: Nicole

Die Augen sollen der Spiegel der Seele sein. Manche meinen, in ihnen sogar die Konstitution eines Menschen ablesen zu können.

Auge. Mike_Cantwell©Flickr

Die Irisdiagnose ist das Werkzeug dieser so genannten Iridologen, mit dessen Hilfe eventuelle Krankheiten erkannt werden sollen. In den meisten Fällen wird dabei nicht nur der Zustand der Iris selbst, sondern das gesamte Auge betrachtet, was dieser Methode auch den Namen “Augendiagnose” einbrachte. Die Iridologie, wie man die Irisdiagnose auch nennt, ist schon sehr alt. Manche Quellen behaupten, sie wurde schon in der Antike beschrieben. Später erforschte Philippus Meynes die Grundlagen der Iridologie. Richtigen Stellenwert erlangte die Diagnoseform jedoch erst mit dem ungarischen Arzt Ignaz von Peczely, der 1881 die Forschungen Meynes´aufgriff und weiterentwickelte. Seitdem schritt diese Entwicklung immer weiter voran. Die Augendiagnose heute ist sehr viel detaillierter erforscht als noch zu Peczely´s Zeiten. Hier liegt jedoch auch das größte Problem dieser Parawissenschaft: Viele Forschende, viele Meinungen und am Ende weiß niemand mehr so recht, was eigentlich weiter Lesen »


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