Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Archiv für März, 2009

30. März 2009
Autor: Nicole

Die monatlichen Menstruationsbeschwerden, abgekürzt PMS (=Prämenstruale Störungen) sind die unliebsamsten Tage der Frau.

Kopfschmerzen©flickr/Migraine Chick

Was ist PMS?

PMS sind Beschwerden die vor den Tagen bzw. der Menstruation der Frau einsetzen. Die Beschwerden bei den Frauen sind unterscheidlich stark, und betreffen meist Frauen im Alter von 14-50 Jahren.

Die Ursachen für die Beschwerden sind noch nicht wirklich geklärt und wilde wissenschaftliche Thesen werden noch heute aufgestellt. Stress, Alkoholkonsum und Tabakgenuss in hohen Dosen, sollen die Syndrome der Regelbeschwerden anscheinend maßgeblich beeinflussen.

Die Symptome vom PMS sind geprägt von negativen Nebenerscheinungen. Manche Frauen haben Glück und merken kaum etwas von den Regelschmerzen, andere wiederum leiden unter den Beschwerden, die die Menstruation auslöst.

Syndrome der Regelbeschwerden

Schmerzen, schlechte Laune und Kopfschmerzen sind die am häufigsten auftretenden Symptome von PMS. 2-14 Tage vor dem Durchbruch der Menstruation heißt es für Frauen – Zähne zusammenbeißen und die Regelbeschwerden über sich ergehen lassen. Homöopathie kann eventuel Abhilfe gegen die Regelschmerzen leisten. weiter Lesen »


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26. März 2009
Autor: Nicole

Einmal im Monat ist es so weit, die Regelblutungen treten ein und man ist zwei Wochen vorher schon völlig von der Rolle - Homöopathie soll bei PMS helfen.

Rückenschmerzen, Heißhunger, schlechte Laune, geringe Stressresistenz, Kopfschmerzen - man kann über PMS ganze Romane schreiben. Gibt es irgendein homöopathisches Mittel, dass gegen alles hilft, außer Schokolade?

Traurige Narzisse © flickr / Jacob Bøtter

Natürlich hängt die Behandlung von PMS mit homöopathischen Mitteln ganz von den Beschwerden ab. Wenn man eher an psychischen Beschwerden wie Depressionen, schlechter Laune und Reizbarkeit leidet, helfen schon Johanniskraut und Baldrian weiter.

Agnus Castus (Mönchspfeffer) und Pulsatilla (Küchenschelle) können bei den Depressionen und Stimmungsschwankungen helfen.

Wenn man aber auch mit körperlichen Schmerzen zu kämpfen hat, hört der Spaß schnell auf, dann ist es kein Wunder, dass man von schlechter Laune geplagt ist. Meist muss man mehrere Wirkstoffe kombinieren, da bei der PMS immer verschiedene Symptome auftreten.

Im Fachhandel werden auch Kombinationspräparate angeboten, die sehr gut helfen sollen.

Kopfschmerzen bis hin zur Migräne kann man mit Pulsatilla ebenfalls den Garaus machen. Sollten andere Beschwerden auftreten, sollte man dann auch gegebenenfalls andere Mittel nehmen.

Gegen den Heißhunger der manche Frauen überfällt, hilft der vor Kurzem beschriebene Larus argentatus.

Homöopathische Mittel während der Periode sind beispielsweise Nux vomica (Brechnuss) und Schafgarbe gegen Bauchkrämpfe und Überempfindlichkeit.


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24. März 2009
Autor: Nicole

Die Bach-Blüte Pine oder (schottische Kiefer) hilft gegen Schuldgefühle und Unzufriedenheit.

Wer kennt es nicht? Schuldgefühle sich selbst oder anderen gegenüber, wegen eigentlich nichtigen Dingen. Wenn dies zu einem chronischen Zustand wird, führt es oft zu einem andauernden Gefühl der Unzufriedenheit mit seinem eigenen Leben.

Bach-Blüte Pine © flickr / foxypar4

Wenn diese Gefühle das täglich Leben übermannen, hilft die Bach-Blüte Nummer 24 “Pine”.

Menschen die an übertriebener Gewissenhaftigkeit und Schuldkomplexen festhalten sind mit dieser Bach-Blüten-Anwendung gut beraten. Sie hilft den Dingen mit etwas mehr Gelassenheit zu begegnen und sich nicht unnötig über Situationen des täglichen Lebens Gedanken zu machen.

Die ständig anhaltende Mutlosigkeit wird etwas gedämpft und die für diesen Typ nötige Selbstachtung wird langsam hergestellt. Der Pine-Typ neigt dazu Kritik all zu sehr zu Herzen zu nehmen und zu schnell auf alles zu verzichten, sobald es in einem Konflikt enden könnte. Die eigene Meinung zu sagen und zu vertreten, fällt ihm nämlich schwer.

Mangelndes Selbewusstsein und Angst vor Strafe zeichnen diesen Typ besonders aus. Die zunehmende Unzufriedenheit kann in Depressionen oder allzu großer Neigung zum Weltschmerz führen.

Pine-Menschen suchen die Schuld vornehmlich bei sich selbst und können sich nur selten oder gar nicht durchsetzen. Machtstreben und Machtansprüche sind ihnen fremd. Sie sind zu besorgt um ihre Umwelt und den Eindruck, den sie anderen Menschen gegenüber hinterlassen könnten.

Allerdings Wissen sie auch, dass Fehler nicht immer bei anderen liegen und sehen ihre eigenen schnell ein. Ein positives Erlebnis ist ab und zu mit Rückschlägen verbunden, das ist ihnen nicht fremd. Die Bach-Blüte Pine wird auch als schottische oder gemeine Kiefer bezeichnet und ihre Essenz hilft genau bei den beschriebenen Fällen.


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17. März 2009
Autor: Nicole

Ist der Entschluss, das Rauchen aufzuhören einmal gefasst, müssen viele angehende Nichtraucher feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, das geliebte Laster aufzugeben. Um nicht gleich starke Medikamente einzunehmen, empfiehlt sich Homöopathie gegen das Rauchen.

Zigarette © flickr / nasrulekram

Bei der Raucherentwöhnung können homöopathische Arzneien helfen, die körperlichen Entzugserscheinungen, wie zum Beispiel innerer Unruhe, Kopfschmerzen oder Konzentrationsschwäche, zu mildern. Fallen diese „Nebenwirkungen“ weg, ist es auch einfacher, das angewöhnte Verhalten, in bestimmten Situationen zur Zigarette zu greifen, leichter abzulegen.

So merkwürdig es klingt, aber selbst die Tabakpflanze, genauer gesagt Virginischer Tabak, kann in der Homöopathie gegen das Rauchen eingesetzt werden. Diese Pflanze ist sehr giftig (beim Rauchen verbrennt ein großer Teil der Giftstoffe) und ist deshalb nur unter ärztlicher Leitung als Heilpflanze einsetzbar! Die Wirkstoffe imitieren im Körper das Rauchen einer Zigarette, so dass sich Patienten ganz auf die psychische Entwöhnung konzentrieren können.

Um Homöopathie gegen das Rauchen einzusetzen, ist der Gang zum Heilpraktiker nicht immer notwendig, es gibt auch zahlreiche pflanzliche Hausmittel. weiter Lesen »


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13. März 2009
Autor: Nicole

Der Deutsche Kongress für komplementäre und integrative Medizin (CIM) findet in Düsseldorf statt. Dabei wird es um die Anwendung von Naturheilverfahren in Verbindung mit der Schulmedizin gehen.

Der CIM Kongress in Düsseldorf findet am 21. März statt. Unter dem Motto  “Die Symbiose aus Schulmedizin und Naturheilkunde ist eine ganzheitliche Behandlung” werden Experten aus der Medizin und Heilpraktiker die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von Naturheilverfahren in der Schulmedizin kritisch diskutieren und Ergebnisse präsentieren.

Alternative Medizin © flickr / Senioscopia!

So halten verschiedene Ärzte interessante Vorträge, z.B. über ganzheitliche Methoden zur Stressbewältigung oder neue Ansätze in der Schmerztherapie. Alternative Behandlungsmethoden bei AD(H)S-Kranken werden genauso überdacht.

Der Kongress hört sich nicht nur interessant an sondern leistet auch Vorreiterarbeit. Zwar häufiger aber immer noch selten, werden die Erkenntnisse aus Homöopathie und Traditioneller Chinesischer Medizin et cetera in der Schulmedizin genutzt oder überhaupt beachtet. Dieses Wissen sollte aber eigentlich interaktiv ausgetauscht werden, weshalb der Kongress sicher für alle Beteiligten eine interessante Sache ist.

Gleichzeitig findet die Messe CAM (Europäische Messe für Complementary and Alternative Medicine), mit der Eintrittskarte zum Kongress kann man auch an dieser höchst interessanten Messe teilnehmen. Die industriellen Anbietern die Möglichkeit gibt, neue Errungenschaften zu präsentieren.

Dabei versucht die eine seite die andere nicht zu bekehren sondern einen gemeinsamen weg zu gehen und die bisher angewandten Behandlungen in beiden Disziplinen zu verbessern. Der CIM Kongress ist wegweisend.

An dem CIM Kongress kann allerdings nur Fachpublikum teilnehmen. Auch für Teilbereiche der Schulmedizin wie Gynäkologie und Onkologie oder der Homöpathie und Traditionellen Chinesischen Medizin wird es beeindruckende neue erkentnisse geben.

CIM Kongress Düsseldorf

21.März 2009

Congress Center Düsseldorf


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10. März 2009
Autor: Nicole

Haben Sie auch schon einmal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören und es nicht durchgehalten? Vielen Menschen geht es so, schließlich ist es bedeutend schwieriger, eine lieb gewonnene Angewohnheit aufzugeben, als ein neues Laster zu finden. Die richtige Bachblüten-Mischung kann bei der Rauchentwöhnung helfen.

Bachblüte © wikipedia

Mit dem Rauchen aufzuhören erfordert viel Motivation und Disziplin. Denn meist ist es nicht nur die physische Abhängigkeit vom Nikotin, sondern auch die psychische, wie zum Beispiel feste Gewohnheiten oder die Angst, ohne Zigarette an Gewicht zuzunehmen.

Mit den folgenden Tipps für eine Bachblüten-Anwendung kann Ihnen die Rauchentwöhnung leichter fallen.

Sind Sie noch unentschlossen, ob sie tatsächlich mit dem Rauchen aufhören wollen, helfen Blütenessenzen aus der Scleranthus annuus. Sie ist die Bachblüte für Entschlusskraft. Ist der Entschluss gegen die Zigarette bereits gefasst, hilft folgende Mischung aus Bachblüten gegen das Rauchen: weiter Lesen »


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4. März 2009
Autor: Nicole

Gerade nach dem Aufstehen und wenn man krank ist, treten sie auf - geschwollene Augen. Homöopathische Mittel helfen bei der Wiedererlangung der freien Sicht.

Man hat ein Date und die Augen sind dick zu geschwollen oder aber man ist sowieso krank und kann nicht mehr aus seinen Augen sehen. Natürliche Mittel können Abhilfe schaffen.

Allium Cepa oder Zwiebel © flickr / adulau

Bei geschwollenen Augen nach dem Aufstehen empfiehlt es sich die Augen etwas zu kühlen, danach tritt die Schwellung meist zurück. Bei Krankheiten wie Grippe oder grippeartigen Infekten hilft das meist nicht, sondern verschafft nur kurze Linderung.

Viele Foren enpfehlen Allium cepa, die Zwiebel, die sich auch schon bei Ohrenschmerzen bewährt hat, kann bei tränenden und geschwollenen Augen helfen, auch wenn sie allergiebedingt auftreten.

Auch das Auflegen von Gemüsescheiben wie Avocado oder Gurke, spendet Feuchtigkeit und kühlt die Augen, zusätzlich kann es helfen, sich in einen abgedunkelten Raum zu legen, das vermindert die Reizung der Augen.

Wenn geschwollene Augen mit stechenden Schmerzen auftreten, können auch Auszüge aus den jungen Trieben des Giftsumach helfen. Rhus toxicodendron ist allerdings mit Vorsicht einzusetzen.

Auch Euphrasia officinalis (Augentrost) kann vor allem bei brennenden und geschwollenen Augen helfen. Viele Homöopathische Präparate kombinieren mehrere Wirkstoffe wie Apis mit Augentrost und teilweise auch Quecksilber, die als Augentropfen erhältlich sind.

Es gibt aber auch bei jedem Drogeriemarkt Kühlmasken speziell für den Augenbereich die man sich auf die Augen legen kann und die auch sehr gut gegen die Schwellungen helfen.


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