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Autor: Nicole Müde und geschwollene Beine: Wer kennt sie nicht nach einem Tag, der hauptsächlich im Stehen oder Sitzen verbracht wurde?
Langes Sitzen und Stehen im Beruf oder in der Freizeit macht es dem Herz-Kreislauf-System schwer, das Blut entgegen der Schwerkraft zum Herzen zu transportieren. Darüber hinaus besteht unser Körper zu gut 70 Prozent aus Wasser und täglich fließen fast 2000 Liter Flüssigkeit durch unsere Nieren, wo sie gefiltert und gereinigt wird. Durch besondere Belastungen kann dieses Gleichgewicht gestört werden. Wassereinlagerungen an Füßen und Beinen, die sich in Müdigkeitsgefühlen und Schwellungen äußern, sind dann häufig die Folge.
Vor allem im Beruf können mit diesen einfachen Tipps müden und geschwollenen Beinen vorgebeugt werden:
Nutzen Sie jede Möglichkeit zur Bewegung. Also getrost einmal die Treppe nehmen, anstatt mit dem Fahrstuhl zu fahren und die Mittagspause für einen Spaziergang nutzen.
Menschen, die hauptsächlich im Sitzen arbeiten, sollten darauf achten, ihre Beine auf dem Boden abzustellen und nicht baumeln zu lassen oder übereinander zu schlagen. Enge Hosen, Strümpfe oder Gürtel verstärken das Problem und sollten daher vermieden werden. Bei Tätigkeiten im Stehen sollte auf gutes Schuhwerk geachtet werden und Pausen dazu genutzt werden, die Beine hochzulegen. Kurze Dehnübungen können ebenfalls hilfreich sein. weiter Lesen »
Autor: Nicole Zum 159. Mal findet zwischen dem 21. und 25. Mai 2009 der Kongress des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in Bingen statt. Dieses Jahr steht alles unter dem Motto „Familienmedizin Homöopathie“, zu dem es auch öffentliche Veranstaltungen gibt.
Bereits über 500 Ärzte und Ärztinnen haben sich zu dem diesjährigen Homöopathiekongress in Bingen angemeldet, so dass ein reger fachlicher Austausch erwartet werden kann. Nachdem in den letzten Treffen meist Patienten und Heilverfahren im Mittelpunkt standen, soll 2009 das Augenmerk auf dem Thema Familie mit all ihren Facetten liegen.
Neben wissenschaftlichen Veranstaltungen und Seminaren wird es auch eine Podiumsdiskussion zum viel diskutierten Thema Impfen geben. Offizielle Impfempfehlungen werden immer umfangreicher und undurchsichtiger sowohl für die Patienten als auch für die Ärzte. So werden Vertreter aus der ständigen Impfkommission sowie homöopathische Kinderärzte versuchen, für einen Durchblick zu sorgen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Millionen Deutsche haben das selbe Problem: Angst vor dem Zahnarzt. Ich muss zugeben, dass auch ich darunter leide. Schon Tage vor einem Zahnarzttermin bekommen ich beim bloßen Gedanken daran schweißnasse Hände. Wenn ich dann auf dem Stuhl sitze und der Mann in Weiß mir in den Mund schaut, drücke ich meine Fingernägel regelmäßig vor Angst in die Armlehnen. Bach-Blüten können wohl gegen die Angst vor dem Zahnarzt helfen.
Das ergab eine kürzlich durchgeführte Anwendungsbeobachtung in deutschen Zahnarztpraxen, die Bach-Blüten ganz klar für deutlich mildere Angstsymptome bei Patienten verantwortlich macht. Wie das Portal Naturheilkunde24 berichtet, haben an der Beobachtung insgesamt 14 Zahnärzte teilgenommen.
Diese behandelten 312 Patienten mit Angst vor dem Zahnarzt. Dabei verwendeten sie die Rescue Remedy Tropfen und die Bachblüte Mimulus. In den Notfalltropfen sind verschiedene Bach-Blüten enthalten, die allesamt gebündelt gegen Notfälle der seelischen Art vorgehen sollen. Das kann übrigens auch bei Tieren helfen, beispielsweise wenn einmal wieder Silvester ins Haus steht. Neben den allgemeinen Stresssymptomen, die ein Zahnarztbesuch bewirken kann und die durch die Notfalltropen aufgefangen werden sollen, kam die Bach-Blüte Mimulus gegen die weiter Lesen »
Autor: Nicole Möchte man als Frau gezielt schwanger werden, empfiehlt es sich mit einem Eisprungrechner den Eisprung bzw. die fruchtbaren Tage zu berechnen.
Zur Berechnung der Tage, an der eine Schwangerschaft möglich ist, sollte man über die Länge des Monatszyklus in Kenntniss sein. Ein regelmäßiger Zyklus ist Vorraussetzung, um möglichst genau die fruchtbaren Tage berechnen zu können.
In der Mitte der Menstruation vollzieht sich der Eisprung, deshalb sollte man in diesen zwei Tagen den Geschlechtsverkehr einplanen. Die Spermien überleben einige Tage im weiblichen Körper, aber die Eizelle an sich ist nur wenige Stunden befruchtbar.
Natürlich läßt sich mit dem Eisprungkalender keine sichere Verhütung durchführen, ich rate von der Methode wegen der Unzuverlässigkeit ab, den die Chance eine Schwangerschaft ist sehr hoch bei dem ungenauen Kalender. Einen Eisprungkalender findet man unter diesem Link.
Man muss nur den ersten Tag der Periode eingeben, die durchschnittliche Dauer des Zyklus und schon erhält man von dem Rechner die Auskunft über die nächsten fruchtbaren Tage. Meines Wissens ist der Rechner ein weit verbreitete Mittel um schwanger zu werden, und die Berechnung ist in der Praxis lohnenswert.
Autor: Nicole Bei der Bioresonanztherapie wird mit den Energieströmen des Körpers gearbeitet. Alle Lebewesen sogar Pflanzen leiten kaum wahrnehmbare elektrische Impulse durch ihr Nervensystem, die durch spezielle Gerätschaften ermittelt werden können.
Elektroenzephalogramm und MRT sind nur einige der Hilfsmittel, mit denen man die elektrischen Ströme, die durch unseren Körper fließen, sichtbar machen kann. Bioresonanztherapeuten nutzen ihre eigenen Instrumente um Veränderungen in den Fließeigenschaften zu erkennen.
Bei der Bioresonanz geht es zum Beispiel auch darum, wie sich die Ströme verändern, wenn wir in Berührung mit bestimmten Stoffen und Materialien kommen.
So lassen sich angeblich Allergien über die Bioresonanz ohne einstechende Erfahrungen erkennen, indem der Gegenstand einfach an den Körper gehalten wird und eine Messung der Allergien bzw. Reaktion erfolgt. Untersuchungen werden zum Beispiel im Bereich der Psychotronik dazu durchgeführt.
die Behandlung erfolgt oft über Akupunktur oder andere Methoden zum Flussausgleich.
Ich persönlich stehe dem Ganzen eher skeptisch gegenüber, aber meine Tante schwört drauf.
Autor: Nicole Die Schweinegrippe verbreitet derzeit weltweit Panik. Die Angst vor einer Epidemie auch in Deutschland wird durch Medienberichte, die das Feuer zusätzlich schüren, eher verstärkt denn beruhigt. Nun schaltet sich auch der Zentralverein homöopathischer Ärzte zum Thema H1N1 Virus ein.
Gestern meldetet sich Curt Kösters als Vorsitzender des DZVhÄ zu Wort, um die Homöopathie gegen das H1N1 Virus anzupreisen. Schon von Beginn der Homöopathie an habe man bei Epidemien, wie der 1918 weltweit wütenden Spanischen Grippe Erfolge erzielt. So sei es dem schwedischen Arzt Dr. H. W. Sjögren zu verdanken, dass über Homöopathie bei Grippe eine sehr gute Dokumentation vorliege die angeblich auf die sehr viel bessere Wirkung im Vergleich zur Schulmedizin hinweise.
Die Wirkung der Homöopathie bei Schweinegrippe in einer Zeit anzupreisen, die schon verunsichert und aufgerüttelt genug ist, und dies dann damit zu begründen, die Panikmache damit stoppen zu wollen, ist nicht nur äußerst ambivalent, sondern belegt den Wunsch des DZVhÄ, auf der medialen Welle mitschwimmen zu wollen.
Es ist meiner Meinung nach unverantwortlich solche Meldungen zu streuen und damit noch mehr Unsicherheit zu erzeugen. Die Tatsache, dass Gesundheitsministerin Ulla Schmidt jüngst eine unzureichende Vorbereitung auf das H1N1 Virus zugegeben hat, da genügend Arzneien in Form von Impfstoffen für die gesamte Bevölkerung bislang fehlen, wird als Anker für die eigene Werbung genutzt. Ich finde das wirft die Wahrnehmung der Homöopathie in der Öffentlichkeit um Längen zurück, ist aber leider nicht nur in Deutschland der Fall, denn auf das Schweinegrippe Virus H5N1 scheinen Homöopathen weltweit mit einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom zu reagieren: Man drängst sich in den Vordergrund und versucht, das Thema Homöopathie gegen Schweinegrippe medial zu vermarkten.Vielleicht ist das die echte Epidemie.