Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Archiv für Juni, 2009

30. Juni 2009
Autor: Nicole

Wer täglich viele Stunden auf einen PC starren muss kennt es, genauso wie Träger von Kontaktlinsen oder Pollen-Geplagte: Die Augen werden schwer, sind gerötet und tränen mitunter sogar. Für eine kurze Entspannung zwischendurch benötigt man weder viel Zeit, noch bedarf es umständlicher Hilfsmittel.

Tipps zur Entspannung

Ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt der Augen ist vor allem beim Tragen von Kontaktlinsen wichtig, daher ist häufiges Blinzeln ratsam. Das Auge wird so befeuchtet und man kann diese Übung auch sehr gut mit anderen Übungen kombinieren.

Blaues Auge, chefranden©Flickr

Diese Übung wird im Sitzen gemacht. Beide Hände werden mehrmals aneinander gerieben, bis sie sich warm anfühlen. Danach direkt über die geschlossenen Augen legen, so dass diese „zugedeckt“ werden. Einige Sekunden halten und dann die Hände lösen und Augen öffnen.

Ebenfalls im Sitzen die Hände auf die geöffneten Augen legen und diese so abdecken, dass so wenig wie möglich Licht durchdringt. Die Augen blicken damit ins Schwarze und können sich entspannen. Einige Minuten halten und tief atmen, dann langsam lösen. weiter Lesen »


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29. Juni 2009
Autor: Nicole

Entwässerung des Körpers: Wasser ist für uns lebensnotwendig, doch manchmal lagert es sich an den falschen Körperstellen ein und führt so nicht nur zu mehr Gewicht auf der Waage. Übermäßige Wassereinlagerungen können Gesundheitsrisiken bergen, so dass eine Entwässerung von Zeit zu Zeit zu empfehlen ist.

Wasser © flickr / 96dpiDer menschliche Körper besteht zu 65 Prozent aus Wasser und das nicht zu Unrecht: Das Wasser ist Transportmittel, reguliert die Körpertemperatur und hilft in Niere, Leber und Darm Gifte auszuschwemmen.

Doch können Wassereinlagerungen auch an den falschen Stellen entstehen und so zu einem Risiko für die Gesundheit werden. Es bilden sich Ödeme, die sowohl den Blutkreislauf als auch die Herzmuskulatur überbelasten können.

Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft

Wassereinlagerungen treten insbesondere in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren bei Frauen auf. Doch sind auch ältere Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen oder unter einer Herzschwäche leiden, sowie Übergewichtige betroffen. Eine gezielte Entwässerung des Körpers ist notwendig, damit die Funktionsfähigkeit der Organe wiederhergestellt und der Kreislauf entlastet wird.

Synthetische Medikamente helfen zwar, den Körper schnell und radikal zu entwässern, doch kann durch eine bewusste Ernährung und die Einnahme von Heiltees sowie anderen Hausmitteln auch eine effektive und allen voran sanftere Entwässerung betrieben werden. Deshalb sind pflanzliche Präparate und eine spezielle Diät insbesondere für eine langfristige Therapie und für Menschen mit Bluthochdruck empfehlenswert. weiter Lesen »


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25. Juni 2009
Autor: Nicole

Die Jahrhunderte alte Heilkunst der Homöopathie wird seid den letzten 20 Jahren immer mehr wahr genommen und praktiziert. Vor allem zur Selbstbehandlung und Vorbeugung Symptomen sind diese naturheilkundlichen Alternativen zur gewohnten Schulmedizin sehr gefragt. Aus diesem Trend heraus entstehen immer mehr Homöopathische Apotheke.

Die Homöopathie ist eine alternative Heilmethode, die allen Kritiken zum Trotz stetig neue Anhänger findet und die schon über 200 Jahre lang Menschen hilft, eine ganzheitliche Behandlung zu erfahren.


Die Heilmittelfindung hat in der Homöopathie einen ganz besonderen Stellenwert. Neben der individuellen Konstitution werden viele andere Aspekte berücksichtigt und erst nach gründlicher Befragung des Patienten kann der Arzt das richtige Mittel bestimmen. Aus diesem Grund sollte man vorsichtig damit sein homöopathische Mittel einfach über das Internet zu bestellen. Denn allergische Reaktionen oder Unverträglichkeit können durch die Einnahme falscher Produkte unerwünschte Nebenwuswirkungen hervorrufen.

Homöopathische Heilmittel aus der Apotheke

Wenn man nach der Beratung mit einem Heilpraktiker herausgefunden hat welche Stoffe in welcher Kombination und Intensität dem eigenen Körper gut tun kann man selbst die Initiative ergreifen. Für vergleichsweise simple Diagnosen wie bei Heuschnupfen, kann Ihnen sicher auch eine Beratung in der örtlichen homöopathischen Apotheke helfen. Vom Experten erfahren Sie sogleich Details zur Dosierung, Einnahme und Wechselwirkung mit anderen Medikamenten.

Eine empfehlenswerte Apotheke, die ausschließlich Präparate auf der Basis von naturkundlichen Heilverfahren anbietet ist Remedia Homöopathie. Mit jahrelanger Erfahrung auf diesem Gebiet wirbt der Hersteller mit Topqualität. Eine Liste weiterer homöopathischer Apotheken in Deutschland finden Sie hier.


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19. Juni 2009
Autor: Nicole

Homöopathie bei Hyperaktivität – ist das vielleicht eine Alternative zu Ritalin, das als klassisches Therapeutikum gegen ADS und ADHS eingesetzt wird?

Homöopathie bei Hyperaktivität

Erst vor wenigen Jahren wurde untersucht, ob Homöopathie auch bei hyperaktiven Kindern eingesetzt werden kann. In Studien zeigte sich, dass Homöopathika tatsächlich die üblichen ADHS-(Aufmerksamkeit-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) Symptome weiter Lesen »


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16. Juni 2009
Autor: Nicole

Heute widme ich mich noch mal dem Leiden vieler Frauen: das prämenstruelle Syndrom (PMS). Über die Wirksamkeit von Bach-Blüten habe ich bereits geschrieben, jetzt trage ich nochmal ein paar alternative Heilmethoden bei PMS zusammen.

Frau © flickr / kellywoolenHier noch einmal kurz ein Überblick über Symptome und Ursachen von PMS: In den Tagen vor der Menstruation treten bei einigen Frauen Befindlichkeitsstörungen auf, die sogar bis zur Arbeitsunfähigkeit reichen können. Typische Symptome bei PMS sind zum Beispiel Depressionen, Kopfschmerzen oder Überempfindlichkeit. Die Ursachen für PMS werden irgendwo im Hormon-Haushalt zu verorten sein, doch so genau weiß das die Wissenschaft auch noch nicht. Alternative Heilmethoden können für Linderung sorgen.

Pflanzenheilkunde zur Behandlung des PMS

Aus der Phytotherapie kommen viele Arzneien, die gegen Sympotme des prämenstruelle Syndrom eingesetzt werden. Besonders etabliert hat sich der Mönchspfeffer mit seinen ätherische Ölen und Flavonoiden. Neben der Regulierung des Zyklus wirkt diese Heilpflanze auch allgemein gegen „Frauenleiden“. Mönchspfeffer-Extrakte gibt es als Öl oder Kapsel und sie müssen über den Tag verteilt drei- bis fünfmal eingenommen werden. Auch das weit verbreitete Nachtkerzenöl kann bei der Behandlung von PMS eingesetzt werden. Seine ungesättigten Fettsäuren wirken regulierend auf den Hormon-Haushalt von Frauen ein. weiter Lesen »


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9. Juni 2009
Autor: Nicole

Etwa 80.000 Menschen jährlich erkranken in Deutschland an einer Venen Thrombose. Mehr als die Venen Thrombose sind jedoch mögliche Komplikationen gefürchtet.

Beine © flickr / riot jane

Ein Thrombus bezeichnet ein Blutgerinnsel, das sowohl in gesunden wie bereits geschädigten Blutgefäßen auftreten kann und die Gefäße verengt oder verstopft. Sie entstehen, wenn sauerstoffarmes Blut nicht mehr ausreichend zum Herzen transportiert wird.

Ursachen für Blutgerinnsel

Es lassen sich drei entscheidende Ursachen für eine Venen Thrombose ausmachen. Zum einen kann eine Verlangsamung des Blutflusses zu einem Blutgerinnsel führen. Eine Verlangsamung kann wiederum aus einer Erweiterung der Venen (beispielsweise bei Krampfadern), aus einer Herzschwäche, Verletzungen oder wenig Bewegung resultieren.

Als weitere Ursachen können Veränderungen in der Gefäßinnenwand oder Blutgerinnung genannt werden. Das Ausmaß der Blutgerinnung kann vererbt sein, durch Hormone verursacht oder Nebenwirkungen von Medikamenten sein.

Venen Thrombosen sind immer ein Notfall, der sofortige Behandlung verlangt! Wird keine Therapie gegen die Venen Thrombose eingeleitet, kann es zu schweren Komplikationen kommen. Das Blutgerinnsel kann sich lösen, in die Lunge wandern und dort zu einer häufig tödlich verlaufenden Lungenembolie führen. weiter Lesen »


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4. Juni 2009
Autor: Nicole

PMS steht für “prämenstruelles Syndrom” und fasst komplexe physische und psychische Beschwerden bei Frauen zusammen, die etwa vier Tage bis zu zwei Wochen vor dem Eintreten der Monatsblutung einsetzen. Eine Therapie mit Bach-Blüten kann gegen PMS helfen.

Prämenstruelle Beschwerden werden nicht selten als Schein oder Überempfindlichkeit der Frau bezeichnet. Doch ist das PMS längst als klares Krankheitsbild definiert und ungefähr ein Viertel aller Frauen leiden unter den „Tagen vor den Tagen“.

Gorse, der Stechginster. foxypar4©Flickr

PMS hat viele Symptome

Der Schweregrad der Symptome bei PMS variiert, sie reichen von Befindlichkeitsstörungen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit. Neben körperlichen Symptomen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Erkältungssymptomen, treten häufig auch psychische Anzeichen auf, die sich beispielsweise in Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder Antriebslosigkeit äußern können. Die Ursachen für PMS sind leider noch nicht eindeutig geklärt.

Wo also kann eine hilfreiche Therapie ansetzen? Zum einen kann eine Umstellung der Ernährung und die Reduzierung von Salz, Alkohol oder Koffein vor Beginn der Menstruation lindernd wirken. Sport fördert die Durchblutung, wirkt krampflösend und gleicht psychische Symptome aus. Es werden auch Medikamente gereich, zu denen hormonelle Verhütungsmittel oder Vitaminpräparate zählen, die aber ihrerseits wieder ungewünschte Nebenwirkungen aufweisen können. weiter Lesen »


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2. Juni 2009
Autor: Nicole

Bluthochdruck ist Deutschlands Volkskrankheit Nummer eins! Gefäßkrankheiten, Nieren- und Herzschwäche gehen häufig auf das Konto von erhöhten Blutdruckwerten. Auch Homöopathie kann wirksam gegen Bluthochdruck eingesetzt werden.

Arnika © wikipediaWas der ideale Blutdruck für eine Person ist, ist freilich individuell unterschiedlich und hängt unter anderem vom Alter ab. 120/80 mmHg gilt aber im Allgemeinen als idealer Wert, während man ab 140/90 mmHg von Bluthochdruck spricht.

Ursachen für Bluthochdruck

Genaue Ursachen für Bluthochdruck lassen sich meist nicht identifizieren, doch tragen Faktoren wie Übergewicht, ein hoher Alkohol- und Salzkonsum, Stress oder familiäre Neigung zu einem erhöhten Risiko bei. Symptome treten in der Regel nicht sofort auf; Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Nervosität können aber erste Anzeichen sein.

Langfristig kann ein hoher Blutdruck zu Schäden an Organen wie Herz oder Niere führen. Inwiefern und ab wann Bluthochdruck eine Therapie mit Medikamenten nötig macht, hängt auch von dem Gesamtrisiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle ab. weiter Lesen »


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