Autor: Nicole Kategorien
Neueste Beitäge
Eure Kommentare
Autor: Nicole Mit dem Rauchen aufhören ist einer der besten Vorsätze, nicht nur für neue Jahre, sondern generell. Aber wer raucht wird nur zu gern bestätigen, dass dieser Plan leichter gesagt als getan ist. Helfen Bach-Blüten, kann Hypnose etwas bewirken und wie verhindert man eine Gewichtszunahme?
Mit dem Rauchen aufhören ist ein Schritt, der „Ja“ zum Leben sagt, zu mehr Lebensqualität und zu einer verbesserten Fitness führt und dabei noch ganz nebenbei schöner macht. Neben einer schöneren Haut und weniger Gestank nach kaltem Rauch werden Sie auch von ihrem neuen Körpergefühl profitieren.
Hypnose ist einer der Wege, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die meisten Menschen stellen sich diesen Weg sogar als den einfachsten vor und sind dann enttäuscht, wenn es nicht so funktioniert, wie sie es sich gedacht haben. Der Fehler liegt in der Abgabe der Selbstverantwortung: Wenn jemand mit dem Rauchen aufhören möchte, muss er aktiv dafür arbeiten. Die Therapie ist nie leicht und geht auch mit der Hypnose nicht „wie von selbst“.
Sie brauchen in jedem Fall:
Kosten für die Rauchentwöhnung mit Hypnose: Um die 250 € für eine zweistündige Sitzung.
Bach-Blüten sind der psychische Pfeiler beim Rauchen aufhören. Sie erhellen unser Gemüt und motivieren uns, nehmen Ängste und stabilisieren. Besonders in den ersten sieben Tage, die meistens durch starke körperliche Entwöhnungssymptome geprägt sind, können Bach-Blüten die Entwöhnung vom Rauchen nachhaltig unterstützen. Folgende Symptome können behandelt werden:
Cherry Plum, die Blüte für mehr Willenstärke
Autor: Nicole Trockene Augen sind in der Regel als Symptom zu werten, das meistens nicht auf schlimmere Erkrankungen zurückzuführen ist. Dennoch können die Beschwerden auch chronisch werden.
In diesem Fall spricht man von trockenen Augen auch mit dem Fachbegriff „Keratoconjunctivitis sicca“. Die Beschwerden äußern sich zum einen natürlich durch Trockenheit, die wiederum auf den fehlenden Tränenfilm zwischen Auge und Lid zurück zuführen ist, andererseits durch Brennen, Rötungen und ein Fremdkörpergefühl im Auge.
Die Ursachen für trockene Augen reichen von ganz profanen und alltäglichen bis hin zu gefährlicheren: Brennen der Augen wird meistens durch Zugluft, Klimaanlagen, zu trockene Luft, Arbeiten vor dem PC, Tabakrauch und das Tragen von Kontaktlinsen hervorgerufen.
Alle diese Aspekte können den Tränenfilm negativ beeinflussen und so zu trockenen Augen führen, die zudem auch müde sind. Darüber hinaus kann aber hinter den Beschwerden auch eine ernste Ursache stecken, denn trockene Augen sind manchmal Begleitsymptome von Diabetes und rheumatischen Erkrankungen, wie z.B. dem Sjögren-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung mit Entzündungen der Speichel- und Tränendrüsen.
Das Sicca-Syndrom, wie man die Beschwerden in Bezug auf die oben genannte Erkrankung auch nennt, ist natürlich selten und wer unter trockenen Augen leidet muss nicht befürchten, an der ernsthaften Erkrankung zu leiden. Selbst dann, wenn weiter Lesen »
Autor: Nicole Homöopathie für Katzen ist ebenso wie die klassische Homöopathie beim Menschen zu behandeln. Wer sich ein wenig mit sich selbst und der Lehre nach Hahnemann befasst, wird vielleicht sogar schon eine kleine homöopathische Hausapotheke angelegt haben.
Wollen wir nun Homöopathie bei Katzen anwenden, müssen wir im Prinzip so vorgehen, wie bei einer „menschlichen“ Behandlung. Klassische Homöopathie fragt nicht zu allererst nach Symptomen, sondern nach dem Wesen an sich. Dabei ist es egal, ob dieses Wesen auf zwei oder auf vier Beinen durch das Leben geht. Katzenbesitzer kennen ihre Tiere und können kleinste Verhaltensveränderungen meistens sofort registrieren. Dies ist ein wichtiger Aspekt, denn bei der Wahl des richtigen Mittels sind diese Umstände zwangsläufig zu bewerten.
Nun hat man für sich selbst nicht immer alle Mittel im Haus und dann muss man für seine Katze ganz sicher nicht ändern. Dennoch hat es sich bewährt, einige homöopathische Arzneien vorrätig zu haben.
Homöopathie und auch die Phytomedizin schlagen bei Katzen und anderen Tieren immer sehr gut an, deswegen sollte man sich in der Dosierung zunächst herantasten, es gilt jedoch, wie in der klassischen Homöopathie bekannt, der Grundsatz, dass bei besonders akuten Symptomen eine Mehrfachgabe bestimmter Arzneien in kürzeren Abständen nötig wird. Welche Arzneien nun im Einzelnen gegen welche Krankheit der Katze wirken kann ich hier nicht aufführen, ich kann aber einmal von meiner eigenen kleinen Hausapotheke berichten.
Ich habe zwei Katzen, die beide völlig unterschiedliche Charaktere sind und deswegen auch an unterschiedlichen Erkrankungen leiden. Meistens sind sie glücklicherweise gesund, aber den Tieren geht es ja nicht anders, als uns Menschen: Hier und da mal ein Zipperlein ist normal, darum habe ich von Anfang an eine homöopathische Hausapotheke aufgebaut. Eine Katze litt, als sie klein war und zu mir kam, unter einer recht hartnäckigen Form des Katzenschnupfens. Dieser konnte auskuriert werden, hinterließ aber die Eigenart, dem Tier in Stress-Situationen schlagartig tränende oder sogar schleimende Augen zu bescheren.
Die Symptome treten auch bei Zugluft auf, insgesamt neigt die Katze also zu Entzündungen der Augen. Kalte Luft bewirkt außerdem weiter Lesen »
Autor: Nicole Kolloidales Silber oder auch Silberkolloid ist ein Medikament der Naturheilkunde, dass schon seit Jahrhunderten bekannt ist und von dem manche Wissenschaftler denken, es sei ein Wundermittel, das Anwendungserfolge bei nahezu allen Krankheiten verspricht.
Das ist Kolloidales Silber ganz sicher nicht, aber dass es sich bei Mensch und Tier bewährt hat, steht außer Frage. In der Naturheilkunde wird es als Antibiotikum verwendet, dass keine Nebenwirkungen haben soll. Manche Verfechter gehen sogar so weit, dass sie kolloidalem Silber nachsagen, es würde gegen alle Bakterien wirken, ohne resistente Stämme zu bilden.
Neben der Behandlung von Bakterien soll kolloidales Silber auch gegen Viren und Pilze helfen. Darüber hinaus gibt es einige zugelassene Arzneimittel (Gastrarctin® N und Medikamente mit Silbersulfadiazin), in denen kolloidales Silber in unterschiedlicher Konzentration vorkommt.
Einige Forscher berichten aber auch über Nebenwirkungen, die die Verfechter wiederum gänzlich abstreiten. Man muss beiden Seiten ein bisschen Recht geben. Die Dunkelverfärbung der Haut (Argyrie) von der wir hier als Nebenwirkung sprechen ist keine reine Nachwirkung des kolloidalen Silbers, sondern des Silbers an sich.
Das zeigte auch der „Blaue Mann“, der ja durch die Medien ging: Der Amerikaner Paul Karason nahm weiter Lesen »
Autor: Nicole Ringelröteln sind eine Kinderkrankheit, sind aber nicht mit den „normalen“ Röteln zu verwechseln, denn die Erythema infectiosum werden durch das Parvovirus B19 hervorgerufen. Wie bei fast allen Kinderkrankheiten können natürlich auch Erwachsene an der Krankheit leiden. Was kann man aus naturheilkundlicher Sicht dagegen machen.
Obwohl die Ringelröteln ansteckend sind, gibt es keine Impfung dagegen und meistens verläuft die Krankheit völlig ohne Komplikationen. In vielen Fällen zeigen die Betroffenen nicht einmal den symptomatischen Hautausschlag, sondern genesen fast vollständig ohne Ringelrötel Symptome.
Da es sich bei den Ringelröteln um eine Viruserkrankung handelt, kann man sich durch Tröpfcheninfektion anstecken. Das Hinterlistige ist, dass die Krankheit meistens dann besonders ansteckend ist, wenn der Ausschlag noch gar nicht da ist. Da man aber manchmal die Krankheit auch gar nicht bemerkt, hatten ungefähr 60 bis 70 % der erwachsenen Menschen schon einmal Ringelröteln.
Wenn die Symptome nicht ganz ausbleiben bemerkt man meistens nur die Symptome einer Grippe. Der Hautausschlag bleibt meistens aus. Ist er doch zu sehen, beginnt er immer an den Wangen, wo er rötlich und recht große Flecken hinterlässt, die sich in der Folgezeit über die Schultern und den Rücken ausbreiten und weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Darmreinigung ist weiß Gott kein Thema, mit dem man sich Tag für Tag beschäftigen möchte, aber ab und an tut eine solche Reinigung dem Körper gut und weckt die Selbstheilungskräfte. Doch welche Möglichkeiten hat man und wie wirken sie?
Eine Darmreinigung ist immer dann besonders sinnvoll, wenn man unter Krankheiten leidet oder sich einfach unwohl und schlapp fühlt. Der Körper wird durch die Reinigung des Darms von einer Aufgabe befreit, die ihn viel Energie kostet und davon abhält, die Selbstheilungskräfte anzukurbeln.
Wenn man sich für eine Darmreinigung entscheidet ist es sinnvoll, sich von einem Arzt oder Heilpraktiker beraten zu lassen, denn gleichzeitig zu einer Sanierung des Darmess kann man auch den gesamten Körper entschlacken und vielleicht die Reinigung als Start in eine Fastenkur nutzen.
Fachleute können Ihnen auch die für Sie beste Form der Darmreinigung empfehlen, denn es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die ich an dieser Stelle einmal kurz vorstellen möchte.
Die Darmreinigung mit Hilfe eines Einlaufs ist die wohl bekannteste und gefürchtetste Form. Das ist eigentlich unnötig, denn so schlimm ist diese Art der Reinigung gar nicht. Bereits die Yogis im alten Indien, die Griechen und auch die Ägypter kannten diese Form der Reinigung und führten sie regelmäßig durch. Dabei wird ein so genannter Irrigator, das ist ein Hilfsmittel, das die Schwerkraft ausnutzt benutzt, mit dessen Hilfe man Flüssigkeit, vorzugsweise reines Wasser oder aber eine Kochsalzlösung, in den After bringt.
Eine sehr natürliche Methode der Reinigung ist die Hawaiianische Darmreinigung, die mittels Kräutern funktioniert. Sie dauert länger als ein Einlauf, da über mehrere Wochen der Darm von Rückständen befreit wird. Dies geschieht durch die Aufnahme von bestimmten Kräutern und durch das Trinken von Salzwasser. Während der Kur und auch darüber hinaus spürt man einen massiven Effekt: Die Selbstheilungskräfte des Körpers finden zu ihrer alten Kraft zurück.
Ebenfalls sehr bekannt ist die Darmreinigung mit Glaubersalz, da sie meistens in Verbindung mit dem Heilfasten angewendet wird. Der Name „Glauber“ kommt weiter Lesen »