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Autor: Nicole Remifemin ist ein pflanzlichesw Präparat und richtet sich gegen die zumeist körperlichen Symptome in den Wechseljahren, die den meisten Frauen oft schwer zu schaffen machen.
Dass es pflanzliche Hilfe gegen Wechseljahrsbeschwerden auch aus der Natur gibt, ist nicht erst seit Remifemin bekannt, das Medikament ist dennoch eines der bekanntesten in diesem Zusammenhang. Hier im Blog habe ich gegen PMS und Beschwerden während des Klimakteriums auch schon Mönchspfeffer empfohlen. Bei Remifemin handelt es sich um eine andere nordamerikanische Heilpflanze, die Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa).
Ähnlich wie der Mönchspfeffer, der bereits in der Klöstern des Mittelalters gezogen und verwendet wurde, hat auch diese Pflanze eine sehr lange Tradition in der Phytotherapie. Es waren aber nicht Mönche, sondern die Medizinmänner der amerikanischen Urvölker, die das Hahnenfußgewächs gegen Krämpfe verwendeten.
Dass Cimicifuga heute hauptsächlich nur noch in Mitteln gegen Wechseljahrbeschwerden verwendet wird heißt nicht, dass die Pflanze nur zu diesem Zwecke angewendet werden kann. Auch Zyklus-Schwankungen, Krampfhusten, Asthma, Herzkrankheiten, Muskelschmerzen und Depressionen können z.B. damit behandelt werden.
Die Dragees von Remifemin gibt es in der „normalen“ Variante und in der Ausführung „Remifemin plus“. Welche Sorte für Sie das richtige ist, kann ein Blick auf die Homepage des Herstellers klären. Zur groben Orientierung sei gesagt, dass weiter Lesen »
Autor: Nicole Wilder Yams ist auch als Yamswurzel bekannt und vielen vielleicht eher aus der exotischen Küche geläufig. Doch auch in der Pflanzenheilkunde spielt die Wurzel des Gewächses eine große Rolle.
Wichtig sind bei der Verwendung des Wilden Yams (Dioscorea villosa) vor allem die Phytohormone. Die Wurzel ist besonders reich an Diosgenin, wobei es sich um ein Pflanzenhormon handelt, das dem Gelbkörperhormon Progesteron ähnelt.
Progesteron wird in der zweiten Hälfte des Menstruationszyklus gebildet, in sehr großen Mengen jedoch während der Schwangerschaft in der Plazenta. Auch bei Männern kommt dieses Sexualhormon vor, hier wird es jedoch in der Nebennierenrinde gebildet.
Aufgrund des hohen Anteils an Phytohormonen wird der Wilde Yams in der Phytotherapie besonders häufig bei Wechseljahrsbeschwerden eingesetzt. Darüber hinaus kann man Arzneien aus der stärkehaltigen Knolle aber auch gegen Menstruationsbeschwerden und zur Erleichterung der Geburt einsetzen.
Die entkrampfende Wirkung des Yams wird darüber hinaus aber auch gegen folgende Krankheiten bzw. Symptome eingesetzt: weiter Lesen »
Autor: Nicole Blähungen sind ein Thema, das sicherlich in der Gesellschaft nicht gern öffentlich gemacht wird. Wer des Öfteren unter Flatulenzen leidet sollte sich jedoch Hilfe holen, entweder in Form von Hausmitteln oder – bei ernsteren Ursachen – in Form von Arzneien der Naturmedizin.
Zunächst einmal sollte man die Blähungen, leidet man öfter darunter, hinsichtlich ihrer Herkunft untersuchen. Wer sich sehr oft von blähenden Lebensmittel wie Hülsenfrüchten, Kohl oder Zwiebeln ernährt, sollte versuchen, die Nahrung leicht umzustellen und auf diese Lebensmittel verzichten.
Darüber hinaus ist gerade bei Frauen die Ursache auch oft langes Sitzen. Und schließlich können Ursachen der Flatulenzen auch in einer Lebensmittelunverträglichkeit liegen. Am bekanntesten ist hier die Laktoseintoleranz. In diesem Fall empfiehlt es sich, weitgehend oder ganz auf Laktose (Milchzucker) zu verzichten. Alternativen zu Milchprodukten stehen mittlerweile in jedem Supermarkt bereit.
Sind die Ursachen auf erstere und/oder chronische Krankheiten wie beispielsweise das Reizdarm-Syndrom zurückzuführen, sollte man unbedingt eine geeignete Therapie mit dem Arzt und dem Heilpraktiker absprechen, denn hier können Hausmittel meistens nur etwas lindern, die Ursachen jedoch müssen ernstgenommen und dementsprechend behandelt werden.
Hausmittel bei Blähungen bekommen oftmals schon Säuglinge verabreicht, die weiter Lesen »
Autor: Nicole Zahnfleischbluten muss nicht immer bedeuten, dass man unter einer akuten Parodontitis leidet, dennoch ist häufig entzündetes Zahnfleisch (Gingivitis) ein ernst zu nehmendes Symptom, das dringender Behandlung bedarf.
Aber was kann man bei Zahnfleischbluten tun und welche Maßnahmen helfen wirklich gegen Gingivitis? Zunächst einmal sollten Sie bei häufigem Zahnfleischbluten natürlich zum Zahnarzt gehen. Dieser untersucht, ob sich wirklich „nur“ um die Vorform der Parodontitis handelt, oder ob die Erkrankung doch schon weiter vorangeschritten ist.
Es kann übrigens sein, dass die Ursache überhaupt nicht im Mund, sondern eher weiter unten zu suchen ist, denn auch schwangere Frauen leiden häufig unter entzündetem und blutendem Zahnfleisch. Neben einer Schwangerschaft können auch Ursachen wie Diabetes, Wechseljahre, Schilddrüsenüberfunktion, Vitamin-C-Mangel, Leukämie oder ein gestörter Kalziumstoffwechsel vorliegen.
Wenn eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden kann, sind in der Regel Bakterien die Ursache für Zahnfleischbluten. Sie lagern sich meistens in den Zwischenräumen an, die man bei der täglichen Zahnpflege leicht einmal vergisst. Und selbst, wer regelmäßig Zahnseide benutzt, kommt womöglich nicht in alle Zwischenräume.
Aus diesem Grund sollte man, zur Vorbeugung aber auch dann, wenn es schon „zu spät“ ist, Interdentalbürstchen in das tägliche Reinigungsprogramm integrieren. Wer einmal täglich die breiteren Zahnzwischenräume reinigt, wird nicht nur ein frischeres Mundgefühl haben sondern auch das Bluten unter Kontrolle bekommen.
Natürlich kann man neben der verbesserten Mundhygiene auch zu beruhigenden Spülungen greifen. In diesem Fall empfehlen sich vor allem Myrrhe und Salbei, da beide Kräuter nicht nur entzündungshemmend sondern auch antibakteriell wirken. Darüber hinaus sollen weiter Lesen »
Autor: Nicole Wer sich mit Naturheilkunde beschäftigt, wird früher oder später auch über Weleda stolpern, denn dabei handelt es sich um eine der größten Firmen in diesem Geschäftsbereich.
Grund genug, Weleda Naturkosmetik einmal näher zu betrachten. Was macht die Produkte der Marke eigentlich so natürlich und welche Leitlinien verfolgt der Konzern?
Zum einen muss man bei einer Marke, die Naturkosmetik verkauft und Naturheilmittel herstellt natürlich davon ausgehen, dass alles, was da so an Rohstoffen in die Produkte wandert, frei von Chemie ist. Das trifft bei Weleda natürlich zu. Darüber hinaus hält man sich in Bezug auf den Anbau (die Rohstoffe kommen aus dem eigenen Heilpflanzengarten) natürlich an strenge Vorschriften und achtet auch sonst auf die Einhaltung aller Güterichtlinien.
So tragen die Produkte laut Homepage das BDIH-Gütesiegel und kommen ohne Konservierungsstoffe, Duftstoffe oder andere Chemikalien bzw. naturidentische Stoffe aus. Daneben bleibt noch zu sagen, dass alle Produkte den Anforderungen einer wirtschaftlichen Nachhaltigkeit entsprechen und natürlich Fair Trade sind.
Einer der Renner im Hause Weleda sind die Produkte mit dem Wirkstoff Calendula. Neben Zahncreme. Pflegecreme und Seifen für die erwachsene Haut sind hier vor allem die Weleda Baby Produkte beliebt, die allesamt mit den pflegenden Eigenschaften der Ringelblume auskommen.
Calendula beruhigt entzündete oder beanspruchte Haut und soll im Verbund mit anderen Pflanzenessenzen die Haut des Babys von Beginn an gegen Umwelteinflüsse schützen. Neben dieser Serie gibt es auch eine vorbereitende Serie, die während der Schwangerschaft und in der Stillzeit Mutter und Kind pflegt.
Die Weleda Iris Serie ist ein weiterer Dauerbrenner aus dem Sortiment. Grund dafür ist wahrscheinlich auch die Tatsache, dass diese Serie für die durchschnittliche Haut gemacht ist. Das Sortiment umfasst weiter Lesen »