Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

Bachblüten bei Schlafstörungen

2. Juli 2009
Autor: Nicole

Bachblüten bei Schlafstörungen helfen nicht nur sondern sind eine schnelle und vor allem verträgliche Variante, die auch bei Kindern ohne Bedenken angewendet werden kann. Fakt ist: Unter Schlafstörungen leiden Millionen von Menschen. Bei manchen geben sich diese Probleme recht schnell wieder, andere haben langfristig mit den Einschränkungen zu kämpfen.

Dieser Umstand wirkt sich natürlich auch auf den Alltag aus, weswegen Bachblüten bei Schlafstörungen eine schnelle Hilfe sein können und auch unterstützend zur Homöopathie wirken. Dabei sollte man jedoch zunächst wissen, welche Symptome vorherrschen und welche der Blüten am besten im Kampf dagegen geeignet ist.

aspen, pong_pong@flickr

Schlafstörungen und Symptome

Zuerst lässt sich sagen, dass in jedem Fall die Bachblüte White Chestnut als Basisblüte dienen kann. Darauf aufbauend sollte man die genauen Ausprägungen der Schlafstörungen beobachten. Wenn diese durch Schuldgefühle ausgelöst werden, eignet sich die Blütenessenz Pine zur Bekämpfung. Sind für Durch- oder Einschlafprobleme eher undefinierbare Ängste verantwortlich, sollte man die Bachblüte White Chestnut mit Aspen mischen und anwenden. Im Gegensatz dazu sind spezifische Ängste mit Mimulus in den Griff zu bekommen.

Einschlafstörungen und Stress – Blütenessenzen helfen

Sehr oft werden Schlafstörungen durch Stress verursacht. Dieser kann, das ist meistens der Fall, durch die Arbeit kommen. Beruflicher Stress der Schlafstörungen verursacht kann mit den Bachblüten Elm und Oak behandelt werden. Wer sich dazu noch überfordert fühlt, kann die Blütenessenzen Elm und Hornbeam einsetzen. Schlafstörungen in Verbindung mit Depressionen können mit der Bachblüte Mustard gelindert werden.


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5 Kommentare zu “Bachblüten bei Schlafstörungen”


  1. Holger schreibt:

    ich denke, die einnahme von bachblüten kann gefährlich werden, wenn man sich mit denen nicht ganz genau auskennt.

  2. Kathrin Says:

    Nein, gefährlich in dem Sinne kann die Einnahme von Bach-Blüten nicht sein. Wenn man aber keine genaue Analyse betreibt und nicht die richtigen Blüten auswählt, ist die Folge, dass keine Verbesserung der Beschwerden eintritt - dann kommt schnell der Verdacht auf, die Bach-Blüten würden gar nicht helfen. Und natürlich müssen insbesondere körperliche Beschwerden parallel auch immer mit einem Arzt besprochen werden.

  3. Simone Engel schreibt:

    Ich habe mit Bachblüten bisher nur gute Erfahrungen gemacht, wobei man sich schon ein wenig intensiver damit bschäftigen muss, um genau zu verstehen, welche die richtigen sein können. Ich habe aber bisher nichts darüber gehört, dass sie irgendeinen Schaden anrichten können. Eine gute Heilpraktikerin oder ein vertrauensvoller Arzt, die einen fachlich beraten können, ist sicherlich sinnvoll.

  4. Nicole Says:

    Simone und Kathrin haben Recht: Die Einnahme von Bach-Blüten wird nur dann gefährlich, wenn man eine falsche Diagnose hat und deswegen bestimmte Symptome nicht behandelt werden.

    Das gilt aber für alle Heilmittel und auch im Falle der Schulmedizin.

  5. Linda schreibt:

    Das einzige, was nach Aussage von M. Scheffer passieren kann, ist ähnlich wie in der Homöopathie, eine sogenannte Erstreaktion, eine Intensivierung der Symptome. Gruß, Linda.

 

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