Autor: Diandra Kategorien
Autor: Diandra Vor allem nach langen und harten Wintern, in denen die Temperaturen in den tiefsten Keller gekrochen sind und der Himmel keine andere Farbe als Grau gekannt hat, lechzen viele Menschen nach den ersten Strahlen der wärmenden Frühlingssonne. Die meisten sind dann besonders unvorsichtig, wenn schon bald die ersten Tage im Freibad verbracht werden können und unterschätzen das gesundheitsschädliche Risiko, das die UV-Strahlung in sich bergen kann. Hier ein Überblick darüber, wie man seine Haut am besten vor der UV-Strahlung schützen kann.

Es ist allseits bekannt, dass die UV-Strahlung die Haut rapide altern lässt und in vielen Fällen auch gefährlichen Hautkrebs und andere Schäden verursachen kann. Dennoch beherzigen viele Menschen nicht die Appelle von Ärzten und Apothekern, Sonnencreme zu benutzen, sodass die Erkrankungsrate an Hautkrebs in den letzten zehn Jahren um das doppelte angestiegen ist.
Vor solchen Schäden und Krankheiten schützt nur ein Mittel: Sonnenmilch. Die Sonnenschutzprodukte (z.B. hier: http://www2.eucerin.com/de/produkte/sonnenschutz/) sollten vor allem einen hohen Lichtschutzfaktor haben, UVA-Schutz bieten und sich durch Wasserfestigkeit auszeichnen. Sind diese Kriterien erfüllt, so kann man nicht nur die Gefahr eines schmerzhaften und unliebsamen Sonnenbrandes minimieren, sondern auch das Krebsrisiko weitestgehend abwenden.
Die Wahl der Sonnencreme sollte auf den individuellen Hauttyp abgestimmt werden. Generell gilt, dass Personen mit besonders heller Haut oder vielen Muttermalen unbedingt eine Lotion auswählen sollte, die sich durch einen hohen UV-Lichtschutzfaktor auszeichnet (bspw. Faktor 50). Hat man eine dunklere Haut, so kann man auf niedrigere Faktoren zurückgreifen und meistens ist dann Faktor 20 ausreichend. Dennoch ist es nicht verkehrt, einen höheren Lichtschutzfaktor zu verwenden.
Ideal ist es, wenn die Sonnenlotion oder das Spray den Eigenschutz der Haut aktiviert und fördert. Auf diesem Wege wird der beste Schutz der Haut vor der Sonne gewährleistet.
Geht die Reise in die südlicheren Regionen Europas, so ist die Sonnenmilch ein dringlicher Bestandteil der Reiseausrüstung und sollte in jedem Reisegepäck vorhanden sein. Doch auch im Winterskiurlaub ist eine Sonnencreme nicht schlecht, um das Gesicht vor unschönen Sonnenbränden zu schützen.
Foto von: roxcon – Fotolia
Autor: Nadine Mit Haferschleim lässt sich auf traditionelle Weise gegen Magen-Darm-Beschwerden vorgehen. Das nachfolgende Rezept für das Hausmittel ist schnell und einfach umzusetzen.
Wenn der Magen schmerzt oder der Darm rumpelt, ist an normales Essen oft gar nicht mehr zu denken. Damit dem Körper in der Zeit der Erkrankung aber dennoch ein sowohl nahrhaftes als auch verträgliches Lebensmittel zugeführt wird, greifen viele Menschen währenddessen auf Haferschleim bzw. Haferflockensuppe zurück.
Haferschleim: Das traditionelle Hausmittel aus der Kindheit
Viele müssen beim Begriff Haferschleim womöglich an ihre Kindheit denken. Denn tatsächlich ist es so, dass das entweder aus Haferflocken oder Hafermehl anzurührende Produkt vor allem früher als traditionelles Hausmittel bei Magenschmerzen, Durchfall und anderen Magen-Darm-Beschwerden angewendet wurde, da man z.B. annahm, dass sich das schleimige Lebensmittel schützend um die Magenschleimhaut lege. Weiterlesen »
Autor: Nadine Für die Pfefferminze gibt es vielfältige Verwendungsmöglichkeiten. Während man das duftende Mentholkraut hierzulande oft nur als Dekoration auf den Tellern findet, ist es aus der englisch-irischen Küche kaum noch wegzudenken. Darüber hinaus hat sich die Pfefferminze seit langem als Heilpflanze einen Namen gemacht.
Wir kennen sie unter anderem als würzige Zugabe von Schokoladentafeln und süßen Drops. Anderswo hingegen ist die Pfefferminze als relevantes Küchengewürz kaum noch wegzudenken – man denke nur an das Minze-Lamm oder die verschiedenen Minze-Saucen, die in der englischen Küche Gang und Gäbe sind. Weiterlesen »
Autor: Nadine An Silvester feiern viele gerne ausgelassen mit Böllern und Raketen. Ich selbst bin allerdings keine große Freundin des lauten Treibens und rufe an dem Abend des Jahreswechsels lieber meine persönliche Top 4 zur Beruhigung ab.
Wenn das alte Jahr zu Ende geht, ist dies für viele Menschen eine Zeit des ausgelassenen Feierns. Oft wird am Silvesterabend nicht nur reichlich Sekt konsumiert, sondern auch eine Menge Knall- und Leuchtartikel in den Himmel gejagt.
Da ich selbst nicht allzu viel von lauten Geräuschen halte, starte ich an Silvester gerne eine Art ‘Gegenprogramm’. Nachfolgend möchte ich meine Top 4 der Beruhigungsmaßnahmen gegen Böllerstress vorstellen.
Silvester: Meine Top 4 zur Beruhigung
- Kopfhörer auf, Klassikmusik an: Beruhigende Musik ist für mich persönlich oft das Hausmittel Nummer Eins, wenn es darum geht, Stress abzubauen. Das klappt in meinem Fall auch bei Silvesterkrach recht gut. Weiterlesen »
Autor: Nadine Lavendelöl kann viel mehr als nur den Raum beduften. Das ätherische Öl aus den Blüten des Lavendels wird auch als vielseitiges Heilmittel eingesetzt. Doch selbst das ist längst nicht alles, was Lavendelöl kann: Auch als Entspannungsmittel und zur Insektenabwehr findet es Verwendung.
Im Alltag begegnet uns Lavendel häufig in Gestalt von Duftsäckchen, mit denen wir entweder die Raumluft verschönern oder aber in unseren Kleiderschränken unwillkommene Mitbewohner wie Motten vertreiben wollen. Doch die Pflanze kann viel mehr als einfach nur mit ihrem gemeinhin als wohlig empfundenen Duft zu gefallen (bzw. zu missfallen). Ihr ätherisches Öl kann als Hausmittel gegen verschiedene gesundheitliche Beschwerden eingesetzt werden. Weiterlesen »
Autor: Nadine Ein Kamillentee mit Ingwer und Orange ist nicht nur eine schmackhafte Abwechslung für Teeliebhaber, sondern auch ein gesundes Hausmittel gegen Husten und Halsweh. Das Rezept für den Aufguss ist mit wenigen Handgriffen umgesetzt.
Vor allem in der kalten Jahreszeit ist es sehr entspannend, wenn man sich mit einer Tasse Tee zurücklehnen kann. Doch das wärmende Getränk kann oftmals mehr, als „nur“ zum Relaxieren beitragen. Sucht man sich gezielt Ingredienzen mit gesundheitsfördernder Wirkung aus, vermag so ein Aufguss sogar heilsam zu sein. Dies ist zum Beispiel auch bei einem Kamillentee mit Ingwer und Orange der Fall.
Das nachfolgende Rezept für einen Kamillentee mit Ingwer und Orange vereint gleich mehrere gesunde Zutaten in sich: Kamillentee gilt als wirksames Hausmittel bei Halsschmerzen und Verdauungsbeschwerden. Gut für den Magen-Darm-Trakt ist auch der enthaltene Ingwer. Jedoch soll das Knollengewächs noch viel mehr können, zum Beispiel hilfreich gegen Husten sein. Der ebenfalls im Tee enthaltene Honig kann wohltuend auf einen gereizten Rachen wirken, während Orange nicht zuletzt für eine fruchtige Geschmacksabrundung sorgt. Weiterlesen »
Autor: Nadine Ein Beruhigungstee aus Baldrian, Melisse und Hopfen kann strapazierten Nerven gerade in der düster-kalten Jahreszeit gut tun. Wer nicht zu fertigen Teemischungen greifen möchte, bereitet sich das Heißgetränk mit dem nachfolgenden Rezept einfach selbst zu.
Viel Dunkelheit. Noch mehr Kälte. Und eine Natur, die sich schlafen legt. Nicht jedem bekommt das düster-eisige Schauspiel, das die Herbst-/Winterzeit mit sich bringt. Die Folge können depressive Verstimmungen oder sogar echte Depressionen sein. Ist letzteres der Fall, ist der Gang zum Arzt unvermeidbar. Wer hingegen nur leicht verstimmt ist, muss den grauen Schleier auf der Seele nicht hinnehmen. Mit milden Mitteln aus der Hausapotheke lassen sich die Beschwerden lindern. Hier bietet sich neben Zubereitungen mit Lavendel zum Beispiel ein Beruhigungstee aus Baldrian, Melisse und Hopfen an.
So ein Beruhigungstee aus Baldrian, Melisse und Hopfen kann entweder als Fertigmischung im Handel erworben oder aber mit Hilfe des nachfolgenden Rezepts selbst zusammengestellt werden. Weiterlesen »
Autor: Nadine Schonmal Chai Tee probiert? Dann ist jetzt die richtige Gelegenheit, um Fan des reichhaltigen Heißgetränks zu werden. Denn seine würzigen Zutaten passen besonders gut in die kalten Wintermonate hinein. Am besten schmeckt der Tee natürlich, wenn er frisch zubereitet wird, zum Beispiel mit Hilfe des folgenden Rezepts.
Jetzt in der kalten Jahreszeit genehmige ich mir gerne das ein oder andere Heißgetränk. Ab und zu darf es ruhig ein schlichter Kaffee sein, generell ist mir in diesen Tagen aber eher nach raffinierteren bzw. gehaltvolleren Getränken wie zum Beispiel einem Ingweraufguss oder einem Kamillen-Lavendeltee mit Honig.
Auch sehr lecker finde ich Chai Tee. Da der ursprünglich aus Indien stammende Tee eine Menge Gewürze enthält, die hierzulande vor allem in der Vorweihnachtszeit beliebt sind, passt er meiner Meinung nach vor allem gut in die kalte Jahreszeit (ganz abgesehen davon, dass man sich natürlich auch wunderbar an ihm aufwärmen kann).
Chai Tee enthält, je nach Rezept, viele aromatische Gewürze, zum Beispiel gesunden Ingwer, darüber hinaus unter anderem Zimt und Nelken. Manchmal sind zum Beispiel auch Pfeffer, Muskat und Lorbeerblätter in der Gesamtkomposition zu finden. Weiterlesen »
Autor: Nadine Mit gesunden Säften kann man nicht nur den Geschmacksnerven etwas Gutes tun, sondern auch den Magen-Darm-Bereich unterstützen und das Immunsystem stärken. Recht fit vermag man zum Beispiel mit Getränken aus Holunder, Ingwer und Co. zu werden.
Gerade wenn es draußen stürmisch, regnerisch und kalt wird, tut man gut daran, sich mit gesunden Lebensmitteln zu ernähren. Jedoch liegt nicht jedem der Verzehr von rohem Obst oder Gemüse. Manchen ist es einfach zu viel, alle paar Stunden einen Apfel, eine Tomate oder ähnliches zu essen. Anderen sind bestimmte Obstsorten einfach zu hart oder unverdaulich.
Gesunde Säfte: Ergänzung für einen nicht allzu ‘fruchtigen’ Speiseplan
Gesunde Säfte können eine interessante Ergänzung zu einem Speiseplan sein, der nicht ganz so üppig mit Frucht und Gemüse bestückt ist. Allerdings, eins sei gesagt: Säfte sollten optimalerweise stets frisch und schonend mit einer Presse oder einem Entsafter zubereitet werden, damit es zu möglichst wenig Nährstoffverlust kommt. Greift man dann doch mal zu Fertigprodukten aus dem Handel, tut man gut daran, vorher einen Blick auf die Zutatenliste werfen und sie auf eventuelle Stoffe wie künstlich beigefügtem Zucker oder Konservierungsmittel abzuklopfen. Weiterlesen »
Autor: Nadine Frischer und trockener Basilikum kommt vor allem in der südeuropäischen Küche zur Verwendung. Doch das Kraut kann noch mehr und hat sich auch als Heilpflanze einen Namen gemacht.
Es ist mal wieder an der Zeit, einen Blick auf die Kategorie der Küchenkräuter, die zugleich auch wirksame Heilpflanzen sein können, zu werfen. Zuletzt nahm ich mir diesbezüglich die Petersilie vor, die nicht nur eine ansehnliche Tellerzierde und ein schmackhaftes Gewürz ist, sondern auch als sanftes Hausmittel zur Entwässerung des Körpers gilt. Zuvor hatte ich auf den Thymian geblickt, der als Gewürz angewendet verdauungsfördernd ist, während er als Heilpflanze unter anderem bei Husten und Heiserkeit wirken kann. Was fehlt in Sachen Kräuter jetzt noch? Nun, beispielsweise Basilikum, das auch als „Königskraut“ bekannt ist. Weiterlesen »