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Autor: Nicole Retterspitz gibt es zur äußerlichen und innerlichen Anwendung in Form einer Salbe, eines Pulvers oder eines Öls und unterstützt die physikalischen Therapien. Retterspitz Wickel ist eine verträgliche Alternative oder eine natürliche Ergänzung zu bestehenden Anwendungen.

Retterspitz ist ein Arznei-Klassiker, der bei verschiedenen Krankheitsbildern als natürliche Unterstützung des Heilungsprozesses eingenommen werden kann. Sogar Olympia Sieger Matthias Steiner vertraut bei Sportverletzungen auf ‘Retterspitz Äußerlich‘. weiter Lesen »
Autor: Nicole Fußpilz (Tinea pedis), wird durch Fadenpilze, die sog. Dermatophyten ausgelöst und ist in den meistens Fällen unbedenklich, aber dennoch nicht minder unangenehm.
Neben den bekannten Mitteln können Fußpilz Symptome auch mit Hausmitteln und natürlichen Heilmitteln bekämpft werden, was sich aber nur empfiehlt, wenn man nicht selbst zur Risikogruppe gehört.
Sollten Sie unter Diabetes leiden ist es nämlich absolut unangebracht, den Fußpilz in Eigenregie behandeln zu wollen, egal ob mit den handelsüblichen Antimykotika oder eben natürlichen Heilmitteln wie hier aufgezeigt. Denn im Falle einer Diabetes kann ein Fußpilzbefall schlimmstenfalls sogar zur Folge haben, dass der Fuß amputiert werden muss.
Woran bemerkt man den Fußpilz? Der Befall äußert sich vor allem in folgenden Symptomen:
Schuppende, sich rötende und später nässende Haut mit Juckreiz:
Neben den bereits oben genannten Symptomen kann es auch zu stärkeren Entzündungen und einer Bläschenbildung kommen.
Wenn man vom Fußpilz betroffen ist, kann man schnellstmöglich zu einer Salbe greifen, aber auch Hausmittel bringen Linderung, denn auch die Natur hat pilztötende Inhaltsstoffe anzubieten:
Neem: Die Tinktur aus Neem-Samen ist stark pilztötend. Die Samen sind in der Apotheke, aber auch im Baumarkt erhältlich, da Neem auch ein sehr beliebtes Mittel gegen Blattläuse ist.
Teebaumöl: Das Teebaumöl sorgt als ätherisches Öl dafür, dass die Pilzsporen eingedämmt werden. Die Behandlung erfolgt am besten pur, jedoch sollte man bei starken Entzündungen vorsichtig sein, denn die Substanz reizt die Haut sehr stark. weiter Lesen »
Autor: Nicole Muskelkater entsteht sehr schnell und ist oftmals unglaublich schmerzhaft. Aber anstatt dann eine Aspirin einzuwerfen sollte man besser auf die Behandlung mit homöopathischen Arzneien und Schüßler Salzen zurückgreifen, die die ist für den Magen und den restlichen Körper durchaus schonender.
Warum genau Muskelkater entsteht ist umstritten. Eine ganze Zeit lang dachte man, die Schmerzen würden sich durch erhöhte Laktatwerte nach dem Sport oder großer körperlicher Anstrengung einstellen, diese These ist jedoch weitgehen widerlegt. Heute geht man davon weiter Lesen »
Autor: Nicole Kolloidales Silber oder auch Silberkolloid ist ein Medikament der Naturheilkunde, dass schon seit Jahrhunderten bekannt ist und von dem manche Wissenschaftler denken, es sei ein Wundermittel, das Anwendungserfolge bei nahezu allen Krankheiten verspricht.
Das ist Kolloidales Silber ganz sicher nicht, aber dass es sich bei Mensch und Tier bewährt hat, steht außer Frage. In der Naturheilkunde wird es als Antibiotikum verwendet, dass keine Nebenwirkungen haben soll. Manche Verfechter gehen sogar so weit, dass sie kolloidalem Silber nachsagen, es würde gegen alle Bakterien wirken, ohne resistente Stämme zu bilden.
Neben der Behandlung von Bakterien soll kolloidales Silber auch gegen Viren und Pilze helfen. Darüber hinaus gibt es einige zugelassene Arzneimittel (Gastrarctin® N und Medikamente mit Silbersulfadiazin), in denen kolloidales Silber in unterschiedlicher Konzentration vorkommt.
Einige Forscher berichten aber auch über Nebenwirkungen, die die Verfechter wiederum gänzlich abstreiten. Man muss beiden Seiten ein bisschen Recht geben. Die Dunkelverfärbung der Haut (Argyrie) von der wir hier als Nebenwirkung sprechen ist keine reine Nachwirkung des kolloidalen Silbers, sondern des Silbers an sich.
Das zeigte auch der „Blaue Mann“, der ja durch die Medien ging: Der Amerikaner Paul Karason nahm weiter Lesen »
Autor: Nicole Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sind das wohl eindeutigste Zeichen für eine bevorstehende Krankheit. Das Kratzen im Hals kann sehr schmerzhaft sein und sollte daher, wenn es nicht symptomatisch für eine schwerere Erkrankung steht, gelindert werden.
Wenn Halsschmerzen einen bevorstehenden grippalen Infekt ankündigen ist schnelle Hilfe gefragt, denn kaum etwas ist so unangenehm, wie Schluckbeschwerden, die den ganzen Tag Schmerzen bereiten. Natürlich kann man auf Medikamente gegen Halsschmerzen Zurückgreifen, die es für teures Geld in der Apotheke zu kaufen gibt, aber oftmals helfen auch Hausmittel und natürlich Wirkstoffe gegen die Schmerzen im Hals.
Hausmittel gegen HalsschmerzenEines der bekanntesten und hier im Blog bereits erwähnten Hausmittel gegen Halschmerzen ist der Kohlwickel. Sicher ist der nicht unbedingt praktikabel, wenn man mit Schluckbeschwerden im Büro sitzt, die Kraft aus dem Kohl kann jedoch zu Hause sehr gut angewendet werden und hilft schnell und zuverlässig. Ich kenne zudem auch Wickel aus Quark oder Kartoffeln als Heilmittel bei Schmerzen im Hals- und Rachenbereich.
Auch Salbei hilft sehr gut gegen Halsschmerzen und kann auch unterwegs in Form von Salbeibonbons eingenommen werden. Die Wirkung von Salbei ist im Falle der Schluckbeschwerden vor allem auf seine adstringierenden (zusammenziehenden), antiseptischen und antibakteriellen Funktionen zurückzuführen.
Nicht umsonst bedeutet der lateinische Name des Salbei „Salvia“, was von „salvare“ kommt und so viel wie „heilen“ bedeutet. Wer mag kann den Salbei natürlich auch als Tee zusammen mit Honig gegen die Schmerzen einnehmen. Obwohl Heiltee eigentlich niemals mit Zucker oder Milch eingenommen werden sollte, kann man im Falle des Salbeitees mit Honig gegen Halsschmerzen eine Ausnahme machen, denn dem Honig werden ebenfalls entzündungshemmende und heilsame Eigenschaften nachgesagt.
Unter den Hausmitteln gegen Halsschmerzen wird auch das Gurgeln mit Salz geführt. Dazu weiter Lesen »
Autor: Nicole Reisekrankheit betrifft zwar am häufigsten Kinder, aber auch Erwachsenen können von Schwindel, Übelkeit und Erbrechen auf Reisen heimgesucht werden. Diese Symptome treten nämlich nicht nur auf, wenn man in fremden Landen die heimische Küche durchprobiert.
Reisekrankheit (Kinetose) ist vor allem ein Anpassungsproblem des Körpers an die ungewohnte passive Bewegung. Nehmen wir das Auto: Der Körper ist natürlicherweise an eine aktive Bewegung gewöhnt. Alle Sinnesorgane und vor allem das Gleichgewichtsorgan sind darauf getrimmt, die eigene natürliche Bewegung wahrzunehmen und dem Körper Signale über seine eigene Position im Verhältnis zur Außenwelt zu übermitteln.
Sitzt man nun im Auto bewegt man sich nicht selbst, der Körper hat Probleme das Gleichgewicht zu finden und reagiert darauf mit den Symptomen der Reisekrankheit: Erbrechen, Übelkeit, Blässe, Schwindel, Schweißausbrüche und Müdigkeit.
Meistens leiden Kinder unter der Kinetose, die tritt aber in allen unterschiedlichen Altersgruppen auf (z.B. in Form der Seekrankheit). In der Regel folgt auf die Symptome ein Prozess der Gewöhnung. Wissenschaftler nehmen an, dass die Organe, allen voran das Gehirn, sich nach einigen Tagen an die fremde Bewegungssituation gewöhnen und die Reiseübelkeit verschwindet.
Tritt die Reiseübelkeit während einer Autofahrt auf, kann man diese relativ schnell und einfach lindern, indem man einen vorderen Platz im Wagen einnimmt. Darüber hinaus eignet sich gegen die Übelkeit Ingwer, ein bekanntes Heilmittel, das in der ayurvedischen Lehre seit Jahrtausenden verwendet wird. Dieser wird wenn möglich schon einige weiter Lesen »
Autor: Nicole Völlegefühl, Blähungen und Übelkeit sind wohl die häufigsten Beschwerden, mit denen man sich im Alltag so rumplagt. Wer einmal zu viel schlemmt oder das Falsche isst, kann schnell auf Medikamente angewiesen sein. Doch es geht auch anders, denn die Natur hat gegen das eine oder andere Zipperlein ein reichhaltiges Angebot.
Zunächst einmal sollte man wissen, dass Völlegefühl mit unterschiedlichen Symptomen einhergeht. In Zusammenhang mit einem zu reichhaltigen Essen kann es zu Blähungen kommen. Man spricht aber auch von „Völlegefühl“, wenn der Magen-Darm-Bereich sehr voll ist und das wiederum hat verdauungstechnische Gründe. In jedem Fall kann Völlegefühl jedoch mit einem allgemeinen Unwohlsein, Blähungen und starker Übelkeit einhergehen. All das kann den täglichen Ablauf sehr stark beeinträchtigen. Wer öfter unter derartigen Symptomen leidet sollte zunächst einen Arzt aufsuchen um ernsthafte Ursachen wie das Reizdarm Syndrom ausschließen zu lassen.
Kleine Babys bekommen, wenn sie unter Koliken leiden oder ihre Verdauung beeinträchtigt ist, Fenchel-Anis-Kümmel Tee und genau das sollten auch Erwachsene beherzigen. Obwohl die meisten Erwachsenen gerade den Fenchel für überflüssig halten, weil er ihnen geschmacklich nicht zusagt, ist er als Heilpflanze doch sehr wertvoll und sollte nicht verschmäht werden. Darüber hinaus helfen auch Pfefferminze und Ingwer. Um den Stoffwechsel anzuregen, der sehr oft zu langsam läuft und deswegen Völlegefühle und Blähungen hervorruft, kann man Bitterstoffe nutzen. Diese sind weiter Lesen »
Autor: Nicole Parodontose heißt heute in der medizinischen Fachsprache Parodontitis, das Krankheitsbild ist aber in jedem Fall sehr unangenehm. Wer selbst unter Parodontose leidet kann ein Lied davon singen. Neben den Dingen, die der Zahnarzt tut, kann man gegen diese Erkrankung Hausmittel und Homöopathie einsetzen.
Unter Parodontose oder Parodontitis versteht man eine Entzündung im Mundraum, die sich auf den Zahnhalteapparat bezieht. So können einerseits Zähne und Zahnfleisch, aber auch der Kieferknochen betroffen sein. Als Ursachen einer Parodontose sind zum einen mangelhafte Mundhygiene und eine fehlerhafte Ernährung zu nennen, aber auch ein schwaches Immunsystem und Bakterien sind für das Auslösen der Krankheit verantwortlich.
Neben einer sehr guten Mundhygiene sollte die Parodontose zunächst einmal durch regelmäßige professionelle Zahnreinigungen gestoppt werden. Diese stellen einen nahezu bakterienfreien Mundraum sicher, was erneuten Entzündungen entgegenwirkt. Gegen die Bakterien helfen außerdem regelmäßige Spülungen mit Öl. Wie Dagmar hier schon beschrieben hat, sollte man am besten kaltgepresstes Sonnenblumenöl verwenden. Dagmar hat auch ein wenig recherchiert und vermutet, dass sich die Wirkung des Sonnenblumenöls vor allem aufgrund der ausleitenden Eigenschaften zeigt.
Weitere Hausmittel gegen Parodontitis sind alle Heilpflanzen, die eine entzündungshemmende Wirkung haben: Spülungen mit Salbei, Nelkenextrakt, Thymian, Ysop, Calendula oder Kamille unterstützen vor allem den Heilungsprozess der akuten Entzündungen.
Der Parodontose kann man unterstützend auch mit Hilfe der Homöopathie auf den Leib rücken. Besonders gut hat sich das Schüßler Salz Calcium flouratum bewährt. Auch Silicea soll helfen. Im Bereich der Homöopathie wird gegen Parodontitis das Mittel weiter Lesen »
Autor: Nicole Gegen Konzentrationsschwäche sind Bachblüten und andere Mittel gewachsen. Die Schwäche, am Ball zu bleiben, sich zu konzentrieren und dadurch leistungsfähig zu sein, kommt heutzutage vielen Menschen abhanden.
In den meisten Fällen sind Konzentrationsschwächen immer eine Mangelerscheinung. Es fehlen Dinge in der zusammensetzung des Körpers, Schlaf oder man ist krank. Gegen die spezifischen Krankheiten muss man natürlich gezielt vorgehen, aber bei einer andauernden Konzentrationsschwäche, die auch in Prüfungen ersichtlich wird und dadurch womöglich auch noch Prüfungsangst auslöst, kann man generelle Schritte unternehmen.
Bei Konzentrationsschwäche helfen Bachblüten, sich wieder zu zentrieren und den Kopf frei zu bekommen. Wer sich aufgrund abschweifender Gedanken nicht konzentrieren kann, sollte es mit Honeysuckle probieren. Handelt es sich um Tagträume, wird aber in der einschlägigen Literatur eher zu Clematis geraten, besonders dann, wenn sich die Tagträume mit zukünftigen Ereignissen beschäftigen. Fühlt man sich eher getrieben von den eigenen Gedanken, hilft wie immer in Fällen der Rastlosigkeit die Bachblüte Impatiens. Schulkinder, die sich leicht und gerne ablenken lassen und darum an Konzentrationsschwächen leiden, sollten Agrimony erhalten.
Wer für Prüfungen lernt oder aufgrund anderer Dinge eine erhöhte Konzentration haben muss, sollte unbedingt den täglichen Speiseplan anpassen. Denn die Hausmittel gegen Konzentrationsschwäche sind weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Edelkastanie, Englisch Sweet Chestnut, gehört wohl zu den weit verbreitetsten Laubbäumen in Deutschland. Ihre runden rotbraun schimmernden Früchte mit der grünen stacheligen Hülle sind nicht nur bei Kindern ein beliebtes Bastelutensil, sondern munden über dem Feuer geröstet auch so manchem Weihnachtsmarktbesucher. Doch auch in der Pflanzenheilkunde findet die Edelkastanie ihre Anwendung.
Zur Gruppe der Buchengewächse gehörend, hat die ursprünglich aus dem kleinasiatischen Raum stammende Edelkastanie, die in der Botanik unter ihrem lateinischen Namen Castanea sativa geführt wird, auch als Nutz- und Heilpflanze eine lange Geschichte. Bereits seit der Antike wird die Edelkastanie im Süden Europas als Nahrungspflanze kultiviert und machte bis Anfang des 20. Jahrhunderts nicht zuletzt in den südeuropäischen Gebirgsregionen einen wichtigen Bestandteil des Speiseplans aus.
Darüber hinaus finden auch die Blätter der Edelkastanie aufgrund ihres hohen Anteils an Gerbstoffen gerade bei Erkältungskrankheiten wie Husten und Bronchitis Anwendung und können für den häuslichen Gebrauch im Spätsommer oder frühen Herbst, d.h. von September bis Oktober, geerntet werden. weiter Lesen »