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Autor: Nadine Mit Salbei lassen sich nicht nur Gärten und Gerichte aufpeppen. Auch die heilenden Kräfte von Salvia sind wohlbekannt. Bereits die Ägypter ahnten, dass es sich bei der Pflanze um ein ganz besonderes Gewächs handelte.
Nicht selten kommt aromatisch riechender Salbei in der Küche zum Einsatz, etwa als würziges Aroma für Fleisch- oder Nudelgerichte. Doch auch in der Hausapotheke spielt die ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet stammende Pflanze, die dank ihrer schönen, meist violett-farbigen Blüten auch im Garten eine gute Figur macht und im heilkundlichen Bereich vor allem als Echter Salbei (der auch als „Salvia officinalis“ bekannt ist) auftaucht, eine große Rolle. weiter Lesen »
Autor: Nadine Blasentang galt in der Vergangenheit lange Zeit als wichtiger Lieferant von Jod. Auch heutzutage setzen noch viele Schlankheitsmittel auf den Jodgehalt von Fucus vesiculosus.
Der Blasentang, dessen wissenschaftlicher Name Fucus vesiculosus lautet, ist eine Alge aus der Abteilung der Braunalgen.
Blasentang: Aussehen und Vorkommen
Fucus vesiculosus ist eine glitschige Masse ohne Blätter und Wurzeln, die je nach Zustand von olivgrüner bis braunschwarzer Farbe ist. Der Blasentang ist zwischen 30 und 100 Zentimeter lang und weist in der Regel paarig angeordnete Blasen auf, die unter anderem mit Sauerstoff gefüllt sind und ihm im Wasser Auftrieb geben.
Blasentang ist auf der Nordhalbkugel weit verbreitet und kommt zum Beispiel in der Nordsee und Ostsee sowie im Atlantik und Pazifik vor. Er ist meist im Ufer- und Brandungsbereich von Küsten zu finden, wo er unter anderem auf Felsen und Holz haftet. Bei stürmischem Wetter werden ganze ‘Tang-Teppiche’ an den Strand gespült. weiter Lesen »
Autor: Nadine Rosmarin wird vor allem im mediterranen Raum zum Aromatisieren von Speisen eingesetzt. Doch die würzigen Nadeln können noch mehr: In der Heilkunde haben sie sich als Naturmittel mit vielseitiger Wirkung bewährt.
Vor allem in der mediterranen Küche wird Rosmarin zum Würzen von Gerichten verwendet. Doch auch hierzulande werden die nadelartigen, fast ledrigen Blätter des Rosmarins, der ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt und zu den Kräutern der Provence zählt, immer öfter zum Aromatisieren von Speisen eingesetzt.
Rosmarin: Würzige Nadeln
Der leicht harzige, herb-aromatische Geschmack der Pflanze, die mit botanischem Namen „Rosmarinus officinalis“ heißt, eignet sich unter anderem als Gewürz zu Fleisch, Geflügel, Kartoffeln und Teigwaren. Doch auch in Kräuterbutter kann das intensive Aroma des Rosmarins, dessen Name „Tau des Meeres“ bedeutet, verwendet werden.
Heilkundliche Relevanz
Allerdings hat sich der Rosmarin nicht nur als aromatisches Küchengewürz einen Namen gemacht. Auch im heilkundlichen Bereich kann die Pflanze überzeugen. Aufgrund ihrer natürlichen Wirkkraft gegen verschiedene Beschwerden hat man sie als „Heilpflanze des Jahres 2011“ ausgezeichnet.
Rosmarin enthält mehrere heilkundlich relevante Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, Gerbstoffe, Flavonoide, Harze und Bitterstoffe. Von diesen wird insbesondere den ätherischen Ölen in den getrockneten Blättern die Wirkkraft zugeschrieben. weiter Lesen »
Autor: Nadine Mit Kamillentee lässt sich auf genussvolle Weise gegen eine Vielzahl von unangenehmen Beschwerden vorgehen. Der aromatische Kräuteraufguss wirkt unter anderem entzündungshemmend und beruhigend.
Eine Tasse Kamillentee kann nicht nur in der kalten Jahreszeit äußerst wohltuend sein. Doch insbesondere dann, wenn die Temperatur sinkt und die Infektanfälligkeit steigt, vermag der Genuss des mild-aromatischen Getränks mit der leicht-würzigen Note einen echten Beitrag zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens zu leisten.
Kamillentee: Gut gegen Krämpfe und Entzündungen
Der Aufguss der Kamille, die im Jahre 1987 als Heilpflanze des Jahres ausgezeichnet wurde und unter anderem auch als Matricaria chamomilla bekannt ist, eignet sich zur innerlichen Anwendung bei verschiedenen Beschwerden. Wohlbekannt ist zum Beispiel die lindernde Wirkung bei Magen-Darm-Entzündungen. Doch nicht nur Erkrankungen der Magenschleimhaut, Darmkrankheiten, Krämpfe und Blähungen im gastroenterologischen Bereich können durch das Trinken von Kamillentee vermindert werden. Auch zur Linderung von Menstruationsbeschwerden, leichten Nieren- und Blasenproblemen sowie Zahnschmerzen gilt der Kräuteraufguss im Bereich der Volksheilkunde als wohltuende Maßnahme. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Passionsblume gehört zur Gattung der Passionsblumen-Gewächse. Heimisch ist die Passiflora in den südlicheren Gegenden Amerikas. Auch in Europa wird die Heilpflanze, die überdies auch wunderschön an zusehen ist, gerne als Zierpflanze gehalten.
Schon die Ureinwohner Amerikas kannten und schätzen die Wirkung der Passionsblume und nutzten sie als natürliche Hilfe bei Unruhe und nervösen Beschwerden. weiter Lesen »
Autor: Nicole Ein natürliches Antibiotikum kann getrost als Geheimwaffe bezeichnet werden. Denn das altbekanntes Sprichwort „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen” ist eine Weisheit, die schon seit langer Zeit bekannt ist und praktiziert wird.
Die unbedachte Verabreichung üblicher Antibiotika führt dazu, dass Bakterien gegen das einst als „Wunderwaffe der Medizin” bezeichnete Präparat resistent werden. Aus diesem Grund erfreuen sich pflanzliche Präparate mit antibiotischer Wirkung momentan großer Beliebtheit. weiter Lesen »
Autor: Nicole Hausmittel gegen Mandelentzündung sind vor allem bei ersten Beschwerden sehr ratsam. Wenn Sie Schmerzen beim Schlucken, Kopfschweh und leichtes Fieber haben, können sie ohne eine Behandlung mit Antibiotika wieder gesund werden.
Mandelentzündungen können allerdings auch schwere Folgen haben und müssen bei starken Symptomen von einem Arzt behandelt werden! Für alle anderen gelten diese Tipps:
Autor: Nicole Holundersaft ist für seine vielfältigen Wirkungen seit langer Zeit bekannt. So wirkt Holunder unter anderem stärkend auf das Immunsystem und findet oft Verwendung bei Erkältungskrankheiten.
Die schwarzen Holunderbeeren wachsen an Sträuchern, die eine Höhe von bis zu elf Metern erreichen können. Zu den wirksamen Bestandteilen der Beeren zählen unter anderem ätherisches Öl, reichlich Vitamin C und B sowie Kalium. Zur Herstellung des wirksamen Saftes werden die Beeren benutzt, wobei die tiefschwarzen Beeren den höchsten Vitamin C-Gehalt aufweisen.
Holundersaft, aber auch der Heiltee, der aus der Rinde der Pflanze und den Blütenständen hergestellt wird, gilt als sehr wirksames Mittel gegen Erkältungserscheinungen wie Husten und Fieber. Aber auch Nieren- und Blasenprobleme können mit einem Saft aus den Holunderbeeren kuriert werden.
Für die Wirkung ist in erster Linie der hohe Gehalt an den Vitaminen C und B verantwortlich. Aber auch Zink, Flavonoide und Anthocyan, das dem Holunder die typische Färbung verleiht, gehören zu den wirksamen Substanzen des Holunders. Anthocyan ist ein so genannter Antioxidant, der freie Radikale einfängt und so zum Schutz der Zellmembran beiträgt, wodurch sich der Alterungsprozess der menschlichen Zellen verlangsamt. weiter Lesen »
Autor: Nicole Natürliche Mittel gegen Kopfschmerzen sind sehr hilfreich und eine beliebte Alternative der handelsüblichen chemischen Schmerzmittel. Jeder ist in seinem Leben früher oder später einmal Opfer der unangenehmen Beschwerden, aber einige Hausmittel haben sich bestens bewährt im Kampf gegen das Übel.
Die meisten Symptome bei Kopfschmerzen haben nichts mit biologischen Vorgängen zu tun, sie sind oftmals vielmehr ein Anzeichen von Aufregung. Meistens signalisieren sie, dass der Körper auf eine bestimmte Weise in Mitleidenschaft gezogen ist.
Der Saft von frisch gepressten Zitronensaft bringt sofortige Milderung bei Kopfschmerzen. Einfach den Saft in eine Tasse mit Tee träufeln und diese anschließend trinken.
Die Zitronenschalen eignen sich übrigens im Sommer ausgezeichnet als Schmerzmittel gegen Hitzekopfschmerzen. Dazu die Schalen in einem Mörser zerstoßen und auf die Stirn auftragen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Der Herbst steht kurz vor der Tür und damit einhergehend naht auch die Schnupfenzeit. Der ungeliebten Tropfnase kann mit selbst hergestelltem Fenchelhonig der Kampf angesagt werden.
Fenchel ist oftmals die erste Heilpflanze, mit der der Mensch in Kontakt kommt, da er in der Kinderheilkunde eine bedeutende Rolle spielt und bei vielen Babys gegen Magenschmerzen eingesetzt wird. Die milde Wirkung des Fenchels ist sehr verträglich und um auf diesen Umstand hinzuweisen, haben Forscher der Würzburger Universität den Fenchel zur Arzneipflanze des Jahres 2009 ernannt.
Die wichtigste heilende Wirkung spielt Fenchel bei Blähungen und mit Schmerzen verbundenen Koliken, egal ob Kleinkind oder Erwachsener. Die Auslöser dafür können Unverträglichkeiten, Ernährungsumstellungen oder auch schwer zu verdauende Speisen sein. Fenchel hat in diesem Fall die Eigenschaft, für Linderung zu sorgen und die störenden und unangenehmen Gasansammlungen im Bauch aufzulösen. Fenchelhonig ist ein Hausmittel mit Tradition, das außerdem gegen Erkältungen und damit verbundenem Husten sowie zur Schleimlösung eingesetzt werden kann. weiter Lesen »