Autor: Nadine Kategorien
Autor: Nadine Frische Petersilie findet man nicht nur als hübsche Dekoration auf weißen Tellern, sondern insbesondere als geschmackvolles Küchenkraut in Salaten oder Suppen wieder. Aber auch als Heilpflanze kann das aromatische Grün so einiges bewirken.
Zwischen all den grünen Kräuter-Scharen, welche die Verkaufstheken in den Supermärkten zieren, sind in der Regel immer auch ein paar Bündel Petersilie zu finden. Das verwundert kaum, denn schließlich ist Petersilie (nicht nur) hierzulande ein beliebtes Küchenkraut, mit dem viele Gerichte verfeinert werden können. Was aber nur wenige Menschen wissen: Petersilie ist auch eine wichtige Heilpflanze.
Petersilie: Küchenkraut für mehr Geschmack
Die häufigste Verwendung findet Petersilie wohl in der Küche. Hier kommt das Kraut, das sowohl mit glatten als auch krausen Blättern zu haben ist, beispielsweise zum Aromatisieren von Suppen, Saucen, Salaten, Fleischgerichten oder auch Quarks zum Einsatz. Und natürlich macht sich ein Büschel Petersilie auch gut als hübsche Dekoration auf dem stilvoll angerichteten Teller. – Mehr über die küchentypischen Eigenschaften der Pflanze kann man zum Beispiel hier erfahren. Weiterlesen »
Autor: Nadine Bei einer Magenschleimhautentzündung treten neben Schmerzen im Oberbauch beispielsweise auch Symptome wie Übelkeit und Erbrechen auf. Die Erkrankung lässt sich mit verschiedenen Mitteln behandeln. Aber kann man einer Magenschleimhautentzündung auch vorbeugen?
Wenn es im Magen zwickt und Symptome wie Übelkeit, Erbrechen oder Aufstoßen dazukommen, könnte eine Magenschleimhautentzündung dahinterstecken. Die Erkrankung, die auch als Gastritis bekannt ist, verursacht insbesondere nach der Aufnahme von Nahrung starke Beschwerden.
Magenschleimhautentzündung: Was tun bei Gastritis?
Bei Gastritis sind neben diversen apothekenpflichtigen Medikamenten auch zahlreiche Hausmittel anwendbar. Beschwerden wie Magenschmerzen, Druck im Oberbauch und Co. können sich beispielsweise mit Kamillentee lindern lassen. Darüber hinaus ist es ratsam, ein paar Tage weitestgehend auf Nahrung zu verzichten und anschließend eine Zeitlang auf „Schonkost“ (Zwieback, Haferschleim, Tee) auszuweichen. Weiterlesen »
Autor: Nadine Über Kaugummi existieren verschiedene Meinungen. Für den einen ist die Verwendung der zähen Masse ein fester Bestandteil der täglichen Routine, wird der Anblick von dauerkauenden Zeitgenossen von dem anderen nur widerwillig hingenommen. Interessant ist aber: Insbesondere für ältere Menschen soll Kaugummikauen gesund sein.
Mit Kaugummi lässt sich so einiges anstellen, Hauptsächliches wie Beiläufiges, Gutes wie Schlechtes.
Manche beißen allein deshalb auf der verformbaren Masse herum, um das künstlich integrierte Aroma zu schmecken. Dann gibt es jene nervösen Kaugummikonsumenten, die sich durch regelmäßiges Power-Kauen abreagieren und dadurch Entspannung finden können. Nicht zu vergessen wären sicher auch noch diejenigen, die sich das besonders dicke und elastische Kaugummi, das so genannte „Bubble Gum“, kaufen und damit luftballongroße Blasen bilden. Weiterlesen »
Autor: Nadine Wenn Haarausfall auftritt, kann dies an einer mangelhaften Nährstoffversorgung des Körpers liegen. Grundsätzlich gilt, den Mangel abzustellen und ausreichend viele Vitalstoffe zuzuführen. Pflanzliche Mittel können dabei helfen, den Haarausfall möglichst schnell zu beheben.
Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Manchmal spielt das Erbgut eine Rolle, während hin und wieder auch Krankheiten, wie etwa Schuppenflechte, ihren Anteil daran haben, dass der Mensch übermäßig viele Haare verliert.
Oft sind aber behebbare Ursachen wie z.B. Stress und eine Unterversorgung mit allen notwendigen Nährstoffen dafür verantwortlich, dass die Haare insgesamt dünner werden – in diesem Fall spricht man dann vom so genannten diffusem Haarausfall (Alopecia diffusa). Weiterlesen »
Autor: Nadine Mit Hornhaut bezogene Füße sind nicht nur ein ästhetischer Makel, sondern können auch den Weg für schmerzhafte Schrunden ebnen. Damit es gar nicht erst soweit kommt, lässt sich mit diversen Hausmitteln gegen die verdickten Hautschichten vorgehen.
Die Füße in Socken zu verstecken, ist eine Möglichkeit, mit dem Thema Hornhaut umzugehen. Doch gerade im Sommer ist das keine echte Dauerlösung, ganz abgesehen davon, dass nicht ausreichend luftdurchlässige Materialien Schweißfüße fördern können. Es ist also besser, das Problem anzupacken bzw. die Hornhaut abzutragen. Zu diesem Zweck sind diverse kosmetische Fertigmittel im Handel zu finden. Darüber hinaus locken Kosmetikstudios mit komfortablen, aber eben auch kostenpflichtigen All-Inclusive-Pediküren. Bevor man tief ins Portemonnaie greift, kann man versuchen, die verhornten Sohlen selbst mit Hausmitteln zu behandeln.
Hornhaut: Nicht nur ein ästhetisches Problem
An sich ist die Bildung von Hornhaut nichts Negatives, sondern vielmehr ein Schutzmechanismus des eigenen Körpers. Bei übermäßigem Druck auf eine Stelle versucht der Organismus, sich mit einer verdickten Schicht gegen Belastungen zu wappnen. Weiterlesen »
Autor: Nadine Wenn mich aufgrund meiner Arthrose Gelenkschmerzen peinigen, greife ich nur im Notfall zu chemischen Schmerzmitteln. Lieber bediene ich mich an meiner persönlichen Top 3 der Hausmittel.
Mit Gelenkschmerzen habe ich leider schon seit vielen Jahren zu kämpfen. Infolge einer Verletzung leide ich mittlerweile zum Beispiel unter Arthrose im Knie. Generell lässt es sich mit dem Gelenkverschleiß (noch) gut leben. Hin und wieder machen sich aber Gelenkschmerzen breit.
Da ich nicht gerne direkt zu chemischen Schmerzmitteln oder -salben greife, versuche ich stets, die Beschwerden mit Hausmitteln zu lindern. Im Laufe der Zeit hat sich dabei eine Art ‘Top 3′ entwickelt. Weiterlesen »
Autor: Nadine Frischer Ingwer macht unter anderem in der Küche eine gute Figur. Doch auch als Heilpflanze hat Zingiber officinale dank seiner vielen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe so einiges zu bieten und kann sogar in Form homöopathischer Aufbereitungen, wie z.B. Globuli, angewendet werden.
Aus der modernen Küche ist Ingwer mittlerweile kaum noch wegzudenken, aus der Pflanzenheilkunde aber erst recht nicht. Während die scharfe Knolle im kulinarischen Bereich ihr charakteristisch würziges Aroma an Gerichte zaubert oder aber in Gestalt von Ingwerwasser den Stoffwechsel anheizt, kann sie, als Heilpflanze verwendet, gegen eine ganze Reihe von gesundheitlichen Beschwerden eingesetzt werden.
Ingwer: Zingiber officinale als Heilpflanze
Zingiber officinale, so der botanische Name des Ingwers, wirkt unter anderem antioxidativ, antibakteriell, entzündungshemmend, durchblutungsfördernd und antiemetisch, schützt also vor Erbrechen. Darüber hinaus regt er unter anderem die Bildung von Speichel, Gallen- und Magensaft sowie die Muskulatur des Darms an. Weiterlesen »
Autor: Nadine Ein Ingwer-Pfefferminztee mit Honig ist genau das Richtige, um den Körper mit wohltuender Wärme zu verwöhnen und ihm zugleich einen gewissen Kick Frische zu verleihen.
Ingwer erfrischt und erwärmt – das kann man zum Beispiel beim Genuss von Ingwerwasser feststellen.
Wer nicht einfach nur pures, kaltes Ingwerwasser genießen möchte, könnte womöglich an einem aromatisierten Ingwertee Gefallen finden. Diese Art von geschmackvollen Tees sind zum Beispiel bewährt als Hausmittel gegen Husten.
Außerdem haftet den interessanten Heißgetränken der Ruf an, ebenso vitalisierend wie wohltuend zu sein.
Eine spannende Kombination ist, Ingwer mit Pfefferminz in Gestalt eines angenehmen Aufgusses, zusammen mit ein wenig Honig, zu vereinen. Hierzu kann man die folgenden Zutaten verwenden: Weiterlesen »
Autor: Nadine Bei Verstopfung greife ich nur in äußerst hartnäckigen Fällen zur chemischen Keule. Ansonsten vertraue ich auf meine persönliche Top 3 der Hausmittel zum sanften Abführen.
Wenn der Darm nicht richtig in Schwung kommt und sich eine Verstopfung anbahnt, fackle ich nicht lange. Allerdings greife ich dann keineswegs direkt zur chemischen Keule, sondern verlasse mich viel lieber auf verschiedene natürliche Abführmittel.
Verstopfung: Meine Top 3 der Hausmittel
- Säfte: Zum sanften Abführen greife ich persönlich am liebsten zu Sauerkrautsaft. Wobei das „am liebsten“ eher relativ zu sehen ist, da mir der Geschmack des, wie ich finde, penetrant sauren Saftes nicht unbedingt gut gefällt. Aber Geschmack ist bekanntlich nicht alles, zumal Sauerkrautsaft neben verdauungsfördernden Milchsäurebakterien auch viele andere gesunde Ingredienzen, wie zum Beispiel Vitamin C, zu bieten hat. Manchmal habe ich Phasen, in denen der Sauerkrautsaft bei mir nicht so gut wirkt bzw. mir sein Geschmack doch zu stark ist. Dann greife ich lieber zu Pflaumensaft, der mir persönlich besser schmeckt, allerdings mehr Kalorien hat. Weiterlesen »
Autor: Nadine Brennnesseln können so manches bewirken. Die Pflanzen mit den gefürchteten Brennhaaren können aber nicht nur ein Übel für die Haut sein, sondern sich ebenfalls als gut für den Gaumen und die Gesundheit erweisen.
In freier Natur können Brennnesseln für Kurzhosenträger und Barfußlaufende schnell zu einem – im wahrsten Sinne des Wortes – ‘reizenden’ Problem werden. Denn die ausdauernden und anspruchsvollen Pflanzen aus der Ordnung der Rosenartigen verfügen über mit (ameisensäurehaltigen) Gift gefüllte Brennhaare, die bei Kontakt abbrechen, sich in die Haut bohren und darin mit Druck entladen – in der Folge kommt es zu einem schmerzhaften Ausschlag mit juckenden Quaddeln. Doch nicht jede Art aus der Familie der Brennnesselgewächse hat dieselbe Wirkung. Die Brennflüssigkeit der Kleinen Brennnessel (Urtica urens) verursacht zum Beispiel mehr Schmerz als das Sekret der Großen Brennnessel (Urtica dioica). Weiterlesen »