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Autor: Nadine Bei Globuli handelt es sich um kleine Zuckerkügelchen, die Wirkstoffe pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs enthalten. Die Homöopathie im Kugelformat findet trotz vieler kritischer Stimmen immer wieder überzeugte Anhänger.
Homöopathische Mittel sind in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Neben Tropfen, Tinkturen, Tabletten, Injektionen und Salben gibt es auch so genannte Globuli. Sie gelten als wichtigstes Trägerelement in der Homöopathie und werden oral eingenommen (in der Regel lässt man sie im Mund, vorzugsweise unter der Zunge, zergehen).
Globuli: Kleine Kugeln mit großem Anwendungsspektrum
Globuli (aus dem Lateinischen = „Kügelchen“) finden aber nicht ausschließlich in der Homöopathie Verwendung. Auch in anderen Teilgebieten der Alternativmedizin kommen die Trägerelemente, die auch Streukügelchen genannt werden, zum Einsatz, zum Beispiel zur Verabreichung der Schüßler-Salze oder bei der Bach-Blüten-Therapie. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die mit Venenleiden einhergehenden Beinschmerzen können mit Hilfe des Mäusedorn gelindert werden. Der immergrüne Strauch stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist mittlerweile aber auch hierzulande in den Gärten zu finden.
Wer seinen Beinschmerzen und Krampfadern nicht nur mit den von der Schulmedizin verschriebenen Stützstrümpfen und Kompressen zu Leibe rücken möchte, hat mit der Wurzel des Mäusedorn, auch Dornmyrte genannt, eine naturheilkundliche Alternative zur Hand. Das Halbstrauchgewächs kann unkompliziert im eigenen Garten angebaut werden, die Aussaat in Blumentöpfen erfolgt bestenfalls im Frühjahr. In den Sommermonaten können die kleinen Pflanzen dann aus den Töpfen ins Freie gesetzt werden, wo sie mit ihren heilenden Wurzeln geduldig auf ihre Anwendung warten.
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Autor: Nicole Cistus ist ein griechisches Heilkraut, das als Tee zubereitet entgiftend wirkt und die Haut vor frühzeitiger Alterung schützen kann. Der ausführliche Name der Pflanze lautet Cistus Incanus, sie wird jedoch oft auch Graubeharrte Zistrose genannt.
Mit einem aus dem Cistus Heilkraut zubereiteten Tee kann man nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch seiner Schönheit etwas Gutes tun. Längst nicht jede Art aus der Gattung der Zistrosen ist für die Herstellung von Tees oder Kosmetika geeignet, doch die Cistus Incanus kann gleich beides. Der Legende nach geht dieses zweifache Wirkungsvermögen auf die antiken griechischen Götter zurück, und tatsächlich wird das Heilkraut im Mittelmeerraum schon seit sehr langer Zeit angewandt.
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Autor: Nicole Spirulina gehört zu den Cyanobakterien, die auch Blaualgen genannt werden, und kann frei in einer Online Apotheke bestellt werden. Die Mikroalge enthält sehr nahrhafte Proteine und verfügt über einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Ihr werden entzündungshemmende und antiarthritische Eigenschaften nachgesagt.
Spirulina kann bei arthritischen Entzündungen in den Gelenken eine Veränderung der Knorpel verhindern, sorgt so für einen milderen Verlauf der Schübe und kann somit einen chronischen Verlauf der Erkrankung verhindern.
Unter anderem wirkt es sich positiv auf Blutfette und Leberwerte aus. Bei Übergewicht soll Spirulina den Stoffwechsel positiv beeinflussen. Es erzeugt einen sehr guten Sättigungseffekt, was sich dann positiv auf das Gewicht auswirken kann. Außerdem wird Spirulina nachgesagt, das es bei Allergien sehr positiv wirkt und eine Verbesserung oder gar ein ausbleiben der Symptome verursacht. Es stärkt das Abwehrsystem des Körpers und hilft so Erkältungen und andere infektionsbedingte Krankheiten leichter zu überstehen.
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Autor: Nicole Kava Kava ist ein Pflanzenextrakt mit Heimat in der Südsee. Die auch als Kava Kava bezeichnete Pflanze gilt bei den Ureinwohnern als traditionelles Heilmittel, dessen Wirkung beruhigend und angstlösend ist.
Bis 2002 wurde der Rauschpfeffer in Deutschland als sanftes Entspannungsmittel verwendet. Allerdings ist die Substanz aufgrund der schweren Nebenwirkungen mittlerweile überwiegend verboten. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Geburtseinleitung, also das künstliche Auslösen einer Geburt, ist eine Maßnahme, die Ärzte spätestens 14 Tage nach dem ursprünglich berechneten Geburtstermin ergreifen. Doch auch Hausmittel können Wehen fördern und der Natur auf die Sprünge helfen.
Wenn die Schwangerschaft länger anhält, als geplant, werden viele Frauen unruhig. Um einer irgendwann notwendigen Geburtseinleitung im Krankenhaus vorzubeugen, lohnt sich das Ausprobieren verschiedener Hausmittel. Schon früh im Verlauf der Schwangerschaft entdecken viele Frauen die Homöopathie als angenehme Alternative zur Schulmedizin, wenn es um die Linderung von Beschwerden geht. Doch auch um die Schwangerschaft schließlich zu einem glücklichen Ende zu bringen, empfehlen viele Hebammen ihren Patientinnen natürliche Mittel, die Wehen fördern und letztlich die Geburt einleiten sollen.
Autor: Nicole Die Chiropraktik nimmt unter den Heilverfahren ungefähr jene Stellung ein, welche die Chirotherapie in der medizinischen Schule innehat, und ist damit in etwa das homöopathische Gegenstück zu dieser manuellen Medizin.
Die Chiropraktik befasst sich mit mechanischen Heilverfahren, deren Geschichte bereits viele Jahrhunderte zurückreicht. Den Beginn der Chiropraktik als derart bezeichnetes Verfahren markierte gegen Ende des 19. Jahrhunderts der Kanadier David Daniel Palmer. Er bediente sich bereits bekannter Techniken, formte daraus eigene Behandlungsmethoden und gab diesen einen neuen Sammelnamen.
Autor: Nicole In homöopathischen Mittel kommen einige tierische Inhaltsstoffe zum Einsatz. Einige davon möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen.
Unter anderem kommen dabei Tinkturen von Kröten, Spinnen und Schlangen zum Einsatz. Aber auch tierische Substanzen vom Tintenfisch, Stinktier und von Kälbern werden in den Präparaten verarbeitet. Für Veganer und Vegetarier ist dies ein äußerst bedeutender Aspekt. weiter Lesen »
Autor: Nicole Dr. Rajan Sankaran ist ein international bekannter Homöopath. In seinem neuen Buch „Survival the Reptile” erklärt er, was man von den Reptilien in homöopathischer Hinsicht alles lernen kann.
Auf der ganzen Welt orientieren sich Interessierte an den Erkenntnissen des Doktors, der zu den bekanntesten neuzeitlichen Homöopathen zählt. Auch in Deutschland setzen viele homöopathische Therapeuten auf die Erkenntnisse des Inders Dr. Rajan Sankaran. weiter Lesen »
Autor: Nicole Homöopathie kann bei Übelkeit und Erbrechen schnell und nachhaltig Erleichterung verschaffen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten homöopathischen Mittel bei Übelkeit und ähnlichen Magen-Beschwerden vor.
Wenn Sie Übelkeit und Erbrechen plagen, dann können Ihnen homöopathische Mittel in Form von Tropfen, Tabletten oder Globuli helfen. Je nach Art der Beschwerden können verschiedene Mittel angewandt werden. Ursachen für Übelkeit können unter anderem verdorbene Lebensmittel, schwere Speisen, ungewohnte Bewegungen auf Reisen, Alkohol- und Drogenkonsum sein. weiter Lesen »