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Autor: Nadine Die Kleine Brennnessel kennt man in der Homöopathie als Urtica urens. Das homöopathische Mittel eignet sich vor allem zur Behandlung von Hautausschlägen mit Juckreiz. Aber auch bei schmerzhaften Gelenkentzündungen kann Urtica urens zum Einsatz kommen.
Viele Menschen assoziieren Brennnesseln im ersten Moment mit etwas Negativem. Das verwundert kaum, denn schließlich hat so gut wie jeder in seiner Kindheit (oder auch später) schon mal aus Versehen oder Unwissenheit mit nackter Haut eine Brennnessel berührt. Die Folgen: Rote, juckende Quaddeln. Doch tatsächlich können Brennnesseln auch einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben – und das gleich in mehrfacher Hinsicht.
Urtica urens: Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten
Urtica urens, also die Kleine Brennnessel, ist vor allem in Europa und Asien weit verbreitet und brennt stärker als die Große Brennnessel (Urtica dioica). Ähnlich wie die Große Brennnessel wird auch Urtica urens in vielfältiger Weise verwendet. Sie kommt beispielsweise in der Küche zum Einsatz (zum Beispiel in Salaten, als Gemüse oder Brotbelag) oder wird als Naturheilmittel unter anderem zur Entschlackung sowie zur Behandlung von Rheuma und Gicht herangezogen. – Weitere Informationen zu der Pflanze sind beispielsweise hier zu finden. Weiterlesen »
Autor: Nadine Bei Hekla Lava handelt es sich um ein homöopathisches Mittel, das aus dem Eruptionsmaterial des isländischen Vulkans Hekla gewonnen wird. Mit dem Präparat lassen sich unter anderem verschiedene Knochenveränderungen behandeln. Als wohl bekanntestes Einsatzgebiet von Hekla Lava gilt der Fersensporn.
In der Homöopathie werden die unterschiedlichsten Ausgangsstoffe herangezogen, um daraus anwendbare Mittel zu potenzieren. Eins dieser Präparate ist Hekla Lava, das aus vulkanischem Material gewonnen wird.
Hekla Lava: Vom isländischen Vulkan Hekla
Hekla Lava wird aus Material des isländischen Vulkans Hekla gewonnen, genau genommen aus dem Eruptionsmaterial Tephra (wobei es sich um pyroklastisches Sediment, also vulkanische Lockerprodukte, handelt). Der etwa 1490 Meter hohe Vulkan Hekla liegt im Süden Islands auf dem Gemeindegebiet von Rangárþing ytra, gut 100 Kilometer weit von der Hauptstadt Reykjavík entfernt. Er zählt zu den drei aktivsten Vulkanen des Inselstaates. Um Hekla ranken zahlreiche Legenden. So vermutete man im Mittelalter, dass am Gipfel des Vulkans das Tor zur Hölle gelegen sei, zum Beispiel weil der Ausbruch Heklas 1104 die Besiedelung eines ganzen Tals unmöglich machte und Beobachter bei dem Ausbruch von 1341 den Eindruck hatten, dass Seelen aus dem Krater entwichen. – Weitere Informationen zum Vulkan Hekla sind zum Beispiel hier zu finden. Weiterlesen »
Autor: Nadine Unter dem Namen Avena Sativa ist die Getreidepflanze Hafer auch in der Homöopathie vorzufinden. Das homöopathische Mittel eignet sich unter anderem zur Stärkung der Nerven und zur Anregung des Appetits.
Egal ob als Flocken, Brei oder Schleim, egal ob pur, mit Wasser, Milch oder reichlich Früchten – Hafer landet in Deutschland oft und gerne auf dem Tisch. Das liegt einerseits an der guten Bekömmlichkeit des geschmacklich eher neutralen Gewächses, andererseits zeichnet sich Hafer aber auch dadurch aus, dass er die ernährungsphysiologisch wertvollste Getreidepflanze in Mitteleuropa ist und dementsprechend viele gesunde Inhaltsstoffe in sich trägt.
Avena sativa – Aus der Familie der Süßgräser
Für das Getreide, welches später auf unseren Tellern landet, wird so genannter Echter Hafer (auch als Saat-Hafer oder Avena sativa bekannt) verwendet. Die Pflanze stammt aus der Familie der Süßgräser und gedeiht vor allem in gemäßigtem Klima mit kühlen Sommern und hohen Niederschlägen gut. Dementsprechend findet der Anbau von Hafer in Regionen wie den Mittelgebirgen, im Alpenvorland und an der Küste statt. – Mehr zu der Pflanze ist zum Beispiel hier zu finden. Weiterlesen »
Autor: Nadine Als Caulophyllum thalictroides wird in der Homöopathie der Wirkstoff aus den Wurzeln des Blauen Hahnenfußes bezeichnet. Das Mittel kommt vor allem bei Frauenbeschwerden und Gelenkrheuma zum Einsatz.
Heute möchte ich wieder einen Blick in Richtung Homöopathie werfen und dem Mittel Caulophyllum thalictroides meine Aufmerksamkeit schenken.
Caulophyllum thalictroides: Aus den Wurzeln des Blauen Hahnenfußes gewonnen
In dem homöopathischen Mittel Caulophyllum thalictroides, das unter anderem in Form von Globuli erhältlich ist, sind die Wirkstoffe aus den getrockneten Wurzeln des Blauen Hahnenfußes aus der Familie der Berberitzengewächse vertreten. Die krautige, mehrjährige Pflanze wird auch Frauenwurzel genannt und kann eine Wuchshöhe von bis zu 80 Zentimetern erreichen. Seine Heimat hat der Blaue Hahnenfuß in den kühl-schattigen Gebirgen und Wäldern Nordamerikas und Kanadas. Dort kommt die Pflanze, die im Englischen unter anderem als „squaw root“ (= Frauenwurzel) bezeichnet wird, bei den Ureinwohnern schon seit langer Zeit als Heilmittel zur Verwendung. Weiterlesen »
Autor: Nadine Bei Platinum metallicum handelt es sich um homöopathisch aufbereitetes Platin. Das Mittel bietet sich unter anderem bei Verdauungsproblemen und Frauenleiden an.
Das Metall Platin kennt man gemeinhin vor allem in Gestalt von Schmuck. Die Ringe, Ketten und anderen Gegenstände, die aus Platin (von „platina“ = kleines Silber) gefertigt sind, haben einen dunkel-silbrigen Glanz. Neben seiner Nutzung als Schmuckmetall wird das Element, das nach Gold als zweitwertvollstes Edelmetall der Welt gilt und für seine hohe Stabilität und Rostunempfindlichkeit populär ist, zum Beispiel auch für die Herstellung von Katalysatoren, Heizelementen und Medizinimplantaten verwendet.
Platinum metallicum: Platin der Homöopathie
Auch in der Homöopathie kommt Platin zum Einsatz. In Gestalt des Konstitutionsmittels Platinum metallicum, das unter anderem in Gestalt von Tropfen und Globuli erhältlich ist, kommt Platin hier vor allem bei Beschwerden des Verdauungstrakts und typischen Frauenleiden zum Einsatz. Menschen, für die sich Platinum metallicum eignen könnte, neigen häufig zu Perfektionismus und Überheblichkeit. Oft kommen neben einer generellen Gefühlskälte und Reizbarkeit auch sich abwechselnde Phasen von Verstimmung und Euphorie vor. Weiterlesen »
Autor: Nadine Bei Aurum metallicum handelt es sich um homöopathisch potenziertes Gold. Das Mittel kommt zum Beispiel bei Durchblutungsstörungen und Depressionen zum Einsatz.
Wenn der Begriff „Gold“ fällt, denken viele erst einmal an prachtvoll glänzende Kettchen und augenfällig schimmernde Ringe. Tatsächlich kommt das Edelmetall aber auch in der Homöopathie zum Einsatz und findet in Gestalt von „Aurum metallicum“ (Gold) und „Aurum foliatum“ (Blattgold) bei verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden Verwendung.
Aurum metallicum: Gold im Alltag
Sofern nicht gerade vom Homöopathikum Aurum metallicum, was die lateinische Bezeichnung für „metallisches Gold“ ist, die Rede ist, begegnet uns das einzigartige Edelmetall in vielen Bereichen unseres Alltags. War es in vergangenen Zeiten noch ein oft verwendeter Stoff für Zahnersatz und in Münzform zudem als wertvolles Zahlungsmittel in Umlauf, eignet sich Gold nach wie vor für die Herstellung von korrosionsbeständigem Schmuck sowie als vergleichsweise risikoarme Geldanlage. Darüber hinaus kommt das Metall beispielsweise in der Computertechnik, in der Medizin und sogar als Deko in edlen Drinks zum Einsatz, während bei vielen großen Sportwettkämpfen auch der Sieger mit Gold belohnt wird. Weiterlesen »
Autor: Nadine Bei Natrium chloratum handelt es sich um ein homöopathisches Mittel, das sich vor allem für sehr empfindsame Menschen anbietet. Fernab der Homöopathie ist es auch als Kochsalz bekannt.
Wenn der Begriff Kochsalz fällt, denkt man für gewöhnlich an dampfende Töpfe und würzige Speisen. Im Fernsehen sieht man immer wieder, wie Profi-Köche beherzt noch eine Prise Salz mehr über das kleine Stückchen Fleisch streuen, während man uns bereits in der Schule beibringt, bloß nicht zu viel Natriumchlorid aufzunehmen, da dies Beschwerden wie Bluthochdruck und Wassereinlagerungen zur Folge haben könnte. Fakt ist aber, dass Salz der wichtigste Mineralstoff für den Menschen ist. Und da der Körper tagtäglich Salz verliert, muss der Mensch diesem Verlust, gut abgewogen, permanent durch die Aufnahme von Natriumchlorid entgegenwirken. Was viele nicht wissen: Auch auf dem Gebiet der Homöopathie hat sich Kochsalz einen Namen gemacht. Weiterlesen »
Autor: Nadine Wenn der Begriff Aloe vera fällt, denkt man meist zuerst an die Pflanze selbst, später vielleicht auch an ihre positiven Eigenschaften für unsere Haut. Doch die Aloe wird längst nicht nur in pflegende Cremes gemischt, sondern kann sich auch positiv auf den Magen-Darm-Bereich auswirken, unter anderem in Gestalt von Homöopathika wie zum Beispiel Globuli.
Als Zugabe von Hautschutzsalben, Pflegecremes und Shampoos ist sie wohlbekannt, darüber hinaus kann die Aloe vera aber weit mehr. Die Pflanze mit dem klangvollen Namen findet deshalb auch in der Phytotherapie und in der Homöopathie Verwendung.
Aloe vera: Schönheitspflege und Heilpflanze
In kosmetischen Produkten als vermeintlich geschmeidig machende und feuchtigkeitsspendende Ingredienz geschätzt, wird Aloe vera wegen der entzündungshemmenden, wundheilenden und immunstimulierenden Eigenschaften des Gels vor allem zur Wundpflege sowie generell für eine gesunde Haut eingesetzt. Darüber hinaus galt das in der Echten Aloe enthaltene Aloin lange Zeit auch als wirksames Mittel gegen Verstopfung. Weiterlesen »
Autor: Nadine Präparate mit Kalmia, umgangssprachlich auch als Breitblättriger Berglorbeer bekannt, werden in der Homöopathie insbesondere bei Arthritis und Herzbeschwerden angewendet.
Mit homöopathischen Zubereitungen, wie zum Beispiel Tabletten, Globuli oder Tinkturen, lässt sich gegen diverse gesundheitliche Beschwerden vorgehen.
Präparate mit Kalmia – die als Pflanze stark giftig ist – eignen sich beispielsweise zum Einsatz gegen arthritische Schmerzen, welche stark wetterabhängig sind. – Weitere Informationen zu der Pflanze sind zum Beispiel hier zu finden.
Kalmia (Breitblättriger Berglorbeer) – Verwendung in der Homöopathie
Zubereitungen mit Kalmia, umgangssprachlich auch unter dem Namen Breitblättriger Berglorbeer bekannt, werden in der Homöopathie eher selten verwendet. Weiterlesen »
Autor: Nadine In der Homöopathie handelt es sich bei dem so genannten Konstitutionsmittel um eine homöopathische Arznei, die sich vor allem für einen bestimmten Typus von Patient eignet.
In der Homöopathie gibt es diverse Darreichungsformen. Hier sind zum Beispiel Tabletten, Globuli, Tropfen oder Salben zu nennen. Nicht alle homöopathischen Mittel sind, untereinander verglichen, gleich. Manche Arzneien richten sich vor allem nach unterschiedlichen Symptomen, während sich andere eher um bestimmte Patiententypen drehen. Mittel, die sich um das Patientenabbild drehen, nennt man Konstitutionsmittel. Arzneien, die man Konstitutionsmittel nennt, kategorisiert man also eher gemäß dem entsprechenden Patentienbild als den zugrunde liegenden Beschwerden. Weiterlesen »