Autor: Nicole Kategorien
Autor: Nicole Bei Zimt denken Viele zunächst an leckeres Gebäck. Gerade in der Weihnachtsbäckerei wird Jahr für Jahr viel Zimt verwendet. Auch in der restlichen Zeit schmecken unsere Speisen mit diesem tollen Gewürz um einiges besser. In der braunen Rinde steckt aber noch viel mehr. Die traditionelle chinesische Medizin, auch TCM, verwendet das Gewürz daher auch als Heilmittel.

Wenn einige an Zimt denken, dann an die Warnungen, die jedes Jahr zur Weihnachtszeit herausgegeben werden. Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung, soll das im Gewürz enthaltene Cumarin die Leber schädigen. Weiterlesen »
Autor: Nicole Das Qi ist tief in der chinesischen Tradition verwurzelt und kann von einem Europäer kaum begriffen oder beschrieben werden. Der Begriff lässt sich mit Dunst, Dampf, Atem, aber auch Luft, Temperament oder Atmosphäre übersetzten. In anderen Sprachen gibt es keinen Begriff, der Qi treffend in einem Wort beschreibt.
Das Qi ist tief mit verschiedenen chinesischenen Traditionen, der Philosophie und den fernöstlichen Religionen verbunden. Es gilt als treibende Lebensenergie, die alles durchströmt. Als Lebensenergie ermöglicht es alle Prozesse innerhalb unseres Körpers und der Natur. Es fließt durch Energieleitbahnen, die sogenannten Meridiane, durch unseren Körper und versorgt uns mit der Kraft, die wir benötigen. Ein gleichmäßiger Fluß ist gleichbedeutend mit physischer und psychischer Gesundheit.
Autor: Nicole Der Reishi-Pilz ist bereits seit geraumer Zeit für seine heilende Wirkung bekannt und spielt in der traditionellen chinesischen Medizin eine große Rolle. Seine Inhaltsstoffe werden heute in vielerlei Formen wie Kapseln, Tabletten und Tee eingesetzt.
Die traditionelle chinesische Medizin wurde vor etwa 2000 Jahren in China begründet und wurde seitdem ständig weiterentwickelt. Ursprünglich war sie im gesamten ostasiatischen Raum verbreitet, wobei sich in Japan und Korea eigene Linien der TCM entwickelten. In Japan ist die Bezeichnung „Kampo-Medizin” gültig.
Unter anderem wird der Pilz bei folgenden Beschwerden eingesetzt:
Autor: Nicole Der Konsum von Cannabis in Deutschland ist ja strafbar. Das tut aber der Tatsache, dass die Pflanze seit Jahrtausenden auch für ihre medizinischen Wirkungen bekannt ist, keinen Abbruch.
Schon in den Anfängen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) war Hanf als Heilpflanze bekannt. Die erste bekannte Nennung wurde in einem Kompendium chinesischer Heilkräuter aus dem Jahre 2737 vor Christus gefunden.
Aus diesem Grunde wird vermutet, dass die Pflanze ihren Ursprung in Zentralasien hat. Heute ist sie aber fast in der gesamten gemäßigten bis tropischen Zone zu finden, wo sie angebaut wird und auch teilweise wild wächst.
Schon früh wusste man die berauschende und appetitanregenden Wirkung der weiblichen Pflanzen zu nutzen. Diese Entwicklung schlug sich noch tausende Jahre später in der westlichen Welt zum Beispiel in Mitteln gegen Schlaflosigkeit und Übelkeit nieder. Im Laufe des 20. Jahrhunderts gerieten solche Arzneien immer mehr in Vergessenheit. Die medizinischen Möglichkeiten hatten sich längst weiterentwickelt, bessere Mittel wurde gefunden und ersetzten irgendwann die alten Medikamente.
In Deutschland sind keine Wirkmittel auf Basis von Cannabis bzw. THC zugelassen. Es gibt jedoch die Möglichkeit, diese Weiterlesen »
Autor: Nicole Das Verfahren des Schröpfens wurde vermutlich schon im antiken Ägypten und im alten Griechenland durchgeführt. Heute ist uns diese Methode vor allem aus der Traditionellen Chinesischen Medizin bekannt.
In den verwendeten Schröpfgläsern wird, unter Einwirkung von Hitze ein hoher Unterdruck erzeugt, der an den betroffenen Arealen für eine starke Durchblutung sorgt, die sich meistens sogar in Form von roten Flecken zeigt. Mit dieser Durchblutung entsteht natürlich auch Wärme, das Gewebe wird also stimuliert. Da die Schröpfgläser analog zur Meridiantheorie der TCM sehr häufig an den verschiedenen Akupunkturpunkten angesetzt werden, sollen die mit diesen Punkten verbundenen Organe ebenfalls angeregt werden. Damit verbunden ist auch eine angenommene Wirkung auf das vegetative Nervensystem.
Die sichtbaren Veränderungen der Haut sollen ein Zeichen für die Weiterlesen »
Autor: Nicole Der Wunsch, Krankheiten und Mangelerscheinungen im Gesicht eines Menschen zu erkennen, besteht wahrscheinlich schon seit der Antike. Auch die Traditionelle Chinesische Medizin kennt dieses Verfahren.
Am häufigsten hört man den Begriff der Antlitz-Diagnostik jedoch in Verbindung mit Wilhelm Heinrich Schüßler, dem Namensgeber und Entdecker der biochemischen Salze. Das Verfahren ist auch als Signaturen-Diagnostik bekannt und beruht auf der Annahme, dass eine Mangelerscheinung im Körper an der Beschaffenheit der Haut im Gesicht und auch an den Händen und Füßen zu erkennen ist. Darüber hinaus können natürlich auch die Haare und Nägel auf Mängel hinweisen. Zu den typischen Merkmalen werden vor allem Farb- und Glanzveränderungen gezählt. Im Falle der Antlitz-Diagnose nach Schüßler geht man davon aus, dass jede dieser Veränderungen auf einen ganz bestimmten Salzmangel zurückzuführen ist. So soll ein Mangel an Ferrum phosphoricum daran ersichtlich sein, dass in den Augenwinkeln eine blauschwarze Verfärbung eintritt.
Schüßler selbst forschte Zeit seines Lebens an den möglichen Signaturen, doch auch seinen Anhängern kommt eine große Bedeutung in der Entwicklung dieser Diagnoseform zu. So geht ein Großteil der Erkenntnisse auch auf Dr. h.c. Kurt Hickethier (1891-1958) zurück. Dieser erhielt in Amerika für seine Arbeit sogar die Ehrendoktorwürde.
Gezielte Studien zur Antlitz-Diagnostik versuchen zudem, die organische Ursache für die Veränderungen aufzuklären. Eine Theorie geht davon aus, dass Weiterlesen »
Autor: Nicole Innerhalb der Traditionellen Chinesischen Medizin gibt es neben vielen verschiedenen Heilkräutern ganz bestimmte Therapie-Verfahren, die man “Bafa” nennt.
Im Prinzip sind diese Bafas für die Strukturierung der Behandlung verantwortlich. Sie haben also einen grundierenden Charakter. Insgesamt gibt es acht Bafas, die unterschiedlichen Nutzen für die Behandlung haben.

Steht eine Erkrankung am Anfang, gilt das Schwitzen als Methode, die Beschwerden zu drosseln. Im Westen kennt man dieses Phänomen als “Ausschwitzen” (z.B. bei einer nahenden Erkältung). Die TCM nennt dieses Verfahren “Han”. Eine andere Möglichkeit, um Keime und Krankheitserreger aus dem Körper zu befördern und die Energiebahnen zu säubern ist Weiterlesen »
Autor: Nicole Den Puls als klinisches Symptom zu werten, ist Bestandteil der chinesischen Pulsdiagnose. Diese Verfahren ist über 2500 Jahre alt und ein Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Auch im Ayurveda ist eine solche Methode bekannt. Im Grunde geht es bei der Pulsdiagnose darum, anhand der Beschaffenheit, Rhythmik, Stärke, Tiefe und Frequenz des Pulses Krankheiten zu erkennen. Es gibt einige Stellen am Körper, an denen dafür der Puls gemessen wird. Der wichtigste Punkt ist das Handgelenk, auf das der Therapeut Zeige-, Mittel- und Ringfinger legt und damit den Puls ertastet. Andere Punkte befinden sich beispielsweise am Kopf und und am Bein und sind liegen auf Meridianen, die einen zentrale Rolle in der TCM spielen und auch in Akupressur und Akupunktur bedeutend sind.
Die Diagnose kann, gerade bei chronischen Beschwerden, nicht auf eine bestimmte Krankheit hinweisen, sie kann aber auf einen Energiemangel oder -überschuss in den jeweiligen Organen aufmerksam machen und so andere Diagnoseverfahren (die Pulsdiagnose wird nie isoliert verwendet) erleichtern und ergänzen.
Da dieses Verfahren äußerst komplex ist (es gibt allein über 30 fühlbare Pulsarten), sollte es nur von einem erfahrenen und gut ausgebildeten Therapeuten durchgeführt werden.
Quelle: Naturheilkunde und Gesundheit (07/2008)
Autor: Nicole Das Schröpfen ist eine Methode, bei der man nicht zimperlich sein darf und sich im Zweifelsfall nicht allzu sehr um das Aussehen kümmern sollte.
Denn, dass man geschröpft wurde, kann man in der Regel noch mehrere Tage an den Hämatomen erkennen, die sich unter den angesetzten Schröpfgläsern gebildet haben. Zunächst einmal Grundsätzliches zum Schröpfen. Es handelt sich um ein alternatives Heilverfahren, dass sowohl in der Traditionellen Chinesischen Medizin, als auch in der Heilkunde des Altertums und in verschiedenen Schamanenritualen alter Naturvölker bekannt ist.

Autor: Nicole Alternativmedizin kommt an: Nicht nur bei Patienten, sondern jetzt auch in der Charité Berlin.
Wie die “Morgenpost” berichtet, wird in Berlin zukünftig an alternativen Heilmethoden geforscht. Dafür wurde in der Charité Berlin eigens eine Professur eingerichtet, die erste deutschlandweit übrigens. Die Inhaberin dieser Forschungsstelle ist die Medizinerin Frau Prof. Dr. C. Witt, die sich schon in wichtigen Studien verdingte: Unter anderem war sie an der großen Studie zur Wirkung der Akupunktur beteiligt, die 2001 für Aufsehen und Aufklärung (besonders bei Krankenkassen) sorgte. Darüber hinaus ist die Berliner Ärztin, so die Morgenpost, auch in Sachen TCM fit.
Finanziert wird das Forschungsvorhaben von einer Stiftung, die mit einer Millionenspende den Wissenschaftsbetrieb in der Charité auf dem Gebiet der Alternativmedizin für die nächsten fünf Jahre sichert. Über das genaue Ziel der Studien informiert die Tageszeitung ebenfalls: