Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

Therapien

25. Januar 2012
Autor: Nicole

EFT steht für Emotional Freedom Techniques, beschreibt also Techniken der Emotionalen Freiheit. Es handelt sich dabei um eine Methode zur Behandlung von psychischen Störungen und Stress durch die Stimulation bestimmter Akupressurpunkte mittels Klopfen.

EFT ist eine relativ leicht und schnell erlernbare Technik, die ähnlich wie die Traditionelle Chinesische Medizin mit dem Meridiansystem des Körpers arbeitet. Durch das Abklopfen spezieller Meridianpunkte im Gesicht und am Körper, soll die Balance des Energiesystems wieder hergestellt werden. Der Erfinder, Gary Craig, bezeichnet EFT als eine Art „psychologische Akupressur, welche emotionale Blockaden und nicht selten auch damit verbundene physische Schmerzen löst bzw. lindert. Die Klopftherapie soll Körper, Geist und Seele in Einklang bringen und damit auch die natürlichen Selbstheilungskräfte aktivieren. weiter Lesen »


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17. Januar 2012
Autor: Nicole

Die Chelattherapie wird in der Alternativmedizin zur natürlichen Schwermetallausleitung verwendet, was die Durchblutung verbessern soll und zur Behandlung von Arteriosklerose eingesetzt wird. Dafür werden sogenannte Chelate oder Chelatbildner wie EDTA, DMSA, DMPS oder Unithiol über eine Infusion oder oral verabreicht.

In der Schulmedizin wird die Chelat-Therapie seit den 1940er Jahren bei Schwermetallvergiftungen eingesetzt, da diese die natürliche Ausscheidung der schädlichen Schwermetalle, wie etwa Blei oder Quecksilber aus dem Körper beschleunigen. Alternativmedizinisch wird aber besonders EDTA auch bei Durchblutungsstörungen als Folge von Arteriosklerose verabreicht, was Bypass-Operationen überflüssig machen sowie den Blutdruck und Blutzuckerspiegel senken soll. Es wird behauptet, dass durch die Chelattherapie die Ablagerungen an den Gefäßwänden der Arterien aufgelöst und aus dem Körper geschwemmt werden. Jahrelang wurde diese Therapieform mit dem Slogan „Rohrfrei für die Arterien” beworben, doch Wissenschaftler und Mediziner warnen vor der Anwendung und können die Wirksamkeit nicht bestätigen. weiter Lesen »


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13. Januar 2012
Autor: Nicole

Das Kräuterkissen ist ein natürliches Mittel, um den Schlaf und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Ganz nebenbei eignet es sich auch zur Schädlingsbekämpfung - und das ganz ohne umweltschädigende Chemikalien.

Die Herstellung von Kräuterkissen ist im Grunde  genommen eine einfache Angelegenheit. Man stellt die gewünschte Kräutermischung zusammen, befüllt ein Kissen damit und näht die Öffnung zu. Dann legt man das Kissen zum Schlafen neben dem Kopf ab. Durch das Einatmen entfaltet sich dann die  Wirkung. Allerdings ist die Kräuterauswahl bei der Zusammenstellung entscheidend. Wie jeder weiß gibt es eine Vielzahl an Kräutersorten, die auf unterschiedliche Weise wirken können. Im Allgemeinen sollen die Kräuterkissen zur Behandlung von Schlafstörungen dienen, doch sie können noch mehr. weiter Lesen »


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22. Dezember 2011
Autor: Nicole

Autogenes Training ist eine Methode zur Selbstbeeinflussung und eine der bekanntesten Entspannungstechniken. Mittels selbsthypnotischer Formeln soll dabei auf körperliche Prozesse Einfluss genommen werden.

Autogenes Training wurde von dem Berliner Nervenarzt Johannes H. Schultz entwickelt und ist bereits für Kinder ab 8 Jahren erlernbar. Um Autogenes Training zu erlernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie CDs oder DVDs, wobei es sich empfiehlt, einen speziellen Kurs unter Anleitung zu belegen. Oftmals werden diese an Volkshochschulen oder auch von der Krankenkasse günstig angeboten. In manchen Fällen übernimmt die Krankenkasse sogar die vollen Kosten. Wird Autogenes Training regelmäßig, bestenfalls sogar täglich angewendet, kann es helfen Stress zu bewältigen und das vegetative Nervensystem zu entspannen. weiter Lesen »


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5. Dezember 2011
Autor: Nicole

Die Felke-Kur ist eine ganzheitliche Therapie, die ab dem späten 19. Jahrhundert von Emanuel Felke entwickelt wurde und bei der vor allem Schlamm- und Lehmbäder eine entscheidende Rolle spielen.

Auch wenn die Felke-Kur heute nicht so bekannt ist wie die Kneippkur, führt sie dennoch das Anliegen ihres Erfinders fort und hält seinen Namen lebendig. Leopold Erdmann Emanuel Felke wurde 1856 geboren und wirkte Zeit seines Lebens sowohl als evangelischer Pastor, als auch als Befürworter der Naturmedizin. Zwischen 1915 und 1925 arbeitete er in Bad Sobernheim und brachte hier seine später nach ihm benannte Kur zur Perfektion. Noch heute ist Bad Sodernheim das Zentrum der Felke’schen Naturheilkunde, in dem die ganzheitliche Erd-, Licht- und Lufttherapie des sogenannten „Lehmpastors“ angewandt werden.
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21. November 2011
Autor: Nicole

Der Begriff „Eutonie“ lässt sich wortwörtlich etwa mit „harmonische Spannung“ oder „Wohlspannung“ übersetzen. Darunter versteht man ein Übungsprogramm, das unter anderem zu einem erhöhten Körperbewusstsein führt.

So soll die Eutonie mit verschieden Übungen ein Gleichgewicht in der Körperspannung herstellen, schmerzende Verkrampfungen lösen, die Mikrozirkulation verbessern, also die Durchblutung und den Stoffwechsel optimieren und ein allgemeines Wohlgefühl herstellen. Die Methode entwickelte Gerda Alexander, eine Physiotherapeutin, die lange Zeit an den Rollstuhl gefesselt war und mit ihren eigenen Übungen zu einem entspannteren Körpergefühl fand.
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25. Oktober 2011
Autor: Nicole

Bei der Chromotherapie setzt man auf die Wirkung von Farben, denn dass Farben einen bestimmten Effekt auf Menschen ausüben können, ist seit jeher bekannt.

Auf die positive Wirkung von Farben, die man bei der Chromotherapie nutzt, setzte man schon in der Antike. Bereits damals verwendete man farbige Textilien oder Salben, um zur Heilung von Menschen beizutragen. Auch heute kann man mittels Chromotherapie, ebenso Farbtherapie genannt, ein breites Behandlungsfeld abdecken. Besonders eignet sich diese Therapie bei psychischen Krankheiten wie zum Beispiel bei Stress-Symptomen, Konzentrationsschwäche und Störungen des Biorhythmus, sie kann aber auch bei körperlichen Beschwerden wie Muskel-, Gelenk- oder Rückenschmerzen angewendet werden.
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21. Oktober 2011
Autor: Nicole

Lomi Lomi Nui ist eine traditionelle hawaiianische Heilmassage und in ihrem Ursprung Teil einer therapeutischen Behandlung. Hierzulande ist sie inzwischen mehr zu einer Wellness-Form geworden, dabei kann sie noch so viel mehr.

Denn die hawaiianische Lomi Lomi Nui ist nicht nur eine Massage, die den Körper entspannen soll, sondern auch eine Art der Therapie für die bedrückte Seele. In Hawaii ist sie traditionell Teil einer ganzheitlichen Behandlung in der Naturheilkunde und gehörte auch zu bestimmen Initiationsriten, die den Übergang junger Menschen ins Erwachsenenalter oder in andere Lebensabschnitte begleiten.
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6. Oktober 2011
Autor: Nicole

Wo die Hot Stone Massage ihren Ursprung hat, ob China, Hawaii oder sogar Schweden, darüber scheiden sich die kulturellen Geister. Dass diese Form der Massage jedoch hält was sie verspricht, nämlich Tiefenentspannung, Wohlbefinden und Stimulation, ist nicht mehr abzustreiten.

Hot Stone Massage ©Flickr/Witches Falls Cottages

Hot Stone Massagen können in Asien bis zu 200 v.Chr. zurückverfolgt werden, wo sie eingesetzt wurden um Krankheiten zu lindern oder sogar zu heilen. Doch der Gebrauch von heißen Steinen als Massageinstrument tauchte auch im Pazifik, auf Hawaii und in Nordamerika schon auf. Im Pazifikraum, wie auch in Nordamerika, praktizierten vor allem Menschen Hot Stone Massagen oder Warmsteinmassagen (wie sie auch genannt werden), die wir heute wahrscheinlich als Heilpraktiker bzw. damals als Schamanen bezeichnen würden.
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27. September 2011
Autor: Nicole

Die Reinkarnationstherapie soll durch eine Rückführung in frühere Leben die Ursachen für aktuelle Erkrankungen finden und heilen können. In einer tiefen Entspannung sollen die Patienten vergangene Traumata aufspüren, die ihre Seele noch immer belasten.

Da die Reinkarnationstherapie einen starken esoterischen Hintergrund hat und ihre Erfolge wissenschaftlich bisher nicht bewiesen werden konnten, stehen die meisten Mediziner und Therapeuten dieser Form der Behandlung äußerst skeptisch gegenüber. Die in diesem Kontext oft als Pseudopsychotherapie oder Parawissenschaft bezeichnete Methode wird von Krankenkassen nicht übernommen, wer sich einer Reinkarnationstherapie unterziehen möchte, muss diese also selbst finanzieren.
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