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Autor: Nicole Heilpraktiker sind auch in München zahlreich, doch auch hier stellt sich wieder die Frage: Wie einen guten finden?
Auch für Heilpraktiker in München gibt es einen Verband, der sehr hohe Qualitätsansprüche in punkto Ausbildung legt: Mitglieder des Heilpraktikerverband Bayern e.V. legen größten Wert auf fortlaufende Weiterbildung und vertreten gemeinsam einen hohen Berufsethos auf den Gebieten Homöopathie, Pflanzenheilkunde und anderen alternativmedizinischen Richtungen. Wer also auf der Suche ist, wird auf der Homepage des Vereins recht schnell fündig.
Auf der Startseite der Homepage findet man nämlich links eine Navigationsleiste, über die man in den Menüpunkt „Service“ gelangt.
Von hier aus kann man ganz gezielt nach Heilpraktikern in der eigenen Region bzw., im Bezirk suchen. Da der Verband ganz Bayern vertritt, ist die Suche natürlich ohne weiteres landesweit möglich.
Ein weiteres nettes Feature der Seite sei hier auch noch genannt: Man kann sich weiter Lesen »
Autor: Nicole Sonnenallergie ist jedes Jahr wieder ein großes Thema, denn sobald sich die ersten Strahlen der Sonne bemerkbar machen, beginnt für viele Menschen ein monatelanges Leiden. Aber kann Calcium dieses Leiden beenden?
Calcium gegen Sonnenallergie: Ich leide selbst an Ausschlag der mein Dekolletee befällt, sobald es wärmer wird oder ich mich der Sonne aussetze. Aber kann Calcium wirklich dagegen helfen?
Im Internet lese ich immer wieder davon, dass sehr viele Betroffene es schon mit Calcium versucht haben und durchaus Erfolge mit dem Hausmittel erzielten. Aber was soll die Substanz im Körper bewirken?
Calcium gehört zur Gruppe der Metalle und wird im Körper z.B. für folgende Prozesse gebraucht:
Fehlt der Stoff, kommt es vermehrt zu weiter Lesen »
Autor: Nicole Gute Heilpraktiker, ob nun in Berlin oder einer anderen Stadt, sind ziemlich schwer zu finden. In Ballungsgebieten hat man meistens nicht das Problem, dass es zu wenige gute gibt, sondern einfach nur, dass es zu viele Menschen insgesamt gibt, die diesen Beruf ausüben.
Das gilt in Bezug auf Heilpraktiker in Berlin aber auch, wenn man einen Therapeuten sucht, der sich auf eine ganz besondere Therapie spezialisiert hat. Welche Möglichkeiten hat man also, um einen guten Heiler bzw. Homöopathen zu finden?
Die gute alte Mundpropaganda zählt natürlich auch etwas, wenn man einen Therapeuten in der Umgebung sucht. Gerade bei Heilpraktikern muss man Vertrauen haben und da ist es hilfreich, wenn man Bekannten und Freunde um ihre Erfahrungen „erleichtern“ kann. Eine weitere Möglichkeit bietet weiter Lesen »
Autor: Nicole Yohimbin, der Wirkstoff aus der Rinde des Yohimbe Baumes, wird seit jeher von amerikanischen Urvölkern als eine Art pflanzliches Viagra und Aphrodisiakum genutzt. Was ist dran, am pflanzlichen Potenzmittel?
Der Yohimbe Baum, aus deren Rinde (Cortex yohimbe) Yohimbin hauptsächlich gewonnen wird, kommt jedoch – das sollte man vielleicht vorweg sagen – nicht nur aufgrund seiner angeblich „leistungssteigernden“ Wirkung zum Einsatz, sondern wird auch hin und wieder in blutdrucksenkenden Mitteln verwendet. Bekannt ist Yohimbin aber zumeist durch seine potenzsteigernde Wirkung.
Da der Yohimbe Baum nur in Afrika vorkommt, war er natürlich vor allem bei den afrikanischen Naturvölkern bekannt. Die nutzten zuvorderst seine psychoaktiven Wirkungen, denn bei dem Stoff aus der Rinde, eben jenem Yohimbin, handelt es sich um ein Indol-Alkaloid, das biogenetisch auch aus Tryptophan, einem oft als Stimmungsaufheller benutzten Stoff, hergeleitet werden kann.
Wahrscheinlich aus einer Beobachtung der Verwendung durch die westafrikanischen Stämme heraus nutzten vor allem im 18. Jahrhundert die Anhänger der Bohème-Bewegung die Droge, hier verstärkt in weiter Lesen »
Autor: Nicole Osteopathie ist Gebiet der Naturheilkunde, das derzeit immer mehr Beachtung in der Öffentlichkeit findet. Aber was versteht man eigentlich unter dem Begriff und wie wirken die Therapien?
Der Begriff Osteopathie stammt von den griechischen Begriffen „Knochen“ (ostéon) und „Leiden“ (páthos) und existiert bereits seit 1874, jedenfalls wurde sie in diesem Jahr von ihrem Begründer – Andrew Taylor Still – erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Als Vorlaufer der Therapiemethode gelten die sog. Bone Setter. Dabei handelte es sich um Therapeuten, die Knochen richteten und Gelenke versorgten.
Strukturen und Faszien in der OsteopathieLaut Anhängern der Osteopathie besteht der Körper aus Strukturen, die ähnlich unseren Muskeln bei Belastung aktiver sind und dementsprechend mehr wachsen. Die Strukturen im Organismus arbeiten bzw. kommunizieren alle mehr oder weniger stark miteinander und somit werden auch Störungen innerhalb dieser Strukturen an andere Bereiche weitergeleitet. Dies geschieht aufgrund so genannter Faszien. Darunter versteht man Bindegewebshüllen, die überall im Körper zu finden sind und von ihrem Aufbau letztlich als eine „große“ Körperfaszie zu sehen sind.
„Störungen“, also Krankheiten, die von diesen Bindegewebshüllen übertragen werden, bedeuten dabei immer ein Zuviel oder Zuwenig an Energie und Funktion, beides ist für den Organismus nicht gut und muss therapiert werden.
Die Behandlung erfolgt ganzheitlich, wobei die Körperstrukturen auch als Ganzes gesehen werden, indem der Osteopath sich von einer Struktur zur nächsten tastet. Wenn es Störungen gibt, können die an ganz anderer Stelle sichtbar oder wahrnehmbar werden. Dieses Prinzip ist auch außerhalb der Naturheilkunde bekannt, wird jedoch in der klassischen Schulmedizin kaum oder gar nicht beachtet.
Wer nicht gesund ist, dessen Körper ist nicht in Gleichgewicht. Um dieses Gleichgewicht, eine Art Urzustand des Organismus, wiederherzustellen benötigen wir weiter Lesen »
Autor: Nicole Das Fasten nach Buchinger ist eine der berühmtesten Methoden, überflüssige Gifte aus dem Körper zu bekommen und sich wieder gesund, frisch und vital zu fühlen.
Das Buchinger Fasten ist ernannt nach seinem Erfinder, Dr. Otto Buchinger (1878 -1966). Der Arzt litt selbst an einem schweren Gelenkrheuma und gelangte durch das Fasten in einen Zustand, der es ihm wieder ermöglichte, sich zu bewegen und ein relativ normales Leben zu führen. Erstaunt und gleichermaßen fasziniert von diesem Heilerfolg beschloss Buchinger, sich alternativen Heilverfahren zu widmen und das Heilfasten weiter zu untersuchen.
Das Buchinger Fasten basiert auf der Annahme, dass der Körper nur dann entschlackt, wenn er eigene Energiereserven angreifen kann. Um dies zu gewährleisten, nimmt man während einer Fastenkur nach Buchinger ausschließlich Säfte, dünne Suppen und Tee sowie natürlich Wasser auf. Am Fastenplan kann man erkennen, dass die Umstellung relativ zügig erfolgt.
Andere Heilfasten Kuren (z.B. die Schroth-Kur) sind oft weniger weiter Lesen »
Autor: Nicole Blähungen sind ein Thema, das sicherlich in der Gesellschaft nicht gern öffentlich gemacht wird. Wer des Öfteren unter Flatulenzen leidet sollte sich jedoch Hilfe holen, entweder in Form von Hausmitteln oder – bei ernsteren Ursachen – in Form von Arzneien der Naturmedizin.
Zunächst einmal sollte man die Blähungen, leidet man öfter darunter, hinsichtlich ihrer Herkunft untersuchen. Wer sich sehr oft von blähenden Lebensmittel wie Hülsenfrüchten, Kohl oder Zwiebeln ernährt, sollte versuchen, die Nahrung leicht umzustellen und auf diese Lebensmittel verzichten.
Darüber hinaus ist gerade bei Frauen die Ursache auch oft langes Sitzen. Und schließlich können Ursachen der Flatulenzen auch in einer Lebensmittelunverträglichkeit liegen. Am bekanntesten ist hier die Laktoseintoleranz. In diesem Fall empfiehlt es sich, weitgehend oder ganz auf Laktose (Milchzucker) zu verzichten. Alternativen zu Milchprodukten stehen mittlerweile in jedem Supermarkt bereit.
Sind die Ursachen auf erstere und/oder chronische Krankheiten wie beispielsweise das Reizdarm-Syndrom zurückzuführen, sollte man unbedingt eine geeignete Therapie mit dem Arzt und dem Heilpraktiker absprechen, denn hier können Hausmittel meistens nur etwas lindern, die Ursachen jedoch müssen ernstgenommen und dementsprechend behandelt werden.
Hausmittel bei Blähungen bekommen oftmals schon Säuglinge verabreicht, die weiter Lesen »
Autor: Nicole Zahnfleischbluten muss nicht immer bedeuten, dass man unter einer akuten Parodontitis leidet, dennoch ist häufig entzündetes Zahnfleisch (Gingivitis) ein ernst zu nehmendes Symptom, das dringender Behandlung bedarf.
Aber was kann man bei Zahnfleischbluten tun und welche Maßnahmen helfen wirklich gegen Gingivitis? Zunächst einmal sollten Sie bei häufigem Zahnfleischbluten natürlich zum Zahnarzt gehen. Dieser untersucht, ob sich wirklich „nur“ um die Vorform der Parodontitis handelt, oder ob die Erkrankung doch schon weiter vorangeschritten ist.
Es kann übrigens sein, dass die Ursache überhaupt nicht im Mund, sondern eher weiter unten zu suchen ist, denn auch schwangere Frauen leiden häufig unter entzündetem und blutendem Zahnfleisch. Neben einer Schwangerschaft können auch Ursachen wie Diabetes, Wechseljahre, Schilddrüsenüberfunktion, Vitamin-C-Mangel, Leukämie oder ein gestörter Kalziumstoffwechsel vorliegen.
Wenn eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden kann, sind in der Regel Bakterien die Ursache für Zahnfleischbluten. Sie lagern sich meistens in den Zwischenräumen an, die man bei der täglichen Zahnpflege leicht einmal vergisst. Und selbst, wer regelmäßig Zahnseide benutzt, kommt womöglich nicht in alle Zwischenräume.
Aus diesem Grund sollte man, zur Vorbeugung aber auch dann, wenn es schon „zu spät“ ist, Interdentalbürstchen in das tägliche Reinigungsprogramm integrieren. Wer einmal täglich die breiteren Zahnzwischenräume reinigt, wird nicht nur ein frischeres Mundgefühl haben sondern auch das Bluten unter Kontrolle bekommen.
Natürlich kann man neben der verbesserten Mundhygiene auch zu beruhigenden Spülungen greifen. In diesem Fall empfehlen sich vor allem Myrrhe und Salbei, da beide Kräuter nicht nur entzündungshemmend sondern auch antibakteriell wirken. Darüber hinaus sollen weiter Lesen »
Autor: Nicole Litozin ist ein Präparat aus der Hagebutte, das laut Hersteller ein wahres Wundermittel gegen Arthrose sein soll. Doch was ist dran an den Versprechungen?
Litozin wird, klassifiziert als Nahrungsergänzungsmittel, in Form von Pulver oder in Form von Kapseln im Handel angeboten und verspricht, gegen Arthrose, die Entzündung der Gelenke, zu wirken.
Dies sollen die Inhaltsstoffe der Hagebutte ermöglichen. Doch welche genau sind das und stecken sie in jeder Form der Hagebutte, also beispielsweise auch in Hagebuttentee?
Hagebutten nennt man die Früchte der Hundsrose oder Heckenrose. Den Namen hat dieses Rosengewächs seinen Blüten zu verdanken, die tatsächlich denen der Zuchtrosen ähneln und sich im Sommer zeigen. Die Früchte der „Rosa canina“ enthalten besonders viele Vitamine, darunter eine geballte Portion Vitamin C: 100 g der gesunden roten Früchte haben dabei einen Gehalt an Vitamin C, der mit bis zu 500 mg selbst den einer Paprika noch in den Schatten stellt.
Aber auch die anderen Wirkstoffe der Hagebutte sind nicht zu verachten und gerade in der Arznei Litozin spielt ein ganz besonderer Inhaltsstoff eine große Rolle. Es handelt sich dabei um weiter Lesen »
Autor: Nicole Eine Übersäuerung des Körpers (med. Azidose) und somit ein gestörter Säure-Basen-Haushalt sind heute längst keine Ausnahmen, sondern eher die Regel. Die Wurzel allen Übels liegt vor allem in der heutigen, oft recht unbedachten und meistens sehr ungesunden Ernährung.
Die Übersäuerung des Körpers kommt also durch die Lebensweise zustande, die wir Menschen heute als “modern” betrachten und dabei wohl auch “gut” mitdenken. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, denn nicht immer bedeutet technischer Fortschritt (industriell sehr stark bearbeitete Lebensmittel) auch, dass dieser dem Menschen auf lange Sicht nützlich ist.
Eine chronische Azidose ist Schuld an den meisten Krankheiten, darunter die “Zivilisationskrankheiten” Gicht, Rheuma, Arthrose, Osteorporose und Beschwerden wie Haarausfall, Cellulite, Schlafstörungen, Pilzinfektionen und Parodontose.
Die Gründe für ein gestörtes Verhältnis zwischen Säuren und Basen im Körper liegen vor allem in der Ernährung. Auf der einen Seite haben wir ein Zuviel an tierischen Proteinen, Kohlensäuren, Weißmehl, und Zucker. Hinzu kommt die bereits erwähnte Bearbeitung dieser Lebensmittel durch Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker sowie Süß- und Farbstoffe.
Und natürlich dürfen auch Alkohol, Kaffee und Nikotin nicht vergessen werden, die oft Stress kompensieren sollen, ebenfalls einer Auslöser der Übersäuerung. Wer also damit beginnen möchte, seinen Säure-Basen-Haushalt einzupendeln, sollte vom Speiseplan folgende Produkte streichen, bzw. die Zufuhr stark reduzieren:
Im Umkehrschluss sollte man natürlich die Zufuhr von basischen Lebensmitteln erhöhen. Dazu gehören: weiter Lesen »