Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Ledum palustre

23. Dezember 2008
Autor: Nicole

Der Sumpfporst, eine Pflanze aus der Familie der Heidekrautgewächse ist in der Homöopathie das Mittel gegen Verletzungen wie Bisse, Insektenstiche und Schnittwunden.

Ledum palustre. Bocian & Tusia © Flickr

Das macht “Ledum palustre” zu einem dankbaren Mittel in der Hausapotheke. Früher wurden die Blätter des “Wilden Rosmarin” zum Bierbrauen benutzt. Man muss jedoch auch sagen, dass diese leicht giftig sind, was sich dann auch immer wieder zeigte, wenn die Pflanze in vergangenen Zeiten verwendet wurde.

In der Homöopathie verwendet man ja nur die potenzierte Lösung, darum muss man sich um die Giftigkeit keine Sorgen machen. Ledum hilft wie schon erwähnt bei Wunden, wird aber z.B. auch bei Juckreiz, Prellungen, Arthritis, Gicht und Rheuma eingesetzt. Patienten, die Ledum bekommen sollten, sind sehr leicht reizbar, ungeheuer unruhig und schwitzen viel. Die Beschwerden verschlimmern sich bei Wärme und bessern sich bei Kälte.


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