Incantator

Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien
 


Natürliche Hilfe bei Augenmigräne

Autor: Nicole
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Unser Körper ist ein Wunder der Natur. Aber wenn nur ein Detail nicht richtig funktioniert, kann es zu Beschwerden kommen, die teilweise die Schmerzgrenzen einiger Patienten deutlich überschreiten.

Augen

Die Augenmigräne gehört auf jeden Fall dazu. Als Augenmigräne bezeichnet man Schmerzen, die sich direkt hinter den Augen manifestieren und mit Einschränkungen der Sehfähigkeit (z.B. Flimmern vor den Augen, Gesichtsfeldeinschränkung) verbunden sind. Oft sind Patienten, die unter dieser Krankheit leiden, auch erhöht lichtempfindlich. Übelkeit, starke Schmerzen auch in anderen Bereichen des Kopfes und unterschiedliche Weitung der Pupillen sind ebenfalls häufig. Wie bei anderen Migräneformen spielen hier auch spezielle Auslöser eine Rolle. Eine Veränderung im Hormonhaushalt, ein anderer Schlafrhythmus, bestimmte Nahrungsmittel, Duftstoffe, Stress und Alkohol gehören zum Beispiel in diese Gruppe.

Außerdem sind auch im Falle der Augenmigräne die Betroffenen oft kaum in der Lage, während eines Anfalls ihren Alltag zu bewältigen. Die Ursache für die starken Schmerzen liegt in vielen Fällen in einer Störung der Durchblutung in dem Teil des Gehirns, der für das Sehen verantwortlich ist. Die Blutgefäße weiten sich und verursachen so die Schmerzen.

Lärm

Therapie
Alle Arten der Migräne werden vom Arzt behandelt. Dieser verschreibt häufig stark dosierte Schmerzmittel. Eine Alternative dazu sind Triptane, die nur gegen den spezifischen Migränekopfschmerz wirksam sind. Natürliche Maßnahmen setzen vor allem in der Vorbeugung an. So müssen zunächst einmal die bekannten Auslöser gemieden werden, soweit dies möglich ist. Wenn Stress, Duftstoffe, Alkohol und alle anderen möglichen Auslöser aus dem Leben des Patienten verbannt sind, können viele Migräneattacken oft schon verhindert werden. Wenn es doch dazu kopmmt, helfen im Fall der Augenmigräne Ruhe, ein abgedunkelter Raum und absolute Reizarmut (also keine starken Gerüche, Geräusche…).
Homöopathische Hilfe versprechen Belladonna und Gelsemium. Belladonna hilft vor allem bei der Empfindlichkeit gegen Licht, Gelsemium kann Schmerzen im Kopf lindern, die einen lähmenden bzw. betäubenden Charakter haben. Darüber hilft es, die Sauna zu meiden, sich gesund zu ernähren und sich regelmäßige Entspannungspausen zu gönnen.Similar Posts:

  1. Mädesüss: Das pflanzliche Aspirin | Kräuterallerlei schreibt:

    [...] Mit diesen Kräften kann das Kraut aus der Familie der Rosengewächse z.B. gegen Migräne, Rheuma, Gicht, Grippe, Fieber und ganz allgemein gegen Schmerzen eingesetzt werden. Der Name [...]

  2. Hiltrud Schmitz schreibt:

    Ihre Info ist für mich sehr informativ. Ich habe bei der Augenmigräne das volle Programm. Mein Hausarzt sowie mein Augenarzt glaube ich, wissen nicht wie man das behandelt. Sie speisen mich immer mit Worten ab: das ist halt eine Migräne und da muss man durch. Einmal brauchte ich einen Notarzt, die Kopfschmerzen waren unerträglich. Er war der Meinung, dass die Halswirbelsäule daran schuld sei. Er verschrieb mir Katadolon S long mit dem Wirkstoff Flupirtinmaleat. Diese Tabletten bringen mir eine grosse Erleichterung. Trotzdem wüsste ich gerne was der Auslöser von der Augenmigräne ist. Als Laie habe ich den Verdacht, wenn ich zu wenig trinke, könnte das die Ursache sein. Auf jeden Fall probiere ich Ihre homöopathischen Vorschläge, wie Belladonna, denn eine starke Lichtempfindlichkeit besteht bei mir auch. Auf jeden Fall bin ich Ihnen sehr dankbar.

  3. Nicole schreibt:

    Liebe Frau Schmitz,

    vielen Dank für Ihr Feedback. Ich bin immer wieder froh, wenn jemanden mit meinen Beiträgen auch tatsächlich geholfen wird. Vielleicht melden Sie sich einfach mal wieder und berichten von Ihren Erfahrung in puncto Belladonna und Co.

    Zu wenig trinken kann möglicherweise wirklich ein Auslöser sein. Die Gründe sind ja individuell, darum kann man sich selbst auch sehr damit helfen, wenn man den eigenen Körper und seine Reaktionen auf bestimmte Dinge aufmerksam beobachtet.

  4. Elisabeth schreibt:

    Hallo,
    ich hatte heute nach langer Zeit wieder eine Augenmigräne, alle Vorboten sind dann wie beschrieben vorhanden. Gott sei Dank bleiben dann die Kopfschmerzen aus. Der Arzt, der vor Jahren die Diagnose stellte, sagte es sei selten kein Kopfschmerzen zu bekommen.

  5. Nicole schreibt:

    Hallo Elisabeth,

    haben Sie die alternativen Heilmittel schon einmal ausprobiert?

    Grüße
    Nicole

  6. Augenmigr schreibt:

    [...] Augenmigr

  7. Alex schreibt:

    Hallo,
    bei mir ist vor drei Jahren nach einer Hanta-Virus Infektion zum ersten mal die Augenmigräne aufgetreten,ca.6-8 mal in 4Wochen und dann war sie weg! Seit dem hatte ich keine mehr, bis vor einer Woche und jetzt habe 6-8 mal am Tag eine!!! Allerdings mit nur sehr leichtem bis gar keinem Kopfschmerz. Vielleicht liegt es ja an der Umstellung auf Sommerzeit. Zitat…ein anderer Schlafrhythmus…
    Naja, werden das mal beobachten ob es daran liegt und dann später noch mal berichten.

    Gruß
    Alex

  8. Nicole schreibt:

    Hallo Alex,

    danke für deinen Bericht. Ich denke gerade in deinem Fall solltest du das sehr genau beobachten. Und ja: Die Sommerzeit ist nicht nur eine Stunde auf der Uhr, sondern für unseren Körper wie Jet Lag, der lange nachwirken kann. Ich freue mich auf deinen Bericht hier.

    Gute Besserung und Grüße!

  9. Kiki schreibt:

    Hallöchen.

    habe auch die sogenannte Augenmigräne. erstmals hatte ich sie 1999 und mein Arzt sagte mir, das ich diesen Fall der Migräne habe. Bei mir kommen noch zu dem Sehverlust und Kopfschmerzen auch noch Lähmungserscheinungen des linken Arms dazu. Denke immer wenn ich auf ihn schaue, das er nicht wirklich da ist. heute morgen hatte ich wieder einen Anfall. Bin normal aufgestanden (ca. 8 Stunden schalf) und dann kann die Migräne. Leider. da ich momentan zu hause bin kann es kein Stress sein…was aber dann?

  10. Nicole schreibt:

    Hallo Kiki,

    ohne den Arzt ersetzen zu wollen, der bei lang anhaltenen Beschwerden immer aufgesucht werden sollte: Hast du vielleicht irgendwelche künstlichen Düfte (Raumdüfte etc) in deiner Nähe oder andere Gegenstände, die vorher noch nicht da waren. Augenmigräne kann ja auch durch Gerüche, schädliche Dämpfe etc. hervorgerufen werden. Außerdem ist das stark wechselnde Wetter derzeit sicher auch ein Grund für verstärkte Anfälle.

    Grüße

  11. Kiki schreibt:

    Nein also Düfte habe ich hier nicht und auch nichts vergleichbares. hmm hab mir auch schon gedacht das es das Wetter sein könnte, aber manchmal ist das ja auch ohne das sich das Wetter großartig geändert hat. mir wurde gesagt mal sollte mal zum Neurologen gehen, der soll einem da helfen können. Auch kann es wohl an der Wirbelsäule liegen. Hab erfahren das meine Oma das auch ähnlich hat, kann sowas so extrem vererbt werden?

    Grüße

  12. Stiko schreibt:

    Also ich (m) habe seit ich 10(nun 30) bin das Problem rund 1-3mal pro Woche. Leider bestimmt das so meinen Alltag und wenn ich einen Anfall habe kann ich fast nix mehr machen.
    Lesen, nicht mal am PC zocken geht.
    Bei mir hilft sehr gut Paracetamol und eine Coffeintablette. Nur leider machte mich das mal vor 5 Jahren abhängig von Paracetamol.
    Ich werd mal das hier beschreiben was hier steht. Ich trau mich garnicht raus zu gehen denn sobald ich dumm in die Sonne schau, oder ein Auto mich blendet habe ich wieder Augenmigräne. Die Ärzte finden nix.

  13. Augenmigr schreibt:

    [...] *stampf* – kann ja wohl bald nicht mehr wahrsein Dann hab ich das hier im Netz gefunden —> Nat

  14. Jeanette schreibt:

    Hallo,
    heute hatte ich mal wieder die hässliche Augenmigräne!!
    Das ist so schrecklich und danach bekomme ich ganz gemeine Kopfschmerzen…!
    Hab schnell nen Kaffee getrunken und zwei MagnesiumTabletten genommen und nach ca.45 min wurde es besser!!
    Wie kann ich im falle eines wiedereintreten mich delbst therapieren?
    Liebe Grüße Jeanette

  15. Moni S. schreibt:

    Ich habe schon seit 10 Jahren in unregelmaßigen Abständen (zw. 2 Wochen und 3 Monaten)Augenmigräneanfälle. Anfangs wusste ich nicht was mit mir geschieht und hatte einfach Angst, blind zu werden. Der Augenarzt hat mich dann zwar beruhigt, dass keine bleibenden Schäden nach einem Anfall zurück bleiben. Aber manchmal kann ich Sachen nicht richtig erkennen oder es “fehlen” Buchstaben wenn ich etwas lese (wenn ich keinen Anfall habe). Sorgen mache ich mir hauptsächlich wegen meinem Sehvermögen, die Schmerzen sind zwar höllisch, gehen aber irgendwann vorbei.
    Können trotzdem Schäden an der Sehkraft zurückbleiben?

  16. Alex schreibt:

    Feedback zu meinem Schreiben vom 11.April
    Also, ich bin jetzt seit dem 2.Mai beschwerdefrei nach einer Physiotherapeuischen Behandlung der BWS/HWS also wirklich nur “EINE” Behandlung der hat da ein paar Blockaden gelöst und seit dem war absolut nix mehr, deshalb hab ich auch so lang nix von mir hören lassen. Bis mich eben ein Bekannter drauf ansprach ob ich eigentlich nochmal Beschwerden gehabt hätte. Zum Glück nicht! Aber ich werd des mit der Zeitumstellung mal im Auge behalten, ich denke aber nicht das es bei mir daran lag.
    Gruß Alex

  17. Nicole schreibt:

    Hallo Alex,

    danke für das Feedback, es freut mich, dass es dir gut geht. Das mit der Umstellung war auch nur eine Vermutung, man muss ja immer alles in Betracht ziehen.

    Viele Grüße

  18. abdulla selman schreibt:

    ich habe auch immer starke kopfschmertzen danke für info bra

  19. Olli schreibt:

    Hallo,

    ich habe die Symthome seid zwei Jahren und kein Arzt konnte mir bis jetzt sagen was ich genau habe. War bei drei Augenärzten. Einer davon sagte mir ich habe eine leichte Hornhautverkrümmung (0,5) und des wegen trage ich seid einem Jahr eine Brille. Seid dem träten die Symthome nur noch sporadisch auf. Gerade vor dem Computer oder Fernseher fingen die Augen zu flimmern an. Kopfschmerzen habe ich des wegen aber nie bekommen und auch keine Lähmungserscheinungen. Gestern nun erzählte mir meine Nachbarin, dass sie genau unter den gleichen Symthomen leidet und ihr Arzt meinte es sei eine Augenmigräne. Durch Alkohol oder Kopfstand könnte man den Anfall wieder berühigen, da sich dadurch die Bluttgefässe erweitern. Nur sind das zwei Dinge, die für mich alltäglich überhaupt keinen Sinn machen ;) . Hat diese Symthome auch jemand ohne Kopfschmerzen? Und hat der Augenarzt ebenfalls eine Brille verschrieben? Evtl. gibt es ja auch alternativen.

    Viele Grüße

  20. mattes schreibt:

    Hallo,
    bin das erste mal hier und leide auch seit 15 Jahren unter Augenmigräne. Meine Beschwerden sind eigentlich genau die gleichen, wie hier beschrieben. Erst merke ich, das ich einzelne Buchstaben nicht lesen kann, dann schließe ich die Augen und je nach Seite, links oder rechts, ist erst klein dann größer werdend und schließlich nach 15-20min verschwindend ein gezackter Dreiviertelkreis zu sehen. Das ganze bei offenen und auch geschlossenen Augen. Soweit ja auch klar. Die Kopfschmerzen danach sind erträglich. Auch nicht immer vorhanden. Normaler Weise habe ich einen Anfall, so alle 3-4 Monate. Weihnachten war nun sehr viel Stress bei uns und ich durfte in einer Woche 3x durch dieses Blitzgewitter. Vielleicht ist ja auch die Kälte jetzt mit daran Schuld. Das Schlimme dabei ist, das ich bei den Anfällen regelrechte Panik bekomme, obwohl ich ja weiß was los ist. Ich brauche dann meistens 1-2 Tage um mich wieder zu beruhigen. Hat jemand eine Methode wie man danach wieder ruhiger werden kann, der ähnliches dabei erlebt wie ich, denn ich denke, das diese Unruhe auch wieder neue Anfälle auslöst.

    Viele Grüsse
    mattes

  21. Frank schreibt:

    Hallo, ich bin 47 und leide schon seit Jahren daran, in der Regel kommen diese Anfälle alle 3-4 Monate. Bei mir fängt es mit einem defusen, hellen Punkt an, ich sehe etwas versetzt und es flimmert im Augenwinkel(Wellenartig)meißtens lege ich mich hin und das geflimmer wird immer größer und schneller(breitet sich aus), schließe ich die Augen, sehe ich zackige, silberne Sternchen, die dann langsam immer weiter zur Seite(also aus dem Augenwinkel verschwinden). Es dauert maximal 20 Minuten, dann ist alles vorbei!
    Kopfschmerzen habe ich zum Glück nicht,ein Arzt sagte mal, ob ich Drogen nehme, natürlich nicht(wie dumm manche Ärzte sind! Er sagte nur, es könnte an meiner Sehrinde liegen, die verstärkt dann ist und es ist nicht Lebensgefährlich! Ferner muss ich sagen, habe ich desöfteren Lagerungsschwindel, wo sich das ganze Zimmer dreht, es kommt von der HWS. Weiter sehe ich schon seit Jahren diese Mückenfäden vor den Augen, daran habe ich mich schon gewöhnt, da ich kurzsichtig bin, aber nur zum Autofahren eine Brille trage.Ferner habe ich schon immer niedrigen Blutdruck! So nun Frage ich mich, was ist das Flimmern? andere sagen Augenmigräne, andere sagen HWS oder niedrigen Blutdruck.
    Wäre schön wenn ich hier wieder Gleichgesinnte habe, mit denen man Erfahrung austauschen kann!

    Gruß Frank

  22. Hiltrud Schmitz schreibt:

    Nach einem sehr schweren Augenmigräne-Anfall ging ich zu einem Neurologen Migräne-Spezialist. Ich musste folgendes aufschreiben:
    Aura nennt sich die Sehstörung. Während dieser Phase verengen sich die Adern, deshalb sollte man da keine Triptune (neueres Migränemittel) einnehmen.
    Wenn die Aura beginnt sofort 2 Aspirin Kautabletten (sind günstig, wenn man unterwegs ist und kein Wasser hat) oder 2 Aspirin Brausetabletten. Wird das nicht vertragen: 1000 mg Paracetamol (2 Tbl.) oder 75 mg Voltaren, oder Ibuprofen 400-800 mg, einnehmen. Also immer nur entweder, nicht alle genannten Schmerzmittel.
    Nach Einnahme dieser Tabletten wird die Augenmigräne meistens gestoppt.
    Sollten aber nach den Sehstörungen die Kopfschmerzen trotzdem auftreten (da erweitern sich dann die Blutgefäße) kommen die Triptune (verschreibungspflichtig) zum Einsatz. Nach der 1. Triptune-Tablette z. B. Sumatriptan 2-3 Std. warten, sollte dann keine oder nur wenig Besserung eintreten dann erst eine 2. Tablette einnehmen.
    Zur Vorbeugung täglich Magnesium einnehmen, Anfangs 300 mg langsam steigend bis 600 mg.
    Empfehlenswert ist auch eine Kurs-Therapie PMR nach Jacobsen, wird von der Krankenkasse bezahlt.
    Die Auslöser sind bei mir unterschiedlich, Stress, Hefe (leider auch Weißbier), Honig.
    Meine Augenmirgräne ist natürlich nicht weg, aber ich kann nun damit besser umgehen.
    Vielleicht bringt Euch diese Veröffentlich auch eine Erleichterung.
    Liebe Grüße und gute Besserung
    Hiltrud

  23. Daniela schreibt:

    Hallo Ihr,

    ich leide seit einem Monat unter Panikattacken und Depressionen. Vor einer Woche bin ich wachgeworden und habe rechts im Außenwinkel verschwommen gesehen.
    Ich war beim Augenarzt, nichts festgestellt auch bei einer Gesichtsfelduntersuchung nicht.
    Ich sehe jetzt rechts irgendwie immer als hätte ich mal kurz ins licht geguckt, es sind also keine Blitze, sondern mehr Schatten als hätte man kurz in die Sonne geguckt, aber eben nicht hell sondern dunkel, es ist nur zur Nase hin heller.
    Meine Augenärztin meinte, es könnte Augenmigräne sein.
    Könnte es sein, oder kommt es vom Rücken? Bin sehr verkrampft zur Zeit, durch meine ständige Unruhe !

  24. Steffi schreibt:

    Ich bin 26 und leide seit meinem 13. Lebensjahr an Augenmigräne. Leider musste ich schmerzlich Erfahren, wie wenig ernst man mit dieser Krankheit genommen wird. Beim letzten Versuch einen Arzt zu Kontaktieren saß ich heulend im Sprechzimmer und wurde mit den Worten “so schlimm wirds schon nicht sein” abgespeist. Auch wird man mit dieser Krankheit bei keiner privaten Krankenversicherung, Arbeitsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherun mehr aufgenommen. Jetzt aber zum Thema: Bei mir tritt die Augenmigräne immer im Zusammenhang mit einer Diät zusammen. Das heißt ich ernähre mich ganz normal, lasse nur einfach alle Süßigkeiten weg. Daher gehe ich einfach stark davon aus, dass meine Augenmigräneanfälle vom Zuckerhaushalt gesteuert wird. Hat dahingehend evtl. jemand Erfahrung? Wie schaffe ich es mein Gewicht zu halten/zu reduzieren, ohne dabei mit der Augenmigräne zu kämpfen zu haben? Viele Grüße Steffi

  25. carlo schmitt schreibt:

    bin 64 jahre habe schon ca.20jhr.lang dieses nervige augenflimmern.in der anfangszeit bekam ich es in unregelmäßigen abständen-1bis4wochen.jetzt etwa alle 4-bis6wochen.wenn das flimmern aufdrathat mir immer eine asperin geholfen.jezt wo ich ein blutverdünnendes mittel nehmen muß soll ich keine asperin mehr einnehmen.jetzt nehme ich ein sogenanntes Nitrolingual-Akut-Spray das mir hilft!zusätzlich bekam ich von meiner augenärztin schüsslersalz Nr.7 empfohlen.von diesen pillen löst mann 10stück in heißes wasser auf und trinkt es in kleinen schlücken!

  26. Konni schreibt:

    Bei mir ist diese sogenannte Augenmigräne vor ca.15Jahren angefangen.Bin jetzt 56Jahre.Danach aber lange Ruhepause.Jetzt vor einigen Wochen find es wieder an.Habe es in der zeit 5mal gehabt.Kommt einfach so.War aber noch nicht beim Arzt.Das hat mir ein Apotheker gesagt das es A.M. ist.Ich bekomme dann dieses Flimmern und kann dann nichts mehr deutlich erkennen.Ich nehme dann eine 10mg Diazepan,nach 10-15Min.ist es dann ok.Bin aber danach 2-3Std.schwindelig ,leichte Kopfschmerzen und kann kein Auto fahren.Habe dabei auch meistens erhöhten Blutdruck wogegen ich was nehme.Denke die Ursache ist vielleicht auch mein Arbeitslosigkeit,schon über 2Jahre.Habe jetzt schon so viele Möglichkeiten gelesen,aber wenn jemand noch etwas weiss wie man es in den Griff bekommt,wäre super.Konnte bislang nicht heraus finden was es bei mir ausgelößt.Bin ein morgen wach geworden und hatte es schon dieses flimmern,ohne etwas gemacht zu haben.DANKE schon mal vorab.

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