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Autor: Nicole Sonnenallergie - das weiß ich aus eigener Erfahrung - ist nicht nur lästig, sondern kann ganz schnell den Spaß an der Sonne verderben.

Aus diesem Grunde habe ich mich nach natürlichen Mitteln gegen die Sonnenallergie auf die Suche gemacht und bin dabei zunächst auf einige Begrifflichkeiten gestoßen, die ich hier nicht verschweigen möchte. So wird unter dem Begriff “Sonnenallergie” oft viel zu allgemein eine Beschwerde zusammengefasst, die unterschiedliche Auslöser haben kann. Natürlich steht die Sonne immer irgendwie in Verbindung mit diesen Ursachen, ist aber manchmal auch nur ein Zusatzreiz.
Die Mallorca-Akne, eine weitere Form der Sonnenallergie, entsteht durch das Zusammenspiel von Sonnenlicht und Fetten/Ölen in Sonnencremes und anderen Hautpflegeprodukten. Leidet man unter dieser Form der Sonnenallergie, die sich knötchen- und pustelbildend über den gesamten Körper ausbreiten kann, kann die Homöopathie nicht helfen. Es sollten einfach nur fettfreie Cremes verwendet werden. Ist der Ausschlag aufgetreten, muss die Sonne bis zur Besserung gemieden werden.
Die dritte Form der Sonnenallergie ist die Photoallergische Reaktion. Ihr Ursachen liegen in dem Zusammenspiel von bestimmten Medikamenten und den UV-Strahlen der Sonne. Besonders oft tritt dies Reaktion in Zusammenhang mit Durchfallmitteln, Antibiotika und Schmerzmitteln auf. Aber auch Naturpräparate aus der Phytomedizin, wie beispielsweise Johanniskraut, können die Beschwerden auslösen. Entweder müssen die Medikamente in diesem Fall abgesetzt, oder es muss ein schattiger Platz aufgesucht werden.
6 Kommentare zu “Sonnenallergie: Homöopathie kann helfen”
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Mai 14th, 2008 at 10:01
Hallo Nicole, danke für diesen informativen Beitrag. Ich plage mich auch schon seit Jahren mit einer Sonnenallergie rum und werde wohl jetzt auch mal homöopathische Mittel ausprobieren.
Mai 15th, 2008 at 10:26
Zunächst vielen Dank für deinen Kommentar liebe Renate.
Ich habe vor kurzem noch etwas über ein Hausmittel erfahren, dass man anwenden soll, bevor die Sonne sich überhaupt in der sommerlichen Intensität zeigt. Es handelt sich dabei um Rosenblüten, die in Olivenöl eingelegt werden. Mit dem Öl reibt man sich ein, bevor man das Haus verlässt. Über die Hintergründe und Wirkweisen kann ich nichts sagen, es soll jedoch helfen. Einen Versuch ist es allemal Wert, auch wenn es in diesem Jahr vielleicht schon zu spät ist.
Mai 27th, 2008 at 09:33
Rosenblüten in Olivenöl, das richt nicht nur gut, das hilft auch ganz gut, ich hatte es auch mal ausprobiert. Ist aber nur etwas aufwendig.
Juni 11th, 2008 at 14:41
Dank der homöopathischen Mittel muss man nicht auf das Sonnenbaden verzichten. Denn gerade die letzten Tage waren besonders verfüherisch. Und da kann man dem Sonnenbaden einfach nicht wiederstehen.
Juni 24th, 2008 at 20:58
Ich hab leider auch eine Sonnenallergie und wenn die Sonne erst richtig scheint, hilft bei mir überhaupt nicht, ausser Schatten. Das ist Lebensqualität,die dadurch verloren geht.
Juni 14th, 2010 at 17:54
Hi ich wollte mal wissen ob eine Diät, in der man besonders darauf achtet Histamin frei zuessen etwas wirkt, leider kann ich euch nicht sagen welche der beiden Sonnenallergien in diesem Fall auftritt, da ich die Person noch nicht danach gefagt habe. Meine Mutter, die so a bissle homöopathie in der Freizeit an uns ausprobiert, meinte das dies evtl. Helfen könnte. Hat sie damit recht?
Danke für eure Antowrten im vorraus schoneinemal^^