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Autor: Nicole Sonnenallergie - das weiß ich aus eigener Erfahrung - ist nicht nur lästig, sondern kann ganz schnell den Spaß an der Sonne verderben.

Aus diesem Grunde habe ich mich nach natürlichen Mitteln gegen die Sonnenallergie auf die Suche gemacht und bin dabei zunächst auf einige Begrifflichkeiten gestoßen, die ich hier nicht verschweigen möchte. So wird unter dem Begriff “Sonnenallergie” oft viel zu allgemein eine Beschwerde zusammengefasst, die unterschiedliche Auslöser haben kann. Natürlich steht die Sonne immer irgendwie in Verbindung mit diesen Ursachen, ist aber manchmal auch nur ein Zusatzreiz.
Die Mallorca-Akne, eine weitere Form der Sonnenallergie, entsteht durch das Zusammenspiel von Sonnenlicht und Fetten/Ölen in Sonnencremes und anderen Hautpflegeprodukten. Leidet man unter dieser Form der Sonnenallergie, die sich knötchen- und pustelbildend über den gesamten Körper ausbreiten kann, kann die Homöopathie nicht helfen. Es sollten einfach nur fettfreie Cremes verwendet werden. Ist der Ausschlag aufgetreten, muss die Sonne bis zur Besserung gemieden werden.
Die dritte Form der Sonnenallergie ist die Photoallergische Reaktion. Ihr Ursachen liegen in dem Zusammenspiel von bestimmten Medikamenten und den UV-Strahlen der Sonne. Besonders oft tritt dies Reaktion in Zusammenhang mit Durchfallmitteln, Antibiotika und Schmerzmitteln auf. Aber auch Naturpräparate aus der Phytomedizin, wie beispielsweise Johanniskraut, können die Beschwerden auslösen. Entweder müssen die Medikamente in diesem Fall abgesetzt, oder es muss ein schattiger Platz aufgesucht werden.
Autor: Nicole Nachdem ich mich in Bezug auf Allergien vor Kurzem etwas drastisch äußern musste, was nicht an dem Thema an sich, eher an der ärgerlichen Auseinandersetzung mit einer Ärztin, lag, widme ich mich heute den Möglichkeiten der Bekämpfung allergischer Symptome.
In einer Pressemitteilung des Schüßler-Forums lese ich, dass die biochemischen Substanzen Pollen- und Gräserallergien lindern und sogar bekämpfen können. Dafür sind im Vergleich zu der hier ebenfalls schon beschriebenen Frühjahrskur (aus der selben Quelle) nicht einmal viele Substanzen notwendig. Wer unter Pollenallergiene leidet, für den könnte es in diesem Jahr schon zu spät sein, denn die ersten Pflanzen streuen schon ihre Allergene durch die Luft. Gräser, die erst später im Jahr ihren pollentechnischen Höhepunkt erreichen, können so noch angegriffen werden. Dafür benötigt der Heuschnupfengeplagte die Salze Calcium phosphoricum, Kalium sulfuricum und Natrium sulfuricum.
Calcium phosphoricum wandelt, so der Pressebericht, “körperfremdes in körpereigenes Eiweiß um”. Entzündungen, die chronisch verlaufen und Allergien, die ja ebenso chronisch auftreten, wirkt Kalium sulfuricum entgegen. Natrium sulfuricum fördert die Entgiftung des Körpers und unterstützt die Ausscheidung von Schlacken. Die Einnahme erfolgt präventiv und auch während der akuten Phasen der Allergie. Dreimal am Tag müssen dazu je zwei Tabletten der angegebenen Salze eingenommen werden. Sollten die Symptome einmal besonders schlimm sein, kann die Dosis während der akuten Phasen auch erhöht werden.

Ob diese Therapie auch im Falle einer Tierhaarallergie anschlägt, kann ich dem Artikel nicht entnehmen. Dafür habe ich etwas im zugehörigen Forum gefunden. Da wird angegeben, bei Allergien gegen Tiere die Salze Nr. 2, 3, 6, 8, 10 und 24 einzunehmen. Bei zusätzlichem Asthma wird geraten, die Salze Nr. 4, 5 und 7 einzunehmen. Das Problem aller Foren ist ja, dass die Quellen schwer überprüft werden können. Da halten sich einige Mitglieder schnell für kundig und werfen mit Tipps um sich. Im Falle der Schüßler-Salze ist dies weniger bedenklich, denn ein hohes Risiko der Überdosierung oder Falscheinnahme besteht nicht. Wer keine Experimente mag, sollte einen Heilpraktiker aufsuchen.
Autor: Nicole “Reale Chance für Allergiker”, “Ein Leben ohne Allergien”. Diese und ähnliche Sätze wecken in letzter Zeit meine Hoffnung, auch wenn oft nicht viel (methodisch) oder gerade viel (finanziell) dahinter steckt.
Warum das so ist? Als Allergiker fühle ich mich von einigen Ärzten entmündigt. In einem Gespräch mit meiner Hausärztin über meine Katzenallergie, (die übrigens nicht sie feststellte und das trotz Allergietest!) kam wie aus der Pistole geschossen der Satz “Die Katzen müssen sofort weg”. Auf die Idee, einmal nachzufragen, ob ich überhaupt Katzen besitze, kam die gute Frau dabei nicht. Rauchen würde ich ja wohl sowieso nicht? Ich fühlte mich wie in der Grundschule, ein Eintrag ins “Muttiheft” aufgrund falscher Medikamenteneinnahme (das Rezept hatte ich von einem Facharzt für Pulmologie und Allergologie!) und ihrer Meinung nach unzureichender Mitwirkung meinerseits (”Die Katzen kommen nicht weg!”) sah ich schon vor mir, während Frau Doktor noch telefonierte.
Es sollte um mich gehen in diesem Telefonat, denn offensichtlich hatte ich mich der Tatsache schuldig gemacht, einfach so ein Rezept von einem kundigen Facharzt (also nicht von ihr) anzunehmen und dieses dann, jetzt wird es kriminell, auch sogleich zur Apotheke zu tragen, um die verschriebenen Pillen dann einzunehmen und eine deutliche Besserung der Symptome (nämlich fast keine mehr) zu provozieren. Ich könne die Tabletten ja nicht ewig einnehmen, so die Begründung Aussage. Ein Rezept dürfe sie mir auch nicht ausstellen, denn die Arznei ist viel zu teuer!
Aber gegen die Birkenallergie unter der ich, das hatte ich leider auch schon verraten, ebenfalls leide, dagegen müsse man sofort etwas unternehmen. Hyposensibilisierung wäre die einzige Möglichkeit, warum der Facharzt da nicht auch gleich in die Richtung gesteuert habe, fragte sie MICH allen ernstes. Auf meine Frage, ob man die Birken weiter Lesen »