Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Arzneien

16. Februar 2011
Autor: Nicole

Lavendelöl wird schon seit Jahrhunderten als Heilmittel eingesetzt. Als Mittel zu Beruhigung und zur Krampflösung wird es traditionell in der Naturheilkunde verwendet. Nun haben Forscher herausgefunden, dass es sogar gefährliche Hautpilze abtöten kann.

Lavendelöl zählt zu den ätherischen Ölen und wird aus den Blüten des Lavendels gewonnen. Traditionell wird es vor allem als Hausmittel zur Beruhigung bei Schlafstörungen und Stress angewendet. Es kann in Form von Kapseln eingenommen werden oder aber als Öl direkt auf die Haut gerieben oder als Badezusatz verwendet werden. Bisher gab es allerdings nur wenige wissenschaftliche Erkenntnisse über die tatsächliche Wirkung von Lavendel. Portugiesische Wissenschaftler haben nun endlich den Durchbruch erlangt und herausgefunden, dass Lavendelöl viel mehr kann als ursprünglich vermutet. weiter Lesen »


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10. Dezember 2010
Autor: Nicole

Samuel Hahnemann war tätig als Arzt, Übersetzer und medizinischer Schriftsteller, und er gilt als Begründer der Homöopathie.

Samuel Hahnemann - Der Begründer der Homöopathie ©Flickr/JosephLeonardo

Geboren wurde er als Christian Friedrich Samuel Hahnemann am 10. April 1755 in Meißen. Am 2. Juli 1843 verstarb er im Alter von 88 Jahren in Paris.

Samuel Hahnemann - Der Begründer der Homöopathie

Hahnemann wurde als drittes Kind von Christian Gottfried Hahnemann und seiner zweiten Ehefrau Johanna Christiane Spieß geboren. Der Vater arbeitete als Porzellanmaler in der berühmten Porzellanmanufaktur in Meißen. weiter Lesen »


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22. November 2010
Autor: Nicole

Bei der Potenzierung handelt es sich um die Herstellung homöopathischer Arzneimittel. Dabei werden die Arzneien Schritt für Schritt mit Alkohol bzw. Wasser vermengt oder auch mit Milchzucker verrieben. Die Verdünnung ist letztendlich so extrem, dass der Basisstoff nicht mehr nachzuweisen ist.

Samuel Hahnemann - Vater der Potenzierung ©Flickr/takomabibelot

Ziel dieser Methode ist es, die unerwünschten Nebenwirkungen auszuschalten, wobei die erwünschten Wirkungen erhalten bleiben sollen. Viele Homöopathen gehen davon aus, dass durch dieses Verfahren der positive Effekt des Arzneimittels sogar noch verstärkt wird. Die jeweiligen Verdünnungsstufen werden in der Homöopathie als Potenzen bezeichnet. weiter Lesen »


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16. Juni 2010
Autor: Nicole

Retterspitz gibt es zur äußerlichen und innerlichen Anwendung in Form einer Salbe, eines Pulvers oder eines Öls und unterstützt die physikalischen Therapien. Retterspitz Wickel ist eine verträgliche Alternative oder eine natürliche Ergänzung zu bestehenden Anwendungen.
Arznei apdk©Flickr

Retterspitz ist ein Arznei-Klassiker, der bei verschiedenen Krankheitsbildern als natürliche Unterstützung des Heilungsprozesses eingenommen werden kann. Sogar Olympia Sieger Matthias Steiner vertraut bei Sportverletzungen auf ‘Retterspitz Äußerlich‘. weiter Lesen »


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16. April 2010
Autor: Nicole

Yohimbin, der Wirkstoff aus der Rinde des Yohimbe Baumes, wird seit jeher von amerikanischen Urvölkern als eine Art pflanzliches Viagra und Aphrodisiakum genutzt. Was ist dran, am pflanzlichen Potenzmittel?

Der Yohimbe Baum, aus deren Rinde (Cortex yohimbe) Yohimbin hauptsächlich gewonnen wird, kommt jedoch – das sollte man vielleicht vorweg sagen – nicht nur aufgrund seiner angeblich „leistungssteigernden“ Wirkung zum Einsatz, sondern wird auch hin und wieder in blutdrucksenkenden Mitteln verwendet. Bekannt ist Yohimbin aber zumeist durch seine potenzsteigernde Wirkung.

westafrika, Stig Nygaard©Flickr

Die Geschichte von Yohimbin

Da der Yohimbe Baum nur in Afrika vorkommt, war er natürlich vor allem bei den afrikanischen Naturvölkern bekannt. Die nutzten zuvorderst seine psychoaktiven Wirkungen, denn bei dem Stoff aus der Rinde, eben jenem Yohimbin, handelt es sich um ein Indol-Alkaloid, das biogenetisch auch aus  Tryptophan, einem oft als Stimmungsaufheller benutzten Stoff, hergeleitet werden kann.

Wahrscheinlich aus einer Beobachtung der Verwendung durch die westafrikanischen Stämme heraus nutzten vor allem im 18. Jahrhundert die Anhänger der Bohème-Bewegung die Droge, hier verstärkt in weiter Lesen »


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12. April 2010
Autor: Nicole

Muskelkrämpfe sind meistens eine Sache von nur wenigen Sekunden, können aber auch immer wieder auftreten. Medizinisch gesehen nennt man die Krämpfe auch Spasmen.

Ursachen der Muskelkrämpfe sind meistens in einem Mangel zu suchen. Wer Sportler ist kennt die krampfartigen, oft schmerzhaften Zuckungen, ein klarer Fall von Magnesiummangel. Gegen den Mangel, der oftmals auch in immer wiederkehrenden Schmerzen und Krämpfen mündet und sich fast anfühlt wie Muskelkater, sollte man vorbeugen, beispielsweise mit magnesiumreicher Kost. Sehr viel von dem wichtigen Element steckt in den folgenden Nahrungsmitteln:

magnesiumreiche kost, Ned Raggett©Flickr

  • Weizen (Mehl, Keime)
  • Vollkornreis
  • Haferflocken
  • Emmentaler
  • Hühnchen
  • Brokkoli
  • Spinat
  • Steinbutt
  • Bananen
  • Sojaprodukte

Magnesium und seine Funktion im Körper

Das Magnesium im Körper hat übrigens nichts mit dem Erdalkalimetall zu tun, das wir in der Natur finden. Vielmehr handelt es sich bei dem lebenswichtigen Stoff um Magnesium-Ionen und Verbindungen in den Zellen, Knochen und im Blut. Wichtig ist Magnesium aufgrund seiner Bedeutung für verschiedene Stoffwechselvorgänge (z.B. Eiweißherstellung, Energiegewinnung innerhalb der Glycoloyse) und für die Nerven, die Muskeln, die Blutgefäße sowie für die Regulierung des Herzrhythmus.

Magnesiumaufnahme gegen Muskelkrämpfe

Natürlich kann man bei leichten Muskelzuckungen zunächst einmal versuchen, mit Hilfe der weiter Lesen »


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23. März 2010
Autor: Nicole

Remifemin ist ein pflanzlichesw Präparat und richtet sich gegen die zumeist körperlichen Symptome in den Wechseljahren, die den meisten Frauen oft schwer zu schaffen machen.

Dass es pflanzliche Hilfe gegen Wechseljahrsbeschwerden auch aus der Natur gibt, ist nicht erst seit Remifemin bekannt, das Medikament ist dennoch eines der bekanntesten in diesem Zusammenhang. Hier im Blog habe ich gegen PMS und Beschwerden während des Klimakteriums auch schon Mönchspfeffer empfohlen. Bei Remifemin handelt es sich um eine andere nordamerikanische Heilpflanze, die Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa).

Traubensilberkerze, Wayne National Forest©Flickr

Ähnlich wie der Mönchspfeffer, der bereits in der Klöstern des Mittelalters gezogen und verwendet wurde, hat auch diese Pflanze eine sehr lange Tradition in der Phytotherapie. Es waren aber nicht Mönche, sondern die Medizinmänner der amerikanischen Urvölker, die das Hahnenfußgewächs gegen Krämpfe verwendeten.

Dass Cimicifuga heute hauptsächlich nur noch in Mitteln gegen Wechseljahrbeschwerden verwendet wird heißt nicht, dass die Pflanze nur zu diesem Zwecke angewendet werden kann. Auch Zyklus-Schwankungen, Krampfhusten, Asthma, Herzkrankheiten, Muskelschmerzen und Depressionen können z.B. damit behandelt werden.

Remifemin plus: Mit Johanniskraut

Die Dragees von Remifemin gibt es in der „normalen“ Variante und in der Ausführung „Remifemin plus“. Welche Sorte für Sie das richtige ist, kann ein Blick auf die Homepage des Herstellers klären. Zur groben Orientierung sei gesagt, dass weiter Lesen »


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17. Februar 2010
Autor: Nicole

Litozin ist ein Präparat aus der Hagebutte, das laut Hersteller ein wahres Wundermittel gegen Arthrose sein soll. Doch was ist dran an den Versprechungen?

Litozin wird, klassifiziert als Nahrungsergänzungsmittel, in Form von Pulver oder in Form von Kapseln im Handel angeboten und verspricht, gegen Arthrose, die Entzündung der Gelenke, zu wirken.

Dies sollen die Inhaltsstoffe der Hagebutte ermöglichen. Doch welche genau sind das und stecken sie in jeder Form der Hagebutte, also beispielsweise auch in Hagebuttentee?

hagebutte, Claus Rebler©Flickr

Litozin: Wirkung und Inhaltsstoffe

Hagebutten nennt man die Früchte der Hundsrose oder Heckenrose. Den Namen hat dieses Rosengewächs seinen Blüten zu verdanken, die tatsächlich denen der Zuchtrosen ähneln und sich im Sommer zeigen. Die Früchte der „Rosa canina“ enthalten besonders viele Vitamine, darunter eine geballte Portion Vitamin C: 100 g der gesunden roten Früchte haben dabei einen Gehalt an Vitamin C, der mit bis zu 500 mg selbst den einer Paprika noch in den Schatten stellt.

Aber auch die anderen Wirkstoffe der Hagebutte sind nicht zu verachten und gerade in der Arznei Litozin spielt ein ganz besonderer Inhaltsstoff eine große Rolle. Es handelt sich dabei um weiter Lesen »


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1. Februar 2010
Autor: Nicole

Muskelkater entsteht sehr schnell und ist oftmals unglaublich schmerzhaft. Aber anstatt dann eine Aspirin einzuwerfen sollte man besser auf die Behandlung mit homöopathischen Arzneien und Schüßler Salzen zurückgreifen, die die ist für den Magen und den restlichen Körper durchaus schonender.

muskelkater, Kiki Tohmé©Flickr

Warum genau Muskelkater entsteht ist umstritten. Eine ganze Zeit lang dachte man, die Schmerzen würden sich durch erhöhte Laktatwerte nach dem Sport oder großer körperlicher Anstrengung einstellen, diese These ist jedoch weitgehen widerlegt. Heute geht man davon weiter Lesen »


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21. Januar 2010
Autor: Nicole

Empfindliche Zähne können chronisch sein oder überraschend kommen und genauso schnell wieder gehen. Wenn die Schmerzen und das Ziehen länger anhalten, sollte man einen Zahnarzt befragen und gleichzeitig auf bewährte Mittel der Homöopathie zurückgreifen.

Empfindliche Zähne äußern sich meistens durch ein starkes Ziehen am Zahn, wenn Reize auf den Kiefer treffen. Das können Kälte, Wärme aber auch mechanische Reize (beim Kauen) sein. Die  Schmerzen sind sehr unangenehm, können aber mit Homöopathie sehr schnell und nachhaltig gelindert werden.

Empfindliche Zähne und Zahnhälse

Wenn die Zähne auf Kälte und Wärme sehr stark reagieren, sind meistens die Zahnhälse Schuld. Um sie zu lindern gibt es die folgenden homöopathischen Arzneien, die man auch für andere Fälle in weiter Lesen »


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