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Autor: Nicole Litozin ist ein Präparat aus der Hagebutte, das laut Hersteller ein wahres Wundermittel gegen Arthrose sein soll. Doch was ist dran an den Versprechungen?
Litozin wird, klassifiziert als Nahrungsergänzungsmittel, in Form von Pulver oder in Form von Kapseln im Handel angeboten und verspricht, gegen Arthrose, die Entzündung der Gelenke, zu wirken.
Dies sollen die Inhaltsstoffe der Hagebutte ermöglichen. Doch welche genau sind das und stecken sie in jeder Form der Hagebutte, also beispielsweise auch in Hagebuttentee?
Hagebutten nennt man die Früchte der Hundsrose oder Heckenrose. Den Namen hat dieses Rosengewächs seinen Blüten zu verdanken, die tatsächlich denen der Zuchtrosen ähneln und sich im Sommer zeigen. Die Früchte der „Rosa canina“ enthalten besonders viele Vitamine, darunter eine geballte Portion Vitamin C: 100 g der gesunden roten Früchte haben dabei einen Gehalt an Vitamin C, der mit bis zu 500 mg selbst den einer Paprika noch in den Schatten stellt.
Aber auch die anderen Wirkstoffe der Hagebutte sind nicht zu verachten und gerade in der Arznei Litozin spielt ein ganz besonderer Inhaltsstoff eine große Rolle. Es handelt sich dabei um weiter Lesen »
Autor: Nicole Muskelkater entsteht sehr schnell und ist oftmals unglaublich schmerzhaft. Aber anstatt dann eine Aspirin einzuwerfen sollte man besser auf die Behandlung mit homöopathischen Arzneien und Schüßler Salzen zurückgreifen, die die ist für den Magen und den restlichen Körper durchaus schonender.
Warum genau Muskelkater entsteht ist umstritten. Eine ganze Zeit lang dachte man, die Schmerzen würden sich durch erhöhte Laktatwerte nach dem Sport oder großer körperlicher Anstrengung einstellen, diese These ist jedoch weitgehen widerlegt. Heute geht man davon weiter Lesen »
Autor: Nicole Empfindliche Zähne können chronisch sein oder überraschend kommen und genauso schnell wieder gehen. Wenn die Schmerzen und das Ziehen länger anhalten, sollte man einen Zahnarzt befragen und gleichzeitig auf bewährte Mittel der Homöopathie zurückgreifen.
Empfindliche Zähne äußern sich meistens durch ein starkes Ziehen am Zahn, wenn Reize auf den Kiefer treffen. Das können Kälte, Wärme aber auch mechanische Reize (beim Kauen) sein. Die Schmerzen sind sehr unangenehm, können aber mit Homöopathie sehr schnell und nachhaltig gelindert werden.
Wenn die Zähne auf Kälte und Wärme sehr stark reagieren, sind meistens die Zahnhälse Schuld. Um sie zu lindern gibt es die folgenden homöopathischen Arzneien, die man auch für andere Fälle in weiter Lesen »
Autor: Nicole Trockene Augen sind in der Regel als Symptom zu werten, das meistens nicht auf schlimmere Erkrankungen zurückzuführen ist. Dennoch können die Beschwerden auch chronisch werden.
In diesem Fall spricht man von trockenen Augen auch mit dem Fachbegriff „Keratoconjunctivitis sicca“. Die Beschwerden äußern sich zum einen natürlich durch Trockenheit, die wiederum auf den fehlenden Tränenfilm zwischen Auge und Lid zurück zuführen ist, andererseits durch Brennen, Rötungen und ein Fremdkörpergefühl im Auge.
Die Ursachen für trockene Augen reichen von ganz profanen und alltäglichen bis hin zu gefährlicheren: Brennen der Augen wird meistens durch Zugluft, Klimaanlagen, zu trockene Luft, Arbeiten vor dem PC, Tabakrauch und das Tragen von Kontaktlinsen hervorgerufen.
Alle diese Aspekte können den Tränenfilm negativ beeinflussen und so zu trockenen Augen führen, die zudem auch müde sind. Darüber hinaus kann aber hinter den Beschwerden auch eine ernste Ursache stecken, denn trockene Augen sind manchmal Begleitsymptome von Diabetes und rheumatischen Erkrankungen, wie z.B. dem Sjögren-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung mit Entzündungen der Speichel- und Tränendrüsen.
Das Sicca-Syndrom, wie man die Beschwerden in Bezug auf die oben genannte Erkrankung auch nennt, ist natürlich selten und wer unter trockenen Augen leidet muss nicht befürchten, an der ernsthaften Erkrankung zu leiden. Selbst dann, wenn weiter Lesen »
Autor: Nicole Homöopathie für Katzen ist ebenso wie die klassische Homöopathie beim Menschen zu behandeln. Wer sich ein wenig mit sich selbst und der Lehre nach Hahnemann befasst, wird vielleicht sogar schon eine kleine homöopathische Hausapotheke angelegt haben.
Wollen wir nun Homöopathie bei Katzen anwenden, müssen wir im Prinzip so vorgehen, wie bei einer „menschlichen“ Behandlung. Klassische Homöopathie fragt nicht zu allererst nach Symptomen, sondern nach dem Wesen an sich. Dabei ist es egal, ob dieses Wesen auf zwei oder auf vier Beinen durch das Leben geht. Katzenbesitzer kennen ihre Tiere und können kleinste Verhaltensveränderungen meistens sofort registrieren. Dies ist ein wichtiger Aspekt, denn bei der Wahl des richtigen Mittels sind diese Umstände zwangsläufig zu bewerten.
Nun hat man für sich selbst nicht immer alle Mittel im Haus und dann muss man für seine Katze ganz sicher nicht ändern. Dennoch hat es sich bewährt, einige homöopathische Arzneien vorrätig zu haben.
Homöopathie und auch die Phytomedizin schlagen bei Katzen und anderen Tieren immer sehr gut an, deswegen sollte man sich in der Dosierung zunächst herantasten, es gilt jedoch, wie in der klassischen Homöopathie bekannt, der Grundsatz, dass bei besonders akuten Symptomen eine Mehrfachgabe bestimmter Arzneien in kürzeren Abständen nötig wird. Welche Arzneien nun im Einzelnen gegen welche Krankheit der Katze wirken kann ich hier nicht aufführen, ich kann aber einmal von meiner eigenen kleinen Hausapotheke berichten.
Ich habe zwei Katzen, die beide völlig unterschiedliche Charaktere sind und deswegen auch an unterschiedlichen Erkrankungen leiden. Meistens sind sie glücklicherweise gesund, aber den Tieren geht es ja nicht anders, als uns Menschen: Hier und da mal ein Zipperlein ist normal, darum habe ich von Anfang an eine homöopathische Hausapotheke aufgebaut. Eine Katze litt, als sie klein war und zu mir kam, unter einer recht hartnäckigen Form des Katzenschnupfens. Dieser konnte auskuriert werden, hinterließ aber die Eigenart, dem Tier in Stress-Situationen schlagartig tränende oder sogar schleimende Augen zu bescheren.
Die Symptome treten auch bei Zugluft auf, insgesamt neigt die Katze also zu Entzündungen der Augen. Kalte Luft bewirkt außerdem weiter Lesen »
Autor: Nicole Kolloidales Silber oder auch Silberkolloid ist ein Medikament der Naturheilkunde, dass schon seit Jahrhunderten bekannt ist und von dem manche Wissenschaftler denken, es sei ein Wundermittel, das Anwendungserfolge bei nahezu allen Krankheiten verspricht.
Das ist Kolloidales Silber ganz sicher nicht, aber dass es sich bei Mensch und Tier bewährt hat, steht außer Frage. In der Naturheilkunde wird es als Antibiotikum verwendet, dass keine Nebenwirkungen haben soll. Manche Verfechter gehen sogar so weit, dass sie kolloidalem Silber nachsagen, es würde gegen alle Bakterien wirken, ohne resistente Stämme zu bilden.
Neben der Behandlung von Bakterien soll kolloidales Silber auch gegen Viren und Pilze helfen. Darüber hinaus gibt es einige zugelassene Arzneimittel (Gastrarctin® N und Medikamente mit Silbersulfadiazin), in denen kolloidales Silber in unterschiedlicher Konzentration vorkommt.
Einige Forscher berichten aber auch über Nebenwirkungen, die die Verfechter wiederum gänzlich abstreiten. Man muss beiden Seiten ein bisschen Recht geben. Die Dunkelverfärbung der Haut (Argyrie) von der wir hier als Nebenwirkung sprechen ist keine reine Nachwirkung des kolloidalen Silbers, sondern des Silbers an sich.
Das zeigte auch der „Blaue Mann“, der ja durch die Medien ging: Der Amerikaner Paul Karason nahm weiter Lesen »
Autor: Nicole Biofax verspricht eine natürliche Entwässerung, die sich sehr gut als Kur eignet und rein pflanzlich ist. Weil ich sehr oft unter geschwollenen Beinen leide, die vor allem durch das lange Sitzen im Büro verursacht werden, wollte ich die Entwässerungskapseln einmal ausprobieren.
Ich habe Biofax zwar nicht direkt verlangt, dem Apotheker aber meine Wehwehchen beschrieben und bekam prompt die pflanzlichen Entwässerungskapseln auf den Tresen gestellt. Biofax enthält neben Birkenblättern, dem Hauptbestandteil, auch noch Heuhechelwurzel und samenfreie Gartenbohnenhülsen. Wer gegen einen der Wirkstoffe allergisch oder gegen die anderen Bestandteile der Kapsel empfindlich ist, sollte auf die Einnahme lieber verzichten. Für Veganer und Vegetarier ist Biofax übrigens auch nichts, denn es enthält Gelatine und Lactose.
Der Apotheker riet mir, drei Mal zwei Kapseln täglich einzunehmen. Da ich ja berufstätig bin und auch bei Phytopharmaka immer vorsichtig, begann ich mit einer Kapsel nach den Mahlzeiten. Meine Sorge bezog sich im Übrigen auch noch auf etwas anderes, denn ich hatte bei Kauf nicht gelesen, dass Birkenblätter enthalten sind. Ich leider wegen meiner Allergie ja schon an Asthma und war daher zugegebenermaßen unvorsichtig, als ich die Kapseln einnahm, es ging jedoch gut und ich verspürte keinerlei Reaktion. Nach zwei Tagen erhöhte ich die Dosis auf 6 Kapseln täglich und weiter Lesen »
Autor: Nicole Das Schwarzkümmelöl ist innerhalb der Naturheilkunde ein sehr geschätztes Mittel gegen die verschiedensten Beschwerden. Die Geschichte des Schwarzkümmels ist eng mit dem Orient verwoben. Bereits Mohammed erwähnte seinen heilenden Kräfte, woraus sich eine weitläufige Verwendung innerhalb der islamischen Welt ableitete.
Heute nutzt man das Schwarzkümmelöl (Nigella sativa) vor allem in Form von Kapseln, die das kaltgepresste meist ägyptische Schwarzkümmelöl enthalten. Zwar kommt der Schwarzkümmel an wenigen Stellen in Deutschland als Verwandter des Acker- Schwarzkümmel (Nigella arvensis) vor, in der Regel führen die einzelnen Bundesländer das Hahnenfußgewächs aber auf der Liste der ausgestorbenen oder vom Aussterben bedrohten Arten.
Die Schwarzkümmelöl Kapseln kommen heute meistens aus Ägypten, allerdings sollte man, um einen optimale Wirkung zu gewährleisten, immer darauf achten, dass es sich nicht um ein Mischöl handelt. Reines Schwarzkümmelöl hat Al-Baraka-Qualität. Wenn die Kapseln aus Machfeld (Österreich) stammen, kann man in der Regel von einer absoluten weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Urtinktur steht auf der Schwelle zwischen Homöopathie und Pflanzenheilkunde, denn einerseits bewahrt sie, so sagt man, den Wesenscode der Pflanze besonders gut, andererseits handelt es sich um einen Auszug eines Pflanzensaftes oder einer anderen Ausgangssubstanz, der mit Alkohol versetzt ist.
Eine Urtinktur kann sowohl aus pflanzlichen, wie auch aus tierischen Ausgangstoffen gewonnen werden. Selbst Nosoden können dabei Anwendung finden. Immer gleich ist hin gegen die Konsistenz der Urtinktur, die flüssig ist. Wenn man derartige Gemische dann potenziert, also verdünnt, erhält man die entsprechenden homöopathischen Arzneien.
Die Alchemilla Urtinktur wird aus dem Frauenmantel gewonnen, dessen deutscher Name sich von seiner Verwendung in der Naturheilkunde ableitet. Er wird nämlich gegen allerlei „Frauenleiden“ angewendet und hilft gegen Menstruationsbeschwerden, PMS für die Zyklusregulation und auch bei Leiden, die nicht nur Frauen betreffen. Dazu gehören beispielsweise Zahnfleischentzündungen. Den lateinischen Namen Alchemilla hat der Frauenmantel übrigens von den Taublättern, die sich auf dem Rosengewächs bilden. Sie wurden in Vorzeiten von Alchemisten geschätzt, weil diese glaubten, man könne daraus Gold herstellen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Teufelskralle kommt nur in der Kalahari in Südafrika bzw. Namibia vor. Es handelt sich dabei um eine Pflanze aus der Familie der Sesamgewächse (Pedaliaceae). Synonym werden auch die Bezeichnungen Trampelklette oder Afrikanische Teufelskralle gebraucht.
Die Heilpflanze Teufelskralle verfügt über wertvolle Inhaltsstoffe, die sich vor allem in den Wurzeln sammeln, die in Form von Speicherwurzeln bis zu 600 Gramm schwer und 20 Zentimeter lang werden.
Sehr oft findet man Präparate der Teufelskralle von Ratiopharm. Das Unternehmen bietet Tabletten und Kapseln an, die relativ günstig sind. Sie werden bei den folgenden Beschwerden eingenommen:
• Arthrose, Ischias, Gicht
• Hexenschuss
• Rheuma
• Entzündungen der Sehnen und Gelenke
• Schmerzen
• Verdauungsbeschwerden
• Appetitlosigkeit
Teufelskralle Gel und SalbeNeben den Tabletten gibt es Teufelskralle Gel und Salbe, die vor allem bei Gelenkbeschwerden und Sehnenentzündungen angewendet werden. Ein bekannter Hersteller dieser Heilmittel ist Avitale. In jedem Fall sollte man bei Anwendungen von außen mit der Teufelskralle darauf achten, dass alle Inhaltsstoffe der Salben hautverträglich sind.
Die Teufelskralle wird auch beim Pferd angewendet und ist unter Pferdebesitzern sogar als pflanzliches Medikament berühmt. Grund dafür ist die Tatsache, dass Pferde sehr häufig unter Verschleißerscheinungen der Gelenke und Knorpel leiden. Die wissenschaftliche Wirksamkeit der Teufelskralle bei einer Therapie dieser Beschwerden konnte sogar nachgewiesen werden. Pferdebesitzer fühlen sich mit dem Medikament aus dem phytotherapeutischen Bereich auch auf der sicheren Seite, denn derartige Arzneien kommen ja bekanntlich ohne chemische Inhalts- und Wirkstoffe aus.