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Autor: Nicole Trockene Augen sind in der Regel als Symptom zu werten, das meistens nicht auf schlimmere Erkrankungen zurückzuführen ist. Dennoch können die Beschwerden auch chronisch werden.
In diesem Fall spricht man von trockenen Augen auch mit dem Fachbegriff „Keratoconjunctivitis sicca“. Die Beschwerden äußern sich zum einen natürlich durch Trockenheit, die wiederum auf den fehlenden Tränenfilm zwischen Auge und Lid zurück zuführen ist, andererseits durch Brennen, Rötungen und ein Fremdkörpergefühl im Auge.
Die Ursachen für trockene Augen reichen von ganz profanen und alltäglichen bis hin zu gefährlicheren: Brennen der Augen wird meistens durch Zugluft, Klimaanlagen, zu trockene Luft, Arbeiten vor dem PC, Tabakrauch und das Tragen von Kontaktlinsen hervorgerufen.
Alle diese Aspekte können den Tränenfilm negativ beeinflussen und so zu trockenen Augen führen, die zudem auch müde sind. Darüber hinaus kann aber hinter den Beschwerden auch eine ernste Ursache stecken, denn trockene Augen sind manchmal Begleitsymptome von Diabetes und rheumatischen Erkrankungen, wie z.B. dem Sjögren-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung mit Entzündungen der Speichel- und Tränendrüsen.
Das Sicca-Syndrom, wie man die Beschwerden in Bezug auf die oben genannte Erkrankung auch nennt, ist natürlich selten und wer unter trockenen Augen leidet muss nicht befürchten, an der ernsthaften Erkrankung zu leiden. Selbst dann, wenn weiter Lesen »
Autor: Nicole Homöopathie für Katzen ist ebenso wie die klassische Homöopathie beim Menschen zu behandeln. Wer sich ein wenig mit sich selbst und der Lehre nach Hahnemann befasst, wird vielleicht sogar schon eine kleine homöopathische Hausapotheke angelegt haben.
Wollen wir nun Homöopathie bei Katzen anwenden, müssen wir im Prinzip so vorgehen, wie bei einer „menschlichen“ Behandlung. Klassische Homöopathie fragt nicht zu allererst nach Symptomen, sondern nach dem Wesen an sich. Dabei ist es egal, ob dieses Wesen auf zwei oder auf vier Beinen durch das Leben geht. Katzenbesitzer kennen ihre Tiere und können kleinste Verhaltensveränderungen meistens sofort registrieren. Dies ist ein wichtiger Aspekt, denn bei der Wahl des richtigen Mittels sind diese Umstände zwangsläufig zu bewerten.
Nun hat man für sich selbst nicht immer alle Mittel im Haus und dann muss man für seine Katze ganz sicher nicht ändern. Dennoch hat es sich bewährt, einige homöopathische Arzneien vorrätig zu haben.
Homöopathie und auch die Phytomedizin schlagen bei Katzen und anderen Tieren immer sehr gut an, deswegen sollte man sich in der Dosierung zunächst herantasten, es gilt jedoch, wie in der klassischen Homöopathie bekannt, der Grundsatz, dass bei besonders akuten Symptomen eine Mehrfachgabe bestimmter Arzneien in kürzeren Abständen nötig wird. Welche Arzneien nun im Einzelnen gegen welche Krankheit der Katze wirken kann ich hier nicht aufführen, ich kann aber einmal von meiner eigenen kleinen Hausapotheke berichten.
Ich habe zwei Katzen, die beide völlig unterschiedliche Charaktere sind und deswegen auch an unterschiedlichen Erkrankungen leiden. Meistens sind sie glücklicherweise gesund, aber den Tieren geht es ja nicht anders, als uns Menschen: Hier und da mal ein Zipperlein ist normal, darum habe ich von Anfang an eine homöopathische Hausapotheke aufgebaut. Eine Katze litt, als sie klein war und zu mir kam, unter einer recht hartnäckigen Form des Katzenschnupfens. Dieser konnte auskuriert werden, hinterließ aber die Eigenart, dem Tier in Stress-Situationen schlagartig tränende oder sogar schleimende Augen zu bescheren.
Die Symptome treten auch bei Zugluft auf, insgesamt neigt die Katze also zu Entzündungen der Augen. Kalte Luft bewirkt außerdem weiter Lesen »
Autor: Nicole Kolloidales Silber oder auch Silberkolloid ist ein Medikament der Naturheilkunde, dass schon seit Jahrhunderten bekannt ist und von dem manche Wissenschaftler denken, es sei ein Wundermittel, das Anwendungserfolge bei nahezu allen Krankheiten verspricht.
Das ist Kolloidales Silber ganz sicher nicht, aber dass es sich bei Mensch und Tier bewährt hat, steht außer Frage. In der Naturheilkunde wird es als Antibiotikum verwendet, dass keine Nebenwirkungen haben soll. Manche Verfechter gehen sogar so weit, dass sie kolloidalem Silber nachsagen, es würde gegen alle Bakterien wirken, ohne resistente Stämme zu bilden.
Neben der Behandlung von Bakterien soll kolloidales Silber auch gegen Viren und Pilze helfen. Darüber hinaus gibt es einige zugelassene Arzneimittel (Gastrarctin® N und Medikamente mit Silbersulfadiazin), in denen kolloidales Silber in unterschiedlicher Konzentration vorkommt.
Einige Forscher berichten aber auch über Nebenwirkungen, die die Verfechter wiederum gänzlich abstreiten. Man muss beiden Seiten ein bisschen Recht geben. Die Dunkelverfärbung der Haut (Argyrie) von der wir hier als Nebenwirkung sprechen ist keine reine Nachwirkung des kolloidalen Silbers, sondern des Silbers an sich.
Das zeigte auch der „Blaue Mann“, der ja durch die Medien ging: Der Amerikaner Paul Karason nahm weiter Lesen »
Autor: Nicole Biofax verspricht eine natürliche Entwässerung, die sich sehr gut als Kur eignet und rein pflanzlich ist. Weil ich sehr oft unter geschwollenen Beinen leide, die vor allem durch das lange Sitzen im Büro verursacht werden, wollte ich die Entwässerungskapseln einmal ausprobieren.
Ich habe Biofax zwar nicht direkt verlangt, dem Apotheker aber meine Wehwehchen beschrieben und bekam prompt die pflanzlichen Entwässerungskapseln auf den Tresen gestellt. Biofax enthält neben Birkenblättern, dem Hauptbestandteil, auch noch Heuhechelwurzel und samenfreie Gartenbohnenhülsen. Wer gegen einen der Wirkstoffe allergisch oder gegen die anderen Bestandteile der Kapsel empfindlich ist, sollte auf die Einnahme lieber verzichten. Für Veganer und Vegetarier ist Biofax übrigens auch nichts, denn es enthält Gelatine und Lactose.
Der Apotheker riet mir, drei Mal zwei Kapseln täglich einzunehmen. Da ich ja berufstätig bin und auch bei Phytopharmaka immer vorsichtig, begann ich mit einer Kapsel nach den Mahlzeiten. Meine Sorge bezog sich im Übrigen auch noch auf etwas anderes, denn ich hatte bei Kauf nicht gelesen, dass Birkenblätter enthalten sind. Ich leider wegen meiner Allergie ja schon an Asthma und war daher zugegebenermaßen unvorsichtig, als ich die Kapseln einnahm, es ging jedoch gut und ich verspürte keinerlei Reaktion. Nach zwei Tagen erhöhte ich die Dosis auf 6 Kapseln täglich und weiter Lesen »
Autor: Nicole Das Schwarzkümmelöl ist innerhalb der Naturheilkunde ein sehr geschätztes Mittel gegen die verschiedensten Beschwerden. Die Geschichte des Schwarzkümmels ist eng mit dem Orient verwoben. Bereits Mohammed erwähnte seinen heilenden Kräfte, woraus sich eine weitläufige Verwendung innerhalb der islamischen Welt ableitete.
Heute nutzt man das Schwarzkümmelöl (Nigella sativa) vor allem in Form von Kapseln, die das kaltgepresste meist ägyptische Schwarzkümmelöl enthalten. Zwar kommt der Schwarzkümmel an wenigen Stellen in Deutschland als Verwandter des Acker- Schwarzkümmel (Nigella arvensis) vor, in der Regel führen die einzelnen Bundesländer das Hahnenfußgewächs aber auf der Liste der ausgestorbenen oder vom Aussterben bedrohten Arten.
Die Schwarzkümmelöl Kapseln kommen heute meistens aus Ägypten, allerdings sollte man, um einen optimale Wirkung zu gewährleisten, immer darauf achten, dass es sich nicht um ein Mischöl handelt. Reines Schwarzkümmelöl hat Al-Baraka-Qualität. Wenn die Kapseln aus Machfeld (Österreich) stammen, kann man in der Regel von einer absoluten weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Urtinktur steht auf der Schwelle zwischen Homöopathie und Pflanzenheilkunde, denn einerseits bewahrt sie, so sagt man, den Wesenscode der Pflanze besonders gut, andererseits handelt es sich um einen Auszug eines Pflanzensaftes oder einer anderen Ausgangssubstanz, der mit Alkohol versetzt ist.
Eine Urtinktur kann sowohl aus pflanzlichen, wie auch aus tierischen Ausgangstoffen gewonnen werden. Selbst Nosoden können dabei Anwendung finden. Immer gleich ist hin gegen die Konsistenz der Urtinktur, die flüssig ist. Wenn man derartige Gemische dann potenziert, also verdünnt, erhält man die entsprechenden homöopathischen Arzneien.
Die Alchemilla Urtinktur wird aus dem Frauenmantel gewonnen, dessen deutscher Name sich von seiner Verwendung in der Naturheilkunde ableitet. Er wird nämlich gegen allerlei „Frauenleiden“ angewendet und hilft gegen Menstruationsbeschwerden, PMS für die Zyklusregulation und auch bei Leiden, die nicht nur Frauen betreffen. Dazu gehören beispielsweise Zahnfleischentzündungen. Den lateinischen Namen Alchemilla hat der Frauenmantel übrigens von den Taublättern, die sich auf dem Rosengewächs bilden. Sie wurden in Vorzeiten von Alchemisten geschätzt, weil diese glaubten, man könne daraus Gold herstellen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Teufelskralle kommt nur in der Kalahari in Südafrika bzw. Namibia vor. Es handelt sich dabei um eine Pflanze aus der Familie der Sesamgewächse (Pedaliaceae). Synonym werden auch die Bezeichnungen Trampelklette oder Afrikanische Teufelskralle gebraucht.
Die Heilpflanze Teufelskralle verfügt über wertvolle Inhaltsstoffe, die sich vor allem in den Wurzeln sammeln, die in Form von Speicherwurzeln bis zu 600 Gramm schwer und 20 Zentimeter lang werden.
Sehr oft findet man Präparate der Teufelskralle von Ratiopharm. Das Unternehmen bietet Tabletten und Kapseln an, die relativ günstig sind. Sie werden bei den folgenden Beschwerden eingenommen:
• Arthrose, Ischias, Gicht
• Hexenschuss
• Rheuma
• Entzündungen der Sehnen und Gelenke
• Schmerzen
• Verdauungsbeschwerden
• Appetitlosigkeit
Teufelskralle Gel und SalbeNeben den Tabletten gibt es Teufelskralle Gel und Salbe, die vor allem bei Gelenkbeschwerden und Sehnenentzündungen angewendet werden. Ein bekannter Hersteller dieser Heilmittel ist Avitale. In jedem Fall sollte man bei Anwendungen von außen mit der Teufelskralle darauf achten, dass alle Inhaltsstoffe der Salben hautverträglich sind.
Die Teufelskralle wird auch beim Pferd angewendet und ist unter Pferdebesitzern sogar als pflanzliches Medikament berühmt. Grund dafür ist die Tatsache, dass Pferde sehr häufig unter Verschleißerscheinungen der Gelenke und Knorpel leiden. Die wissenschaftliche Wirksamkeit der Teufelskralle bei einer Therapie dieser Beschwerden konnte sogar nachgewiesen werden. Pferdebesitzer fühlen sich mit dem Medikament aus dem phytotherapeutischen Bereich auch auf der sicheren Seite, denn derartige Arzneien kommen ja bekanntlich ohne chemische Inhalts- und Wirkstoffe aus.
Autor: Nicole Wala Heilmittel sind mittlerweile schon einem sehr breiten Publikum bekannt, nicht nur wegen der anthroposophischen Arzneimittel, sondern auch aufgrund der Wala Mundpflegeprodukte Die Firma existiert bereits seit 1935 und hat von Beginn an auf pflanzliche Heilmittel und Naturkosmetik gesetzt.
Damals war der Unternehmensgründer Dr. Rudolf Hauschka damit noch völlig allein auf dem Markt, heute steht die Marke im Kosmetiksektor vor allem auch mit den Dr. Hauschka Produkten in der ersten Reihe. Und auch die meisten der Wala Heilmittel, sind meiner Meinung nach nicht ersetzbar und sollen darum im Folgenden vorgestellt werden.
Übrigens: Die Firma betreibt ihren eigenen Heilpflanzen Garten und hat damit volle Kontrolle über die Herkunft ihrer Produkte. Meiner Meinung nach ist das ein großes Vertrauensplus.
Wala gegen Akne heißt mit der Natur gegen die Hautprobleme, die ja in den meisten Fällen Jugendliche befallen. Leider greifen die dann auf die vielbeworbenen Produkte zurück, die nicht natürlich sind und meistens auch eher dabei helfen, das weiter Lesen »
Autor: Nicole Antistax ist ein Medikament, das sich die natürlichen Heilkräfte des Weines zu Nutze macht. Jeder weiß ja, dass die Trauben, um an den most zu kommen, früher noch per pedes zertreten wurden. Dies hatte auch eine positive Auswirkung auf die Venen der „Treterinnen“.
Heute muss dank Antistax niemand mehr Wein zertreten, denn es gibt mittlerweile Venenkapseln und Venentabletten und auch allerlei Salben und Gels der Firma. Wirkstoff aller Produkte ist das von Antistax patentierte Flawen, das sich laut Unternehmen positiv auf die Elastizität und Stärke der Venen auswirkt und aus dem Roten Weinlaub (Vitis vinifera) gewonnen wird.
Die Antistax Venenkapseln sind in Abpackungen zu 50 bzw. 100 Stück nur in der Apotheke erhältlich und sollen durch die darin enthaltenen Wirkstoffe die Durchblutung der Beine anregen und gleichzeitig die Gefäße stärken. Geschwollene Beine entstehen ja bekanntlich aufgrund einer Schwäche des Bindegewebes und das wirkt sich auch auf das Blut in den Beinen aus. Als Dosierung der Antistax Venenkapseln wird eine Menge von maximal zwei Stück täglich empfohlen. Die Dauer der Einnahme sollte drei Monate nicht überschreiten.
Gleiches gilt für die Antistax Extra Venentabletten, die jedoch in unterschiedlichen Abpackungen erhältlich sind. In Gebinden von 30, 60 oder 90 Stück nämlich. Sowohl die Antistax Extra Venentabletten, als auch die Venenkapseln wirken langfristig und sollten vor allem dann eingenommen werden, wenn man oft unter geschwollenen Beinen leidet.
Ich benutze für schnelle Hilfe die Antistax Venencreme und auch ab und auch das Bein Kühlspray. Es gibt auch ein Antistax Frischgel, das man sehr gut im Kühlschrank aufbewahren kann. Gerade im Sommer und nach langem Sitzen sind meine Beine abends immer extrem geschwollen. In solchen Momenten behelfe ich mir mit einem richtigen Programm gegen geschwollene Beine: Zunächst lasse ich frei nach Kneipp abwechselnd kaltes und warmes über meine Waden bis hin zu den Knien laufen. Dann trockne ich die Beine gut ab und massiere die Antistax Venencreme oder aber das Gel ein. Zudem kann man die Beine danach noch mindesten zehn Minuten hochlegen. Nach so einer Kur sind meine Beine wieder fit.
Weitere Informationen zu den Inhaltsstoffen und FAQ’s zu den Antistax Produkten findet man auf der Homepage.
Autor: Nicole Die Jahrhunderte alte Heilkunst der Homöopathie wird seid den letzten 20 Jahren immer mehr wahr genommen und praktiziert. Vor allem zur Selbstbehandlung und Vorbeugung Symptomen sind diese naturheilkundlichen Alternativen zur gewohnten Schulmedizin sehr gefragt. Aus diesem Trend heraus entstehen immer mehr Homöopathische Apotheke.
Die Homöopathie ist eine alternative Heilmethode, die allen Kritiken zum Trotz stetig neue Anhänger findet und die schon über 200 Jahre lang Menschen hilft, eine ganzheitliche Behandlung zu erfahren.

Die Heilmittelfindung hat in der Homöopathie einen ganz besonderen Stellenwert. Neben der individuellen Konstitution werden viele andere Aspekte berücksichtigt und erst nach gründlicher Befragung des Patienten kann der Arzt das richtige Mittel bestimmen. Aus diesem Grund sollte man vorsichtig damit sein homöopathische Mittel einfach über das Internet zu bestellen. Denn allergische Reaktionen oder Unverträglichkeit können durch die Einnahme falscher Produkte unerwünschte Nebenwuswirkungen hervorrufen.
Wenn man nach der Beratung mit einem Heilpraktiker herausgefunden hat welche Stoffe in welcher Kombination und Intensität dem eigenen Körper gut tun kann man selbst die Initiative ergreifen. Für vergleichsweise simple Diagnosen wie bei Heuschnupfen, kann Ihnen sicher auch eine Beratung in der örtlichen homöopathischen Apotheke helfen. Vom Experten erfahren Sie sogleich Details zur Dosierung, Einnahme und Wechselwirkung mit anderen Medikamenten.
Eine empfehlenswerte Apotheke, die ausschließlich Präparate auf der Basis von naturkundlichen Heilverfahren anbietet ist Remedia Homöopathie. Mit jahrelanger Erfahrung auf diesem Gebiet wirbt der Hersteller mit Topqualität. Eine Liste weiterer homöopathischer Apotheken in Deutschland finden Sie hier.