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Autor: Nicole Ist der Entschluss, das Rauchen aufzuhören einmal gefasst, müssen viele angehende Nichtraucher feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, das geliebte Laster aufzugeben. Um nicht gleich starke Medikamente einzunehmen, empfiehlt sich Homöopathie gegen das Rauchen.
Bei der Raucherentwöhnung können homöopathische Arzneien helfen, die körperlichen Entzugserscheinungen, wie zum Beispiel innerer Unruhe, Kopfschmerzen oder Konzentrationsschwäche, zu mildern. Fallen diese „Nebenwirkungen“ weg, ist es auch einfacher, das angewöhnte Verhalten, in bestimmten Situationen zur Zigarette zu greifen, leichter abzulegen.
So merkwürdig es klingt, aber selbst die Tabakpflanze, genauer gesagt Virginischer Tabak, kann in der Homöopathie gegen das Rauchen eingesetzt werden. Diese Pflanze ist sehr giftig (beim Rauchen verbrennt ein großer Teil der Giftstoffe) und ist deshalb nur unter ärztlicher Leitung als Heilpflanze einsetzbar! Die Wirkstoffe imitieren im Körper das Rauchen einer Zigarette, so dass sich Patienten ganz auf die psychische Entwöhnung konzentrieren können.
Um Homöopathie gegen das Rauchen einzusetzen, ist der Gang zum Heilpraktiker nicht immer notwendig, es gibt auch zahlreiche pflanzliche Hausmittel. weiter Lesen »
Autor: Nicole Heißhunger und fehlendes Sättigungsgefühl sind wohl die größten Feinde abnehmwilliger Menschen. Dabei soll die Homöopathie mit dem Mittel Larus argentatus helfen.
Das Mittel wird aus den Federn der Silbermöwe hergestellt, die für ihre Gefräßigkeit bekannt ist. Von daher beruht die Anwendung auf dem Ähnlichkeitsprinzip. Geprüft wurde die Arznei durch diesen Homöopathen.
In diversen Abnehmforen werden vor allem die weiter Lesen »
Autor: admin „Das Naturheilkunde Repertorium 2.1 verbindet die klassische Homöopathie, die Biochemie nach Dr. Schüßler und die Bach-Blüten Therapie zu einem umfassenden Nachschlagewerk der Naturheilkunde.„
So beschreibt der Hersteller GNS-Software sein Produkt. Es soll sich um ein Programm handeln, dass zum Preis von 80 Euro heruntergeladen werden kann und in der Tradition eines klassischen homöopathischen Repertoriums steht. Teuer ist das schon, aber der hohe Preis ist bei homöopathischen Nachschlagewerken keine Seltenheit. Dabei vereint das digitale Werk nicht nur alle möglichen Informationen zur Homöopathie, sondern auch zu fast allen anderen naturheilkundlichen Disziplinen.
Neben den Mittelbeschreibungen kann man auch andere Dinge nachlesen: So z.B. Hilfe in Notfällen, Kinder und Homöopathie bzw. Bach-Blüten und die wichtigsten Grundlagen und Leitsätze von Schüssler, Bach und Co. Die Bewertung des Downloads bei Chip zeigt aber ganz eindeutig, dass es den Machern der Software nicht gelungen ist, alles unter einen Hut zu bringen: Nur 28 Prozent der User bewerten den Download positiv. Der Rest steht dem Programm eher negativ gegenüber.
Falls hier jemand mitliest, der das Programm kennt und schon testen konnte, würde ich mich über eine Meinung dazu sehr freuen. Mir ist es für ein schlecht bewertetes Programm zu teuer.
Autor: Nicole Die Natur kennt einige Möglichkeiten, die bei einer Reizblase helfen könnten. Ist die Diagnose sicher, berät der Arzt Sie über die zur Verfügung stehenden und für Sie passenden Arzneien. Hier ein Überblick über die gängigsten Wirkstoffe.
Echte Goldrute (Solidago virgaurea)
Das Kraut wirkt entzündungshemmend und krampflösend auf die Blase, was die Stärke des Harndrangs reduzieren kann. Oft wird empfohlen, die Pflanze in Verbindung mit Kürbispräparaten einzunehmen. Zur Einnahme berät Sie Ihr Arzt oder Apotheker. Goldrute wird oft als Tee getrunken, wobei man darauf achten muss, dass es sich wirklich um die Echte Goldrute handelt.
Kürbispräparate
Den Wirkstoff des Kürbis kann man nutzen, indem man die Kerne einnimmt. Darüber hinaus gibt es fertige Medikamente aus dem Arzneikürbis (Cucurbita pepo). Die Inhaltsstoffe der Frucht sind reich an Kalium, entzündungshemmenden Wirkstoffen, Selen, Aminosäuren und Vitamin E. Kalium sorgt für einen harntreibenden Effekt, während das Vitamin E dafür sorgt, das Bindegewebe zu stärken, was bei einer Reizblase mitunter auch unterstützend wirkt.
Homöopathie
Der Net-Doktor empfiehlt Pulsatilla und Dulcamara. Darüber hinaus findet man auf anderen Seiten viele weitere mögliche Arzneien wie z.B. Lupulus, Kalium sulfuricum, etc. Hier kommt es auf die spezifische Konstitution jedes Patienten an.
Auch andere Harnwegserkrankungen können mit Homoöpathie behandelt werden. Mehr dazu finden Sie in dem Beitrag “Harnwegserkrankungen: Homöopathie kann helfen“
Autor: Nicole Der Sumpfporst, eine Pflanze aus der Familie der Heidekrautgewächse ist in der Homöopathie das Mittel gegen Verletzungen wie Bisse, Insektenstiche und Schnittwunden.
Das macht “Ledum palustre” zu einem dankbaren Mittel in der Hausapotheke. Früher wurden die Blätter des “Wilden Rosmarin” zum weiter Lesen »
Autor: Nicole Früher als reines Frauenmittel verschrien, das gegen das Prämenstruelle Syndrom (PMS), bei Beschwerden in der Schwangerschaft und auch bei Wechseljahrserscheinungen helfen soll, hat sich Sepia in den letzten Jahren auch bei der Behandlung von Burn-Out, Erschöpfung und Depressionen bewährt.
Sepia ist dann angezeigt, wenn Menschen sehr empfindlich und reizbar sind. Die Patienten zeigen Zorn, Übereifer, starke Sensibilität bei Gerüchen und wollen sich am liebsten verkriechen, wie es der Tintenfisch bei Stress oder Gefahr ja auch tut.
Andererseits fällt diesen Menschen aber auch das Alleinsein schwer. An der Beschreibung der Konstitution macht sich schon bemerkbar, dass dieses Mittel kein reines “Frauenmittel” ist, denn weiter Lesen »
Autor: Nicole Wussten Sie, dass Tintenfische wahre Meister der Tarnung sind?
Die Weichtiere, die übrigens nicht mit den Kalmaren (die Meisten kennen diese als frittierte Ringe ;)) zu verwechseln sind, können sich blitzschnell eingraben oder Farbe und Muster wechseln. Und natürlich sind die Sepien auch für ihre Tinte bekannt, die in der Homöopathie als Arznei verwendet wird.
Bei der Tinte handelt es sich um hochkonzentriertes weiter Lesen »
Autor: Nicole Werden viele homöopathische Arzneimittel bald gar nicht mehr auf dem europäischen Markt zu finden sein?
Glaubt man einem Bericht des Ärzteblattes müssen wir uns tatsächlich Sorgen machen. Schuld an der Misere sein ein Gesetz der Europäischen Union, dass die Registrierung und Zulassung von Medikamenten regelt. So sind die Kosten von 5000 Euro pro Registrierung für manche kleine und mittelständische Unternehmen nicht zu bewältigen. Die Folge: weiter Lesen »
Autor: Nicole Zu Halloween sieht man jetzt überall ausgehöhlte Kürbisse, die böse Geister vertreiben sollen. Die Kerne der Kürbisgewächse können zwar keine Geister vertreiben aber dafür sehr hilfreich bei Blasen- und Prostataproblemen sein.
Der Gartenkürbis war im Jahre 2005 aufgrund dieser altbekannten Wirkung Arzneipflanze des Jahres. Darüber hinaus gibt es, neben den vielen anderen Kürbisarten, auch den Arzneikürbis (Cucurbita pepo), aus dem viele Phytopharmaka gewonnen werden. Anwendung finden diese Mittel neben den schon erwähnten Beschwerden auch bei zu hohem Cholesterinwert, erhöhten Fettwerten, Bluthochdruck, Reizblase, Blasenschwäche, Blasenentzündung und zur Vorbeugung von Blasensteinen. Neben Phytosterinen, die vor allem für die Wirkung auf Cholesterinspiegel und Prostata verantwortlich sind, enthalten die Samen der Frucht auch reichlich Kalium (dient der Entwässerung), verschiedene entzündungshemmende Wirkstoffe, Selen, Aminosäuren und Vitamin E, das u.a. gegen Herz-Kreisdlauf-Beschwerden und Schwächen des Bindegewebes wirkt. (Quelle)
Profitieren kann man, besonders in Verbindung mit spezifischen Krankheiten, von gezielt hergestellten Medikamenten. Aber auch Kürbiskernöl und die unbehandelten Kerne des Arzneikürbis können der Gesundheit zuträglich sein. Daneben sollte man aber auch den Kürbis als Gemüse nicht vergessen, denn der enthält natürlich ebenfalls eine sehr gute Wirkung auf den Körper. Ganz besonders in Form von warmer Kürbissuppe, die darüber hinaus auch noch für Wohlbefinden sorgt. ![]()
Autor: Nicole Verbrennungen der Haut sind ein häufiger Unfall im Haushalt und können mit Hilfe der Homöopathie gelindert und behandelt werden.
Man muss natürlich die Ursache und Art der Verbrennung unterscheiden. Handelt es sich um einen Sonnenbrand oder eine punktuelle Verbrennung (wie man sie sich z.B. am heißen Herd zufügen kann) mit starken, brennenden und pochenden Schmerzen, kann Belladonna D6 das richtige Mittel sein, wenn auch weitere Merkmale zutreffen: Die Stelle ist sehr rot, sieht entzündet aus und die Schmerzen verschlimmern sich bei Berührung, Geräuschen und Licht. Manchmal kommt plötzliches Fieber hinzu, dass die akute Entzündung begleitet. Belladonna sollte dreimal täglich eingenommen werden (jeweils 5 Globuli).
Bei regelrechten Verbrühungen, die die Bildung von weiter Lesen »