Autor: Nicole Kategorien
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Autor: Nicole Wer unter Asthma leidet weiß, dass häufig auch psychische Faktoren eine große Rolle spielen.
Da ich selbst Asthma bronchiale habe, kann ich davon ein Lied singen. Oft vergesse ich es, mein Spray einzunehmen. Es geht mir dabei auch gut. Erst wenn ich meine Schusseligkeit bemerke und die Psyche ins Spiel kommt, verspüre ich plötzlich leichte Luftnot. Diese mentale Seite kann man mit Bach-Blüten angehen. Dazu habe ich bei Doc-Nature eine kleine Liste von möglichen Essenzen gefunden. Sie gehen auf die häufigsten Komponenten der “Asthma-Psyche” ein.
So soll Cherry Plum die panische Angst vor neuen Anfällen bewahren und Mut geben. Optimismus ist ein wichtiger Schritt zur Besserung. Auch Rock Rose soll gegen die Panik helfen. In akuten Situationen können zusätzlich zu den Medikamenten (die bitte nie vergessen!) auch die Notfalltropfen eingenommen werden.
Daneben treten Asthma-Anfälle oft in Stress-Situationen auf. Wer das kennt kann weiter Lesen »
Autor: Nicole Gedankenkontrolle, ein “Wandler” und positive Konditionierung: Das sind keine Schlagworte aus einem Sekten-Handbuch, sondern Begriffe aus einer Therapie mit dem schönen Namen “Biofeedback”.
Biofeedback heißt, wir bekommen Rückmeldung von unserem Körper, und zwar direkt und mit Hilfe leicht zu erfassender Bilder und Diagramme auf einem Monitor. Die Methode stammt aus der Verhaltenstherapie und der Psychosomatik und wird mittlerweile nicht mehr nur bei psychischen Problemen, sondern auch bei Kopf- und Rückenschmerzen, Migräne, Lähmungen nach Schlaganfällen, Bewegungsstörungen, Angstzuständen, Asthma, Tinnitus, Schlafproblemen und Inkontinenz erfolgreich eingesetzt. Versuche, Biofeedback auch bei zu hohem oder zu niedrigen Blutdruck, ADHS und Epilepsie anzuwenden, wurden schon unternommen und weiter Lesen »
Autor: Nicole Ayurveda ist sehr komplex und sicher nicht kurzfristig zu überschauen. Wichtige Grundlagen der Lehre kann man auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda nachlesen. Unter anderem gibt es dort auch Tipps dazu, wie die Jahreszeiten in die ayurvedische Praxis einbezogen werden können.
Demnach ist unser inneres Agni, also unser “Verdauungsfeuer” im Herbst und Winter stärker als während des restlichen Jahres. Für die Ernährung bedeutet dies, dass wir jetzt ruhig ein wenig deftiger essen dürfen. Viele Menschen verspüren dieses Bedürfnis in der kalten Jahreszeit ohnehin. Im Ayurveda glaubt man, dass bei sommerlich leichter Kost das Gewebe abgebaut würde und dies wiederum könnte das Vata, eines der drei Konstitutionen (Doshas) im Körper aus dem Gleichgewicht bringen. In einem gesunden Körper müssen aber die Doshas Vata, Pitta und Kapha in Balance sein. Vata ist den Elementen Luft bzw. Wind zugeordnet und besitzt nach Angaben der Dt. Geseelschaft für Ayurveda die Eigenschaften “luftig, trocken, kalt und unregelmäßig”. Da Herbst und Winter diese Eigenschaften ebenfalls besitzen, muss ein Ausgleich erfolgen und Vata reduziert werden. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das dann folgendermaßen aus: Wir sollten uns von warmen Speisen ernähren, die einen relativ hohen Nährwert haben. Milchprodukte, Nüsse und Mandeln sind ebenfalls sehr gut zum Ausgleich. Vom Speiseplan gestrichen werden sollten Salate, insgesamt Rohkost, Kohl und “trockene Speisen”, was auch immer das zu bedeuten hat.
Weitere Tipps, um das Wohlbefinden im Winter zu steigern und die Doshas in Einklang zu bringen: weiter Lesen »
Autor: Nicole Nachdem ich mich in Bezug auf Allergien vor Kurzem etwas drastisch äußern musste, was nicht an dem Thema an sich, eher an der ärgerlichen Auseinandersetzung mit einer Ärztin, lag, widme ich mich heute den Möglichkeiten der Bekämpfung allergischer Symptome.
In einer Pressemitteilung des Schüßler-Forums lese ich, dass die biochemischen Substanzen Pollen- und Gräserallergien lindern und sogar bekämpfen können. Dafür sind im Vergleich zu der hier ebenfalls schon beschriebenen Frühjahrskur (aus der selben Quelle) nicht einmal viele Substanzen notwendig. Wer unter Pollenallergiene leidet, für den könnte es in diesem Jahr schon zu spät sein, denn die ersten Pflanzen streuen schon ihre Allergene durch die Luft. Gräser, die erst später im Jahr ihren pollentechnischen Höhepunkt erreichen, können so noch angegriffen werden. Dafür benötigt der Heuschnupfengeplagte die Salze Calcium phosphoricum, Kalium sulfuricum und Natrium sulfuricum.
Calcium phosphoricum wandelt, so der Pressebericht, “körperfremdes in körpereigenes Eiweiß um”. Entzündungen, die chronisch verlaufen und Allergien, die ja ebenso chronisch auftreten, wirkt Kalium sulfuricum entgegen. Natrium sulfuricum fördert die Entgiftung des Körpers und unterstützt die Ausscheidung von Schlacken. Die Einnahme erfolgt präventiv und auch während der akuten Phasen der Allergie. Dreimal am Tag müssen dazu je zwei Tabletten der angegebenen Salze eingenommen werden. Sollten die Symptome einmal besonders schlimm sein, kann die Dosis während der akuten Phasen auch erhöht werden.

Ob diese Therapie auch im Falle einer Tierhaarallergie anschlägt, kann ich dem Artikel nicht entnehmen. Dafür habe ich etwas im zugehörigen Forum gefunden. Da wird angegeben, bei Allergien gegen Tiere die Salze Nr. 2, 3, 6, 8, 10 und 24 einzunehmen. Bei zusätzlichem Asthma wird geraten, die Salze Nr. 4, 5 und 7 einzunehmen. Das Problem aller Foren ist ja, dass die Quellen schwer überprüft werden können. Da halten sich einige Mitglieder schnell für kundig und werfen mit Tipps um sich. Im Falle der Schüßler-Salze ist dies weniger bedenklich, denn ein hohes Risiko der Überdosierung oder Falscheinnahme besteht nicht. Wer keine Experimente mag, sollte einen Heilpraktiker aufsuchen.
Autor: Nicole Jeder Kontinent, jedes Land blickt auf eine Entwicklung zurück, die sich mit der Wirkung und Anwendung von Heilpflanzen beschäftigt. Die japanische Phytomedizin nennt man Kampo.
Kampo existiert in Japan seit über 1500 Jahren. Ursprünglich entstand es aus den Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin. Durch Chinesisch-japanische Beziehungen kam Wissen über Heilpflanzen in den heutigen Industriestaat. Dieses Wissen wurde weiterentwickelt und verfeinert. Heute kennt die sino-jaoanische Phytomedizin 250 Heilpflanzen und unzählige Beschwerdebilder, die durch Mischungen der bekannten Pflanzen geheilt werden können. Seit dem 19. Jahrhundert müssen in Japan alle praktizierenden Ärzte eine schulmedizinische Ausbildung nachweisen. Hinzu kommt die Aus- und Weiterbildung in Kampo. Somit wird die traditionelle Heilmethode auch nur von Medizinern verschrieben und angewendet.
Doch wo liegt nun der Unterschied zwischen TCM und Kampo? Reicht es nicht, sich allein mit den chinesischen Heilverfahren zu beschäftigen? Ein Artikel des Magazin CO´MED informiert über die Vorteile der japanischen Phytotherapie, besonders gegenüber der Traditionellen chinesischen Medizin, für den europäischen Gesundheitsmarkt. Demnach sei die Ähnlichkeit europäischer Staaten mit Japan ausschlaggebend. Industriestaaten sind nicht nur technisch weiterentwickelt, auch “Volkskrankheiten” entwickeln sich astronomisch. Das ist in Japan nicht anders als beispielsweise in Deutschland. Somit gibt es in der japanischen Phytomedizin auch und besonders Pflanzenmischungen, gegen die meisten chronischen Zivilisationsleiden: dazu gehören zum Beispiel chronische Bronchitis, Asthma, Wechseljahrsbeschwerden, Allergien und Hepatitis. Durch die kombinierte Ausbildung der Ärzte, werden schulmedizinische und alternative Methoden gleichsam angewendet. Für den Patienten ein klarer Vorteil. Japan ist Europa so wieder einen Schritt voraus. Denn, natürlich gibt es Schulmediziner, die sich auch mit alternativen Heilmethoden wie Homöopathie und Pflanzenheilkunde beschäftigen, aber diese grundlegende und kontinuierliche Verbindung beider Richtungen habe ich in Deutschland noch nie erlebt. Meiner Meinung nach muss man sich hier für eine Methode entscheiden: die beste schulmedizinische Behandlung beim Arzt, die beste naturheilkundliche beim Heilpraktiker. Wirklich gute und ausgeglichen arbeitende “Allround-Mediziner” (man verzeihe mir diesen Ausdruck) sind, gerade in Deutschland, selten. Ich lasse mich natürlich gerne eines besseren belehren, besonders wenn jemand einen solchen Arzt in Berlin kennen sollte.
Autor: Nicole Soll die Therapie mit Schüßler-Salzen gezielt ein bestimmtes Organ erreichen, hat sich die “Chinesische Organuhr” bewährt. Sie beruht auf Erkenntnissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Demnach arbeitet jedes Organ innerhalb des Tages für zwei Stunden im Hochleistungsbetrieb. Nach dieser Spanne (der Maximalzeit) übernimmt ein anderes Organ die Energie. Die Dosis eines Schüßler-Salzes wird eine Stunde vor der Maximalzeit eines bestimmten Organs auf fünf bis zehn Tabletten erhöht. So ist es für die Therapie von Asthma angebracht, zur Zeit der Lunge (3 bis 5 Uhr morgens) auf die Schleimhäute einzuwirken, um eine Entspannung derselbigen herbeizuführen. Dazu eignen sich die Salze Kalium chloratum D6, Magnesium phoshoricum D6 und Calcium phosphoricum D6. Um 5 bis 7 Uhr beginnt dann die Maximalzeit des Dickdarms. Verdauungsbeschwerden und Krankheiten wie ein Reizdarm lassen sich gut behandeln, indem eine Stunde zuvor Kalium chloratum D6, Natrium sulfuricum D6, Natrium phosphoricu m D6 oder Ferrum phosphoricum D12 eingenommen werden.

Um die Funktion der Gallenblase anzuregen, bzw. den Gallefluß zu regulieren, ist die Stunde vor 23 Uhr optimal. Zu diesem Zweck wird das Salz Natrium sulfuricum D6 verwendet. Die Salze kann man entweder in Tablettenform oder als „Heiße Sieben“ einnehmen (denn diese Methode kommt zwar namentlich vom Salz Nr. 7 - Magnesium phosphoricum – ist jedoch auch für die anderen Salze anwendbar). Mittlerweile sind auf dem Markt wirkliche Uhren nach der Vorlage des chinesischen Schemas erhältlich. Diese eignen sich, wenn mehrere chronische Krankheiten bzw. Beschwerden gleichzeitig behandelt werden sollen. Daneben existiert weitreichende Literatur zur Lehre der chinesischen Medizin, sowie speziell zur Organuhr und den Schüßler-Salzen. Welches Salz genau auf die Beschwerden zutrifft, sollte in chronischen und schwerwiegenden Fällen ein Fachmann entscheiden.
Autor: admin Die Behandlungserfolge bei einer homöopathischen Therapie beruhen meisten auf einer individuellen Prüfung der Symptome und Rahmenbedingen. Findet man das richtige homöopathische Arzneimittel für einen Patienten, sprechen 90% der Fälle für Anwendungen der alternativen Medizin.
Im Falle von allergischem Asthma wurden im Rahmen der Erstuntersuchung folgende Symptome festgestellt: Allergien gegen Gräser und Pollen, Katzen- und Hundehaarallergie, Anschwellen der Augen, Verstopfung der Nase und akute Luftnot bei Bewegung. Das Krankheitsbild wurde durch Wundsein im Babyalter, mehreren Mittelohrentzündungen und geringem Durst vervollständigt.
Bisher erhielt der Patient lediglich Asthmaspray zur Linderung der genannten Symptome. Für die homöopathische
Therapie nahm der Patient „Pulsatilla M“ ein. Die Pulsatilla ist ein Hahnenfußgewächs und wird auch umgangssprachlich als „Kuhschelle“ bezeichnet. Allergie gegen Tierhaare nahm erheblich ab. Langfristig konnte man gänzlich auf das Asthmaspray verzichten, es gab fast keine Anfälle von Atemnot und keine allergischen Zeichen auf Gräser, Pollen oder Tierhaare.
Der Patient gewann außerdem an Lebensfreude, wurde aufgrund des Rückgangs der Symptome selbstsicherer und konnte sogar seinem Hobby, dem Wettkampfsport, nachgehen. Dies ist ein positives Beispiel für eine homöopathische Behandlung, wo es gelungen ist, mit Hilfe der richtigen Arznei für eine Linderung beziehungsweise für das Verschwinden bestimmter Symptome zu sorgen.