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Autor: Nicole Unter Silicea (Kieselsäure, Kieselerde) versteht man in der Homöopathie und im Bereich der Schüßler Salze ein Heilmittel aus der Kieselsäure. Diese kommt naturgemäß in Quarz und Sand vor.
Im menschlichen Körper bewirkt Silicea vor allem die Bildung von stützendem Bindegewebe. Haare, Haut und Nägel sollen sich durch Einnahme in ihrer Struktur verbessern.
Als Schüßler Salz Nr. 11 ist Silicea in der Biochemie stark verwurzelt. Hier wird das Salz vor allem als Mittel gegen Bindegewebsschwächen, Arteriosklerose, Blasenprobleme, Erschöpfungssymptome. Kopfschmerzen und natürlich auch bei Problemen mit der Haut, den Haaren und den Nägeln verschrieben.
Die Regelpotenz für Silicea ist die D12. Darüber hinaus sind aber auch Silicea Globuli D6 und C30 erhältlich. Welche Potenz angezeigt ist, muss man anhand des Krankheitsbildes entscheiden. Das Arzneimittelbild für Silicea innerhalb der Homöopathie besagt, dass die Arznei vor allem für Menschen geeignet ist, die oft frieren und dennoch schwitzen. Das Silicea Kind neigt dazu, die Milch zu verweigern oder etwas mangelernährt auszusehen.
Auch die Silicea Salbe und der Balsam haben weiter Lesen »
Autor: Nicole Der Frühling ist im vollen Gange und so langsam aber sicher wird auch das letzte Pfund Winterspeck unter engen T-Shirts und kurzen Hosen zu Tage gefördert.
Wer jetzt schnell abnehmen will kann dies auf unterschiedlichste Art und Weise tun. Ob Abnehmen mit Homöopathie oder dank der guten alten Methode, dem Fasten: Jeder findet seinen Weg zu den schmelzenden Pfunden auf andere Art und Weise.
Davon, dass man mit Schüßler Salzen abnehmen kann, hat vielleicht auch schon der eine oder andere gehört. Aber wie genau soll das denn funktionieren? Eigentlich sind die Salze ja eher dazu gedacht, bestimmte Mängel im Körper und daraus hervorgehenden Krankheiten zu heilen. Doch Übergewicht ist im Prinzip ja auch ein Mangel, der vielfältige Krankheitssymptome hervorrufen kann, auch wenn man das Zuviel an Körpermasse im ersten Moment vielleicht nicht mit einem Mangel gleichsetzen kann. Es gibt ihn aber doch, und zwar im Stoffwechsel und in der Fettverbrennung. Beim Abnehmen mit Schüssler Salzen kurbelt man eben diesen dank der Stoffwechselbeschleuniger Funktion einiger Schüssler Salze an.
Welche Salze diesen Effekt haben und worauf man noch achten muss, damit das Abnehmen mit Schüssler Salzen funktioniert, verrate ich im nächsten Artikel zu diesem Thema.
Autor: Nicole Wer nicht krank ist aber trotzdem das Gefühl hat, das eigene Wohlbefinden sei steigerungsfähig, kann es mit Schüßler-Salzen probieren.
Eine Kur dauert oft zwischen drei und sechs Wochen und soll sich bestimmten Bereichen/Problemen des Körpers widmen, also fokussiert eingesetzt werden. Bei der Bestimmung der eigenen Ausgangssituation hilft vielleicht ein kurzer Selbsttest auf der Seite weiter Lesen »
Autor: Nicole Über Weihnachten und den Jahreswechsel verbringen viele Menschen ihre gemeinsame Zeit in einem Urlaub. Um es dabei schön warm zu haben, verzichten sie auf einen Kamin in einer Skihütte und fliegen lieber gen Süden.
Traumhafte Strände, tropische Cocktails und das Meer kann man aber nur erreichen, wenn man sich in einen Flieger setzt. Hier beginnen für unzählige Menschen die Probleme, denn Flugangst ist ein weit verbreitetes Phänomenen. Medikamente direkt gegen die Flugangst sind aufgrund der vielfältigen Symptomatik nicht vorhanden. Bleibt nur die individuelle Bekämpfung der Beschwerden wie Herzrasen und Schwindel. Die Expertin Berbel Puls vom Schüßler-Forum rät dazu weiter Lesen »
Autor: Nicole Der Wunsch, Krankheiten und Mangelerscheinungen im Gesicht eines Menschen zu erkennen, besteht wahrscheinlich schon seit der Antike. Auch die Traditionelle Chinesische Medizin kennt dieses Verfahren.
Am häufigsten hört man den Begriff der Antlitz-Diagnostik jedoch in Verbindung mit Wilhelm Heinrich Schüßler, dem Namensgeber und Entdecker der biochemischen Salze. Das Verfahren ist auch als Signaturen-Diagnostik bekannt und beruht auf der Annahme, dass eine Mangelerscheinung im Körper an der Beschaffenheit der Haut im Gesicht und auch an den Händen und Füßen zu erkennen ist. Darüber hinaus können natürlich auch die Haare und Nägel auf Mängel hinweisen. Zu den typischen Merkmalen werden vor allem Farb- und Glanzveränderungen gezählt. Im Falle der Antlitz-Diagnose nach Schüßler geht man davon aus, dass jede dieser Veränderungen auf einen ganz bestimmten Salzmangel zurückzuführen ist. So soll ein Mangel an Ferrum phosphoricum daran ersichtlich sein, dass in den Augenwinkeln eine blauschwarze Verfärbung eintritt.
Schüßler selbst forschte Zeit seines Lebens an den möglichen Signaturen, doch auch seinen Anhängern kommt eine große Bedeutung in der Entwicklung dieser Diagnoseform zu. So geht ein Großteil der Erkenntnisse auch auf Dr. h.c. Kurt Hickethier (1891-1958) zurück. Dieser erhielt in Amerika für seine Arbeit sogar die Ehrendoktorwürde.
Gezielte Studien zur Antlitz-Diagnostik versuchen zudem, die organische Ursache für die Veränderungen aufzuklären. Eine Theorie geht davon aus, dass weiter Lesen »
Autor: Nicole Jeder kennt das. Es muss sich nicht mal um eine ernsthafte Verletzung handeln, sondern kann auch einfach nur die Reaktion auf zu kaltes Essen oder psychischen Stress sein. Auch dann sind Zahnschmerzen mindestens nervig und schlimmstenfalls die Hölle.
Homöopathie kann hier helfen. Es werden im Zusammenhang mit Zahnschmerz häufig zwei homöopathische Mittel genannt, die helfen: weiter Lesen »
Autor: Nicole Schüßler-Salze gleichen Ungleichgewichte im Körper aus, indem sie die körpereigenen Vorgänge anregen. Die Übersicht verrät die spezifischen Wirkungen der einzelnen Substanzen.
So stärkt Calcium fluoratum Bindegewebe, Gelenke und Haut. Das zweite Salze, Calcium phosphoricum unterstützt dagegen Knochen und Zähne. Zur Stärkung des Immunsystems wird Ferrum phosphoricum empfohlen. So kann man beispielsweise Erkältungskrankheiten vorbeugen. Entzündeten Schleimhäuten begegnen Kalium chloratum und Calcium carbonicum. Das Salz Kalium phosphoricum soll bei nervlichen Belastungen und psychischen Problemen helfen. Die Entgiftung des gesamten Körpers veranlasst Kalium sulfuricum.
Auch Muskeln und Nerven können Probleme verursachen. In diesem Fall empfiehlt die Biochemie nach Schüßler Magnesium phosphoricum. Wer seinen Stoffwechsel, gerade jetzt im Frühjahr, wieder auf Touren bringen will, versucht es mit Natrium phosphoricum oder Natrium bicarbonicum. Dazu kann auch die innere Reinigung mit Natrium sulfuricum beitragen. Für die ganz einfache Anwendung kann man es bei der Einnahme mehrerer Salze auch mit komplexen biochemischen Mitteln versuchen. Silizium wird in Drogerien gern als Nahrungsergänzung verkauft, weil es Haut, Haare, Bindegewebe und Nägel stärken soll. Das gleiche Prinzip gilt auch für das Schüßler-Salz Silicea. Wer oft schmerzende Gelenke hat kann auf Calcium sulfuricum zurückgreifen.
Es gibt auch Salze, die ganz spezifisch für die Gesundheit von Haut und Schleimhäuten verantwortlich sind. Es handelt sich dabei um Kalium arsenicosum und Calcium sulfuratum. Auch Kalium bromatum werden diese Eigenschaften zugeschrieben. Darüber hinaus hat diese Arznei auch einen Einfluss auf das Zentralnervensystem. Jod ist wichtig für den Schilddrüsenstoffwechsel und das Herz-Kreislauf-System. Das passende Salz für derlei Probleme ist Kalium jodatum. Lithium chloratum unterstützt das Nervensystem und den Stoffwechsel. Mangan sulfuricum hingegen den Stütz- und Bewegungsapparat.
Muskeln und Nerven werden durch Cuprum arsenicosum angesprochen. Für einen gut funktionierenden Magen-Darm-Trakt, gesunde Haut und für das Nervensystem wird Kalium aluminium sulfuricum eingesetzt. Ebenfalls hilfreich bei einem aus der Funktion geratenen Nervensystem: Zincum chloratum. Darüber hinaus fördert auch dieses Salz den Stoffwechsel und ist das Mittel der Wahl bei Krankheiten der Geschlechtsorgane. Speziell bei Frauen mit diesen Problemem wird Aurum chloratum natronatum eingesetzt. Männliche Geschlechtsorgane werden mit Selenium behandelt. Dieses Mittel ist auch für die Gesundheit der Leber und der Haut verantwortlich. Kalium bichromicum schließlich, unterstützt die Gesundheit des Magen-Darm-Trakts, die der Haut und des Stütz- und Bewegungsapparates.
Die Einnahme der Salze kann, je nach ihrer Wirkung auf bestimmte Organe, zum Beispiel nach der Chinesischen Organuhr erfolgen.
(Quelle: www.oekotest.de)
Autor: Nicole Die ersten Sonnenstrahlen erreichen uns derzeit schon im Februar. Der Frühling kommt früh und mit ihm das große Gähnen…
In einer Pressemitteilung des Schüßler-Forums kann man nun lesen, wie man die lästige Frühjahrsmüdigkeit überwinden und den Körper wieder richtig in Schwung bringen kann.
Die Kur mit den Schüßler-Salzen dauert zwölf Tage, kann aber angewendet werden, bis man deutliche Veränderungen bemerkt. Durch die Einnahme der Mineralien werden Schlacken aus dem Körper transportiert. Die Entgiftung führt dazu, dass der gesamte Stoffwechsel wieder in Form kommt. Begleitend dazu soll man entspannter mit Alltagssituationen umgehen.
Und so geht´s:
Am ersten bis zum vierten Tag werden die Salze Ferrum phosphoricum und Kalium sulfuricum eingenommen, um das Blut zu reinigen.
Danach folgen Natrium phosphoricum und Natrium sulfuricum am fünften bis zum achten Tag. Diese Zeitspanne soll die Entschlackung anregen und den Körper von Giften befreien.
Schließlich widmet man sich am neunten bis zum zwölften Tag der Bildung neuer, sowie der Wiederherstellung vorhandener Zellen. Dabei helfen die Salze Calcium phosphoricum und Silicea. Von allen Salzen nimmt man dreimal täglich zwei Tabletten ein.
Schon jetzt angewendet kann man den kommenden Frühling genießen und mit Elan in den Sommer starten.
Autor: Nicole Schnupfen kann, gerade in der kalten Jahreszeit, den Körper komplett lahm legen. Die Möglichkeiten ihn zu lindern und die Heilung zu unterstützen sind vielfältig. Homöopathie, Schüßler-Salze und Pflanzenheilkunde halten unterschiedliche Arzneien bereit.
Homöopathische Möglichkeiten
Die Homöopathie hält, je nach Ursache und Auswirkung der Erkältung, viele Mittel bereit. An dieser Stelle können nicht alle Symptome aufgeführt werden, die wichtigsten und häufigsten sollen jedoch nicht ungenannt bleiben. Für mehr Informationen und eine genaue Bestimmung, sollten ein Ratgeber oder besser gleich ein homöopathischer Arzt oder Heilkundler befragt werden. Das Problem bei der richtigen Mittelwahl für Erkältungskrankheiten ist nämlich, dass oft viele Symptome gleichzeitig auftreten.
Sind die Beschwerden plötzlich und heftig aufgetreten und vor allem durch Abkühlung, Zugluft oder kaltem trockenen Wind entstanden, ist in der Anfangsphase Aconitum (bitte zur Charakteristik und weiteren Bestimmung anklicken) das Mittel der Wahl. Bei scharfem, wässrigen Nasenfluss und vergleichsweise mildem Tränenfluss, wenn sich die Beschwerden im Freien verbessern, ein rohes Gefühl die Nase beherrscht und die Erkältung bei mildem und feuchtem Wetter aufgetreten ist, hilft oft Allium Cepa. Euphrasia wird oft bei Erkältungen mit gleichzeitiger Bindehautentzündung eingesetzt. Menschen, die sich viel in klimatisierten Räumen aufhalten und daher, besonders im Sommer, oft erkältet sind, sollten es mit Dulcamara versuchen. Hier sind die Beschwerden durch einen Übergang vom Kalten ind Warme entstanden und gehen oft sehr auf die Augen. Der Nasenfluss ist schleimig, dick und gelb.
Schüßler-Salze
Auch die Biochemie behandelt Erkältungen nach ihren vordringlichen Symptomen. Sind die Schleimhäute durch schmerzhafte Entzündungen gerötet, ist Ferrum phosphoricum angezeigt. Bei Ablagerungen auf Zunge und Mund, die weißlich erscheinen, versucht man es mit Kalium chloratum. Natrium chloratum hilft bei Erkältungen, die mit durchsichtigen, schleimigen Bläschen auf der Zunge und auch auf der Mundschleimhaut einhergehen. Alle anderen Fälle werden mit dem “Entzündungsschema” behandelt.
Pflanzenheilkunde
Hier möchte ich vor allem auf die Erkenntnisse Hildegards von Bingen eingehen. Sie beschreibt in ihrem Werk “Heilwissen” den Schnupfen in Ursache und Behandlung. Demnach entsteht er aus einem Eindringen verschiedener Elemente und Wirbel der Luft in das Gehirn. Dies bedingt den Ausfluss von Säften, Nase und Kehle werden von Schleim belagert, der sich zusammenzieht und austritt. Dieser Abfluss ist eine Reinigung und sollte nach Meinung der mittelalterlichen Äbtissin unterstützt werden. Dazu nimmt man einen Teil Fenchel und vier Teile Dill. Diese Kräuter sollen auf einer heißen Platte erwärmt und die Dämpfe inhaliert werden. Die Kräuter soll man im Anschluss mit Brot essen. Diese Vorgehensweise sollte der Erkrankte vier bis fünf Tage durchhalten. Nun ist das Erwärmen meiner Meinung nach für die Meisten nicht unbedingt praktizierbar. Wir haben selten heiße Platten oder Ziegelsteine im Haus. Was man aber tun kann, ist den Dill und den Fenchel als Tee zu trinken. Beide haben darüber hinaus noch heilende Wirkung auf die Verdauung. Der Dill wird auch als Beruhigungsmittel eingesetzt und fördert den Appetit. Bei Erkältungen nicht unbedingt das Schlechteste, um wieder zu Kräften zu kommen.
Hausmittel
Aus eigener Erfahrung kann ich Zwiebel und Knoblauch in Kombination mit Ruhe und Vitaminen empfehlen. Wenn ich erkältet bin, setze ich zunächst einen Zwiebelsaft an. Dazu einfach ein bis zwei Knollen zerkleinern, mit Zucker bestreuen und dann über nacht zugedeckt ziehen lassen. Am nächsten Morgen kann man den ausgetretenen Saft trinken. Das schmeckt im übrigen besser, als es sich liest.
Der Knoblauch, der ja ebenso wie die Zwiebel für seine antibakterielle Wirkung bekannt ist, macht sich gut in einer Suppe. Ich nehme passierte Tomaten, die ich mit Salbei, Rosmarin, Salz und Pfeffer würze. Salbei wirkt auch antiseptisch und antibakteriell. Er hilft vor allem gegen Entzündungen im Hals, weswegen ich ihn auch als Tee trinke. Zum Schluss kommen mehrere Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten, in die Suppe. Sie werden kurz mitgegart, damit sie etwas durchziehen können. Daneben presse ich mir etwas frischen Orangensaft, inhaliere mit Salzwasser und esse besonders viel frisches Obst und Gemüse. Meine letzte Erkältung habe ich so innerhalb von drei Tagen weitestgehend überstanden.
Autor: Nicole Die Wirkweise der Biochemie nach Schüßler ist zwar nicht hinreichend wissenschaftlich nachgewiesen, dennoch wird sie in ihrem Ansatz weiterentwickelt. Der Grund: trotz fehlender Studien schwören Anwender auf ihre Wirksamkeit.
Seit den 1920-er Jahren existiert das Konzept der “Komplexen Biochemie”. Die Methode wurde von dem Berliner Arzt Konrad Grams entwickelt. Seit 1923 werden die Mittel unter dem Namen “JSO Bicomplexe” vermarktet. Ganzheitlich arbeitenden Therapeuten bieten die Mittel zwar an, sie sind aber in erster Linie zur Selbstmedikation gedacht. Laien auf dem Gebiet der Biochemie wird somit die Möglichkeit gegeben, komplexe Mittelmischungen für bestimmte Krankheitsbilder einnehmen zu können, ohne sie selbst zusammstellen zu müssen. Die Mittel ähneln dem Ansatz, nach dem auch Komplex-Arzneien in der Schulmedizin, beispielsweise Breitband-Antibiotika, funktionieren: Für ein bestimmtes Beschwerdebild werden unterschiedliche Schüßler-Salze zusammengestellt, die alle Facetten der Krankheit abdecken.
Der Vorteil zu herkömmlichen Medikamenten: bei richtiger Einnahme kommt es in den seltensten Fällen zu Wechsel-oder Nebenwirkungen. Derzeit werden insgesamt 30 Komplex-Mittel angeboten. Die Aktualität dieser Arzneien ist durch die veränderten Lebensumstände bedingt. Wo früher nur ein Salz im Organismus aus dem Gleichgewicht geraten war, fehlt es in den meisten Fällen durch Ernährung und Lebensgewohnheit gleich an mehreren Mineralsalzen. So können durch eine Verbindung einzelner biochemischer Arzneien Beschwerden ganzheitlich therapiert werden. Die Schüßler-Salze ergänzen sich dabei in der Funktion gegenseitig. Für Laien liegt der Vorteil auf der Hand: man kann sich sicher sein, dass man die richtigen Schüßler-Salze anwendet. Unsicherheiten in der Auswahl und Kombination fallen somit weg. Die Präparate können besonders einfach unterwegs eingenommen werden. Eine Arznei ersetzt die vielen verschiedenen Salze, die man sonst mitnehmen müsste. Das hat einen ganz klaren praktischen Aspekt.
Die Mittel sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Wie bei allen anderen Fällen von Selbstmedikation gilt auch im Falle der Bicomplexe: Bessern sich die Beschwerden nicht oder tritt ein Notfall ein, ist umgehend ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.