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Autor: Nicole Stress ist ja ein Phänomen, das nicht die Bekämpfung der Symptome, sondern eher die Ausschaltung der Ursachen erfordert. Bach-Blüten können dabei eine große Hilfe sein.
Stress kann viele verschiedene Gründe haben und schlimmstenfalls in Burn-Out enden, darum ist zunächst einmal sehr wichtig, dass sich Betroffene im Klaren darüber sind, welche Ursachen für sie persönlich in Frage kommen.
Durch die Beschäftigung damit, wird eine Auseinandersetzung möglich, die es den Bach-Blüten einfacher macht, dem Körper die richtigen Informationen zu vermitteln.
Vervain kommt in Frage, wenn der Stress durch den eigenen, übertriebenen Ehrgeiz entsteht. Leistungsfähig zu sein ist schön und gut, natürlich will ein Jeder sein Bestes geben, aber Pausen müssen Körper und Geist ebenso gegönnt werden. Übereifer kann krank machen.
Wer zu große Ansprüche in die eigenen Leistungen hat und Ziele immer zu hoch ansetzt, kann ebenfalls unter Stress leiden. In diesem Fall ist weiter Lesen »
Autor: Nicole Wie versprochen hier nun der dritte und letzte Teil der Serie:”Lernschwierigkeiten“
Angst vor dem Versagen lähmt nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder. Sobald wir uns selbst unter Druck setzen, sperren wir unseren Geist, es kann nichts richtiges mehr hervorgebracht werden.

Um diese Situation bei einem Kind mit Lernschwierigkeiten zu entkrampfen, wird Larch empfohlen. Zusammen mit der “Basisblüte” bei Lernproblemen, weiter Lesen »
Autor: Nicole Schon in der letzten Woche war an dieser Stelle ein Beitrag über die Einsamkeit zu lesen und wie man sie mit Hilfe von Bach-Blüten besiegen kann. Wie angekündigt folgt nun der zweite Teil zum Thema.
Zunächst zum Thema Traurigkeit: Wer oft traurig ist, dessen Gesellschaft werden andere Menschen nicht unbedingt suchen. Bei häufigen depressiven Verstimmungen aus denen Einsamkeit resultiert, kann Mustard gute Dienste tun. Wer nicht traurig, sondern eher aggressiv und leicht reizbar auf eventuelle Marotten, Vorlieben und Eigenschaften anderer Menschen reagiert sollte es mit weiter Lesen »
Autor: Nicole Wie letzte Woche bereits angekündigt, folgt hier nun der zweite Teil über Bach-Blüten und Lernschwierigkeiten (zum ersten Teil).
Wie im ersten Beitrag ist auch hier Chestnut Bud die Basisblüte, die anderen Essenzen kommen je nach Bedarf dazu.
Die meisten Menschen kennen es aus ihrer eigenen Schulzeit: Man schreibt etwas, beispielsweise in einer Klausur, überdenkt es und streicht es dann durch, obwohl es eigentlich richtig war. Die “Verbesserung” ist falsch. Meistens liegt das gar nicht an fehlendem Verständnis, sondern eher an einer Unsicherheit oder fehlendem Selbstvertrauen in die eigenen Leistungen. Aus welchem Grund auch immer diese Situationen entstehen mögen, Cerato kann helfen.

Eine andere Schwierigkeit ist weiter Lesen »
Autor: Nicole Wenn Kinder unaufmerksam sind, ihnen die Motivation beim Lernen fehlt oder sie sich schlichtweg nicht konzentrieren können, sind Bach-Blüten vielleicht eine Hilfe.
Chestnut Bud ist die Essenz, die bei jeder Art von Lernproblemen eingesetzt werden kann und als Grundlage dient.
Darauf aufbauend können mehrere weitere Bach-Blüten in Frage kommen, je nachdem, was dem Kind ganz besondere Schwierigkeiten bereitet. Fehlt die weiter Lesen »
Autor: Nicole Einsamkeit ist ein Thema in der Gesellschaft, nicht nur bei älteren Menschen, sondern gerade auch bei der jüngeren Generation, der “Generation-Single”.
Egal ob man sich einsam fühlt, weil ein passender Partner fehlt, oder ob es an freundschaftlichen Beziehungen mangelt, oft finden wir, wenn wir ganz tief in unsere Seele hineinhören, den Grund bei uns selbst.
Warum bin ich einsam, was ist der Grund dafür, dass nur wenige oder gar keine sozialen Beziehungen mein Leben bereichern? Eine Frage, unzählige mögliche Antworten. weiter Lesen »
Autor: Nicole Bisher war ich der festen Überzeugung, Bach-Blüten müssen gekauft werden, weil die Herstellung sehr kompliziert ist und darüber hinaus kolportiert wird, dass nur Blüten aus der einstigen Heimat Edward Bachs hergenommen werden können.
Nun lesen ich auf der Seite einer sehr erfahrenen Kräuterkundigen, dass die Essenzen auch selbst hergestellt werden können. Die Methode erfordert nicht besonders viel Ausrüstung und ist natürlich nicht nur billiger als der Einkauf kompletter Bach-Blütensätze, es ist somit auch möglich, auf heimische Pflanzen aus der näheren Umgebung zurückzugreifen. Da die Auswahl der Essenzen ja in der Blütentherapie meist sehr persönlich stattfindet, kann es natürlich intimer und persönlicher nicht sein, wenn die Pflanzen verwendet werden, mit denen man sich die unmittelbare Umwelt teilt.

Die Herstellung ist der der “Original Bach-Blüten” nachempfunden. Neben dem obligatorischen Wasser benötigt man einige wenige Materialien und natürlich Sonne. Denn die Sonne bringt die Pflanzen bekanntlich dazu, ihre Kräfte auf das Wasser zu übertragen. Den Rest der Herstellung möchte ich nicht vorwegnehmen, denn Interessierte sollten die Seite selbst besuchen. Die Autorin beschreibt, wie man mit Respekt, Dankbarkeit und Voraussicht mit den Blüten umgeht, um ihre Kraft im Wasser zu bündeln. Außerdem gibt es hier Tipps zu Blüten, die nicht zu den klassischen gehören, die Bach einst untersuchte. Das zeigt, dass jedes Heilverfahren durch Engagement weiterentwickelt werden kann und ist nicht nur für Neulinge, sondern auch für Kundige auf dem Gebiet der Bach-Blüten interessant und lesenswert.
Autor: Nicole Der Walnussbaum gehört zur Familie der Walnussgewächse und kann bis zu 160 Jahre alt werden. Bach benannte sie zu einer seiner Blütenessenzen.
Als Bachblüte “Walnut” ist die Essenz stark mit Neuanfängen verbunden, die Schwierigkeiten bereiten. Zweifel wirken sehr stark auf die Entscheidungskraft und werden oft von Außen verstärkt oder sogar gesät. Weil man zu sehr auf Andere
hört, ist man unfähig, den letzten Schritt zur Veränderung zu wagen. Außerdem verhindern innere Blockaden und Ängste das Falsche zu tun, die Entscheidung. Auch in Trennungssituationen kann Walnut helfen, wenn man sich dabei sehr unsicher fühlt. Die bereits genannten Implikationen machen Walnut zu einer Bach-Blüte, die nicht ständig eingenommen wird, sondern nur in bestimmten, ganz besonderen Lebensabschnitten nützlich sein kann. Zu solchen “außerordentlichen” Umbruchphasen gehören auch Zeiten hormoneller Veränderung wie die Pubertät und die die Wechseljahre. Weitere Anzeichen für einen negativen Walnut-Zustand sind Unsicherheit, wo man sonst stark und sicher ist und vollkommene Unterwerfung, besonders wenn es um Konventionen geht.
Kinder kommen oft während des Schulanfangs oder zu Beginn des Kindergartenaufenthalts in einen negativen Walnut-Zustand. Eine neue Umgebung mit fremden Menschen bedeutet Unsicherheit und macht Angst. Darum ist Walnut auch Bestandteil der Mischung für den Schulanfang.
Autor: Nicole Honeysuckle gehört zu den von Bach ausgewiesenen Blütenessenzen. Bei der Pflanze handelt es sich um das Gartengeißblatt, das zur Familie der Geiblattgewächse gehört. Im Volksmund ist es auch unter der Bezeichnung “Jelängerjelieber” bekannt.
Der umgangssprachliche Name korrespondiert mit der Verwendung von Honeysuckle als Bach-Blüte. Sie steht nämlich für “Nicht loslassen können”. Betroffene tendieren dazu, sich an der Vergangenheit festzuhalten und können sich so nicht auf die Gegenwart konzentrieren. Somit sind sie auch unfähig, sich weiterzuentwickeln und zu verändern. Ein negativer Honeysuckle-Zustand ist zudem durch erhöhten Hang zum Grübeln gekennzeichnet. Außerdem kommt es häufig vor, dass in diesem Zustand sämtliche Details vergangener Situationen oder Äußerungen von Personen erinnert werden können. Menschen, die Honeysuckle benötigen sind auch sehr nachtragend und können sich nur schlecht konzentrieren. Typische Ausdrücke sind oft “Früher war alles besser” und “in den guten alten Zeiten”. Dies weist darauf hin, dass die Vergangenheit verklärt wird. Man erinnert sich nur an die guten Dinge und verdrängt die schlechten. Somit kann man sich aber auch nicht auf die guten Dinge der Gegenwart einlassen und steht geistig und emotional still. Wer unsicher ist, ob er die Essenz benötigt, kann sich Hilfe in verschiedenen Ratgebern und im Internet holen.
Honeysuckle ist Bestandteil unterschiedlicher Blütenmischungen gegen Prüfungsangst und für den Schulanfang. Auch für Kinder eignet sich die Essenz. Honeysuckle bedürfen diese, wenn sie an Trennungsangst leiden, oft Heimweh haben und unkonzentriert sind.
Autor: Nicole Dass Bach-Blüten besonders bei Kindern wirkungsvoll sind, davon sind viele Fans der Essenzen überzeugt. Dem wurde hier ja auch schon anhand einiger Mischungen gegen Prüfungsangst und für den Schulanfang Rechnung getragen. Neben den verschiedenen Ratgebern in Buchform finden sich auch immer wieder interessante Informationen im Internet.
Die meist sehr kurzen Artikel, die ja auch hier zu finden sind, ersetzen sicher nicht die Auseinandersetzung mit dem Thema, sind aber oft sehr hilfreich, wenn schnelle Informationen gefragt sind. So auch ein Artikel, der über Mischungen informiert, die bei den häufigsten Problemen mit und von Kindern helfen sollen und den ich vor kurzem im Netz entdeckte.
Abstillen, Entwöhnung von Daumen und Schnuller erleichtern die Blüten Honeysuckle, Mimulus, Star of Bethlehem und Walnut. Einer allgemeinen Aggressivität, wie sie bei Kindern oft in der Trotzphase vorkommt, sollen Cherry Plum, Heather, Holly und Impatiens entgegenwirken. Auch gegen häufige Alpträume gibt es pflanzliche Hilfe. In akuten Fällen werden zunächst die Rescue Remedys (Notfalltropfen) verabreicht. Zur Therapie eignet sich eine Mischung aus Aspen, Cherry Plum, Mimulus, Rock Rose und Star of Bethlehem. Häufig vorkommender Streit zwischen Geschwistern wird mit Beech, Heather, Holly, Vine und Willow geschlichtet. Das oft nervenzerreißende Quengeln vieler Kinder kann mit Chicory, Heather und Impatiens, der Geduldsessenz, behandelt werden. Gegen Angst vor Trennungen hilft eine Mischung aus Chicory, Mimulus, Red Chestnut und Walnut.
Die Dosierung
Am Tag gibt man vier Mal vier Tropfen, wobei in der angebenen Quelle empfohlen wird, die Dosis über 4 Tage langsam zu steigern. Also am ersten Tag vier Mal je einen Tropfen usf.