Autor: Nicole Kategorien
Neueste Beitäge
Eure Kommentare
Autor: Nicole Ein morgendliches Ritual aus der ayurvedischen Lehre soll angeblich die Abwehrkräfte steigern und uns weniger oft an Erkältungen erkranken lassen.
Ausprobieren kann man die morgendliche Mundreinigung allemal, denn es braucht nicht viel “Werkzeug”. Lediglich ein Zungenschaber (in der Apotheke oder im Drogeriemarkt erhältlich) und etwas Speiseöl sind dafür nötig. Ein alter Teelöffel tut es übrigens auch. Zunächst muss der Belag von der Zunge entfernt werden. In ihm vermehren sich Bakterien im Mundraum, die unter anderem für schlechten Atem sorgen und natürlich auch Krankheitserreger fördern können. Dazu nimmt man weiter Lesen »
Autor: Nicole Juckende Kopfhaut ist eine quälende Angelegenheit, die Betroffene oft in den Wahnsinn treibt. Was aus alternativmedizinischer Sicht helfen könnte, ist abhängig von der Ursache.
Diese muss zunächst von einem Hausarzt geklärt werden, denn es kann sich beispielsweise um ein Ekzem, einen Hefepilz oder eine Allergie handeln. Auch psychische Ursachen (z.B. Stress) sind nicht auszuschließen und sollten untersucht werden. Liegt hier der Grund für die juckende Kopfhaut, können möglicherweise Bach-Blüten oder Entspannungsübungen helfen.
Allzu oft ist der Grund für gereizte Kopfhaut auch ein Übermaß an Stylingprodukten: Aggressive Shampoos, Haarfärbungen, Dauerwelle und zu viel Haarspray belasten die Kopfhaut, die neigt zu Trockenheit und schuppt sich möglicherweise. Hier liegt die Hilfe nahe: Mildes Shampoo (z.B. für Babys) und konsequenter Verzicht auf alle unnötigen Stylingprodukte und auf heiße Fönluft schaffen oft Linderung. Unterstützend können auch Spülungen mit Apfelessig nach der Haarwäsche helfen. Zudem ist ab und zu eine Ölkur über Nacht (mit Olivenöl) hilfreich. Dafür massiert man das Öl einfach in die Kopfhaut ein und setzt zum Schutz der Kissenbezüge eine Duschhaube auf oder wickelt den Kopf in ein Handtuch ein. Morgens werden die Haare mit einem schonenden Shampoo gewaschen. Danach kann eine weitere Massage mit Klettenwurzelöl für längerfristige Linderung sorgen. Wenn bei leichten Beschwerden diese Hausmittel nicht helfen, bleibt der erneute Weg zum Arzt nicht erspart. Weitere Infos zum Thema Haarausfall auf esse-gesund
Autor: Nicole Durchfall kann unterschiedliche Ursachen haben: Eine Infektion oder Bakterien, die man über Getränke und Nahrung aufgenommen hat, gehören beispielsweise dazu.
Oft kommt es vor, dass der Durchfall auf Reisen entsteht. Keime in Leitungswasser, Wassereis und Eiswürfel können ebenso daran Schuld sein, wie ungewohntes, rohes, zu scharfes oder ungeschältes Essen. Ereilt der Durchfall den Körper überraschend und ist keine Apotheke in der Nähe, können Bananen, Salzstangen, Cola und Zwieback eine Maßnahme zur ersten Hilfe sein.
Die Homöopathie kann je nach Ursache und Ausprägung helfen, aber oft weiter Lesen »
Autor: Nicole Schweißfüße sind oft nicht nur dem Betroffenen unangenehm, sondern seiner gesamten Umgebung. Hausmittel versprechen Abhilfe.

Um den Geruch dauerhaft loszuwerden, müssen aber nicht nur die Füße, sondern auch das Schuhwerk gepflegt werden. Es gibt spezielle Einlegesohlen zum Beispiel aus Zedernholz, die den Geruch binden. Darüber hinaus sollten gerade Fußschweißgeplagte darauf achten, die Schuhe nach dem Tragen mindestens einen Tag zu lüften. Die regelmäßige und häufige Pflege bzw. das Waschen der Füße verhindert, dass die Schuhe zu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Hier und da habe ich auch schon gehört, dass etwas weiter Lesen »
Autor: Nicole Ohrenschmerzen sind unangenehm und nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
Denn bei Schwierigkeiten oder fehlender Behandlung kann durchaus ein bleibender Schaden entstehen. Doch die Methode, die Ohrenschmerzen mit Medikamenten zu bekämpfen, wird oft kritisiert. Besonders die häufige, meist vorschnelle Verabreichung von Antibiotika wird als zweifelhaft bewertet, denn in vielen Fällen sind Viren die Ursache für die Schmerzen. Der Trend geht bei vielen Beschwerden insgesamt zurück zu den alten Hausmitteln und zu Naturheilverfahren, so auch im Falle leichter Ohrenschmerzen.
Was Oma noch wusste: weiter Lesen »
Autor: Nicole Salz ist ein Produkt, das in keinem Haushalt fehlt. Oft wird es nur als Küchengewürz verwendet, dabei stecken in qualitativ hochwertigem Meersalz unzählige Anwendungsmöglichkeiten und Heilkräfte. Salz ist also nicht nur der letzte Schliff eines guten Gerichtes, sondern auch Bestandteil der Hausapotheke.
Um zum Beispiel unreiner Haut entgegenzuwirken braucht es oft keine teuren Produkte aus dem Handel. Ein einfaches Meersalzpeeling kann bei nicht allzu empfindlicher Haut Wunder wirken. Um den Pflegeeffekt zu verstärken, kann das Salz mit hochwertigem Pflanzenöl vermischt werden. Darüber hinaus ist Meersalz ein gutes Hausmittel, um Erkältungen zu bekämpfen. Als Nasenspülung hilft es den strapazierten Schleimhäuten gerade bei trockener Raumluft zu neuen Selbstheilungskräften. Dafür können Nasenspüler aus der Apotheke verwendet werden, im Akutfall tut es aber auch eine Einwegspritze, die mit der Salzlösung gefüllt wird. Wie genau der Vorgang durchzuführen ist, erfährt man ebenfalls in der Apotheke. Um bei erkältungsbedingten Entzündungen weiter Lesen »
Autor: Nicole Wadenwickel sind eines der Hausmittel, dass am einfachsten Fieber senkt, weil nicht viele Dinge benötigt werden und das Verfahren äußerst effektiv ist.
Vor der Anwendung von Wadenwickeln, sollte die Körpertemperatur gemessen werden. Ist sie bei oder über 39 Grad Celsius, kommt dieses Hausmittel in Frage. Beachtet werden sollte außerdem, dass die Beine auch wirklich von der Fieberhitze durchdrungen sind. Ist dies nicht der Fall, sollten andere Mittel gewählt werden, um die Körpertemperatur zu senken. Je nach Ursache und Beschwerdebild des Fiebers zum Beispiel homöopathische Mittel wie Belladonna, Aconitum napellus oder Eupatorium perfoliatum.

Die Durchführung sollte insgesamt nicht viel länger als eine Stunde dauern. In dieser Zeit kann die Temperatur um höchstens 1,5 Grad gesenkt werden. Auch darum ist das Fiebermessen vorher so wichtig, denn eine zu starke und schnelle Abkühlung ist eine Belastung für den Kreislauf und darum nicht empfehlenswert. Bevor die Anwendung beginnt, sollten zwei Handtücher, lauwarmes Wasser und eine abweisende Unterlage bereitstehen. Die Handtücher werden im Wasser getränkt, dann ausgewrungen und um die Waden gewickelt. Die Unterlage sorgt dafür, dass keine Flüssigkeit in die Matratze entweichen kann. Nun beginnt der Verdunstungsprozess: Die Körperwärme der Waden führt dazu, dass die Flüssigkeit in den Tüchern ihren physikalischen Aggregatzustand ändert, also verdunstet. Dadurch entweicht Wärme aus dem Körper, das Fieber sinkt. Die Tücher werden maximal 25 Minuten an den Beinen belassen. Je nach Höhe der nun gemessenen Temperatur im Körper wird die Anwendung noch einmal wiederholt. Besonders bei sehr kleinen Kindern reicht meist eine Durchführung.
Wadenwickel helfen auch bei anderen Beschwerden. Mehr Informationen findet man hier.
Autor: Nicole Aloe vera enthält vor allem Acemannan, das seine volle Wirkung nur über die orale Einnahme entfalten kann.
Bei der Einnahme des Blattgels muss man einen Punkt beachten: Unter der Blatthaut befindet sich Aloin, das in größeren Mengen abführend wirken kann. Um dieser Gefahr aus dem Weg zu gehen, gibt es eine Zubereitungsart, die das Aloin unschädlich macht. Dazu muss zunächst ein Blatt der Aloe abgeschnitten werden. Die “Wunde” wird der Pflanze nichts anhaben, sie schließt sich nach kurzer Zeit von allein. Das abgetrennte Blatt muss nun, um das Aloin zwischen Rinde und Gel zu entfernen, mit der Schnittstelle in Wasser gestellt werden. Nach ungefähr einer Stunde ist die Aloe dann bereit zur Weiterverarbeitung.
Nun kann man das Aloe Vera Blatt entweder filetieren und praktisch wie frisches Obst einnehmen, oder man löst das gesamte Gel aus der Rinde, um es beispielsweise unter Milchprodukte zu rühren oder um ein Getränk mit Aloe herzustellen. Die Wirkung der Inhaltsstoffe bezieht sich bei dieser Art der Einahme vor allem auf die Stärkung weiter Lesen »
Autor: Nicole Schnupfen kann, gerade in der kalten Jahreszeit, den Körper komplett lahm legen. Die Möglichkeiten ihn zu lindern und die Heilung zu unterstützen sind vielfältig. Homöopathie, Schüßler-Salze und Pflanzenheilkunde halten unterschiedliche Arzneien bereit.
Homöopathische Möglichkeiten
Die Homöopathie hält, je nach Ursache und Auswirkung der Erkältung, viele Mittel bereit. An dieser Stelle können nicht alle Symptome aufgeführt werden, die wichtigsten und häufigsten sollen jedoch nicht ungenannt bleiben. Für mehr Informationen und eine genaue Bestimmung, sollten ein Ratgeber oder besser gleich ein homöopathischer Arzt oder Heilkundler befragt werden. Das Problem bei der richtigen Mittelwahl für Erkältungskrankheiten ist nämlich, dass oft viele Symptome gleichzeitig auftreten.
Sind die Beschwerden plötzlich und heftig aufgetreten und vor allem durch Abkühlung, Zugluft oder kaltem trockenen Wind entstanden, ist in der Anfangsphase Aconitum (bitte zur Charakteristik und weiteren Bestimmung anklicken) das Mittel der Wahl. Bei scharfem, wässrigen Nasenfluss und vergleichsweise mildem Tränenfluss, wenn sich die Beschwerden im Freien verbessern, ein rohes Gefühl die Nase beherrscht und die Erkältung bei mildem und feuchtem Wetter aufgetreten ist, hilft oft Allium Cepa. Euphrasia wird oft bei Erkältungen mit gleichzeitiger Bindehautentzündung eingesetzt. Menschen, die sich viel in klimatisierten Räumen aufhalten und daher, besonders im Sommer, oft erkältet sind, sollten es mit Dulcamara versuchen. Hier sind die Beschwerden durch einen Übergang vom Kalten ind Warme entstanden und gehen oft sehr auf die Augen. Der Nasenfluss ist schleimig, dick und gelb.
Schüßler-Salze
Auch die Biochemie behandelt Erkältungen nach ihren vordringlichen Symptomen. Sind die Schleimhäute durch schmerzhafte Entzündungen gerötet, ist Ferrum phosphoricum angezeigt. Bei Ablagerungen auf Zunge und Mund, die weißlich erscheinen, versucht man es mit Kalium chloratum. Natrium chloratum hilft bei Erkältungen, die mit durchsichtigen, schleimigen Bläschen auf der Zunge und auch auf der Mundschleimhaut einhergehen. Alle anderen Fälle werden mit dem “Entzündungsschema” behandelt.
Pflanzenheilkunde
Hier möchte ich vor allem auf die Erkenntnisse Hildegards von Bingen eingehen. Sie beschreibt in ihrem Werk “Heilwissen” den Schnupfen in Ursache und Behandlung. Demnach entsteht er aus einem Eindringen verschiedener Elemente und Wirbel der Luft in das Gehirn. Dies bedingt den Ausfluss von Säften, Nase und Kehle werden von Schleim belagert, der sich zusammenzieht und austritt. Dieser Abfluss ist eine Reinigung und sollte nach Meinung der mittelalterlichen Äbtissin unterstützt werden. Dazu nimmt man einen Teil Fenchel und vier Teile Dill. Diese Kräuter sollen auf einer heißen Platte erwärmt und die Dämpfe inhaliert werden. Die Kräuter soll man im Anschluss mit Brot essen. Diese Vorgehensweise sollte der Erkrankte vier bis fünf Tage durchhalten. Nun ist das Erwärmen meiner Meinung nach für die Meisten nicht unbedingt praktizierbar. Wir haben selten heiße Platten oder Ziegelsteine im Haus. Was man aber tun kann, ist den Dill und den Fenchel als Tee zu trinken. Beide haben darüber hinaus noch heilende Wirkung auf die Verdauung. Der Dill wird auch als Beruhigungsmittel eingesetzt und fördert den Appetit. Bei Erkältungen nicht unbedingt das Schlechteste, um wieder zu Kräften zu kommen.
Hausmittel
Aus eigener Erfahrung kann ich Zwiebel und Knoblauch in Kombination mit Ruhe und Vitaminen empfehlen. Wenn ich erkältet bin, setze ich zunächst einen Zwiebelsaft an. Dazu einfach ein bis zwei Knollen zerkleinern, mit Zucker bestreuen und dann über nacht zugedeckt ziehen lassen. Am nächsten Morgen kann man den ausgetretenen Saft trinken. Das schmeckt im übrigen besser, als es sich liest.
Der Knoblauch, der ja ebenso wie die Zwiebel für seine antibakterielle Wirkung bekannt ist, macht sich gut in einer Suppe. Ich nehme passierte Tomaten, die ich mit Salbei, Rosmarin, Salz und Pfeffer würze. Salbei wirkt auch antiseptisch und antibakteriell. Er hilft vor allem gegen Entzündungen im Hals, weswegen ich ihn auch als Tee trinke. Zum Schluss kommen mehrere Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten, in die Suppe. Sie werden kurz mitgegart, damit sie etwas durchziehen können. Daneben presse ich mir etwas frischen Orangensaft, inhaliere mit Salzwasser und esse besonders viel frisches Obst und Gemüse. Meine letzte Erkältung habe ich so innerhalb von drei Tagen weitestgehend überstanden.