Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Heilfasten

28. Juni 2010
Autor: Nicole

Es gibt verschiedene Methoden der natürlichen Darmsanierung, welche den Körper entschlacken und reinigen. Am beliebtesten sind Fastenkuren und die Colon-Hydro-Therapie, eine moderne Form des Einlaufs, bei welcher der Dickdarm mit Hilfe eines Gerätes gespült wird.

Wasserfall David Masters©Flickr

Der Darm ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes und kann bis zu acht Metern lang werden. Er erstreckt sich vom Magenpförtner bis zum After und ist in zwei Teile untergliedert: Dünn- (Zwölffinger-, Leer- und Krummdarm) sowie Dickdarm (Blind-, Grimm- und Mastdarm). weiter Lesen »


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1. April 2010
Autor: Nicole

Das Fasten nach Buchinger ist eine der berühmtesten Methoden, überflüssige Gifte aus dem Körper zu bekommen und sich wieder gesund, frisch und vital zu fühlen.

Das Buchinger Fasten ist ernannt nach seinem Erfinder, Dr. Otto Buchinger (1878 -1966). Der Arzt litt selbst an einem schweren Gelenkrheuma und gelangte durch das Fasten in einen Zustand, der es ihm wieder ermöglichte, sich zu bewegen und ein relativ normales Leben zu führen. Erstaunt und gleichermaßen fasziniert von diesem Heilerfolg beschloss Buchinger, sich alternativen Heilverfahren zu widmen und das Heilfasten weiter zu untersuchen.

saft, (matt)©Flickr

Grundlagen des Buchinger Fastens

Das Buchinger Fasten basiert auf der Annahme, dass der Körper nur dann entschlackt, wenn er eigene Energiereserven angreifen kann. Um dies zu gewährleisten, nimmt man während einer Fastenkur nach Buchinger ausschließlich Säfte, dünne Suppen und Tee sowie natürlich Wasser auf. Am Fastenplan kann man erkennen, dass die Umstellung relativ zügig erfolgt.

Andere Heilfasten Kuren (z.B. die Schroth-Kur) sind oft weniger weiter Lesen »


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1. Dezember 2009
Autor: Nicole

Die Darmreinigung ist weiß Gott kein Thema, mit dem man sich Tag für Tag beschäftigen möchte, aber ab und an tut eine solche Reinigung dem Körper gut und weckt die Selbstheilungskräfte. Doch welche Möglichkeiten hat man und wie wirken sie?

Eine Darmreinigung ist immer dann besonders sinnvoll, wenn man unter Krankheiten leidet oder sich einfach unwohl und schlapp fühlt. Der Körper wird durch die Reinigung des Darms von einer Aufgabe befreit, die ihn viel Energie kostet und davon abhält, die Selbstheilungskräfte anzukurbeln.

Wenn man sich für eine Darmreinigung entscheidet ist es sinnvoll, sich von einem Arzt oder Heilpraktiker beraten zu lassen, denn gleichzeitig zu einer Sanierung des Darmess kann man auch den gesamten Körper entschlacken und vielleicht die Reinigung als Start in eine Fastenkur nutzen.

Fachleute können Ihnen auch die für Sie beste Form der Darmreinigung empfehlen, denn es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die ich an dieser Stelle einmal kurz vorstellen möchte.

Darmreinigung dank Einlauf

Die Darmreinigung mit Hilfe eines Einlaufs ist die wohl bekannteste und gefürchtetste Form. Das ist eigentlich unnötig, denn so schlimm ist diese Art der Reinigung gar nicht. Bereits die Yogis im alten Indien, die Griechen und auch die Ägypter kannten diese Form der Reinigung und führten sie regelmäßig durch. Dabei wird ein so genannter Irrigator, das ist ein Hilfsmittel, das die Schwerkraft ausnutzt benutzt, mit dessen Hilfe man Flüssigkeit, vorzugsweise reines Wasser oder aber eine Kochsalzlösung, in den After bringt.

Natürliche Darmreinigung mit Kräutern: Die Hawaiianische Methode

kräuter, Living in Monrovia©Flickr

Eine sehr natürliche Methode der Reinigung ist die Hawaiianische Darmreinigung, die mittels Kräutern funktioniert. Sie dauert länger als ein Einlauf, da über mehrere Wochen der Darm von Rückständen befreit wird. Dies geschieht durch die Aufnahme von bestimmten Kräutern und durch das Trinken von Salzwasser. Während der Kur und auch darüber hinaus spürt man einen massiven Effekt: Die Selbstheilungskräfte des Körpers finden zu ihrer alten Kraft zurück.

Darmreinigung mit Glaubersalz (Sal mirabilis)

Ebenfalls sehr bekannt ist die Darmreinigung mit Glaubersalz, da sie meistens in Verbindung mit dem Heilfasten angewendet wird. Der Name „Glauber“ kommt weiter Lesen »


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11. März 2008
Autor: Nicole

Das “Früchtefasten” ist nicht nur etwas für “Genießer”, wie die Zeitschrift “Naturheilkunde und Gesundheit” titelt, sondern auch sehr für Neulinge zu empfehlen. Beim Fasten mit Obst verzichtet man nicht auf das Kauen. Das ist ein Aspekt, der für viele Interessierte ein dickes Plus darstellt.

Und was steht auf dem Fastenspeiseplan?

yomi955  ©  FlickrWie der Name der Kur es verrät: Es gibt Obst. Vor allem Südfrüchte. Wichtig ist die Herkunft der Lebensmittel: Um alle Aspekte des Früchtefastens voll zu nutzen, sollte das Obst biologischer Herkunft und sonnengereift sein. Da wird es im Winter mitunter teuer, denn die Flugware ist nicht gerade ein Schnäppchen. Dafür bekommt der Fastende aber auch eine Menge geboten: Ohne zu hungern beschleunigt sich der Fettstoffwechsel, Mineralhaushalt und Cholesterinwerte werden ausgeglichen. Natürlich spürt man auch alle weiteren positiven Effekte beim Heilfasten, die so eine Fastenkur mit sich bringt.

Wir wirken einzelne Früchte?

Die enzymreiche Ananas wirkt bei Verdauungsbeschwerden, Arthritis, Arteriosklerose, Fettsucht, Gallen- und Nierensteinen und kann auch Entzündungen hemmen. Zudem wirkt die Südfrucht blutverdünnent und strafft die Haut. Die Erdbeere entwässert, reinigt das Blut und hemmt Keime. Darüber hinaus hilft sie regulierend bei Stoffwechselstörungen, Bluthochruck und kann sogar einen Effekt bei Hämorrhoiden zeigen. Die Papaya vertreibt Parasiten im Darm und hat eine positive Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse. Feigen wirken abführend und entwässernd und haben eine schleimlösende Wirkung, was der Behandlung von Asthma, Bronchitis und Angina dienlich ist.

Gesunde Erdbeere. *L*u*z*a* © Flickr

Der Granatapfel hingegen wirkt sich positiv auf das Hormonsystem aus, indem er regulierend wirkt. Weintrauben helfen unter anderem bei Nierenbeschwerden, Verstopfung und Übergewicht, Blutarmut, Bronchitis und Leberbeschwerden. Die Melone hilft bei verkalkten Arterien, Blutarmut, Gicht und Blasensteinen. Mango ist besonders für Haut und Haare von Vorteil, denn sie wirkt auf die Pigmente. Daneben stärkt sie das Nervensystem, unterstützt die Reinigung des Darmes und kann vorbeugend bei Stress im Alltag helfen.


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10. März 2008
Autor: Nicole

Bewusste Entgiftung des Körpers - Heilfasten reinigt Körper und Seele. Gifte sind ja oft nicht nur als direkt greifbare Entitäten in Form von so genannten “Schlacken” vorhanden. Auch seelische “Gifte” im weitesten Sinne belasten die Gesundheit.

Zadok the Priest © Flickr

Darum versteht sich Heilfasten keinesfalls als eine Art “Null-Diät“. Vordergründig geht es um die Wiederherstellung innerer Balance. Gewichtsabnahme ist ein, vielen durchaus willkommener, Nebeneffekt und zweifellos auch ein Grund dafür, gerade zu Beginn eines Jahres eine Fasten-Frühjahrskur durchzuführen. So eine Kur erfordert jedoch gute Vorbereitung und im besten Fall eine ärztliche Begleitung. Die Entschleunigung des Lebens, vielmehr die Bereitschaft, sich vollständig auf den Körper und die Psyche zu konzentrieren, bilden wichtige Grundlagen.
Dazu kann im Einzelfall auch ein Urlaub notwendig werden, denn gerade die ersten Tage sind sehr anstrengend.

Warum Fasten?

Durch die Reinigung des Körpers fühlt sich der Fastende freier, kann klarer denken und erfährt ungeahnte Stimmungshochs. Dies wird nicht zuletzt durch die positiven Auswirkungen auf Haut und Haar verstärkt. Oft liest man sogar davon, dass Fasten die Körperhaltung positiv beeinflusst, weil Muskeln und Gewebe gestrafft werden.
Zudem können chronische Leiden gemildert und sogar vollständig geheilt werden. Schlafstörungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Depressionen Herz-Kreislauf-Beschwerden, Allergien, Hautkrankheiten und Leistungsabfall gehören beispielsweise dazu. Auch im Falle eines Burn-Outs eignet sich die Fastenkur, um psychische und körperliche Symptome in den Griff zu bekommen. Grund für alle Effekte ist die Aktivierung körpereigenen Selbstheilungskräfte.

Gaetan Lee © FlickrWer sich für eine Kur entscheidet, steht vor einer schwierigen Wahl: Denn Fasten ist nicht gleich Fasten. Unterschiedlichste Methoden gibt es mittlerweile, da kann die Entscheidung für unerfahrene Neulinge schwer fallen. Die wohl bekannteste Methode ist das Fasten mit Gemüsebrühe, Saft und Tee. Darüber hinaus existieren aber auch Varianten wie das Molkefasten, das Schleimfasten, das Fasten mit Milch und Brot, das Saftfasten oder auch das Heilfasten nach Hildegard von Bingen.
Allen Varianten gemein ist die Entleerung des Darmes. Das mag unangenehm sein, ist aber sinnvoll, um den Körper wirklich von Grund auf zu reinigen.


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