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Autor: Nicole Viele Pflanzen, Kräuter und Blumen haben nicht nur eine gesundheitsfördernde Wirkung, sondern können auch Hautprobleme lindern und für einen strahlenden Teint sorgen.
Naturkosmetik wird immer beliebter und so gibt es inzwischen unzählige Cremes, Fluids, Masken oder Lotions, die auf die heilende Kraft der Natur setzen. In der Tat sind die in vielen Pflanzen enthaltenen Stoffe wahre Wundermittel für die Pflege, wobei man jedoch stets die individuellen Eigenschaften der Haut und den entsprechend Hauttyp beachten sollte. Nicht jedes Kraut hilft bei allen Problemen und bei falscher Behandlung kann sogar eine Verschlechterung des Hautbildes auftreten. Welche Pflanzen wirken also bei welchem Hauttyp? weiter Lesen »
Autor: Nadine Mit Salbei lassen sich nicht nur Gärten und Gerichte aufpeppen. Auch die heilenden Kräfte von Salvia sind wohlbekannt. Bereits die Ägypter ahnten, dass es sich bei der Pflanze um ein ganz besonderes Gewächs handelte.
Nicht selten kommt aromatisch riechender Salbei in der Küche zum Einsatz, etwa als würziges Aroma für Fleisch- oder Nudelgerichte. Doch auch in der Hausapotheke spielt die ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet stammende Pflanze, die dank ihrer schönen, meist violett-farbigen Blüten auch im Garten eine gute Figur macht und im heilkundlichen Bereich vor allem als Echter Salbei (der auch als „Salvia officinalis“ bekannt ist) auftaucht, eine große Rolle. weiter Lesen »
Autor: Nadine Knusprige Bratkartoffeln mit Rosmarin und Knoblauch verfügen nicht nur über viel Aroma, sondern bringen auch einige gesunde Inhaltsstoffe mit sich. Das nachfolgend präsentierte Rezept lässt sich daheim ganz einfach umsetzen.
Wenn knusprig angebräunte Bratkartoffeln in der Pfanne brutzeln, ist ihr Duft in der Regel schon ohne zusätzliches Aromatisieren so intensiv, dass den Anwesenden das Wasser im Munde zusammenläuft. Mit ein paar zusätzlichen Gewürzen wie Rosmarin und Knoblauch kann man den Geschmack der Kartoffelspeise noch ein wenig intensiveren – und tut damit auch der eigenen Gesundheit etwas Gutes.
Bratkartoffeln mit Rosmarin und Knoblauch
Bei Rosmarin und Knoblauch handelt es sich nicht nur um aromatisierende Küchengewürze, die den Bratkartoffeln einen besonderen Geschmack verleihen, sondern auch um anerkannte Heilpflanzen, die der Gesundheit zuträglich sein können. Rosmarin, der erst im Jahr 2011 zur Heilpflanze des Jahres gekürt wurde, ist zum Beispiel für seine wohltuende Wirkung bei Verdauungsbeschwerden oder Rheuma bekannt, während sich mit Knoblauch beispielsweise Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose vorbeugen lassen. weiter Lesen »
Autor: Nadine Schmecken Kräuter nur frisch wirklich gut, oder sind sie auch getrocknet oder gefroren ein Genuss? Welche Würzpflanzen eignen sich überhaupt dafür, in konservierter Form verwendet zu werden?
Mit aromatischen Kräutern kann man allerlei anstellen. Ein großer Teil der vielseitigen Gewürzpflanzen lässt sich beispielsweise im Bereich der Heilkunde einsetzen. Doch jenseits dieses auf körperliche und seelische Wohlbalance abzielenden Verwendungsgebietes als Heilpflanzen lassen sich Kräuter wie Rosmarin, Thymian und Co. auch ‘einfach’ zum geschmackvollen Aromatisieren von Speisen einsetzen.
Kräuter: Nur frisch ein Genuss?
Wer seine Mahlzeiten gern und oft mit Kräutern würzt, wird es möglicherweise schon festgestellt haben: Viele der charismatisch schmeckenden Gewürzpflanzen sind in der Regel nur frisch ein wahrer Genuss bzw. kann der Nutzer häufig nur in dieser Form von ihrem intensiven Aroma profitieren. Kräuter, die unbedingt frisch konsumiert werden sollten, sind zum Beispiel feinblättrige Gewächse wie Petersilie, Basilikum oder Estragon. Ferner sind beispielsweise auch Dill und Schnittlauch in der Regel nur in frischer Form eine Bereicherung für den Gaumen. Hat man die vorgenannten Pflanzen nur noch in trockener Gestalt vorliegen, ist es wahrscheinlich, dass ihr Aroma verflogen ist und sie sich nur noch zu Dekorationszwecken verwenden lassen. weiter Lesen »
Autor: Nadine Blasentang galt in der Vergangenheit lange Zeit als wichtiger Lieferant von Jod. Auch heutzutage setzen noch viele Schlankheitsmittel auf den Jodgehalt von Fucus vesiculosus.
Der Blasentang, dessen wissenschaftlicher Name Fucus vesiculosus lautet, ist eine Alge aus der Abteilung der Braunalgen.
Blasentang: Aussehen und Vorkommen
Fucus vesiculosus ist eine glitschige Masse ohne Blätter und Wurzeln, die je nach Zustand von olivgrüner bis braunschwarzer Farbe ist. Der Blasentang ist zwischen 30 und 100 Zentimeter lang und weist in der Regel paarig angeordnete Blasen auf, die unter anderem mit Sauerstoff gefüllt sind und ihm im Wasser Auftrieb geben.
Blasentang ist auf der Nordhalbkugel weit verbreitet und kommt zum Beispiel in der Nordsee und Ostsee sowie im Atlantik und Pazifik vor. Er ist meist im Ufer- und Brandungsbereich von Küsten zu finden, wo er unter anderem auf Felsen und Holz haftet. Bei stürmischem Wetter werden ganze ‘Tang-Teppiche’ an den Strand gespült. weiter Lesen »
Autor: Nicole
Das Kräuterkissen ist ein natürliches Mittel, um den Schlaf und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Ganz nebenbei eignet es sich auch zur Schädlingsbekämpfung - und das ganz ohne umweltschädigende Chemikalien.
Die Herstellung von Kräuterkissen ist im Grunde genommen eine einfache Angelegenheit. Man stellt die gewünschte Kräutermischung zusammen, befüllt ein Kissen damit und näht die Öffnung zu. Dann legt man das Kissen zum Schlafen neben dem Kopf ab. Durch das Einatmen entfaltet sich dann die Wirkung. Allerdings ist die Kräuterauswahl bei der Zusammenstellung entscheidend. Wie jeder weiß gibt es eine Vielzahl an Kräutersorten, die auf unterschiedliche Weise wirken können. Im Allgemeinen sollen die Kräuterkissen zur Behandlung von Schlafstörungen dienen, doch sie können noch mehr. weiter Lesen »
Autor: Nadine Rosmarin wird vor allem im mediterranen Raum zum Aromatisieren von Speisen eingesetzt. Doch die würzigen Nadeln können noch mehr: In der Heilkunde haben sie sich als Naturmittel mit vielseitiger Wirkung bewährt.
Vor allem in der mediterranen Küche wird Rosmarin zum Würzen von Gerichten verwendet. Doch auch hierzulande werden die nadelartigen, fast ledrigen Blätter des Rosmarins, der ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammt und zu den Kräutern der Provence zählt, immer öfter zum Aromatisieren von Speisen eingesetzt.
Rosmarin: Würzige Nadeln
Der leicht harzige, herb-aromatische Geschmack der Pflanze, die mit botanischem Namen „Rosmarinus officinalis“ heißt, eignet sich unter anderem als Gewürz zu Fleisch, Geflügel, Kartoffeln und Teigwaren. Doch auch in Kräuterbutter kann das intensive Aroma des Rosmarins, dessen Name „Tau des Meeres“ bedeutet, verwendet werden.
Heilkundliche Relevanz
Allerdings hat sich der Rosmarin nicht nur als aromatisches Küchengewürz einen Namen gemacht. Auch im heilkundlichen Bereich kann die Pflanze überzeugen. Aufgrund ihrer natürlichen Wirkkraft gegen verschiedene Beschwerden hat man sie als „Heilpflanze des Jahres 2011“ ausgezeichnet.
Rosmarin enthält mehrere heilkundlich relevante Inhaltsstoffe wie ätherische Öle, Gerbstoffe, Flavonoide, Harze und Bitterstoffe. Von diesen wird insbesondere den ätherischen Ölen in den getrockneten Blättern die Wirkkraft zugeschrieben. weiter Lesen »
Autor: Nadine Mit Kamillentee lässt sich auf genussvolle Weise gegen eine Vielzahl von unangenehmen Beschwerden vorgehen. Der aromatische Kräuteraufguss wirkt unter anderem entzündungshemmend und beruhigend.
Eine Tasse Kamillentee kann nicht nur in der kalten Jahreszeit äußerst wohltuend sein. Doch insbesondere dann, wenn die Temperatur sinkt und die Infektanfälligkeit steigt, vermag der Genuss des mild-aromatischen Getränks mit der leicht-würzigen Note einen echten Beitrag zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens zu leisten.
Kamillentee: Gut gegen Krämpfe und Entzündungen
Der Aufguss der Kamille, die im Jahre 1987 als Heilpflanze des Jahres ausgezeichnet wurde und unter anderem auch als Matricaria chamomilla bekannt ist, eignet sich zur innerlichen Anwendung bei verschiedenen Beschwerden. Wohlbekannt ist zum Beispiel die lindernde Wirkung bei Magen-Darm-Entzündungen. Doch nicht nur Erkrankungen der Magenschleimhaut, Darmkrankheiten, Krämpfe und Blähungen im gastroenterologischen Bereich können durch das Trinken von Kamillentee vermindert werden. Auch zur Linderung von Menstruationsbeschwerden, leichten Nieren- und Blasenproblemen sowie Zahnschmerzen gilt der Kräuteraufguss im Bereich der Volksheilkunde als wohltuende Maßnahme. weiter Lesen »
Autor: Nicole Bad Wörishofen war der erste Kneippkurort. Hierher brachte Sebastian Kneipp seine Entdeckungen über die heilende Kraft des Wassers und hier entwickelte er seine Lehre, die heute in vielen offiziellen Kneippkurorten angewandt wird.
Der Kurort Bad Wörishofen liegt im Schwabenland im Landkreis Unterallgäu. Hier, ganz im Süden von Deutschland, wirkte Sebastian Kneipp lange Zeit als Geistlicher und entwickelte seine berühmte Kneippkur, die heute wieder viele Besucher in diese Gegend zieht. Das ganze Jahr über werden in Bad Wörishofen Wasser-Behandlungen durchgeführt, speziell entwickelte Ernährungskonzepte und Wissenswertes über die Heilkraft von Kräutern vermittelt und Massagen angeboten, die für Erholung und Entspannung sorgen.
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Autor: Nicole Schon jetzt leiden die ersten von uns unter einer Herbstdepression und bald könnte auch die Winterdepression weitere Deutsche in ein emotionales Tief reißen. Doch die kalte und dunkle Jahreszeit muss nicht zwangsläufig trostlos sein, wenn man einige Tipps beachtet.
So ist es schon mit recht einfachen Mitteln möglich, einer Herbst- oder Winterdepression vorzubeugen oder sich aus einem solchen Tief wieder zu befreien. Die je nach eingesetztem Öl belebende oder entspannende Wirkung der Aromatherapie ist ein wichtiger Bestandteil dieser Vorsorge, denn die Düfte verschiedener ätherischer Öle wie Lavendel oder Rose können bei einer leichten Depression wahre Wunder wirken. Sind die depressiven Zustände schwerwiegend, sollte man sich jedoch in professionelle Behandlung begeben, um ihrer Herr zu werden.
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