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Autor: Nicole In den Frischeabteilungen vieler Supermärkte findet man ja fast die gesamte Palette exotischer Früchte repräsentiert. Einige, wie z.B. die dekorative Rambutan oder die geschmacksneutrale Pitahaya, sind mittlerweile schon relativ bekannt.
Etwas unbekannter - zumindest im Bereich Lebensmittel - ist meiner Meinung nach die Mangostanfrucht. Dafür ist diese wiederum im Bereich Wellness und alternativer Medizin populär. Einige Menschen schwören auf die umfassenden Kräfte der Mangostan was hin und wieder auch dazu führt, dass überteuerter Saft aus der Frucht verkauft wird, was mich persönlich immer ein bisschen an den Aloe vera-Hype vor ein paar Jahren erinnert. Ich selbst habe den übrigens auch kurze Zeit mitgemacht und jeden Tag brav ein Schnapsglas voll ekelhaftem, glibbrigem, überteuerten Aloe-Gebräu hinuntergewürgt. Geholfen hat´s übrigens nur dem Verkäufer…
Wenn mir jemand verspricht, eine einzige Pflanze könne meine gesamten Krankheiten heilen, mich dazu geistig fit und wunderschön zu machen und wenn dieser Jemand darüber hinaus noch damit wirbt, dass das Verzehren dieser Frucht mir dabei hilft, 100 Jahre alt zu werden, dann klingeln die Alarmglocken.
Doch ist die angebliche Heilkraft der Mangostan nur Schall und Rauch? weiter Lesen »
Autor: Nicole Das Portal Net-Doktor ersetzt zwar keinen Arzt, dient mir persönlich aber häufig als kurze und prägnante Informationsquelle bei bestimmten Krankheiten und Themen rund um die Gesundheit.
Besonders die aktuellen Themen sind immer mal wieder lesenswert. So fand ich kürzlich einen Beitrag, der sich mit den verschiedenen Heilpflanzen auseinandersetzt, die bei Husten wirksam sein können. Alle genannten Pflanzen sind in der Apotheke als Arzneitee oder in Form von Sirup, Lutschpastillen oder Saft erhältlich. Wenn Sie bei einem kleinem Husten nicht zum Arzt gehen möchten kann der Apotheker Sie zu den einzelnen Arzneien beraten. So helfen Eibischwurzel, Spitzwegerich oder Isländisch Moos besonders zu weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Eberraute (Artemesia abrotanum) ist eigentlich ein lange vergessenes Heilkraut, dessen Bekanntheit als Immunstimulanz einer Studie der Universität Köln zu verdanken ist.
Dem Arzt und Wissenschaftler Prof. Dr. Josef Beuth fiel dem Portal “gesundheitswelten.de” zufolge eine alte Arbeit über die Immunsystem stärkende Wirkung des Eberrautentees in die Hände. Da diese Thema ja nach wie vor aktuell ist und besondern in der kalten Jahreszeit interessant sein dürfte, testete er den Tee an einer weiter Lesen »
Autor: Nicole Zu Halloween sieht man jetzt überall ausgehöhlte Kürbisse, die böse Geister vertreiben sollen. Die Kerne der Kürbisgewächse können zwar keine Geister vertreiben aber dafür sehr hilfreich bei Blasen- und Prostataproblemen sein.
Der Gartenkürbis war im Jahre 2005 aufgrund dieser altbekannten Wirkung Arzneipflanze des Jahres. Darüber hinaus gibt es, neben den vielen anderen Kürbisarten, auch den Arzneikürbis (Cucurbita pepo), aus dem viele Phytopharmaka gewonnen werden. Anwendung finden diese Mittel neben den schon erwähnten Beschwerden auch bei zu hohem Cholesterinwert, erhöhten Fettwerten, Bluthochdruck, Reizblase, Blasenschwäche, Blasenentzündung und zur Vorbeugung von Blasensteinen. Neben Phytosterinen, die vor allem für die Wirkung auf Cholesterinspiegel und Prostata verantwortlich sind, enthalten die Samen der Frucht auch reichlich Kalium (dient der Entwässerung), verschiedene entzündungshemmende Wirkstoffe, Selen, Aminosäuren und Vitamin E, das u.a. gegen Herz-Kreisdlauf-Beschwerden und Schwächen des Bindegewebes wirkt. (Quelle)
Profitieren kann man, besonders in Verbindung mit spezifischen Krankheiten, von gezielt hergestellten Medikamenten. Aber auch Kürbiskernöl und die unbehandelten Kerne des Arzneikürbis können der Gesundheit zuträglich sein. Daneben sollte man aber auch den Kürbis als Gemüse nicht vergessen, denn der enthält natürlich ebenfalls eine sehr gute Wirkung auf den Körper. Ganz besonders in Form von warmer Kürbissuppe, die darüber hinaus auch noch für Wohlbefinden sorgt. ![]()
Autor: Nicole Migräne hat unterschiedliche Ursachen und Ausprägungen und Betroffene müssen in den meisten Fällen starke Medikamente einnehmen. Nun können alternative Migränetherapien die schulmedizinischen Verfahren in der Regel nicht vollständig ersetzen, aber sie können unterstützend wirken.
Einem Migränepatienten ist ja oft schon geholfen, wenn alternative Methoden wenigstens einige Begleiterscheinungen einer Attacke oder auch die Nebenwirkungen der Medikamente unter Kontrolle halten. Hier kommt nun die Phytotherapie zum Einsatz, denn bestimmte Heilpflanzen können diese Leistung durchaus erbringen. Eine sehr gute Übersicht zu den besten Kräutern gegen Migräne liefert die umfassende Seite Heilkräuter.de.
Neben verschiedenen ätherischen Ölen wird hier eine Teemischung beschrieben, die in der ersten Phase eines Migräneanfalls getrunken werden sollte, also am besten noch bevor die Schmerzen einsetzen! In den meisten Fällen kommt es in dieser Phase zu Übelkeit, Sehstörungen und Schwindel. Der Tee aus weiter Lesen »
Autor: Nicole Bei Recherchen zu verschiedenen Heilpflanzen stieß ich vor Kurzem auf einen sehr nützlichen Link, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Dabei handelt sich um eine Datenbank verschiedenster Heilkräuter und damit nicht genug. Wer mehr über Heilpflanzen erfahren will, als nur ihre bloße Wirkweise, sollte auch einen Blick in den weiter Lesen »
Autor: Nicole Arnica montana war eines der ersten Mittel, das Hahnemann an sich selbst testete. Er wurde auf die Heilpflanze aufmerksam, weil sie im Gebirge, wo sie ja wächst, oft bei Stürzen, Prellungen und Verstauchungen eingesetzt wurde.
Arnica ist das Hauptmittel bei Muskelverletzungen und Schädigungen des Bindegewebes nach äußerer Einwirkung. Darüber hinaus wird es bei Quetschungen, Zahnschmerzen, Blutungen, Schockzuständen, nach Operationen, bei Verrenkungen, Prellungen, Gehirnerschütterung und Muskelkater eingesetzt.

Die Symptome werden oft durch ein Wundheitsgefühl an der betroffenen Stelle des Körpers eingeleitet. Der Patient zeigt sich Schmerz und Berührung gegenüber als äußerst sensibel, hat sogar Angst davor und möchte sich nicht bewegen, sondern in Ruhe gelassen werden. Bei Blutergüssen kann Arnica helfen, wenn das Mittel weiter Lesen »
Autor: Nicole Arnika (Arnica montana) gehört zur Familie der Korbblütler. Man kennt es auch unter dem Namen Berg-Wohlverleih.
Die Pflanze steht unter Naturschutz und darf darum nicht wild gesammelt werden. Sie kommt vor allem in Gebirgsregionen vor, wo sie kalkarme Wiesen und Gebiete von bis zu 2800 Metern über dem Meeresspiegel begrünt.
Arnika ist giftig und sollte niemals selbst dosiert werden, da es zu schweren Vergiftungserscheinungen wie weiter Lesen »
Autor: Nicole Ginkgo (Ginkgo biloba) hat seine Ursprünge im ostasiatischen Raum. Von dort erreicht er, mitgebracht von Seefahrern, auch Europa.
Der Baum hat ein besonders ansprechendes und ungewöhnliches Äußeres, dass besonders auf die Form der Blätter zurückzuführen ist. Dies scheint wohl auch der Grund dafür zu sein, dass die Schönheit der Pflanze der Bildenden Kunst ein beliebtes Motiv liefert. In der Chinesischen Philosophie steht die einzigartige Blattform symbolisch für die bedeutenden Begriffe “Yin und Yang”, die in ihren Grundzügen den Charakter der Zweigeteiltheit vermitteln: Zwei Seiten, die sich gegenseitig in harmonischer Konsequenz anregen und verbinden. Und noch ein weiterer Fakt macht den Ginkgobaum, der bis zu 40 Meter hoch werden kann, zu einem Mythos: Er ist der letzte seiner Familie. Alle anderen Arten der ursprünglich weltweit verbreiteten Abteilung Ginkgophyta sind vor etwa 250 Millionen Jahren ausgestorben.
In der Phytomedizin ist die Bedeutung des äußerst widerstandsfähigen Baumes nicht minder groß. Alte chinesische Schriften aus dem 1. Jh. n. Chr. legen die Vermutung nahe, dass Ginkgo schon in dieser Zeit als Heilpflanze bekannt war. In der dunklen Zeit des Mittelalters sollen die Blätter als weiter Lesen »
Autor: Nicole Aloe vera enthält vor allem Acemannan, das seine volle Wirkung nur über die orale Einnahme entfalten kann.
Bei der Einnahme des Blattgels muss man einen Punkt beachten: Unter der Blatthaut befindet sich Aloin, das in größeren Mengen abführend wirken kann. Um dieser Gefahr aus dem Weg zu gehen, gibt es eine Zubereitungsart, die das Aloin unschädlich macht. Dazu muss zunächst ein Blatt der Aloe abgeschnitten werden. Die “Wunde” wird der Pflanze nichts anhaben, sie schließt sich nach kurzer Zeit von allein. Das abgetrennte Blatt muss nun, um das Aloin zwischen Rinde und Gel zu entfernen, mit der Schnittstelle in Wasser gestellt werden. Nach ungefähr einer Stunde ist die Aloe dann bereit zur Weiterverarbeitung.
Nun kann man das Aloe Vera Blatt entweder filetieren und praktisch wie frisches Obst einnehmen, oder man löst das gesamte Gel aus der Rinde, um es beispielsweise unter Milchprodukte zu rühren oder um ein Getränk mit Aloe herzustellen. Die Wirkung der Inhaltsstoffe bezieht sich bei dieser Art der Einahme vor allem auf die Stärkung weiter Lesen »