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Autor: Nicole Cistus ist ein griechisches Heilkraut, das als Tee zubereitet entgiftend wirkt und die Haut vor frühzeitiger Alterung schützen kann. Der ausführliche Name der Pflanze lautet Cistus Incanus, sie wird jedoch oft auch Graubeharrte Zistrose genannt.
Mit einem aus dem Cistus Heilkraut zubereiteten Tee kann man nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch seiner Schönheit etwas Gutes tun. Längst nicht jede Art aus der Gattung der Zistrosen ist für die Herstellung von Tees oder Kosmetika geeignet, doch die Cistus Incanus kann gleich beides. Der Legende nach geht dieses zweifache Wirkungsvermögen auf die antiken griechischen Götter zurück, und tatsächlich wird das Heilkraut im Mittelmeerraum schon seit sehr langer Zeit angewandt.
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Autor: Nicole Der Mondkalender 2011 gibt Ihnen Auskunft, zu welchen Zeiten die besten Voraussetzungen sind, um Wunden heilen zu lassen oder sich anderen gesundheitlichen Umständen zu widmen. Jede Mondphase hat nach Ansicht von Esoterikern ihre speziellen Eigenschaften bezüglich der Heilung und anderer Dinge.
So sahen die Kelten und andere Völker eine Göttin in dem hellscheinenden Mond, die die Natur und den Menschen beeinflusst. Jede Phase wie Neumond, Vollmond und zunehmender Mond ist mit speziellen Fakten verbunden. So sagt man, dass zu Zeiten des Vollmondes keine Operationen stattfinden sollten, da Wunden während dieser Zeit langsamer heilen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Aktuell geistert das Gerücht über ein gesetzliches EU-Verkaufsverbot von Naturheilmitteln durch viele Internetforen. Über hunderttausend Personen haben eine Petition dagegen unterschrieben, obwohl dieses Verbot überhaupt nicht geplant ist.
Aber wie kam das Gerücht überhaupt zustande? Im Folgenden versuchen wir Klarheit in die Angelegenheit zu bringen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Spagyrik und Alchemie bieten einen Heilschatz, der viel gegen Volkskrankheiten und alltäglichen Leiden zu bieten hat. Neben den positiven Eigenschaften der Heilung und Linderung sind die Mittel unbegrenzt haltbar und kommen ganz ohne Nebenwirkungen aus. Viele dieser Substanzen können sogar selbst gewonnen werden.
Das Interesse an spagyrischen Heilmitteln wächst immer mehr, da diese eine Mischung aus Pflanzenmedizin und Homöopathie sind und ihre heilende Wirkung gleichzeitig auf allen Ebenen des Organismus - Körper, Seele und Geist - entfalten können. weiter Lesen »
Autor: Nicole Der Einsatz von Angocin bei Blasenentzündungen kann zu einer deutlichen Verbesserung des Krankheitsbildes führen. Bekannterweise werden bei Entzündungen der Harnwege oftmals Antibiotika verordnet, die jedoch einige Nebenwirkungen mit sich bringen.
Im Besonderen sind Frauen öfter als Männer von Blasenentzündungen betroffen und bei der Therapie der schmerzhaften Erkrankung kommen oft Antibiotika zum Einsatz. Eine schonende und gut wirksame Alternative bietet hingegen Angocin, ein rein pflanzliches Produkt mit Senfölen aus Meerrettich und Kapuzinerkresse.
Die in dem Präparat enthaltenen Senföle aus der Meerrettich und Kapuzinerkressekraut werden über die Niere abgesondert und können dadurch genau dort wirken, wo die Infektion zu Beschwerden führt, also in den Harnwegen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Agave americana, auch Hundertjährige Agave genannt, kommt ursprünglich aus Mexiko und hat sich mittlerweile am Mittelmeer eingebürgert. Ihre Rolle in der Homöopathie ist nicht zu unterschätzen.
Pro Jahr bildet die Pflanze nur zwei bis acht Blätter aus, jedoch entwickelt sie ungewöhnlich schnell Blüten. Im Alter von 15 Jahren treibt die Agave americana erstmals in wenigen Wochen einen 7 bis 8 m hohen Blütenstand, der hauptsächlich in der Nacht gedeiht und der aus 5 bis 7000 gut riechenden Blüten besteht. Ihr Name „Hundertjährige” Agave führt hier ein wenig in die Irre, da die Pflanze nach der Blüte abstirbt.
In Südamerika werden die Blätter der Pflanze als Diuretikum (entwässernd) geschätzt. Die Wurzel der Agave findet medizinische Verwendung als Antisyphilitikum (Mittel gegen Syphilis) und in der Rinde der Blätter befinden sich Substanzen, die zum einen gegen Rheuma eingesetzt werden können, aber auch als Insektizid Verwendung finden. weiter Lesen »
Autor: Nicole Remifemin ist ein pflanzlichesw Präparat und richtet sich gegen die zumeist körperlichen Symptome in den Wechseljahren, die den meisten Frauen oft schwer zu schaffen machen.
Dass es pflanzliche Hilfe gegen Wechseljahrsbeschwerden auch aus der Natur gibt, ist nicht erst seit Remifemin bekannt, das Medikament ist dennoch eines der bekanntesten in diesem Zusammenhang. Hier im Blog habe ich gegen PMS und Beschwerden während des Klimakteriums auch schon Mönchspfeffer empfohlen. Bei Remifemin handelt es sich um eine andere nordamerikanische Heilpflanze, die Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa).
Ähnlich wie der Mönchspfeffer, der bereits in der Klöstern des Mittelalters gezogen und verwendet wurde, hat auch diese Pflanze eine sehr lange Tradition in der Phytotherapie. Es waren aber nicht Mönche, sondern die Medizinmänner der amerikanischen Urvölker, die das Hahnenfußgewächs gegen Krämpfe verwendeten.
Dass Cimicifuga heute hauptsächlich nur noch in Mitteln gegen Wechseljahrbeschwerden verwendet wird heißt nicht, dass die Pflanze nur zu diesem Zwecke angewendet werden kann. Auch Zyklus-Schwankungen, Krampfhusten, Asthma, Herzkrankheiten, Muskelschmerzen und Depressionen können z.B. damit behandelt werden.
Die Dragees von Remifemin gibt es in der „normalen“ Variante und in der Ausführung „Remifemin plus“. Welche Sorte für Sie das richtige ist, kann ein Blick auf die Homepage des Herstellers klären. Zur groben Orientierung sei gesagt, dass weiter Lesen »
Autor: Nicole Wilder Yams ist auch als Yamswurzel bekannt und vielen vielleicht eher aus der exotischen Küche geläufig. Doch auch in der Pflanzenheilkunde spielt die Wurzel des Gewächses eine große Rolle.
Wichtig sind bei der Verwendung des Wilden Yams (Dioscorea villosa) vor allem die Phytohormone. Die Wurzel ist besonders reich an Diosgenin, wobei es sich um ein Pflanzenhormon handelt, das dem Gelbkörperhormon Progesteron ähnelt.
Progesteron wird in der zweiten Hälfte des Menstruationszyklus gebildet, in sehr großen Mengen jedoch während der Schwangerschaft in der Plazenta. Auch bei Männern kommt dieses Sexualhormon vor, hier wird es jedoch in der Nebennierenrinde gebildet.
Aufgrund des hohen Anteils an Phytohormonen wird der Wilde Yams in der Phytotherapie besonders häufig bei Wechseljahrsbeschwerden eingesetzt. Darüber hinaus kann man Arzneien aus der stärkehaltigen Knolle aber auch gegen Menstruationsbeschwerden und zur Erleichterung der Geburt einsetzen.
Die entkrampfende Wirkung des Yams wird darüber hinaus aber auch gegen folgende Krankheiten bzw. Symptome eingesetzt: weiter Lesen »
Autor: Nicole Das Mittel Allium sativum, umgangssprachlich auch Knoblauch genannt, wird immer dann angewendet, wenn das Immunsystem einen Anstoß benötigt. Darüber hinaus kommt Allium auch bei vielen chronischen Erkrankungen zum Einsatz.
Knoblauch, wissenschaftlich Allium sativum L., gehört zur Familie der Amaryllisgewächse und ist, nicht nur dem Namen nach, eng mit Allium Cepa, der Zwiebel verwandt, die ebenfalls ein beliebtes Heilmittel in der Pflanzenheilkunde und Homöopathie ist. Verwendung findet im medizinischen Bereich zumeist die Knolle, verzeinzelt auch die Keime separat.
Der Knoblauch an sich, unabhängig von seiner Potenzierung, wird in der Phytotherapie präventiv gegen Erkältungen, ferner gegen Bluthochdruck, Magen-, Darm- und Speiseröhrenkrebs, Arteriosklerose und zu hohe Blutfettwerte eingesetzt.
Dabei ist tatsächlich nur deutlich zu sagen, dass Allium sativum in diesem Fall diese Krankheiten verhindern kann. Die Heilung ist, abgesehen von den Erkältungskrankheiten und den Blutfettwerten, allein durch das Lauchgewächs nicht möglich, zumindest nicht medizinisch belegt. Wirkbestandteile im Knoblauch sind weiter Lesen »
Autor: Nicole Ringelblumensalbe kann man zwar auch im Handel kaufen, jedoch ist die Herstellung im eigenen Heim nicht nur sicherer, sondern macht auch noch Spaß.
Mal ganz ehrlich, wer weiß bei Ringelblumensalbe im Handel schon, ob wirklich das drin ist, was draufsteht. Da ist von Extrakten die Rede, schlimmstenfalls sind auch noch Zusatz- und Konservierungsstoffe enthalten und wer wie ich versucht, vegan zu leben, muss dann auch darauf achten, dass keinerlei tierische Inhaltsstoffe enthalten sind.
Die Herstellung einer Schüssler-Salz Salbe habe ich im Blog schon einmal beschrieben, heute möchte ich eine Variante aus dem Bereich der Heilpflanzen beschreiben.
Aus diesem Grunde stelle ich meine Ringelblumensalbe immer selbst her. Die einfachste Variante der Heilsalbe wird auch Basis eines Pflanzenfetts hergestellt. Weitere Varianten arbeiten mit Wachs und Schmalz, beides kommt für mich nicht in Frage, da dieses Stoffe tierischen Ursprungs sind.
Für eine ausreichende Menge Ringelblumensalbe benötigt man: weiter Lesen »