Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Heilpflanzen

15. Oktober 2009
Autor: Nicole

Die Bachblüte Oak (Eiche) ist ein bekanntes Symbol für Stärke, Ausdauer und Kraft. Oak-Charaktere sind willensstark, mutig und pflichtbewusst. Wer diese Eigenschaften übertreibt, gesteht sich seine Erschöpfung nicht ein und gönnt sich keine Pausen.

In der Bachblüten Therapie hilft Oak, die Blüte der Eiche, diese Blockaden zu lösen. Der botanische Name der Bachblüte Oak ist Quercus robur. Die meisten Menschen mit den Eigenschaften der Heilpflanze werden von anderen bewundert. Die Eiche steht für Stärke, Standfestigkeit und so geben Oakmenschen auch in schwierigen Situationen nicht auf. Hohe Ansprüche an sich selbst und tapfere Pflichterfüllung ohne Kompromisse, bringen sie aber oft dazu, sich selbst keine Pause und Ruhe zu gönnen.

Oak Menschen: Pflichtbewusst und ehrgeizig

Die oft harte und unnachgiebige Einstellung gegenüber sich selbst kann dem Oak-Menschen die Lebensfreude nehmen und im schlimmsten Fall zu chronischen Krankheiten führen, denn ohne Entspannung und Ruhe geht es nun mal nicht.

Doch Menschen mit Oak-Eigenschaften, die im Ungleichgewicht sind, gestehen sich ungern Schwächen ein, sind stur und halten sprichwörtlich bis zum Umfallen durch. Oftmals erledigen Oak-Charaktere ihre Aufgaben nicht gerne, da sie sie nur noch aus Pflichtgefühl ausführen. Das Auftreten von dauerhaften Störungen ist da nicht weit.

Wirkung der Bachblüte Oak

Oak-Charaktere nehmen sich keinen Urlaub und arbeiten viel, in dem Glauben um jeden Preis durchhalten zu müssen. Niedergeschlagenheit und Erschöpfung stellen sich ein, doch weiter Lesen »


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25. September 2009
Autor: Nicole

Beim Mönchspfeffer gilt wie bei so vielen anderen Dingen im Leben Paracelsus‘ berühmte Erkenntnis: Dosis facit venenum – Die Dosis macht das Gift. Die Pflanze wird heute vor allem bei Wechseljahrsbeschwerden eingesetzt, galt aber früher auch als Keuschheitsmittel.

Der Mönchspfeffer (Vitex agnus castus) gehört zur Familie  der Lippenblüter. Im Volksmund nennt man ihn auch Keuschbaum oder Keuschlamm und dies hat seinen Ursprung in der mittelalterlichen Verwendung als Anaphrodisiakum in Klöstern. Die mittelalterlichen Mönche kannte die antiken Schriften aus dem Mittelmeerraum zu den dort vorkommenden Heilpflanzen und versuchten diverse Pflanzen auch in ihren europäischen Klostergärten zu kultivieren. Der Mönchspfeffer galt ihnen als Mittel, dass die Keuschheit erleichterte. Dazu musste man eine gewisse Menge der Blätter, vor allem aber die Früchte (als Gewürz) zu sich nehmen, denn eine zu kleine Dosis bewirkte angeblich das Gegenteil.

Mönchspfeffer und Kinderwunsch

Den Mönchspfeffer bei unerfülltem Kinderwunsch einzusetzen ist zwar nicht das Hauptanwendungsgebiet, dennoch ließen sich hier angeblich bereits Erfolge erzielen. Grund für die Wirkung des Mönchspfeffers bei Unfruchtbarkeit soll weiter Lesen »


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15. September 2009
Autor: Nicole

Die Edelkastanie, Englisch Sweet Chestnut, gehört wohl zu den weit verbreitetsten Laubbäumen in Deutschland. Ihre runden rotbraun schimmernden Früchte mit der grünen stacheligen Hülle sind nicht nur bei Kindern ein beliebtes Bastelutensil, sondern munden über dem Feuer geröstet auch so manchem Weihnachtsmarktbesucher. Doch auch in der Pflanzenheilkunde findet die Edelkastanie ihre Anwendung.

Zur Gruppe der Buchengewächse gehörend, hat die ursprünglich aus dem kleinasiatischen Raum stammende Edelkastanie, die in der Botanik unter ihrem lateinischen Namen Castanea sativa geführt wird, auch als Nutz- und Heilpflanze eine lange Geschichte. Bereits seit der Antike wird die Edelkastanie im Süden Europas als Nahrungspflanze kultiviert und machte bis Anfang des 20. Jahrhunderts nicht zuletzt in den südeuropäischen Gebirgsregionen einen wichtigen Bestandteil des Speiseplans aus.

Die Edelkastanie - Sweet Chestnut als Heilpflanze

Darüber hinaus finden auch die Blätter der Edelkastanie aufgrund ihres hohen Anteils an Gerbstoffen gerade bei Erkältungskrankheiten wie Husten und Bronchitis Anwendung und können für den häuslichen Gebrauch im Spätsommer oder frühen Herbst, d.h. von September bis Oktober, geerntet werden. weiter Lesen »


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17. Juli 2009
Autor: Nicole

Roßkastanien…wer kennt sie nicht. Als Kind bastelte man verschiedene Tiere aus Kastanien und erfreute sich an dem wunderschönen Laub dieses Baumes. Doch Roßkastanien können noch viel nützlicher sein. Sie werden unter anderem gegen geschwollene Knöchel verwendet.
Roßkastanien sind ein weiteres Beispiel dafür, dass die Natur selbst Heilmittel für unsere Weh-Wehchen bereit hält. Essen sollte man sie nicht. Aber dafür gibt es andere Kastanienarten, wie Maronen die man essen kann. Biologisch betrachet gehört die Roßkastanie in die Familie der Seifenbaumgewächse. Hier in Deutschland wird sie gern als Alleebaum gepflanzt. In der Heilpflanzen Datenbank sollte  sie auch stehen.

Roßkastananien©flickr by pizzodisevo

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10. März 2009
Autor: Nicole

Haben Sie auch schon einmal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören und es nicht durchgehalten? Vielen Menschen geht es so, schließlich ist es bedeutend schwieriger, eine lieb gewonnene Angewohnheit aufzugeben, als ein neues Laster zu finden. Die richtige Bachblüten-Mischung kann bei der Rauchentwöhnung helfen.

Bachblüte © wikipedia

Mit dem Rauchen aufzuhören erfordert viel Motivation und Disziplin. Denn meist ist es nicht nur die physische Abhängigkeit vom Nikotin, sondern auch die psychische, wie zum Beispiel feste Gewohnheiten oder die Angst, ohne Zigarette an Gewicht zuzunehmen.

Mit den folgenden Tipps für eine Bachblüten-Anwendung kann Ihnen die Rauchentwöhnung leichter fallen.

Sind Sie noch unentschlossen, ob sie tatsächlich mit dem Rauchen aufhören wollen, helfen Blütenessenzen aus der Scleranthus annuus. Sie ist die Bachblüte für Entschlusskraft. Ist der Entschluss gegen die Zigarette bereits gefasst, hilft folgende Mischung aus Bachblüten gegen das Rauchen: weiter Lesen »


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11. Februar 2009
Autor: Nicole

Der Konsum von Cannabis in Deutschland ist ja strafbar. Das tut aber der Tatsache, dass die Pflanze seit Jahrtausenden auch für ihre medizinischen Wirkungen bekannt ist, keinen Abbruch.

Schon in den Anfängen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) war Hanf als Heilpflanze bekannt. Die erste bekannte Nennung wurde in einem Kompendium chinesischer Heilkräuter aus dem Jahre 2737 vor Christus gefunden.

Pinker Hanf, “thöR©Flickr

Aus diesem Grunde wird vermutet, dass die Pflanze ihren Ursprung in Zentralasien hat. Heute ist sie aber fast in der gesamten gemäßigten bis tropischen Zone zu finden, wo sie angebaut wird und auch teilweise wild wächst.

Schon früh wusste man die berauschende und appetitanregenden Wirkung der weiblichen Pflanzen zu nutzen. Diese Entwicklung schlug sich noch tausende Jahre später in der westlichen Welt zum Beispiel in Mitteln gegen Schlaflosigkeit und Übelkeit nieder. Im Laufe des 20. Jahrhunderts gerieten solche Arzneien immer mehr in Vergessenheit. Die medizinischen Möglichkeiten hatten sich längst weiterentwickelt, bessere Mittel wurde gefunden und ersetzten irgendwann die alten Medikamente.

In Deutschland sind keine Wirkmittel auf Basis von Cannabis bzw. THC zugelassen. Es gibt jedoch die Möglichkeit, diese weiter Lesen »


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26. Januar 2009
Autor: Nicole

In den Frischeabteilungen vieler Supermärkte findet man ja fast die gesamte Palette exotischer Früchte repräsentiert. Einige, wie z.B. die dekorative Rambutan oder die geschmacksneutrale Pitahaya, sind mittlerweile schon relativ bekannt.

Mangostan. Angie Torres© Flickr

Etwas unbekannter - zumindest im Bereich Lebensmittel - ist meiner Meinung nach die Mangostanfrucht. Dafür ist diese wiederum im Bereich Wellness und alternativer Medizin populär. Einige Menschen schwören auf die umfassenden Kräfte der Mangostan was hin und wieder auch dazu führt, dass überteuerter Saft aus der Frucht verkauft wird, was mich persönlich immer ein bisschen an den Aloe vera-Hype vor ein paar Jahren erinnert. Ich selbst habe den übrigens auch kurze Zeit mitgemacht und jeden Tag brav ein Schnapsglas voll ekelhaftem, glibbrigem, überteuerten Aloe-Gebräu hinuntergewürgt. Geholfen hat´s übrigens nur dem Verkäufer…

Wenn mir jemand verspricht, eine einzige Pflanze könne meine gesamten Krankheiten heilen, mich dazu geistig fit und wunderschön zu machen und wenn dieser Jemand darüber hinaus noch damit wirbt, dass das Verzehren dieser Frucht mir dabei hilft, 100 Jahre alt zu werden, dann klingeln die Alarmglocken.

Doch ist die angebliche Heilkraft der Mangostan nur Schall und Rauch? weiter Lesen »


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11. Januar 2009
Autor: Nicole

Das Portal Net-Doktor ersetzt zwar keinen Arzt, dient mir persönlich aber häufig als kurze und prägnante Informationsquelle bei bestimmten Krankheiten und Themen rund um die Gesundheit.

Thymian hilft bei Husten. John-Morgan©Flickr

Besonders die aktuellen Themen sind immer mal wieder lesenswert. So fand ich kürzlich einen Beitrag, der sich mit den verschiedenen Heilpflanzen auseinandersetzt, die bei Husten wirksam sein können. Alle genannten Pflanzen sind in der Apotheke als Arzneitee oder in Form von Sirup, Lutschpastillen oder Saft erhältlich. Wenn Sie bei einem kleinem Husten nicht zum Arzt gehen möchten kann der Apotheker Sie zu den einzelnen Arzneien beraten. So helfen Eibischwurzel, Spitzwegerich oder Isländisch Moos besonders zu weiter Lesen »


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10. November 2008
Autor: Nicole

Die Eberraute (Artemesia abrotanum) ist eigentlich ein lange vergessenes Heilkraut, dessen Bekanntheit als Immunstimulanz einer Studie der Universität Köln zu verdanken ist.

Tee. Kanko* © Flickr

Dem Arzt und Wissenschaftler Prof. Dr. Josef Beuth fiel dem Portal “gesundheitswelten.de” zufolge eine alte Arbeit über die Immunsystem stärkende Wirkung des Eberrautentees in die Hände. Da diese Thema ja nach wie vor aktuell ist und besondern in der kalten Jahreszeit interessant sein dürfte, testete er den Tee an einer weiter Lesen »


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3. November 2008
Autor: Nicole

Zu Halloween sieht man jetzt überall ausgehöhlte Kürbisse, die böse Geister vertreiben sollen. Die Kerne der Kürbisgewächse können zwar keine Geister vertreiben aber dafür sehr hilfreich bei Blasen- und Prostataproblemen sein.

Kürbis mcclave©Flickr

Der Gartenkürbis war im Jahre 2005 aufgrund dieser altbekannten Wirkung Arzneipflanze des Jahres. Darüber hinaus gibt es, neben den vielen anderen Kürbisarten, auch den Arzneikürbis (Cucurbita pepo), aus dem viele Phytopharmaka gewonnen werden. Anwendung finden diese Mittel neben den schon erwähnten Beschwerden auch bei zu hohem Cholesterinwert, erhöhten Fettwerten, Bluthochdruck, Reizblase, Blasenschwäche, Blasenentzündung und zur Vorbeugung von Blasensteinen. Neben Phytosterinen, die vor allem für die Wirkung auf Cholesterinspiegel und Prostata verantwortlich sind, enthalten die Samen der Frucht auch reichlich Kalium (dient der Entwässerung), verschiedene entzündungshemmende Wirkstoffe, Selen, Aminosäuren und Vitamin E, das u.a. gegen Herz-Kreisdlauf-Beschwerden und Schwächen des Bindegewebes wirkt. (Quelle)

Profitieren kann man, besonders in Verbindung mit spezifischen Krankheiten, von gezielt hergestellten Medikamenten. Aber auch Kürbiskernöl und die unbehandelten Kerne des Arzneikürbis können der Gesundheit zuträglich sein. Daneben sollte man aber auch den Kürbis als Gemüse nicht vergessen, denn der enthält natürlich ebenfalls eine sehr gute Wirkung auf den Körper. Ganz besonders in Form von warmer Kürbissuppe, die darüber hinaus auch noch für Wohlbefinden sorgt. ;)


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