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Autor: Nadine Mit Salbei lassen sich nicht nur Gärten und Gerichte aufpeppen. Auch die heilenden Kräfte von Salvia sind wohlbekannt. Bereits die Ägypter ahnten, dass es sich bei der Pflanze um ein ganz besonderes Gewächs handelte.
Nicht selten kommt aromatisch riechender Salbei in der Küche zum Einsatz, etwa als würziges Aroma für Fleisch- oder Nudelgerichte. Doch auch in der Hausapotheke spielt die ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet stammende Pflanze, die dank ihrer schönen, meist violett-farbigen Blüten auch im Garten eine gute Figur macht und im heilkundlichen Bereich vor allem als Echter Salbei (der auch als „Salvia officinalis“ bekannt ist) auftaucht, eine große Rolle. weiter Lesen »
Autor: Nicole Man darf sich freuen, seit Ende 2011 ist Stevia auch in Deutschland legal, die Forschung hat anscheinend keine negativen Nebenwirkungen entdeckt, weshalb die sehr viel gesundere Variante zum herkömmlichen Süßstoff hoffentlich bald die Runde macht.
Stevia wird aus der Stevia rebaudiana hergestellt, einer Pflanze, die vorwiegend in Südamerika wächst und dort auch als „Sweet Leaf“, zu deutsch „süßes Blatt“ bekannt ist.
Kalorienfrei und ca. 30 Mal stärker als herkömmlicher Zucker, so wurde Stevia schon gepriesen, während die Lebensmittelsicherheit in Europa noch untersucht hat, ob es giftig ist oder sogar Krebs-verursachende Inhaltsstoffe enthält. weiter Lesen »
Autor: Nadine Mit Kamillentee lässt sich auf genussvolle Weise gegen eine Vielzahl von unangenehmen Beschwerden vorgehen. Der aromatische Kräuteraufguss wirkt unter anderem entzündungshemmend und beruhigend.
Eine Tasse Kamillentee kann nicht nur in der kalten Jahreszeit äußerst wohltuend sein. Doch insbesondere dann, wenn die Temperatur sinkt und die Infektanfälligkeit steigt, vermag der Genuss des mild-aromatischen Getränks mit der leicht-würzigen Note einen echten Beitrag zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens zu leisten.
Kamillentee: Gut gegen Krämpfe und Entzündungen
Der Aufguss der Kamille, die im Jahre 1987 als Heilpflanze des Jahres ausgezeichnet wurde und unter anderem auch als Matricaria chamomilla bekannt ist, eignet sich zur innerlichen Anwendung bei verschiedenen Beschwerden. Wohlbekannt ist zum Beispiel die lindernde Wirkung bei Magen-Darm-Entzündungen. Doch nicht nur Erkrankungen der Magenschleimhaut, Darmkrankheiten, Krämpfe und Blähungen im gastroenterologischen Bereich können durch das Trinken von Kamillentee vermindert werden. Auch zur Linderung von Menstruationsbeschwerden, leichten Nieren- und Blasenproblemen sowie Zahnschmerzen gilt der Kräuteraufguss im Bereich der Volksheilkunde als wohltuende Maßnahme. weiter Lesen »
Autor: Nicole Sanddorn zu ernten, ist eine knifflige Angelegenheit, doch die gesunden Beeren sind nicht nur wahre Vitaminbomben und damit ein Muss in der gesunden Ernährung, sondern auch im Bereich der Naturkosmetik vielfältig einsetzbar, womit sich der Aufwand dann doch lohnt.
Außerdem gibt es kleine Tricks, um das Sanddorn ernten etwas einfacher zu gestalten. Hat man die orangefarbenen Beeren dann erst einmal zusammen, ist die Auswahl eines Rezepts wahrscheinlich das größere Problem. Denn ob Sanddorn-Likör, Eiscreme, Sanddornsaft, Sirup, Tee oder aber Salben und Cremes – die kulinarischen und kosmetischen Anwendungsmöglichkeiten sind enorm. Die Beeren sind besonders reich an Vitamin C und damit unschlagbar als natürliches Mittel gegen Erkältungen, zudem sind auch andere Vitamine, ungesättigte Fettsäuren und Beta Carotin reichlich vorhanden und sorgen verpackt in Pflegeprodukten zum Beispiel für eine ausgeglichene Haut.
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Autor: Nicole Schon jetzt leiden die ersten von uns unter einer Herbstdepression und bald könnte auch die Winterdepression weitere Deutsche in ein emotionales Tief reißen. Doch die kalte und dunkle Jahreszeit muss nicht zwangsläufig trostlos sein, wenn man einige Tipps beachtet.
So ist es schon mit recht einfachen Mitteln möglich, einer Herbst- oder Winterdepression vorzubeugen oder sich aus einem solchen Tief wieder zu befreien. Die je nach eingesetztem Öl belebende oder entspannende Wirkung der Aromatherapie ist ein wichtiger Bestandteil dieser Vorsorge, denn die Düfte verschiedener ätherischer Öle wie Lavendel oder Rose können bei einer leichten Depression wahre Wunder wirken. Sind die depressiven Zustände schwerwiegend, sollte man sich jedoch in professionelle Behandlung begeben, um ihrer Herr zu werden.
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Autor: Nicole Die mit Venenleiden einhergehenden Beinschmerzen können mit Hilfe des Mäusedorn gelindert werden. Der immergrüne Strauch stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist mittlerweile aber auch hierzulande in den Gärten zu finden.
Wer seinen Beinschmerzen und Krampfadern nicht nur mit den von der Schulmedizin verschriebenen Stützstrümpfen und Kompressen zu Leibe rücken möchte, hat mit der Wurzel des Mäusedorn, auch Dornmyrte genannt, eine naturheilkundliche Alternative zur Hand. Das Halbstrauchgewächs kann unkompliziert im eigenen Garten angebaut werden, die Aussaat in Blumentöpfen erfolgt bestenfalls im Frühjahr. In den Sommermonaten können die kleinen Pflanzen dann aus den Töpfen ins Freie gesetzt werden, wo sie mit ihren heilenden Wurzeln geduldig auf ihre Anwendung warten.
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Autor: Nicole Cistus ist ein griechisches Heilkraut, das als Tee zubereitet entgiftend wirkt und die Haut vor frühzeitiger Alterung schützen kann. Der ausführliche Name der Pflanze lautet Cistus Incanus, sie wird jedoch oft auch Graubeharrte Zistrose genannt.
Mit einem aus dem Cistus Heilkraut zubereiteten Tee kann man nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch seiner Schönheit etwas Gutes tun. Längst nicht jede Art aus der Gattung der Zistrosen ist für die Herstellung von Tees oder Kosmetika geeignet, doch die Cistus Incanus kann gleich beides. Der Legende nach geht dieses zweifache Wirkungsvermögen auf die antiken griechischen Götter zurück, und tatsächlich wird das Heilkraut im Mittelmeerraum schon seit sehr langer Zeit angewandt.
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Autor: Nicole Fieber senken kann man mit der chemischen Keule oder aber sanfter auf natürliche Weise. Da es sich bei der erhöhten Temperatur um einen Abwehrmechanismus des Körpers handelt, sollte diese ohnehin nur bei sehr hohen Temperaturen mit Medikamenten behandelt werden.
Sie schlucken bei erhöhter Temperatur immer gleich eine Paracetamol? Dann hindern Sie Ihren Körper daran sich selbst zu heilen. Erst bei bedenklich hohen Temperaturen über 39°C oder schlagartigem Anstieg der Temperatur sollte auf Arzneimittel zurückgegriffen werden, um das Fieber zu senken. Bei leicht erhöhter Körpertemperatur können Ihnen allerdings bewehrte Hausmittel ein wenig Linderung verschaffen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Hausmittel gegen Mandelentzündung sind vor allem bei ersten Beschwerden sehr ratsam. Wenn Sie Schmerzen beim Schlucken, Kopfschweh und leichtes Fieber haben, können sie ohne eine Behandlung mit Antibiotika wieder gesund werden.
Mandelentzündungen können allerdings auch schwere Folgen haben und müssen bei starken Symptomen von einem Arzt behandelt werden! Für alle anderen gelten diese Tipps:
Autor: Nicole Holundersaft ist für seine vielfältigen Wirkungen seit langer Zeit bekannt. So wirkt Holunder unter anderem stärkend auf das Immunsystem und findet oft Verwendung bei Erkältungskrankheiten.
Die schwarzen Holunderbeeren wachsen an Sträuchern, die eine Höhe von bis zu elf Metern erreichen können. Zu den wirksamen Bestandteilen der Beeren zählen unter anderem ätherisches Öl, reichlich Vitamin C und B sowie Kalium. Zur Herstellung des wirksamen Saftes werden die Beeren benutzt, wobei die tiefschwarzen Beeren den höchsten Vitamin C-Gehalt aufweisen.
Holundersaft, aber auch der Heiltee, der aus der Rinde der Pflanze und den Blütenständen hergestellt wird, gilt als sehr wirksames Mittel gegen Erkältungserscheinungen wie Husten und Fieber. Aber auch Nieren- und Blasenprobleme können mit einem Saft aus den Holunderbeeren kuriert werden.
Für die Wirkung ist in erster Linie der hohe Gehalt an den Vitaminen C und B verantwortlich. Aber auch Zink, Flavonoide und Anthocyan, das dem Holunder die typische Färbung verleiht, gehören zu den wirksamen Substanzen des Holunders. Anthocyan ist ein so genannter Antioxidant, der freie Radikale einfängt und so zum Schutz der Zellmembran beiträgt, wodurch sich der Alterungsprozess der menschlichen Zellen verlangsamt. weiter Lesen »