Autor: Nicole Kategorien
Neueste Beitäge
Eure Kommentare
Autor: Nicole Reisekrankheit betrifft zwar am häufigsten Kinder, aber auch Erwachsenen können von Schwindel, Übelkeit und Erbrechen auf Reisen heimgesucht werden. Diese Symptome treten nämlich nicht nur auf, wenn man in fremden Landen die heimische Küche durchprobiert.
Reisekrankheit (Kinetose) ist vor allem ein Anpassungsproblem des Körpers an die ungewohnte passive Bewegung. Nehmen wir das Auto: Der Körper ist natürlicherweise an eine aktive Bewegung gewöhnt. Alle Sinnesorgane und vor allem das Gleichgewichtsorgan sind darauf getrimmt, die eigene natürliche Bewegung wahrzunehmen und dem Körper Signale über seine eigene Position im Verhältnis zur Außenwelt zu übermitteln.
Sitzt man nun im Auto bewegt man sich nicht selbst, der Körper hat Probleme das Gleichgewicht zu finden und reagiert darauf mit den Symptomen der Reisekrankheit: Erbrechen, Übelkeit, Blässe, Schwindel, Schweißausbrüche und Müdigkeit.
Meistens leiden Kinder unter der Kinetose, die tritt aber in allen unterschiedlichen Altersgruppen auf (z.B. in Form der Seekrankheit). In der Regel folgt auf die Symptome ein Prozess der Gewöhnung. Wissenschaftler nehmen an, dass die Organe, allen voran das Gehirn, sich nach einigen Tagen an die fremde Bewegungssituation gewöhnen und die Reiseübelkeit verschwindet.
Tritt die Reiseübelkeit während einer Autofahrt auf, kann man diese relativ schnell und einfach lindern, indem man einen vorderen Platz im Wagen einnimmt. Darüber hinaus eignet sich gegen die Übelkeit Ingwer, ein bekanntes Heilmittel, das in der ayurvedischen Lehre seit Jahrtausenden verwendet wird. Dieser wird wenn möglich schon einige weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Homöopathie kann auch gegen Rückenschmerzen erfolgreiche Heilung verschaffen. Doch hierbei ist zu beachten um welche Art von Schmerzen oder Beschwerden es sich handelt. Da bei der Homöopathie nicht nur der Schmerz behandelt wird, sondern die Ursache der Beschwerde.
Was kann die Homöopathie also gegen Schmerzen im Rückenbereich tun? Bei einer Form von chronischen Beschwerden sollte man eine Konstitutionsbehandlung in Betracht ziehen. In der klassischen Homöopathie wird hierbei ein homöopathisches Mittel gesucht, welches die Lebenskraft anregt und dadurch eine Heilung der Rückenprobleme bewirkt.
Wenn ein Patient unter Ischias-Problemen leiden und einen sogenannten Hexenschuss erlitten hatten kann die klassische Homöopathie ebenfalls eine passende Therapie sein. Viele haben die Situation schon einmal erlebt, das man morgens plötzlich nicht mehr richtig aufstehen können oder es bei einer falschen Bewegung im Rücken förmlich knackt und heftige Schmerzen die Folgen sind. weiter Lesen »
Autor: Nicole Gicht ist eine äußerst unangenehme Entzündungskrankheit in den Gelenken, besonders bei unerwartetem Auftreten fühlen sich Betroffene meist von einem plötzlichen und akuten Schmerz gepeinigt. Ein solcher Gichtanfall wird durch Ablagerungen von Harnsäure in den Gelenken verursacht.
Gicht durch überhöhte Harnsäure sowie Gliederschmerzen können Symptome einer Übersäuerung des Körpers sein. Ständiger Leistungsabfall und ein permanentes Schwächegefühl sind ebenfalls einhergehende Symptome, die nicht zu unterschätzen sind. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig für die Gesunderhaltung des Körpers. Eine ungesunde Ernährung, zu viel Alkohol, Stress oder bestimmte Medikamente können dafür verantwortlich sein, dass der Säure-Basen-Haushalt des Körpers aus dem Gleichgewicht gerät.
Mit der Einnahme von Homöopathischen Mitteln kann dieser Krankheit durch ganz natürliche Weise begegnet werden. Nun gibt es verschiedene Ursachen und Entwicklungen der Gicht, welche mit entsprechend unterschiedlichen Ansätzen therapiert werden müssen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Einmal im Monat ist es so weit, die Regelblutungen treten ein und man ist zwei Wochen vorher schon völlig von der Rolle - Homöopathie soll bei PMS helfen.
Rückenschmerzen, Heißhunger, schlechte Laune, geringe Stressresistenz, Kopfschmerzen - man kann über PMS ganze Romane schreiben. Gibt es irgendein homöopathisches Mittel, dass gegen alles hilft, außer Schokolade?
Natürlich hängt die Behandlung von PMS mit homöopathischen Mitteln ganz von den Beschwerden ab. Wenn man eher an psychischen Beschwerden wie Depressionen, schlechter Laune und Reizbarkeit leidet, helfen schon Johanniskraut und Baldrian weiter.
Agnus Castus (Mönchspfeffer) und Pulsatilla (Küchenschelle) können bei den Depressionen und Stimmungsschwankungen helfen.
Wenn man aber auch mit körperlichen Schmerzen zu kämpfen hat, hört der Spaß schnell auf, dann ist es kein Wunder, dass man von schlechter Laune geplagt ist. Meist muss man mehrere Wirkstoffe kombinieren, da bei der PMS immer verschiedene Symptome auftreten.
Im Fachhandel werden auch Kombinationspräparate angeboten, die sehr gut helfen sollen.
Kopfschmerzen bis hin zur Migräne kann man mit Pulsatilla ebenfalls den Garaus machen. Sollten andere Beschwerden auftreten, sollte man dann auch gegebenenfalls andere Mittel nehmen.
Gegen den Heißhunger der manche Frauen überfällt, hilft der vor Kurzem beschriebene Larus argentatus.
Homöopathische Mittel während der Periode sind beispielsweise Nux vomica (Brechnuss) und Schafgarbe gegen Bauchkrämpfe und Überempfindlichkeit.
Autor: Nicole Der Deutsche Kongress für komplementäre und integrative Medizin (CIM) findet in Düsseldorf statt. Dabei wird es um die Anwendung von Naturheilverfahren in Verbindung mit der Schulmedizin gehen.
Der CIM Kongress in Düsseldorf findet am 21. März statt. Unter dem Motto “Die Symbiose aus Schulmedizin und Naturheilkunde ist eine ganzheitliche Behandlung” werden Experten aus der Medizin und Heilpraktiker die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten von Naturheilverfahren in der Schulmedizin kritisch diskutieren und Ergebnisse präsentieren.
So halten verschiedene Ärzte interessante Vorträge, z.B. über ganzheitliche Methoden zur Stressbewältigung oder neue Ansätze in der Schmerztherapie. Alternative Behandlungsmethoden bei AD(H)S-Kranken werden genauso überdacht.
Der Kongress hört sich nicht nur interessant an sondern leistet auch Vorreiterarbeit. Zwar häufiger aber immer noch selten, werden die Erkenntnisse aus Homöopathie und Traditioneller Chinesischer Medizin et cetera in der Schulmedizin genutzt oder überhaupt beachtet. Dieses Wissen sollte aber eigentlich interaktiv ausgetauscht werden, weshalb der Kongress sicher für alle Beteiligten eine interessante Sache ist.
Gleichzeitig findet die Messe CAM (Europäische Messe für Complementary and Alternative Medicine), mit der Eintrittskarte zum Kongress kann man auch an dieser höchst interessanten Messe teilnehmen. Die industriellen Anbietern die Möglichkeit gibt, neue Errungenschaften zu präsentieren.
Dabei versucht die eine seite die andere nicht zu bekehren sondern einen gemeinsamen weg zu gehen und die bisher angewandten Behandlungen in beiden Disziplinen zu verbessern. Der CIM Kongress ist wegweisend.
An dem CIM Kongress kann allerdings nur Fachpublikum teilnehmen. Auch für Teilbereiche der Schulmedizin wie Gynäkologie und Onkologie oder der Homöpathie und Traditionellen Chinesischen Medizin wird es beeindruckende neue erkentnisse geben.
CIM Kongress Düsseldorf
21.März 2009
Congress Center Düsseldorf
Autor: Nicole TEM - Das ist keine Abkürzung für ein neues Computerprogramm, sondern steht - analog zur Abkürzung TCM - für die Traditionelle Europäische Medizin.
Ich habe diesen Begriff heute das erste Mal gehört, als ich einen Teil einer Gesundheitsserie der TZ fand. Bisher habe ich mich nur mit Hildegard von Bingen und Co. beschäftigt, mich aber nie gefragt, inwieweit man die Geschichte der Medizin in Europa zusammenfassen könnte.
Der größte Unterschied zur östlichen Medizin sind die frühen Theorien über die Elemente. Von der „Vier Säfte Regel“ haben sicher einige Mensche schon gehört. Damit werde ich mich in einem weiteren Beitrag noch näher befassen. Nur soviel vorweg: Diese Regel fußt in der griechischen Antike und ist natürlich mittlerweile überholt.
Nichtsdestotrotz war sie Grundlage der frühen Medizin und steht im Zusammenhang mit den vier Elementen. Dem einen oder anderen wird jetzt vielleicht spontan die Fünf-Elemente-Lehre der TCM und genau darin liegt der Unterschied: Die Asiaten haben einfach ein Element mehr.
Die TCM hat, trotz der weitreichenden Entwicklungen auf medizinischem Gebiet nie ganz ihre Daseinsberechtigung verloren und begegnet uns heute vor allem in Form ihrer Fünf Säulen: Ernährung, Seelisches Gleichgewicht, Reiztherapien und natürlich körperliche Bewegung. Zu den Reiztherapien zählt man auch ausleitende Verfahren, die früher natürlich etwas rabiater waren als heute. In der Moderne kann man „Schlacken“, deren Existenz übrigens nicht belegt ist, auch durch Heilfasten und ähnliche Verfahren loswerden.
Übrigens hat die TEM noch nicht einmal einen Wikipedia Eintrag. Wer also an der Enzyklopädie mitarbeiten möchte, würde hier einen jungfräulichen Einstieg finden.
Autor: Nicole Die Therapie einer Reizblase bedeutet neben einer medikamentösen Behandlung auch, dass Betroffene sich gut beobachten und ihr Verhalten trainieren.
Neben der medikamentösen Therapie empfiehlt der Net-Doktor deswegen z.B. ein Kontinenztraining und eine begleitenden Psychotherapie. Wer sich beim Urologen untersuchen lässt wird in der Regel aufgefordert, ein Miktationstagebuch zu führen. Dabei handelt es sich um eine Protokoll, in das man jedes Wasserlassen einträgt. Darüber hinaus gehören auch die Angaben über die aufgenommene Flüssigkeitsmenge und besondere Beobachtungen hinein. Einen Vordruck stellt beispielsweise die Deutsche Kontinenz Gesellschaft bereit.
In der Psychotherapie können begleitend die möglichen vegetativen Ursachen der Reizblase erörtert werden. Damit einher geht oft eine Verhaltenstherapie in der man gleichzeitig die Blase trainiert (Kontinenztraining). Das kann so aussehen, dass man nur zu bestimmten Zeiten die Toilette aufsucht.
Oft wird der Harndrang durch Stress ausgelöst, der dann wiederum eine stärker verkrampfte Blasenmuskulatur zur Folge hat. Ein Teufelskreis, denn dies erzeugt noch stärkeren Harndrang, was wiederum mehr Stress verursacht. Um dieses Dilemma zu durchbrechen, können ganzheitliche Entspannungstechniken wie Yoga (meiner Meinung nach ein Heilmittel gegen viele Krankheiten), Meditation, Progressive Muskelrelaxation (PMR) oder auch Biofeedback helfen.
Auch der Verzicht auf stark harntreibende Getränke wie Kaffee kann die Therapie unterstützen. Man sollte aber nicht ganz auf das Trinken verzichten, dies wirkt kontraproduktiv, da die Blasenwand so noch stärker gereizt wird.
Die zur Verfügung stehenden Medikamente sind oft pflanzlich, aber auch homöopathische Arzneien und Bach-Blüten können eingenommen werden. Die Möglichkeiten werde ich in einem weiteren Beitrag vorstellen. Außerdem habe ich schon einen Artikel zu den Symptomen der Reizblase veröffentlicht.
Autor: Nicole Rolfing basiert auf einem eigenen Verständnis vom Körper. Die Erfinderin Ida Rolf sah den Körper als eine Einheit unterschiedlicher Areale, die aufeinander liegen.
Bei falscher Körperhaltung ist dieses Gleichgewicht gestört. Ida Rolf sah darin die Ursache für körperliche und geistige Krankheiten. Was an einer Stelle zu viel verbraucht wird, fehlt dem Körper an der anderen Stelle. Soll heißen: Wenn ich Energie damit verschwende, meinen Körper richtig auszurichten, weil meine Körperhaltung nicht austariert ist, kann diese Energie nicht an anderer Stelle, z.B. im Immunsystem dafür verwendet werden, einen Infekt abzuwehren. Die falsche Haltung ortete Rolf in einer, durch Stress verursachten, Veränderung des Bindegewebes, dass sie als den hauptsächlichen Stützapparat des Körpers ansah.
Um nun dieses Problem in den Griff zu bekommen besteht Rolfing aus mehreren Schritten, die meistens innerhalb von drei Monaten in zehn Sitzungen durchgeführt werden. Zu Beginn wird das Bindegewebe durch Massagen gelockert. Danach versucht der Therapeut, der sich selbst “Rolfer” nennt, dem Patienten Grundlagen der richtigen Haltung, Atmung und Bewegung näherzubringen.
Rolfen wird von den Befürwortern vor allem dann empfohlen, wenn weiter Lesen »
Autor: Nicole Ida Rolf, die Erfinderin des “Rolfing” wird, so hoffen ihre Anhänger, in die Geschichte der Medizin eingehen. Ihr Verfahren wurzelt in vielen unterschiedlichen Techniken und Methoden, um den Körper gesund zu erhalten.
“Dr. Rolf’s intellect, insight and human intuition will in time earn her a place in medical history.” Ob die “European Rolfing Association“, die heute als einzige Organisation in Europa anerkannte Therapeuten ausbildet, mit dieser Voraussage Recht behält, bleibt abzuwarten.
Fakt ist, dass es das Rolfing zumindest auf dem Gebiet der ganzheitlichen Verfahren durchaus zu noch mehr Ruhm und Ehre bringen könnte, denn weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Augendiagnose ist ein zweischneidiges Schwert. Unklare Begrifflichkeiten auf der einen Seite, unzählige Meinungen auf der anderen Seite. In der Mitte steht wie immer der Patient.
Zunächst einmal sollte gesagt sein, dass man sich niemals nur einer Diagnoseform anvertrauen sollte, wenn wirklich ein Verdacht auf eine Krankheit besteht. Das gilt für die Schulmedizin und eben auch auf dem Bereich der Heilkunde. Gerade wer sich auf eine Irisdiagnose einlässt, sollte sich der vielen unterschiedlichen Theorien und Begriffe bewusst sein und den Heilpraktiker mit Bedacht wählen.
Die Iridologie nimmt an, dass die Augen, ganz besonders die Iris, “uns Auskunft über den Zustand der Organe, des Bewegungsapparates einschließlich der Wirbelsäule, des Nervensystems, der Gewebsflüssigkeiten, der Lymphe, des Blutes und allgemein über die (besonders wichtig für die Homöopathie) “Konstitution” und Krankheitsdisposition” eines Menschen geben. (Quelle)
Damit einher geht die grundlegende Annahme über die Existenz fester weiter Lesen »