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Autor: Nicole Schilddrüsenerkrankungen sind in erster Linie schulmedizinische zu behandeln. Es existieren aber auch alternative Methoden, die - in Absprache mit dem Arzt - begleitend eingesetzt werden können.
Hilfe und sehr detaillierte Informationen finden Betroffene auf der Seite schilddrüsenguide.de, die neben den unterschiedlichen Krankheitsformen auch alternative Ansätze vorstellt und erläutert. Ich möchte mich aufgrund der sehr detaillierten Schilderungen auf eine Vorstellung der Möglichkeiten beschränken und für nähere Informationen auf diese Seite verweisen.
Therapieverfahren
Präparate aus getrockneten Schweine- bzw. Rinderschilddrüsen können weiter Lesen »
Autor: Nicole Menschen, die unter Migräne leiden, überstehen Schmerzattacken meist nur mit starken Medikamenten. Es gibt aber auch Mittel aus Homöopathie und Pflanzenheilkunde.
In der Apotheke sind Phytopharmaka erhältlich, die zum Beispiel Pestwurz oder Pfefferminzöl enthalten. Beide Mittel wirken vor allem krampflösend und können so die, häufig durch Spannungen verursachten Schmerzen, lindern. Darüber hinaus sind eventuell homöopathische Mittel hilfreich. Bei der Wahl des richtigen Mittels kommt es, wie immer in der Homöopathie, vor allem auf die Hauptursache sowie auf das Hauptmerkmal der Kopfschmerzen an, die im Falle der Migräne von Lichtempfindlichkeit und Übelkeit begleitet werden. So kann Pulsatilla bei Schmerzen eingesetzt werden, die sich scheinbar wie eine Walze durch den Kopf bewegen. Der Patient fröstelt stark und ist insgesamt in sehr sensibler Konstitution. Schmerzen und Gefühle scheinen ihn fast zu überwältigen.
Gerade bei Augenmigräne kann Gelsemium helfen, wenn der Schmerz sich betäubend über den gesamten Kopf legt und dabei bis zu den Augen reicht. Bei großer Lichtempfindlichkeit und einem pochenden Schmerz ist Belladonna oft ein hilfreiches Mittel. Darüber hinaus können Spannungskopfschmerzen mit Magnesiumpräparaten und dem Schüßler-Salz Silicea behandelt werden.
Die angeführten Mittel sind nur als Auswahl zu verstehen. Wer unter häufigen Migräneschüben leidet, sollte sich eingehend von einem Heilpraktiker beraten lassen.
Autor: Nicole Den Puls als klinisches Symptom zu werten, ist Bestandteil der chinesischen Pulsdiagnose. Diese Verfahren ist über 2500 Jahre alt und ein Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Auch im Ayurveda ist eine solche Methode bekannt. Im Grunde geht es bei der Pulsdiagnose darum, anhand der Beschaffenheit, Rhythmik, Stärke, Tiefe und Frequenz des Pulses Krankheiten zu erkennen. Es gibt einige Stellen am Körper, an denen dafür der Puls gemessen wird. Der wichtigste Punkt ist das Handgelenk, auf das der Therapeut Zeige-, Mittel- und Ringfinger legt und damit den Puls ertastet. Andere Punkte befinden sich beispielsweise am Kopf und und am Bein und sind liegen auf Meridianen, die einen zentrale Rolle in der TCM spielen und auch in Akupressur und Akupunktur bedeutend sind.
Die Diagnose kann, gerade bei chronischen Beschwerden, nicht auf eine bestimmte Krankheit hinweisen, sie kann aber auf einen Energiemangel oder -überschuss in den jeweiligen Organen aufmerksam machen und so andere Diagnoseverfahren (die Pulsdiagnose wird nie isoliert verwendet) erleichtern und ergänzen.
Da dieses Verfahren äußerst komplex ist (es gibt allein über 30 fühlbare Pulsarten), sollte es nur von einem erfahrenen und gut ausgebildeten Therapeuten durchgeführt werden.
Quelle: Naturheilkunde und Gesundheit (07/2008)
Autor: Nicole Sich freiwillig einer radioaktiven Strahlung aussetzen um sich von Schmerzen und Entzündungen zu befreien: Das klingt nach einer ebenso neumodischen wie gefährlichen Sache. In Wirklichkeit ist diese Therapieform nicht so neu wie es auf den ersten Blick scheint. Ob sie gefährlich ist? Nun, darüber gibt es mehrere Meinungen.
Zunächst einmal zum Ablauf: Was passiert bei einer Radon-Kur?
Da diese Kurform der Balneotherapie zugeschrieben wird, muss man sich an den Anwendungen orientieren, die typisch dafür sind: Wasser aus Quellen mit besonderen, natürlichen Inhaltsstoffen - in diesem Fall Radon - wird getrunken, verdampft und inhaliert und für Bäder verwendet. Oft verfügen entsprechende Kurort über Stollen, also Hohlräume in Bergen, in denen das radioaktive Edelgas in der Luft besonders hoch konzentriert ist. Radon wird in diesem Fall über die Haut und/ oder die Atmung aufgenommen. Es gibt aber auch Anwendungen, bei denen das Radon-Wasser weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Behandlung mit Ohrkerzen gibt es in Deutschland seit Anfang der 90-er Jahre. Ursprünglich soll diese Therapieform von Naturvölkern des amerikanischen Kontinents, sowie in China und Indien durchgeführt worden sein.
Am ehesten findet man die Zuschreibung der Ohrkerzenbehandlung zu den nordamerikanischen Hopi-Indianern, weswegen die Methode auch unter der Bezeichnung “Hopi-Kerzen-Behandlung” bekannt ist. Ob es sich dabei wirklich um eine Tradition der Naturvölker handelt, ist ungewiss weil nicht nachweisbar bzw. beschrieben.

Die Ohrkerze ist ein bis zu 30 Zentimeter langer Kegel, der mit Bienenwachs, Naturstoffen wie Baumwolle, ätherischen Ölen und Heilkräutern befüllt ist. Während der Patient auf der Seite liegt, steckt der Therapeut die Ohrkerze senkrecht in das Ohr, um sie schließlich weiter Lesen »
Autor: Nicole Das Schröpfen ist eine Methode, bei der man nicht zimperlich sein darf und sich im Zweifelsfall nicht allzu sehr um das Aussehen kümmern sollte.
Denn, dass man geschröpft wurde, kann man in der Regel noch mehrere Tage an den Hämatomen erkennen, die sich unter den angesetzten Schröpfgläsern gebildet haben. Zunächst einmal Grundsätzliches zum Schröpfen. Es handelt sich um ein alternatives Heilverfahren, dass sowohl in der Traditionellen Chinesischen Medizin, als auch in der Heilkunde des Altertums und in verschiedenen Schamanenritualen alter Naturvölker bekannt ist.

Autor: Nicole Radon ist ein Edelgas, das weder Geruch noch Farbe besitzt. Soweit, so gut. Wer in der Schule im Fach Chemie gut aufgepasst hat weiß darüber hinaus, das Radon radioaktiv ist.
Umso verblüffender mag es nun erscheinen, dass Radon, dass aus dem Metall Radium entsteht, welches wiederum in der Erdrinde zu finden ist, einen Beitrag in diesem Blog erhält. Nein, wir haben nicht unseren Fokus von Alternativmedizin auf Chemie verlagert: Radon wird tatsächlich in der Balneotherapie als Heilmittel eingesetzt. Wer sich in diesem Zusammenhang nun an Hydrotherapie erinnert, liegt gar nicht so falsch: Beide Therapie- bzw. Kurformen sind u.a. Eckpfeiler der Kneipp-Kur.

Während aber die Hydrotherapie sich einzig auf die Heilkraft des Wassers in allen Aggregatszuständen konzentriert, basiert die Balneotherapie auf Anwendungen mit ganz besonderem Wasser weiter Lesen »
Autor: Nicole In Zusammenhang mit den vielen unterschiedlichen Natur- und Alternativheilverfahren hört man immer wieder von “Reiki”.
Ich muss zugeben, als ich das erste Mal davon las war ich überzeugt, es handle sich dabei um eine uralte Tradition aus dem asiatischen Raum, die vielleicht der Traditionellen Chinesischen Medizin entstammt oder irgendwie dem japanischen “Kampo” entsprungen ist.
Weit gefehlt, denn Reiki entstand erst Ende des 20. Jahrhunderts.
Erfinder der Methode ist ein gewisser Mikao Usui. Er entwickelte die “Usui Geisteskraft Behandlung”, die nicht sicher einer bestimmten philosphischen oder religiösen Richtung zugeordnet werden kann. Es existiert die Legende, dass weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Volksheilkunde kennt die Methode, Cantharidin auf die Haut aufzubringen schon seit dem Mittelalter. Die Technik selbst stammt aus dem arabischen Raum.
Das Cantharidenpflaster ist ein ein ausleitendes Verfahren. Darunter versteht man die Ausleitung von Giftstoffen aus dem Körper über die Haut. Ein anderes Verfahren zu diesem Zwecke ist beispielsweise der Aderlass, der ungleich blutiger abläuft. Cantharidenpflaster gehören, wenn überhaupt, in die Hände von erfahrenen Experten, denn sie enthalten das Gift der Spanischen Fliege, das oral eingenommen tödlich sein kann.
Verfahren
Verwendet werden entweder fertige Pflaster, die mit dem Gift behandelt wurden oder eine Salbe, die mit Hilfe einer Kompresse auf eine Stelle der Haut gelegt wird. In beiden Fällen weiter Lesen »
Autor: Nicole Hämorrhoiden: Viele betrifft dieses Leiden, nur Wenige wollen es zugeben. Aus Scham wird geschwiegen, manchmal werden die Schmerzen dann sogar verdrängt und die Symptome nur halbherzig behandelt.
Dass Hämorrhoiden eine unangenehmes Thema sind, sollte niemanden davon abhalten, sich adäquate Hilfe zu verschaffen. Wer oft unter den “Quälgeistern” zu leiden hat, muss zunächst die eigenen Gewohnheiten überdenken: Zu wenig Bewegung, häufiges sitzen, Alkohol, Nikotin, ungesunde Ernährung, Abführmittelmissbrauch - das alles sind Faktoren, die Hämorrhoiden begünstigen und die Symptome auslösen können.
Wenn Vorbeugen zu spät ist und die Beschwerden akut sind, helfen weiter Lesen »