Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Krankheiten

20. April 2009
Autor: Nicole

Wundrose (Erysipel) werden in der Schulmedizin häufig mit Antibiotika behandelt. Wie sie der Wundrose mit Homöopathie zu Leibe rücken können, erfahren Sie hier.

Wundrosen © wikipedia

Immunschwäche begünstigt Wundrosen

Wundrose oder Erysipel bezeichnet eine örtliche Entzündung der Lederhaut. Sie entsteht durch das Eindringen von Bakterien und den Befall der örtlichen Lymphsysteme, wo sich die Infektion weiter ausbreiten kann. Besonders bei Menschen mit Fußpilz, Hautgeschwüren oder Wunden können die Erreger leicht in den Körper eindringen und sich insbesondere bei einem bereits geschwächten Immunsystem schnell ausbreiten.

Wundrosen kommen am häufigsten an den Oberschenkeln oder im Gesicht vor und kündigen sich durch Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Brennen im betroffenen Gebiet an. Die Diagnose ist meist unproblematisch, der Patient wird ins Krankenhaus eingeliefert und erhält eine hoch dosierte Therapie mit Antibiotika, weil es bei der Wundrose leicht zu Rückfällen kommen kann. Bei ausbleibender Behandlung kann die Krankheit sogar tödlichen Verlauf nehmen! weiter Lesen »


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12. Februar 2009
Autor: admin

Herpes ist für viele Betroffene ein immer wieder kehrendes, leidiges Thema. Nicht Wenige versuchen die Bläschen mit der Vorschlaghammermethode zu beseitigen.

Herpes wird durch Viren verursacht und ist für gesunde Menschen in der Regel ungefährlich. Aufpassen sollte nur diejenigen, die durch bereits vorhandene Krankheiten geschwächt sind. Auch ältere Menschen und Säugling gehören zu der Risikogruppe, die im Falle einer Herpesinfektion sogar einer lebensgefährlichen Bedrohung ausgesetzt sind.

Neben den diversen schulmedizinischen Mitteln gegen Herpes gibt es auch die Möglichkeit, dem Virus mit Naturheilkunde beizukommen.  In der Homöopathie nutzt man Propolis, ein Leim ähnlicher Stoff, der von Bienen abgesondert wird. Daher mag vielleicht der Irrglaube kommen, Honig sei ein Hausmittel gegen Herpes. Honig wirkt zwar antibiotisch, das nützt aber in diesem Falle nichts, da es sich ja um eine Virusinfektion handelt.

Biene. aussiegall©Flickr

Die Phytomedizin kennt gegen Herpes die Wirkstoffe aus bestimmten Heilkräutern wie Salbei, Thymian, Melisse und Kamille. Darüber hinaus können auch Schüssler-Salze begleitend eingesetzt werden. Vor allem Kalium chloratum, Zincum chloratum und Natrium chloratum eignen sich dafür.

Es gibt auch Menschen, die ätherische Öle gegen die schmerzenden Bläschen empfehlen. Davon würde ich abraten, da sie möglicherweise die Entzündungen verstärken und sogar Allergien auslösen können. Im Falle von Herpes, dessen Erreger sich ja im Körper einnisten und dementsprechend auch immer wieder aufflammen können (siehe dazu auch: Herpes Zoster, die Gürtelrose), würde ich sowieso naturheilkundliche Verfahren nur unterstützend einsetzen. Wer zur Risikogruppe gehört oder das erste Mal an Herpes erkrankt, sollte immer einen Arzt aufsuchen.


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19. Januar 2009
Autor: Nicole

Blasenschwäche ist ein Beschwerdebild, das oft mit einem hohen Lebensalter verbunden wird. Testen Sie sich selbst: Denken Sie beim Wort “Inkontinenz” an junge, scheinbar vitale Menschen oder doch eher an Werbespots für spezielle Einlagen?

Toilette. theogeo©Flickr

Dass Blasenprobleme auch junge Menschen betreffen können, ist eher unbekannt, wenn auch nicht selten. Haben Sie Bekannte, die ständig die Toilette aufsuchen müssen? Dann leiden diese vielleicht unter einer Reizblase. Viele der Erkrankten neigen dazu, dieses Problem abzutun und es als naturgegeben hinzunehmen. Die Statistik spricht von ungefähr 17% der Erwachsenen in Deutschland, was die Reizblase zu einer Volkskrankheit macht. Die Dunkelziffer derjenigen, die sich in ihr Schicksal fügen oder aus Scham schweigen, ist ungleich höher. Dabei ist eine überaktive bzw. instabile Blase relativ gut zu behandeln.

Wichtig für die Diagnose ist eine gewissenhafte Untersuchung durch einen Urologen. Nachdem dieser eine Blasenentzündung und andere organische Ursachen ausgeschlossen hat, müssen die Beschwerden genau analysiert werden, denn diese werden nicht nur durch viel zu häufigen Harndrang bei nur unzureichend gefüllter Blase, sondern eben manchmal auch durch Inkontinenz bestimmt. Auch die Ursachen müssen abgeklärt werden, denn sie entspringen nur selten aus rein organischen Fehlfunktionen. Vielmehr spielt im Falle einer Reizblase die Psyche eine wichtige Rolle.

Die Folge ist jedoch oft die selbe: weiter Lesen »


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12. November 2008
Autor: Nicole

Das Fatigue-Syndrom ist ein Zustand chronischer körperlicher Erschöpfung, der hauptsächlich  mit einer Krebserkrankung verbunden wird.

Betroffene fühlen sich schlapp, die Akkus sind scheinbar aufgebraucht. Die Zeitschrift “Senioren Ratgeber”, wie auch die “Deutsche Fatigue Gesellschaft” raten jedoch dazu, diesen Symptomen langfristig nicht nachzugeben. Nachdem die Ursache für die Erschöpfung geklärt ist (sie kann nämlich auch durch eine Anämie entstehen), sollte der Patient damit beginnen, seinen Alltag “Fatigue-tauglich” zu gestalten.

Schlaf. sunshinecity © Flickr

Dazu gehört leichter Ausdauersport, der langfristig dafür sorgt, dass weiter Lesen »


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7. Oktober 2008
Autor: Nicole

Unser Körper ist ein Wunder der Natur. Aber wenn nur ein Detail nicht richtig funktioniert, kann es zu Beschwerden kommen, die teilweise die Schmerzgrenzen einiger Patienten deutlich überschreiten.

Augen

Die Augenmigräne gehört auf jeden Fall dazu. Als Augenmigräne bezeichnet man Schmerzen, die sich direkt hinter den Augen manifestieren und mit Einschränkungen der Sehfähigkeit (z.B. Flimmern vor den Augen, Gesichtsfeldeinschränkung) verbunden sind. Oft sind Patienten, die unter dieser Krankheit leiden, auch erhöht lichtempfindlich. Übelkeit, starke Schmerzen auch in anderen Bereichen des Kopfes und unterschiedliche Weitung der Pupillen sind ebenfalls häufig. Wie bei anderen Migräneformen spielen hier auch spezielle Auslöser eine Rolle. Eine Veränderung im Hormonhaushalt, ein anderer Schlafrhythmus, bestimmte Nahrungsmittel, Duftstoffe, Stress und Alkohol gehören zum Beispiel in diese Gruppe.

Außerdem sind auch im Falle der Augenmigräne die Betroffenen oft kaum in der Lage, während eines Anfalls ihren Alltag zu bewältigen. Die Ursache für die starken Schmerzen liegt in vielen Fällen in weiter Lesen »


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28. September 2008
Autor: Nicole

Schilddrüsenerkrankungen sind in erster Linie schulmedizinische zu behandeln. Es existieren aber auch alternative Methoden, die - in Absprache mit dem Arzt - begleitend eingesetzt werden können.

Hilfe und sehr detaillierte Informationen finden Betroffene auf der Seite schilddrüsenguide.de, die neben den unterschiedlichen Krankheitsformen auch alternative Ansätze vorstellt und erläutert. Ich möchte mich aufgrund der sehr detaillierten Schilderungen auf eine Vorstellung der Möglichkeiten beschränken und für nähere Informationen auf diese Seite verweisen.

Sind Heilpflanzen hilfreich? scott.zona © Flickr

Therapieverfahren
Präparate aus getrockneten Schweine- bzw. Rinderschilddrüsen können weiter Lesen »


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26. September 2008
Autor: Nicole

Die Funktionsstörungen der Schilddrüse haben unterschiedliche Auswirkungen.

Macroaufnahme by josef.stuefer©FlickrSchilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
Diese Funktionsstörung äußert sich durch verlangsamte Pulsfrequenz und langsameren Herzschlag als üblich. Darüber hinaus frieren Betroffene recht schnell und haben keinen besonders großen Appetit. Trotzdem stellt sich oft eine Gewichtszunahme ein. Haare und Haut leiden ebenfalls und werden spröde bzw. sehr trocken. Häufig ist mit einer Unterfunktion eine depressive Verstimmung verbunden. Hier finden sich teilweise Symptome wie Antriebslosigkeit und verringerte Bewegungsgeschwindigkeit, die ja auch durchaus richtigen Depressionen zugeordnet werden können. Wer also unter Depressionen leidet, sollte sich auch auf eine eventuelle Hypothyreose untersuchen lassen.
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24. September 2008
Autor: Nicole

Eine Schilddrüsenerkrankung hat zwei Gesichter: Zum einen gibt es die Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose), zum anderen leiden viele Menschen unter einer Überfunktion, der so genannten (Hyperthyreose)

Rosa y Dani © Flickr

Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse, die sich unterhalb des Kehlkopfes befindet. Hier werden bestimmte Hormone gebildet, die allesamt Iod enthalten und vor allem für Zellwachstum und Zellstoffwechsel verantwortlich sind. Während zum  Beispiel in Japan die Menschen durch die sehr Iodhaltige Küche (verursacht durch die Verwendung von Algen) an eine hohe Iodzufuhr gewöhnt sind, sind in Europa sehr viele Menschen eher Iod-unterversorgt.

Funktionsstörungen
Die Unterfunktion der Schilddrüse entsteht aus weiter Lesen »


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17. September 2008
Autor: Nicole

Menschen, die unter Migräne leiden, überstehen Schmerzattacken meist nur mit starken Medikamenten. Es gibt aber auch Mittel aus Homöopathie und Pflanzenheilkunde.

Pfefferminze. by klynslis © FlickrIn der Apotheke sind Phytopharmaka erhältlich, die zum Beispiel Pestwurz oder Pfefferminzöl enthalten. Beide Mittel wirken vor allem krampflösend und können so die, häufig durch Spannungen verursachten Schmerzen, lindern. Darüber hinaus sind eventuell homöopathische Mittel hilfreich. Bei der Wahl des richtigen Mittels kommt es, wie immer in der Homöopathie, vor allem auf die Hauptursache sowie auf das Hauptmerkmal der Kopfschmerzen an, die im Falle der Migräne von Lichtempfindlichkeit und Übelkeit begleitet werden. So kann Pulsatilla bei Schmerzen eingesetzt werden, die sich scheinbar wie eine Walze durch den Kopf bewegen. Der Patient fröstelt stark und ist insgesamt in sehr sensibler Konstitution. Schmerzen und Gefühle scheinen ihn fast zu überwältigen.

Pulsatilla pratensis  - die Kuhschelle. Robin L Ansell  © FlickrGerade bei Augenmigräne kann Gelsemium helfen, wenn der Schmerz sich betäubend über den gesamten Kopf legt und dabei bis zu den Augen reicht. Bei großer Lichtempfindlichkeit und einem pochenden Schmerz ist Belladonna oft ein hilfreiches Mittel. Darüber hinaus können Spannungskopfschmerzen mit Magnesiumpräparaten und dem Schüßler-Salz Silicea behandelt werden.

Die angeführten Mittel sind nur als Auswahl zu verstehen. Wer unter häufigen Migräneschüben leidet, sollte sich eingehend von einem Heilpraktiker beraten lassen.


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13. September 2008
Autor: Nicole

Juckende Kopfhaut ist eine quälende Angelegenheit, die Betroffene oft in den Wahnsinn treibt. Was aus alternativmedizinischer Sicht helfen könnte, ist abhängig von der Ursache.

Juckende Kopfhaut: Zunächst kommt die Ursachenforschung. mikebaird © Flickr

Diese muss zunächst von einem Hausarzt geklärt werden, denn es kann sich beispielsweise um ein Ekzem, einen Hefepilz oder eine Allergie handeln. Auch psychische Ursachen (z.B. Stress) sind nicht auszuschließen und sollten untersucht werden. Liegt hier der Grund für die juckende Kopfhaut, können möglicherweise Bach-Blüten oder Entspannungsübungen helfen.

.Janne. © FlickrAllzu oft ist der Grund für gereizte Kopfhaut auch ein Übermaß an Stylingprodukten: Aggressive Shampoos, Haarfärbungen, Dauerwelle und zu viel Haarspray belasten die Kopfhaut, die neigt zu Trockenheit und schuppt sich möglicherweise. Hier liegt die Hilfe nahe: Mildes Shampoo (z.B. für Babys) und konsequenter Verzicht auf  alle unnötigen Stylingprodukte und auf heiße Fönluft schaffen oft Linderung. Unterstützend können auch Spülungen mit Apfelessig nach der Haarwäsche helfen. Zudem ist ab und zu eine Ölkur über Nacht (mit Olivenöl) hilfreich. Dafür massiert man das Öl einfach in die Kopfhaut ein und setzt zum Schutz der Kissenbezüge eine Duschhaube auf oder wickelt den Kopf in ein Handtuch ein. Morgens werden die Haare mit einem schonenden Shampoo gewaschen. Danach kann eine weitere Massage mit Klettenwurzelöl für längerfristige Linderung sorgen. Wenn bei leichten Beschwerden diese Hausmittel nicht helfen, bleibt der erneute Weg zum Arzt nicht erspart. Weitere Infos zum Thema Haarausfall auf esse-gesund


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