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Autor: Nicole Ringelröteln sind eine Kinderkrankheit, sind aber nicht mit den „normalen“ Röteln zu verwechseln, denn die Erythema infectiosum werden durch das Parvovirus B19 hervorgerufen. Wie bei fast allen Kinderkrankheiten können natürlich auch Erwachsene an der Krankheit leiden. Was kann man aus naturheilkundlicher Sicht dagegen machen.
Obwohl die Ringelröteln ansteckend sind, gibt es keine Impfung dagegen und meistens verläuft die Krankheit völlig ohne Komplikationen. In vielen Fällen zeigen die Betroffenen nicht einmal den symptomatischen Hautausschlag, sondern genesen fast vollständig ohne Ringelrötel Symptome.
Da es sich bei den Ringelröteln um eine Viruserkrankung handelt, kann man sich durch Tröpfcheninfektion anstecken. Das Hinterlistige ist, dass die Krankheit meistens dann besonders ansteckend ist, wenn der Ausschlag noch gar nicht da ist. Da man aber manchmal die Krankheit auch gar nicht bemerkt, hatten ungefähr 60 bis 70 % der erwachsenen Menschen schon einmal Ringelröteln.
Wenn die Symptome nicht ganz ausbleiben bemerkt man meistens nur die Symptome einer Grippe. Der Hautausschlag bleibt meistens aus. Ist er doch zu sehen, beginnt er immer an den Wangen, wo er rötlich und recht große Flecken hinterlässt, die sich in der Folgezeit über die Schultern und den Rücken ausbreiten und weiter Lesen »
Autor: Nicole Da die Bach-Blütentherapie grundsätzlich zum Ziel hat, das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen, können Bach-Blüten auch oder sogar besonders bei psychischen Problemen eingesetzt werden. Ob Depression, Unsicherheit, Desinteresse, Panikstörung oder ADS, viele psychische und psychosomatische Erkrankungen oder Auffälligkeiten können mit der richtigen Essenz behandelt werden.
Wichtig ist zunächst einmal die korrekte Diagnose, ohne die die richtige Therapie nicht gefunden werden kann. Dazu sollte sich der behandelnde Therapeut ausreichend Zeit nehmen und den Patienten ausführlich befragen und untersuchen. Gerade die subjektive Gefühlswelt des Patienten sollte dabei gründlich unter die Lupe genommen werden.
Je nach Art der psychischen Probleme wird der Therapeut dann weiter Lesen »
Autor: Nicole Heute widme ich mich noch mal dem Leiden vieler Frauen: das prämenstruelle Syndrom (PMS). Über die Wirksamkeit von Bach-Blüten habe ich bereits geschrieben, jetzt trage ich nochmal ein paar alternative Heilmethoden bei PMS zusammen.
Hier noch einmal kurz ein Überblick über Symptome und Ursachen von PMS: In den Tagen vor der Menstruation treten bei einigen Frauen Befindlichkeitsstörungen auf, die sogar bis zur Arbeitsunfähigkeit reichen können. Typische Symptome bei PMS sind zum Beispiel Depressionen, Kopfschmerzen oder Überempfindlichkeit. Die Ursachen für PMS werden irgendwo im Hormon-Haushalt zu verorten sein, doch so genau weiß das die Wissenschaft auch noch nicht. Alternative Heilmethoden können für Linderung sorgen.
Aus der Phytotherapie kommen viele Arzneien, die gegen Sympotme des prämenstruelle Syndrom eingesetzt werden. Besonders etabliert hat sich der Mönchspfeffer mit seinen ätherische Ölen und Flavonoiden. Neben der Regulierung des Zyklus wirkt diese Heilpflanze auch allgemein gegen „Frauenleiden“. Mönchspfeffer-Extrakte gibt es als Öl oder Kapsel und sie müssen über den Tag verteilt drei- bis fünfmal eingenommen werden. Auch das weit verbreitete Nachtkerzenöl kann bei der Behandlung von PMS eingesetzt werden. Seine ungesättigten Fettsäuren wirken regulierend auf den Hormon-Haushalt von Frauen ein. weiter Lesen »
Autor: Nicole Etwa 80.000 Menschen jährlich erkranken in Deutschland an einer Venen Thrombose. Mehr als die Venen Thrombose sind jedoch mögliche Komplikationen gefürchtet.
Ein Thrombus bezeichnet ein Blutgerinnsel, das sowohl in gesunden wie bereits geschädigten Blutgefäßen auftreten kann und die Gefäße verengt oder verstopft. Sie entstehen, wenn sauerstoffarmes Blut nicht mehr ausreichend zum Herzen transportiert wird.
Es lassen sich drei entscheidende Ursachen für eine Venen Thrombose ausmachen. Zum einen kann eine Verlangsamung des Blutflusses zu einem Blutgerinnsel führen. Eine Verlangsamung kann wiederum aus einer Erweiterung der Venen (beispielsweise bei Krampfadern), aus einer Herzschwäche, Verletzungen oder wenig Bewegung resultieren.
Als weitere Ursachen können Veränderungen in der Gefäßinnenwand oder Blutgerinnung genannt werden. Das Ausmaß der Blutgerinnung kann vererbt sein, durch Hormone verursacht oder Nebenwirkungen von Medikamenten sein.
Venen Thrombosen sind immer ein Notfall, der sofortige Behandlung verlangt! Wird keine Therapie gegen die Venen Thrombose eingeleitet, kann es zu schweren Komplikationen kommen. Das Blutgerinnsel kann sich lösen, in die Lunge wandern und dort zu einer häufig tödlich verlaufenden Lungenembolie führen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Schweinegrippe verbreitet derzeit weltweit Panik. Die Angst vor einer Epidemie auch in Deutschland wird durch Medienberichte, die das Feuer zusätzlich schüren, eher verstärkt denn beruhigt. Nun schaltet sich auch der Zentralverein homöopathischer Ärzte zum Thema H1N1 Virus ein.
Gestern meldetet sich Curt Kösters als Vorsitzender des DZVhÄ zu Wort, um die Homöopathie gegen das H1N1 Virus anzupreisen. Schon von Beginn der Homöopathie an habe man bei Epidemien, wie der 1918 weltweit wütenden Spanischen Grippe Erfolge erzielt. So sei es dem schwedischen Arzt Dr. H. W. Sjögren zu verdanken, dass über Homöopathie bei Grippe eine sehr gute Dokumentation vorliege die angeblich auf die sehr viel bessere Wirkung im Vergleich zur Schulmedizin hinweise.
Die Wirkung der Homöopathie bei Schweinegrippe in einer Zeit anzupreisen, die schon verunsichert und aufgerüttelt genug ist, und dies dann damit zu begründen, die Panikmache damit stoppen zu wollen, ist nicht nur äußerst ambivalent, sondern belegt den Wunsch des DZVhÄ, auf der medialen Welle mitschwimmen zu wollen.
Es ist meiner Meinung nach unverantwortlich solche Meldungen zu streuen und damit noch mehr Unsicherheit zu erzeugen. Die Tatsache, dass Gesundheitsministerin Ulla Schmidt jüngst eine unzureichende Vorbereitung auf das H1N1 Virus zugegeben hat, da genügend Arzneien in Form von Impfstoffen für die gesamte Bevölkerung bislang fehlen, wird als Anker für die eigene Werbung genutzt. Ich finde das wirft die Wahrnehmung der Homöopathie in der Öffentlichkeit um Längen zurück, ist aber leider nicht nur in Deutschland der Fall, denn auf das Schweinegrippe Virus H5N1 scheinen Homöopathen weltweit mit einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom zu reagieren: Man drängst sich in den Vordergrund und versucht, das Thema Homöopathie gegen Schweinegrippe medial zu vermarkten.Vielleicht ist das die echte Epidemie.
Autor: Nicole In letzter Zeit nehme ich eine richtiges Comeback der Schüsslersalze wahr. Immer mehr Zeitschriften berichten über die Wirkungen und Möglichkeiten der Salze nach Schüssler.
Dabei kann man Schüssler Salze auch als Salben oder in Gel-Form anwenden.
Schüssler Salben sind eine wohltuende Möglichkeit, die Schüsslersalze der Biochemie nach Dr. Schüssler äußerlich anzuwenden. Oder alternativ auch Gele, sie haben dieselbe Wirkung, sind nur auf eine andere Art und Weise hergestellt.
In erster Linie werden Schüssler-Salze zur Behandlung von Haut-Erkrankungen und des Bewegungsapparates verwendet.
Jedoch kann man mit Schüssler-Salzen auch innere Gesundheitsstörungen durch die äußere Behandlung mit Salben behandeln. Denn die Haut kann die potenzierten Mineralsalze so optimaler aufnehmen.
Mit Schüssler Salzen kann man auch Cremes herstellen, die von der Konsistenz aber eher salbig sind und eine medizinischen Wirkung habe, daher ist der Begriff Schüssler-Salbe geläufiger.
Man braucht ein paar Zutaten und fängt an mit dem Tegomuls, einem hautfreundlichen Emulgator (Tegomuls kann man in der Apotheke bestellen) an. Er bildet die Grundlage für die Hautcreme und man braucht natürlich noch die passenden Schüssler-Salze.
In diesem Fall wäre das bspw. das Schüssler-Salz Nr. 6 “Kalium Sulfuricum” für trockene und gereizte Haut oder Schüssler-Salz Nr. 9 “Natrium Phosphoricum” für fette, unreine Haut.
Für den guten Duft kann man die Schüssler Salbe natürlich noch mit ätherischen Ölen ergänzen, zudem fördern die Öle die Haltbarkeit der Salbe.
Zutaten:
15 ml Pflanzenöl nach Wahl
5 Gramm. Tegomuls
2 Gramm. Bienenwachs
3 Gramm Shea-Butter
40 - 50 ml Wasser (Mineralwasser oder destilliertes Wasser)
3 - 5 Stück Schüssler-Salz-Tabletten nach Wahl
20 - 40 Tropfen ätherische Öle nach Wahl
Verarbeitung:
Stellen sie sich alle Zutaten in greifbare Nähe. Gießen sie dann Wasser in ein hitzebeständiges Glas und lösen darin die Schüssler Salze auf (Wasserphase). Vermischen Sie Öle, Tegomuls und die Konsistenzgeber - außer der Sheabutter - in einem hitzefestes Glas (Fettphase) .
Nun gießt man das Wasser mit den aufgelösten Schüssler-Salzen in ein weiteres hitzebeständiges Glas. Beide zusammen in ein heißes Wasserbad stellen und solange stehen lassen, bis die Bestandteile geschmolzen sind.
Ist das geschehen, nimmt man das Wasserbad vom Herd und fügt die Shea-Butter hinzu und wartet erneut, bis die Zutaten geschmolzen sind.
Nun wird es interessant … gießen sie die Wasserphase nach und nach unter stetigem rühren in die Fettphase. Nun heißt es rühren rühren rühren. Mit der Zeit wird vielleicht der Arm lahm, man kann dann auch einen Mixer zur Hilfe nehmen.
Während dem Rühren kann man das Glas auch schon in kaltes Wasser stellen, so kühlt die Salbe schneller ab.
Wenn die Salbe handwarm ist, geht es weiter zu den guten Düften, denn diese fügt man jetzt hinzu. Die ätherischen Öle unter ständigem rühren in die Salbe bzw. Creme rühren. Hat die Salbe den Duft ihrer Wahl ist die Schüssler Salbe soweit fertig.
Jetzt brauch man die Salbe bloß noch in kleine Tiegelchen umfüllen und beschriftet sie mit dem Herstellungsdatum und dem Inhalt.
Bewahrt man sie im Kühlschrank auf, hält sie sich natürlich länger. Wie die Haltbarkeit von dieser Creme ist, könnt ihr hier nachlesen, dort ist alles detailliert aufgeführt.
Die Zutaten kann man in Apotheken kaufen, und wenn sie dort nicht vorrätig oder gar unbekannt sind , die Apotheker können sie im Apotheken-Großhandel dennoch bestellen.
Autor: Nicole Wundrose (Erysipel) werden in der Schulmedizin häufig mit Antibiotika behandelt. Wie sie der Wundrose mit Homöopathie zu Leibe rücken können, erfahren Sie hier.
Wundrose oder Erysipel bezeichnet eine örtliche Entzündung der Lederhaut. Sie entsteht durch das Eindringen von Bakterien und den Befall der örtlichen Lymphsysteme, wo sich die Infektion weiter ausbreiten kann. Besonders bei Menschen mit Fußpilz, Hautgeschwüren oder Wunden können die Erreger leicht in den Körper eindringen und sich insbesondere bei einem bereits geschwächten Immunsystem schnell ausbreiten.
Wundrosen kommen am häufigsten an den Oberschenkeln oder im Gesicht vor und kündigen sich durch Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Brennen im betroffenen Gebiet an. Die Diagnose ist meist unproblematisch, der Patient wird ins Krankenhaus eingeliefert und erhält eine hoch dosierte Therapie mit Antibiotika, weil es bei der Wundrose leicht zu Rückfällen kommen kann. Bei ausbleibender Behandlung kann die Krankheit sogar tödlichen Verlauf nehmen! weiter Lesen »
Autor: admin Herpes ist für viele Betroffene ein immer wieder kehrendes, leidiges Thema. Nicht Wenige versuchen die Bläschen mit der Vorschlaghammermethode zu beseitigen.
Herpes wird durch Viren verursacht und ist für gesunde Menschen in der Regel ungefährlich. Aufpassen sollte nur diejenigen, die durch bereits vorhandene Krankheiten geschwächt sind. Auch ältere Menschen und Säugling gehören zu der Risikogruppe, die im Falle einer Herpesinfektion sogar einer lebensgefährlichen Bedrohung ausgesetzt sind.
Neben den diversen schulmedizinischen Mitteln gegen Herpes gibt es auch die Möglichkeit, dem Virus mit Naturheilkunde beizukommen. In der Homöopathie nutzt man Propolis, ein Leim ähnlicher Stoff, der von Bienen abgesondert wird. Daher mag vielleicht der Irrglaube kommen, Honig sei ein Hausmittel gegen Herpes. Honig wirkt zwar antibiotisch, das nützt aber in diesem Falle nichts, da es sich ja um eine Virusinfektion handelt.
Die Phytomedizin kennt gegen Herpes die Wirkstoffe aus bestimmten Heilkräutern wie Salbei, Thymian, Melisse und Kamille. Darüber hinaus können auch Schüssler-Salze begleitend eingesetzt werden. Vor allem Kalium chloratum, Zincum chloratum und Natrium chloratum eignen sich dafür.
Es gibt auch Menschen, die ätherische Öle gegen die schmerzenden Bläschen empfehlen. Davon würde ich abraten, da sie möglicherweise die Entzündungen verstärken und sogar Allergien auslösen können. Im Falle von Herpes, dessen Erreger sich ja im Körper einnisten und dementsprechend auch immer wieder aufflammen können (siehe dazu auch: Herpes Zoster, die Gürtelrose), würde ich sowieso naturheilkundliche Verfahren nur unterstützend einsetzen. Wer zur Risikogruppe gehört oder das erste Mal an Herpes erkrankt, sollte immer einen Arzt aufsuchen.
Autor: Nicole Blasenschwäche ist ein Beschwerdebild, das oft mit einem hohen Lebensalter verbunden wird. Testen Sie sich selbst: Denken Sie beim Wort “Inkontinenz” an junge, scheinbar vitale Menschen oder doch eher an Werbespots für spezielle Einlagen?
Dass Blasenprobleme auch junge Menschen betreffen können, ist eher unbekannt, wenn auch nicht selten. Haben Sie Bekannte, die ständig die Toilette aufsuchen müssen? Dann leiden diese vielleicht unter einer Reizblase. Viele der Erkrankten neigen dazu, dieses Problem abzutun und es als naturgegeben hinzunehmen. Die Statistik spricht von ungefähr 17% der Erwachsenen in Deutschland, was die Reizblase zu einer Volkskrankheit macht. Die Dunkelziffer derjenigen, die sich in ihr Schicksal fügen oder aus Scham schweigen, ist ungleich höher. Dabei ist eine überaktive bzw. instabile Blase relativ gut zu behandeln.
Wichtig für die Diagnose ist eine gewissenhafte Untersuchung durch einen Urologen. Nachdem dieser eine Blasenentzündung und andere organische Ursachen ausgeschlossen hat, müssen die Beschwerden genau analysiert werden, denn diese werden nicht nur durch viel zu häufigen Harndrang bei nur unzureichend gefüllter Blase, sondern eben manchmal auch durch Inkontinenz bestimmt. Auch die Ursachen müssen abgeklärt werden, denn sie entspringen nur selten aus rein organischen Fehlfunktionen. Vielmehr spielt im Falle einer Reizblase die Psyche eine wichtige Rolle.
Die Folge ist jedoch oft die selbe: weiter Lesen »
Autor: Nicole Das Fatigue-Syndrom ist ein Zustand chronischer körperlicher Erschöpfung, der hauptsächlich mit einer Krebserkrankung verbunden wird.
Betroffene fühlen sich schlapp, die Akkus sind scheinbar aufgebraucht. Die Zeitschrift “Senioren Ratgeber”, wie auch die “Deutsche Fatigue Gesellschaft” raten jedoch dazu, diesen Symptomen langfristig nicht nachzugeben. Nachdem die Ursache für die Erschöpfung geklärt ist (sie kann nämlich auch durch eine Anämie entstehen), sollte der Patient damit beginnen, seinen Alltag “Fatigue-tauglich” zu gestalten.
Dazu gehört leichter Ausdauersport, der langfristig dafür sorgt, dass weiter Lesen »