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Autor: Nicole Dass es die eine Depression nicht gibt, hat ja schon der letzte Beitrag zu diesem Thema angedeutet. Darum sollen einige Arten (teilweise nach alter Bezeichnung) hier in sehr kurzer Weise vorgestellt werden. Jede naturheilkundliche Empfehlung zu den verschiedenen Ausprägungen darf keinesfalls als Anreiz zur Selbstdiagnose und -therapie gesehen werden.
Depressionen müssen, wie andere ernste Krankheiten auch, immer von Ärzten und/oder erfahrenen Heilpraktikern begleitet werden!
Depressive Reaktion
Die Symptome treten als Reaktion auf. Beispielsweise nach einem traumatischen Ereignis (Todesfall, Scheidung, Arbeitslosigkeit…). Helfen können möglicherweise Ignatiusbohne (Ignatia), Kochsalz (Natrium muriaticum), Stephanskörner (Staphisagria) und “Hahnemann´s Ätzstoff” Causticum. Dabei handelt es sich um eine Substanz, die Hahnemann selbst entwickelt hat. Sie besteht aus frisch gebranntem Marmorkalk und Kalium.
Autor: Nicole Depressionen sind eine ernstzunehmende Krankheit, die Betroffenen oft das Leben schwer macht und auch die Angehörigen häufig auf eine harte Probe stellt.
Die Hauptsymptome einer Depression sind allgemeine, ständige Lust- und Antriebslosigkeit, gepaart mit einer emotionalen Leere: Weder Freude noch Trauer bewegen den Betroffenen wirklich, die Stimmung ist einfach immer gleich gedrückt. Diese Leere geht mit einem Verlust an Interesse einher. Das bedeutet, Dinge die früher von Belang waren und das Interesse des Erkrankten geweckt haben, können ihn nun nicht mehr aus der Reserve locken.
Neben den seelischen Symptomen kommt es auch zu körperlichen Auswirkungen. Depressionen beeinflussen oft den Appetit. Dies kann dazu führen, dass der Betroffene aufgrund fehlender Lust zu essen extrem abnimmt, das kann aber ebenso Heisshungerattacken zur Folge haben.
Darüber hinaus führen Depressionen oft zu weiter Lesen »
Autor: admin Wer wie ich am RDS (Reizdarmsyndrom) leidet und schulmedizinisch sozusagen austherapiert ist, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich selber etwas einfallen zu lassen. Nachdem ich von Arzt zu Arzt gelaufen war, hatte ich irgendwann einfach die Nase voll und meine Beschwerden wurden auch einfach nicht besser. Angeregt durch den Tipp einer Freundin habe ich es dann beim Heilpraktiker mit Homöopathie versucht. Geglaubt habe ich eigentlich nach so vielen Versuchen an gar nichts mehr.
Es hat dann auch erst mal ein paar Wochen gedauert, in denen ich nicht nur die homöopathischen Mittel nehmen, sondern auch komplett auf Zucker, Kaffee und Weißmehl verzichten musste. Der Reizdarm äußert sich bei jedem anders, ich habe das Pech, dass ich häufig aufstoßen muss und nicht sehr appetitlich riechende Blähungen habe. Dafür habe ich Asa foetida D12 genommen und gegen die mit den Blähungen einhergehende angespannte Bauchdecke Lycopodium D12. Manchmal kommt es auch vor, dass ich kolikartige Schmerzen bekomme, vor allen Dingen, wenn beruflich oder privat viel Stress ist. Für diesen Fall habe ich jetzt immer Magnesium phosphoricum D3 zur Hand, das ich bereits nehme, wenn sich die ersten Symptome einer Kolik ankündigen. Meine Freundin, von der ich den Tipp mit der Homöopathie bekommen habe, nimmt in bei Blähungskoliken immer Nux vomica D6.
Ähnlich empfiehlt sich die Anwendung von Homöopathie bei Ess-Brech-Sucht, umgangssprachlich Bulemie genannt.
Ich kann jedem, der unter RDS leidet nur zur ganzheitlichen homöopathischen Behandlung raten. Mir hat die Therapie sehr gut getan und die Symptomatik deutlich gemildert. Allerdings muss man ein bisschen Geduld und Ausdauer für die Behandlung mitbringen.
Autor: Nicole Es gibt gerade bei häufigen und idiopathischen Blasenentzündungen und Beschwerden, die mit den Nieren in Verbindung stehen, die Möglichkeit, auf ein homöopathisches Komplexmittel zurückzugreifen.

Idiopathisch ist in der Medizin der Begriff für Krankheiten, bei denen die Ursache unbekannt ist. Dies trifft sehr oft bei Blasenentzündungen zu, unter denen besonders Frauen häufig und manchmal über einen langen Zeitraum leiden.
Wenn alle anderen Therapien versagen, können Präparate wie beispielsweise das der weiter Lesen »
Autor: Nicole Harnwegserkrankungen können auch in Verbindung mit Krankheiten der Atmungsorgane stehen.

So zum Beispiel, wenn man beim Husten einige Tropfen Urin verliert und der Harndrang bei Kälte verstärkt zu bemerken ist. Diese Beschwerden haben ihren Ursprung oft in Hormonstörungen, Infekten und Schleimhautbeschwerden. Sie verschlechtern sich weiter Lesen »
Autor: Nicole Harnwegsinfektionen können unterschiedliche Ursachen haben. Für die meisten Fälle bietet die Homöopathie Hilfe.
Häufig leiden besonders Schwangere unter brennenden Schmerzen, die direkt nach dem Wasserlassen in Harnröhre und Blase auftreten. Die Symptome können aber auch auftreten, wenn man nicht schwanger ist und dann ist häufig ein Infekt die Ursache. In vielen Fällen kann hier Cantharis D6 helfen, das dreimal täglich eingenommen wird. Um sicher zu gehen, sollte man neben dem Hauptsymptom, also dem Schmerz in Harnröhre und Blase, auch weitere Merkmale beachten. Wann werden die Beschwerden besser, bzw. wann und wobei verschlechtern sie sich. Das ist immer eine wichtige Frage, die man sich vor der Einnahme bzw. Gabe homöopathischer Arzneien stellen sollte. In diesem Fall weiter Lesen »
Autor: Nicole Durchfall kann unterschiedliche Ursachen haben: Eine Infektion oder Bakterien, die man über Getränke und Nahrung aufgenommen hat, gehören beispielsweise dazu.
Oft kommt es vor, dass der Durchfall auf Reisen entsteht. Keime in Leitungswasser, Wassereis und Eiswürfel können ebenso daran Schuld sein, wie ungewohntes, rohes, zu scharfes oder ungeschältes Essen. Ereilt der Durchfall den Körper überraschend und ist keine Apotheke in der Nähe, können Bananen, Salzstangen, Cola und Zwieback eine Maßnahme zur ersten Hilfe sein.
Die Homöopathie kann je nach Ursache und Ausprägung helfen, aber oft weiter Lesen »
Autor: Nicole Ohrenschmerzen sind unangenehm und nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
Denn bei Schwierigkeiten oder fehlender Behandlung kann durchaus ein bleibender Schaden entstehen. Doch die Methode, die Ohrenschmerzen mit Medikamenten zu bekämpfen, wird oft kritisiert. Besonders die häufige, meist vorschnelle Verabreichung von Antibiotika wird als zweifelhaft bewertet, denn in vielen Fällen sind Viren die Ursache für die Schmerzen. Der Trend geht bei vielen Beschwerden insgesamt zurück zu den alten Hausmitteln und zu Naturheilverfahren, so auch im Falle leichter Ohrenschmerzen.
Was Oma noch wusste: weiter Lesen »
Autor: Nicole Auch Mangelernährung kann Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Oft ist dies der Fall, wenn ein Infekt den Körper beansprucht und den Appetit unterdrückt.
In diesem Fall kommt meistens noch eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme hinzu. Die Folge: Verdauung und Stoffwechsel schalten auf Sparflamme, der Stuhl ist sehr hart und verursacht Schmerzen. Die Symptome bessern sich bei ausreichend frischer Luft und Wärme, werden im Gegenzug bei Kälte und am Morgen schlechter. Ein trockenes Gefühl im Mund, Magendrücken, Heißhunger und rissige Haut begleiten die Beschwerden. Das homöopathische Mittel für diese Beschwerdebild ist Alumina D12. Zweimal täglich jeweils fünf Globuli sollten die Beschwerden verbessern. weiter Lesen »
Autor: Nicole Nux vomica hilft bei Übelkeit, die zum Beispiel nach übermäßigem Alkoholgenuss eintritt, doch Magen-Darm-Beschwerden sind in ihren Ursachen oft recht vielfältig.
Darum sollte man - und das gilt für jede Art von Beschwerden - die Symptome immer ganz genau beobachten. Die besten Ergebnisse bei chronischen Leiden erzielt immer ein Heilpraktiker, jedoch ist die Selbstbehandlung bei akuten Problemen natürlich möglich.
Wer unter Reiseübelkeit leidet kann auf Cocculus D6 zurückgreifen. Die Symptome sind starker Schwindel, der jegliche Art von Bewegung erschwert oder verhindert, sowie Kopfschmerzen, Nackenschmerzen und sogar Ohrensausen. Diese Veränderungen treten auf Reisen, aber sehr häufig auch bei großem Stress (zu viel Arbeit und Überlastung) sowie bei Jetlag auf. Sogar Schichtarbeit, die in vielen Berufsgruppen zur Tagesordnung gehört, kann die Ursache für derartige Symptome sein, die meist von Empfindlichkeit und Reizbarkeit begleitet werden. In akuten Fällen empfiehlt sich die Gabe von jeweils drei Tropfen in einer Folge von 1,5 Stunden. Klingen die Beschwerden langsam ab, reichen dreimal täglich jeweils fünf Globuli.
Bei einer trägen Verdauung kann man es mit natürlichen Abführmitteln oder dem homöopathischen Arzneimittel Lycopodium probieren. Lycopodium ist dann angezeigt, wenn die Nahrungsaufnahme nicht normal abläuft, man nach wenig Nahrung trotz großem Appetit im Vorfeld nichts mehr herunter bekommt und sich diese Beschwerden am späten Nachmittag und bei Wärme verschlechtern, bei kühler Luft hingegen verbessern. Man nimmt Lycopodium D12 zweimal am Tag (jeweils 5 Globuli)