Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Krankheiten

26. September 2008
Autor: Nicole

Die Funktionsstörungen der Schilddrüse haben unterschiedliche Auswirkungen.

Macroaufnahme by josef.stuefer©FlickrSchilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
Diese Funktionsstörung äußert sich durch verlangsamte Pulsfrequenz und langsameren Herzschlag als üblich. Darüber hinaus frieren Betroffene recht schnell und haben keinen besonders großen Appetit. Trotzdem stellt sich oft eine Gewichtszunahme ein. Haare und Haut leiden ebenfalls und werden spröde bzw. sehr trocken. Häufig ist mit einer Unterfunktion eine depressive Verstimmung verbunden. Hier finden sich teilweise Symptome wie Antriebslosigkeit und verringerte Bewegungsgeschwindigkeit, die ja auch durchaus richtigen Depressionen zugeordnet werden können. Wer also unter Depressionen leidet, sollte sich auch auf eine eventuelle Hypothyreose untersuchen lassen.
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24. September 2008
Autor: Nicole

Eine Schilddrüsenerkrankung hat zwei Gesichter: Zum einen gibt es die Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose), zum anderen leiden viele Menschen unter einer Überfunktion, der so genannten (Hyperthyreose)

Rosa y Dani © Flickr

Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse, die sich unterhalb des Kehlkopfes befindet. Hier werden bestimmte Hormone gebildet, die allesamt Iod enthalten und vor allem für Zellwachstum und Zellstoffwechsel verantwortlich sind. Während zum  Beispiel in Japan die Menschen durch die sehr Iodhaltige Küche (verursacht durch die Verwendung von Algen) an eine hohe Iodzufuhr gewöhnt sind, sind in Europa sehr viele Menschen eher Iod-unterversorgt.

Funktionsstörungen
Die Unterfunktion der Schilddrüse entsteht aus weiter Lesen »


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17. September 2008
Autor: Nicole

Menschen, die unter Migräne leiden, überstehen Schmerzattacken meist nur mit starken Medikamenten. Es gibt aber auch Mittel aus Homöopathie und Pflanzenheilkunde.

Pfefferminze. by klynslis © FlickrIn der Apotheke sind Phytopharmaka erhältlich, die zum Beispiel Pestwurz oder Pfefferminzöl enthalten. Beide Mittel wirken vor allem krampflösend und können so die, häufig durch Spannungen verursachten Schmerzen, lindern. Darüber hinaus sind eventuell homöopathische Mittel hilfreich. Bei der Wahl des richtigen Mittels kommt es, wie immer in der Homöopathie, vor allem auf die Hauptursache sowie auf das Hauptmerkmal der Kopfschmerzen an, die im Falle der Migräne von Lichtempfindlichkeit und Übelkeit begleitet werden. So kann Pulsatilla bei Schmerzen eingesetzt werden, die sich scheinbar wie eine Walze durch den Kopf bewegen. Der Patient fröstelt stark und ist insgesamt in sehr sensibler Konstitution. Schmerzen und Gefühle scheinen ihn fast zu überwältigen.

Pulsatilla pratensis  - die Kuhschelle. Robin L Ansell  © FlickrGerade bei Augenmigräne kann Gelsemium helfen, wenn der Schmerz sich betäubend über den gesamten Kopf legt und dabei bis zu den Augen reicht. Bei großer Lichtempfindlichkeit und einem pochenden Schmerz ist Belladonna oft ein hilfreiches Mittel. Darüber hinaus können Spannungskopfschmerzen mit Magnesiumpräparaten und dem Schüßler-Salz Silicea behandelt werden.

Die angeführten Mittel sind nur als Auswahl zu verstehen. Wer unter häufigen Migräneschüben leidet, sollte sich eingehend von einem Heilpraktiker beraten lassen.


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13. September 2008
Autor: Nicole

Juckende Kopfhaut ist eine quälende Angelegenheit, die Betroffene oft in den Wahnsinn treibt. Was aus alternativmedizinischer Sicht helfen könnte, ist abhängig von der Ursache.

Juckende Kopfhaut: Zunächst kommt die Ursachenforschung. mikebaird © Flickr

Diese muss zunächst von einem Hausarzt geklärt werden, denn es kann sich beispielsweise um ein Ekzem, einen Hefepilz oder eine Allergie handeln. Auch psychische Ursachen (z.B. Stress) sind nicht auszuschließen und sollten untersucht werden. Liegt hier der Grund für die juckende Kopfhaut, können möglicherweise Bach-Blüten oder Entspannungsübungen helfen.

.Janne. © FlickrAllzu oft ist der Grund für gereizte Kopfhaut auch ein Übermaß an Stylingprodukten: Aggressive Shampoos, Haarfärbungen, Dauerwelle und zu viel Haarspray belasten die Kopfhaut, die neigt zu Trockenheit und schuppt sich möglicherweise. Hier liegt die Hilfe nahe: Mildes Shampoo (z.B. für Babys) und konsequenter Verzicht auf  alle unnötigen Stylingprodukte und auf heiße Fönluft schaffen oft Linderung. Unterstützend können auch Spülungen mit Apfelessig nach der Haarwäsche helfen. Zudem ist ab und zu eine Ölkur über Nacht (mit Olivenöl) hilfreich. Dafür massiert man das Öl einfach in die Kopfhaut ein und setzt zum Schutz der Kissenbezüge eine Duschhaube auf oder wickelt den Kopf in ein Handtuch ein. Morgens werden die Haare mit einem schonenden Shampoo gewaschen. Danach kann eine weitere Massage mit Klettenwurzelöl für längerfristige Linderung sorgen. Wenn bei leichten Beschwerden diese Hausmittel nicht helfen, bleibt der erneute Weg zum Arzt nicht erspart. Weitere Infos zum Thema Haarausfall auf esse-gesund


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27. August 2008
Autor: Nicole

Prellungen, Blutergüsse und Zerrungen passieren häufig beim Sport und in der Freizeit. Da es sich meistens um keine schwerwiegende Verletzung handelt, ist der Arztbesuch überflüssig.

Trotzdem sollte man sich natürlich um die Verletzung kümmern. Eine sehr gute Zusammenstellung homöopathischer Möglichkeiten liefert das Portal VNR.
Demnach eignen sich unterschiedliche Arzneien, je nach Ursache der Verletzung. Frauen, die sich eine Prellung der Brust zugezogen haben (z.B. während eines Ballspieles), könne die Beschwerden mit Bellis perennis lindern. Alle anderen Sport- und Unfallverletzungen (Blutergüsse, Prellungen) können mit Arnika versorgt werden. Wer sich einen Bluterguss direkt im Muskel oder am Knochen zugezogen hat, kann die Beschwerden mit Ruta graveolens bekämpfen. Hier kann im Einzelfall aber auch ein Besuch beim Arzt nötig werden, nämlich dann, wenn es sich um ganz besonders große, schmerzhafte Hämatome handelt.

Schlimmere Prellungen sollten ärztlich versorgt werden. diongillard©Flickr

Verursachen Prellungen, Zerrungen und Blutergüsse einen brennenden oder stechenden Schmerz, kann weiter Lesen »


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7. August 2008
Autor: Nicole

Dass es die eine Depression nicht gibt, hat ja schon der letzte Beitrag zu diesem Thema angedeutet. Darum sollen einige Arten (teilweise nach alter Bezeichnung) hier in sehr kurzer Weise vorgestellt werden. Jede naturheilkundliche Empfehlung zu den verschiedenen Ausprägungen darf keinesfalls als Anreiz zur Selbstdiagnose und -therapie gesehen werden.

Depressionen müssen, wie andere ernste Krankheiten auch, immer von Ärzten und/oder erfahrenen Heilpraktikern begleitet werden!

Depressive Reaktion
Die Symptome treten als Reaktion auf. Beispielsweise nach einem traumatischen Ereignis (Todesfall, Scheidung, Arbeitslosigkeit…). Helfen können möglicherweise Ignatiusbohne (Ignatia), Kochsalz (Natrium muriaticum), Stephanskörner (Staphisagria) und “Hahnemann´s Ätzstoff” Causticum. Dabei handelt es sich um eine Substanz, die Hahnemann selbst entwickelt hat. Sie besteht aus frisch gebranntem Marmorkalk und Kalium.

Kochsalz kevindooley © Flickr

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4. August 2008
Autor: Nicole

Depressionen sind eine ernstzunehmende Krankheit, die Betroffenen oft das Leben schwer macht und auch die Angehörigen häufig auf eine harte Probe stellt.

lovelypetal © FlickrDie Hauptsymptome einer Depression sind allgemeine, ständige Lust- und Antriebslosigkeit, gepaart mit einer emotionalen Leere: Weder Freude noch Trauer bewegen den Betroffenen wirklich, die Stimmung ist einfach immer gleich gedrückt. Diese Leere geht mit einem Verlust an Interesse einher. Das bedeutet, Dinge die früher von Belang waren und das Interesse des Erkrankten geweckt haben, können ihn nun nicht mehr aus der Reserve locken.

Neben den seelischen Symptomen kommt es auch zu körperlichen Auswirkungen. Depressionen beeinflussen oft den Appetit. Dies kann dazu führen, dass der Betroffene aufgrund fehlender Lust zu essen extrem abnimmt, das kann aber ebenso Heisshungerattacken zur Folge haben.

LifeHouseDesign © Flickr

Darüber hinaus führen Depressionen oft zu weiter Lesen »


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28. Juli 2008
Autor: admin

Wer wie ich am RDS (Reizdarmsyndrom) leidet und schulmedizinisch sozusagen austherapiert ist, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich selber etwas einfallen zu lassen. Nachdem ich von Arzt zu Arzt gelaufen war, hatte ich irgendwann einfach die Nase voll und meine Beschwerden wurden auch einfach nicht besser. Angeregt durch den Tipp einer Freundin habe ich es dann beim Heilpraktiker mit Homöopathie versucht. Geglaubt habe ich eigentlich nach so vielen Versuchen an gar nichts mehr.

Es hat dann auch erst mal ein paar Wochen gedauert, in denen ich nicht nur die homöopathischen Mittel nehmen, sondern auch komplett auf Zucker, Kaffee und Weißmehl verzichten musste. Der Reizdarm äußert sich bei jedem anders, ich habe das Pech, dass ich häufig aufstoßen muss und nicht sehr appetitlich riechende Blähungen habe. Dafür habe ich Asa foetida D12 genommen und gegen die mit den Blähungen einhergehende angespannte Bauchdecke Lycopodium D12. Manchmal kommt es auch vor, dass ich kolikartige Schmerzen bekomme, vor allen Dingen, wenn beruflich oder privat viel Stress ist. Für diesen Fall habe ich jetzt immer Magnesium phosphoricum D3 zur Hand, das ich bereits nehme, wenn sich die ersten Symptome einer Kolik ankündigen. Meine Freundin, von der ich den Tipp mit der Homöopathie bekommen habe, nimmt in bei Blähungskoliken immer Nux vomica D6.

Ähnlich empfiehlt sich die Anwendung von  Homöopathie bei Ess-Brech-Sucht, umgangssprachlich Bulemie genannt.

Ich kann jedem, der unter RDS leidet nur zur ganzheitlichen homöopathischen Behandlung raten. Mir hat die Therapie sehr gut getan und die Symptomatik deutlich gemildert. Allerdings muss man ein bisschen Geduld und Ausdauer für die Behandlung mitbringen.


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12. Juli 2008
Autor: Nicole

Es gibt gerade bei häufigen und idiopathischen Blasenentzündungen und Beschwerden, die mit den Nieren in Verbindung stehen, die Möglichkeit, auf ein homöopathisches Komplexmittel zurückzugreifen.

mikebaird © Flickr

Idiopathisch ist in der Medizin der Begriff für Krankheiten, bei denen die Ursache unbekannt ist. Dies trifft sehr oft bei Blasenentzündungen zu, unter denen besonders Frauen häufig und manchmal über einen langen Zeitraum leiden.

Wenn alle anderen Therapien versagen, können Präparate wie beispielsweise das der weiter Lesen »


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11. Juli 2008
Autor: Nicole

Harnwegserkrankungen können auch in Verbindung mit Krankheiten der Atmungsorgane stehen.

Pulsatilla pratensis  - die Kuhschelle.  josef.stuefer © Flickr

So zum Beispiel, wenn man beim Husten einige Tropfen Urin verliert und der Harndrang bei Kälte verstärkt zu bemerken ist. Diese Beschwerden haben ihren Ursprung oft in Hormonstörungen, Infekten und Schleimhautbeschwerden. Sie verschlechtern sich weiter Lesen »


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