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Autor: Nicole Kefir, Wasserkefir und Kombucha sind Getränke, die mittels sogenannter Japankristalle hergestellt werden. Ihnen wird eine heilende und entschlackende Wirkung nachgesagt. Bei uns erfahren Sie, wie Sie sich Ihren eigenen „Jungbrunnen“ züchten.
Bei der Herstellung von Kefir wird ebenso wie beim Wasserkefir und Kombucha eine Symbiose aus Hefepilzen und Milchsäurebakterien angestrebt, die zur Entstehung von so genannten Japankristallen führt. Dem jeweils entstehenden Milch-, Erfrischungs- oder Teegetränk wird eine heilende und belebende Wirkung nachgesagt. Wir gehen dem auf den Grund und erklären Ihnen die Unterschieden zwischen den einzelnen Drinks. weiter Lesen »
Autor: Nicole Mobil gesund sein dank Apps für das iPhone. Diese bieten Ratschläge und Informationen zu Krankheitsbildern und alles was damit zusammenhängt.
Seit Kurzem gibt es im AppStore die nun die kostenlose iHomApp, die auch für das iPad verwendet werden kann. In der Standardversion beinhaltet die App die zehn gängigsten Arzneimittel, die durch das Downloaden kostenpflichtiger Erweiterungen auf 30 bzw. 60 Arzneimittel vergrößert werden kann. weiter Lesen »
Autor: Nicole Holundersaft ist für seine vielfältigen Wirkungen seit langer Zeit bekannt. So wirkt Holunder unter anderem stärkend auf das Immunsystem und findet oft Verwendung bei Erkältungskrankheiten.
Die schwarzen Holunderbeeren wachsen an Sträuchern, die eine Höhe von bis zu elf Metern erreichen können. Zu den wirksamen Bestandteilen der Beeren zählen unter anderem ätherisches Öl, reichlich Vitamin C und B sowie Kalium. Zur Herstellung des wirksamen Saftes werden die Beeren benutzt, wobei die tiefschwarzen Beeren den höchsten Vitamin C-Gehalt aufweisen.
Holundersaft, aber auch der Heiltee, der aus der Rinde der Pflanze und den Blütenständen hergestellt wird, gilt als sehr wirksames Mittel gegen Erkältungserscheinungen wie Husten und Fieber. Aber auch Nieren- und Blasenprobleme können mit einem Saft aus den Holunderbeeren kuriert werden.
Für die Wirkung ist in erster Linie der hohe Gehalt an den Vitaminen C und B verantwortlich. Aber auch Zink, Flavonoide und Anthocyan, das dem Holunder die typische Färbung verleiht, gehören zu den wirksamen Substanzen des Holunders. Anthocyan ist ein so genannter Antioxidant, der freie Radikale einfängt und so zum Schutz der Zellmembran beiträgt, wodurch sich der Alterungsprozess der menschlichen Zellen verlangsamt. weiter Lesen »
Autor: Nicole Der Herbst steht kurz vor der Tür und damit einhergehend naht auch die Schnupfenzeit. Der ungeliebten Tropfnase kann mit selbst hergestelltem Fenchelhonig der Kampf angesagt werden.
Fenchel ist oftmals die erste Heilpflanze, mit der der Mensch in Kontakt kommt, da er in der Kinderheilkunde eine bedeutende Rolle spielt und bei vielen Babys gegen Magenschmerzen eingesetzt wird. Die milde Wirkung des Fenchels ist sehr verträglich und um auf diesen Umstand hinzuweisen, haben Forscher der Würzburger Universität den Fenchel zur Arzneipflanze des Jahres 2009 ernannt.
Die wichtigste heilende Wirkung spielt Fenchel bei Blähungen und mit Schmerzen verbundenen Koliken, egal ob Kleinkind oder Erwachsener. Die Auslöser dafür können Unverträglichkeiten, Ernährungsumstellungen oder auch schwer zu verdauende Speisen sein. Fenchel hat in diesem Fall die Eigenschaft, für Linderung zu sorgen und die störenden und unangenehmen Gasansammlungen im Bauch aufzulösen. Fenchelhonig ist ein Hausmittel mit Tradition, das außerdem gegen Erkältungen und damit verbundenem Husten sowie zur Schleimlösung eingesetzt werden kann. weiter Lesen »
Autor: Nicole Hildegard von Bingen, vielleicht die Urmutter der starken Frauen, auf jeden Fall die Heilpflanzenexpertin des Mittelalters, wusste immer Rat, welches Zipperlein die Mitmenschen auch plagte.
Heilwissen hat, vor allem auf dem Gebiet der Kräuterkunde, fast kein Verfallsdatum. So können wir uns also hin und wieder auch die Frage stellen, was Hildegard gemacht hätte. Nachzulesen ist das alles entweder in schlauen Büchern oder online beim “Projekt Gutenberg“.
Hildegard empfiehlt gegen Koliken folgendes: weiter Lesen »
Autor: Nicole Gegen Durchfall wurden hier im Blog schon einige natürliche Mittel vorgestellt. Neben homöopathischen Arzneien und diversen Hausmitteln kann aber auch eine ganz bestimmte Hefekultur helfen.
Wie die Apotheken Umschau berichtet ist der Hefepilz “Saccharomyces boulardii” ein schneller Helfer bei ungeliebten Verdauungsstörungen. Der Pilz ist nach seinem Entdecker Henri Boulard benannt. Der Mykologe beobachtete während seiner Aufenthalte in Südostasien, wie die Einheimischen weiter Lesen »
Autor: Nicole Magenschmerzen, Magendruck und Unwohlsein - wer häufig darunter leidet, der ist meist nicht schwerkrank, büßt aber eine ganze Menge Lebensqualität ein.
Zunächst gilt bei haufigen oder sehr starken Beschwerden: Es muss ein Arzt konsultiert werden. Reizdarm, Magengeschwüre und andere mögliche Krankheiten sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
Sind die Ursachen nicht auf eine schwere Erkrankung zurückzuführen, müssen die weiter Lesen »
Autor: Nicole Nux Vomica gehört in die homöopathische Hausapotheke. Das Mittel aus der Brechnuss hilft vor allem bei Übelkeit und Verdauungsbeschwerden.
Wer immer unter Strom steht, zu wenig Wasser trinkt, dafür viel raucht, ungesund isst und Kaffee zu seinem täglichen Begleitern zählt, leidet schnell unter Verdauungsstörungen, Übelkeit, Magenschmerzen und Magendruck.
Der Patient ist zudem sehr angespannt, friert schnell und kann sich trotz Überlkeit nicht übergeben. Auch der Stuhlgang ist gestört. In der Folge können Erkältungen schneller auftreten und stark beengend im Brustraum wirken. Nachts ist die Nase dann völlig verstopft, der Schlaf wird gestört, was weitere Erschöpfung verursacht.
Die Beschwerden werden bei Berührung, nach dem Essen oder der Aufnahme von Gewürzen, bei Kälte, lauten Geräuschen, Wind und bei Erkältungen besonders nach drei Uhr nachts schlimmer. In den Abendstunden, im Liegen, bei Wärme, Schlaf (auch tagsüber), Feuchtigkeit und nach Umschlägen verbessern sich die Beschwerden.
Beschwerden auf einen Blick:
Zahnschmerzen, Hämorrhoiden, Schlaflosigkeit, Magenschmerzen, Bauchkrämpfe, Verstopfung, Blasenentzündung, Menstruationsbeschwerden, Migräne, Übelkeit, nach übermäßigem Alkoholkonsum, Ischias, Koliken und Wehenschmerzen
Autor: Nicole Übelkeit, Bindehautentzündungen und Co. sind im Alltag schon mehr als lästig. Noch unangenehmer werden Beschwerden jedoch in der “schönsten Zeit den Jahres”, dem Urlaub.
Zu diesem Thema bin ich auf einen aufschlussreichen Artikel gestoßen der verrät, wie man die Reiseapotheke nicht nur mit schulmedizinschen Präparaten, sondern auch mit homöopathischen Mitteln und phytomedizinischen Arzneien ausstatten kann.
So kann Pulsatilla bei Erkältungen, Euphrasia in Einzeldosen bei Bindehautentzündung und gereizten Augen, sowie Arnika bei leichten Prellungen helfen. Ein weiterer sehr guter Tipp für unterwegs ist Ingwer, der in vielen Urlaubsländern auf Märkten zu finden ist. Ein Tee aus Ingwer kann nämlich bei Übelkeit schnelle Hilfe leisten. Ebenso gut wäre Fenchel, den man als Tee auch mitnehmen kann. Das Problem mit der Verdauung, das vielen Reisenden bekannt ist, kann wohl nicht behoben werden, da es psychisch bedingt ist. Man kann sich aber vor Durchfall und Magenbeschwerden schützen, indem man kein Eis (weder Speiseeis noch Eiswürfel) verzehrt und auf rohe oder ungeschälte Lebensmittel verzichtet. Gerade in Ländern mit einer Küche, die sehr von der europäischen abweicht, sollte man auf stark gewürzte Speisen verzichten. Ein einfaches Beispiel: Wer zu Hause nie scharf ist, sollte darauf auch im Urlaub verzichten. Es ist besser, eine kulinarische Neuheit zu verpassen, als hinterher den gesamten Urlaub.
Der Artikel empfiehlt außerdem bei schwacher Verdauung Backpflaumen, die man meistens ohne weiteres mitnehmen kann. Kopfschmerzen kann man auch mit alltäglichen Dingen beheben: So soll eine Tasse Kaffee oft Wunder wirken. Vorsicht ist in sehr heißen Ländern in puncto Kopfschmerzen sowieso geboten, denn wer nicht ausreichend trinkt, riskiert nicht nur migräneartige Symptome, sondern auch Kreislaufprobleme. Das Trinkwasser sollte dabei nicht aus dem Wasserhahn, sondern vorsichtshalber aus der Flasche kommen. Für uns ungewöhnliche Zusätze oder leichte Verschmutzungen im “Wasser aus der Wand” können schnell die selben Symptome verursachen, wie exotisches Essen und ungekochte Kost.
Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen kann also dafür gesorgt werden, dass der Urlaub nicht im Krankenbett endet. Informationen über die richtigen Reisearzneien und im Einzelfall über weitere notwendige Medikamente erhält man in jeder Apotheke.
Autor: Nicole Soll die Therapie mit Schüßler-Salzen gezielt ein bestimmtes Organ erreichen, hat sich die “Chinesische Organuhr” bewährt. Sie beruht auf Erkenntnissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Demnach arbeitet jedes Organ innerhalb des Tages für zwei Stunden im Hochleistungsbetrieb. Nach dieser Spanne (der Maximalzeit) übernimmt ein anderes Organ die Energie. Die Dosis eines Schüßler-Salzes wird eine Stunde vor der Maximalzeit eines bestimmten Organs auf fünf bis zehn Tabletten erhöht. So ist es für die Therapie von Asthma angebracht, zur Zeit der Lunge (3 bis 5 Uhr morgens) auf die Schleimhäute einzuwirken, um eine Entspannung derselbigen herbeizuführen. Dazu eignen sich die Salze Kalium chloratum D6, Magnesium phoshoricum D6 und Calcium phosphoricum D6. Um 5 bis 7 Uhr beginnt dann die Maximalzeit des Dickdarms. Verdauungsbeschwerden und Krankheiten wie ein Reizdarm lassen sich gut behandeln, indem eine Stunde zuvor Kalium chloratum D6, Natrium sulfuricum D6, Natrium phosphoricu m D6 oder Ferrum phosphoricum D12 eingenommen werden.

Um die Funktion der Gallenblase anzuregen, bzw. den Gallefluß zu regulieren, ist die Stunde vor 23 Uhr optimal. Zu diesem Zweck wird das Salz Natrium sulfuricum D6 verwendet. Die Salze kann man entweder in Tablettenform oder als „Heiße Sieben“ einnehmen (denn diese Methode kommt zwar namentlich vom Salz Nr. 7 - Magnesium phosphoricum – ist jedoch auch für die anderen Salze anwendbar). Mittlerweile sind auf dem Markt wirkliche Uhren nach der Vorlage des chinesischen Schemas erhältlich. Diese eignen sich, wenn mehrere chronische Krankheiten bzw. Beschwerden gleichzeitig behandelt werden sollen. Daneben existiert weitreichende Literatur zur Lehre der chinesischen Medizin, sowie speziell zur Organuhr und den Schüßler-Salzen. Welches Salz genau auf die Beschwerden zutrifft, sollte in chronischen und schwerwiegenden Fällen ein Fachmann entscheiden.