Autor: Nadine Kategorien
Autor: Nadine Mit Haferschleim lässt sich auf traditionelle Weise gegen Magen-Darm-Beschwerden vorgehen. Das nachfolgende Rezept für das Hausmittel ist schnell und einfach umzusetzen.
Wenn der Magen schmerzt oder der Darm rumpelt, ist an normales Essen oft gar nicht mehr zu denken. Damit dem Körper in der Zeit der Erkrankung aber dennoch ein sowohl nahrhaftes als auch verträgliches Lebensmittel zugeführt wird, greifen viele Menschen währenddessen auf Haferschleim bzw. Haferflockensuppe zurück.
Haferschleim: Das traditionelle Hausmittel aus der Kindheit
Viele müssen beim Begriff Haferschleim womöglich an ihre Kindheit denken. Denn tatsächlich ist es so, dass das entweder aus Haferflocken oder Hafermehl anzurührende Produkt vor allem früher als traditionelles Hausmittel bei Magenschmerzen, Durchfall und anderen Magen-Darm-Beschwerden angewendet wurde, da man z.B. annahm, dass sich das schleimige Lebensmittel schützend um die Magenschleimhaut lege. Weiterlesen »
Autor: Nadine So ein frisch aufgebrühter Kaffee mit Ingwer und Honig ist womöglich nicht für jeden etwas. Ich persönlich bin jedenfalls eine große Anhängerin des nachfolgenden Rezepts für den dampfend aromatischen Drink.
Seit langem bin ich ein begeisterter Fan von Kaffee. Der vitalisierende Bohnenaufguss gehört zu meinem Alltag einfach mit dazu – und zwar nicht nur morgens als pushende Aufweck-Tasse. Da ich aber keine Freundin von immergleichem Geschmack bin, probiere ich gerne dies und das aus, um meinen Kaffee etwas „aufzuhübschen“.
Kaffee mit Ingwer und Honig
Mehr Geschmack in die Tasse lässt sich beispielsweise mit einem Schuss Karamell zaubern. Da dies auf Dauer aber auch fade werden (und zudem böse auf die Figur schlagen) könnte, bin ich stets am Experimentieren – zum Beispiel auch mit Ingwer. Durch die gesunde Knolle lässt sich nämlich nicht nur Tee fantastisch lecker „aufpimpen“, sondern auch Kaffee. Weiterlesen »
Autor: Nadine Ein Ingwertee mit Zitronenmelisse weiß nicht nur an kalten Tagen zu gefallen. Das Rezept für den frischen Aufguss lässt sich in ein paar wenigen Handgriffen in die Tat umsetzen.
Wenn es draußen frostig ist, kann man sich mit Hilfe eines aromatischen Tees auf ebenso genussvolle wie (meistens auch) gesunde Art und Weise aufwärmen. An kalten Tagen, die neben einer prächtigen Winterkulisse leider auch ein erhöhtes Erkältungsrisiko bereithalten, tut zum Beispiel ein Kamillentee besonders gut, nicht zuletzt weil er dank seiner gesunden Inhaltsstoffe Erkältungs- und Magenbeschwerden lindern kann.
Einen ähnlichen Effekt bringt Ingwertee mit sich. Da so ein Ingweraufguss aber nicht immer nur pur genossen werden mag, bietet sich die Kombination mit anderen wertvollen Zutaten an, wie zum Beispiel Zitronenmelisse. Auch der Zitronenmelisse werden viele positiven Wirkungen zugeschrieben. So soll das Gewächs beruhigend, krampflösend und verdauungsfördernd sein. Weiterlesen »
Autor: Nadine Hinter Angelica archangelica verbirgt sich eine alte nordische Heilpflanze, die auch als Engelwurz bekannt ist. Das Gewächs vermag seine Wirkung vor allem bei Magen-Darm-Beschwerden zu offenbaren.
Einst von den Wikingern nach Mitteleuropa eingeführt, wurde Angelica archangelica später nicht nur von Paracelsus vielseitig eingesetzt, sondern gilt auch heutzutage noch als wirkungsvolle Heilpflanze. Weiterlesen »
Autor: Nadine Für die Pfefferminze gibt es vielfältige Verwendungsmöglichkeiten. Während man das duftende Mentholkraut hierzulande oft nur als Dekoration auf den Tellern findet, ist es aus der englisch-irischen Küche kaum noch wegzudenken. Darüber hinaus hat sich die Pfefferminze seit langem als Heilpflanze einen Namen gemacht.
Wir kennen sie unter anderem als würzige Zugabe von Schokoladentafeln und süßen Drops. Anderswo hingegen ist die Pfefferminze als relevantes Küchengewürz kaum noch wegzudenken – man denke nur an das Minze-Lamm oder die verschiedenen Minze-Saucen, die in der englischen Küche Gang und Gäbe sind. Weiterlesen »
Autor: Nadine Leckere Pfannkuchen mit Zimt gehören für mich persönlich einfach zum Winter mit dazu. Das köstliche Gericht schmeckt mir aber nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern auch an allen anderen kühlen Tagen.
Pfannkuchen – auch als Eierpfannkuchen oder schlichtweg Eierkuchen bekannt – schmecken mir am besten, wenn sie frisch und selbstgemacht auf den Tisch kommen. Zwar gibt es mittlerweile sogar schon fertig gebackene und in Bündeln abgepackte Pfannkuchen im Handel zu erstehen, doch sind diese in Sachen Geschmack meiner Meinung nach bei weitem nicht mit der frisch zubereiteten Speise zu vergleichen.
Bei mir darf – gerade in der Adventszeit – übrigens ein spezielles Gewürz nicht auf den Eierkuchen fehlen: Zimt. Hm, lecker (und überdies hinaus auch noch gesund, solange man es mit der Dosierung nicht übertreibt und Ceylon-Zimt verwendet)! Eines Tages, infolge eines Crêpes-Kaufs auf einem Weihnachtsmarkt, erkannte ich, welch köstliche Kreation aus dem simplen Kombinieren von Pfannkuchen mit Zimtpulver und einer Prise Zucker ersteht. Weiterlesen »
Autor: Nadine Mit gesunden Säften kann man nicht nur den Geschmacksnerven etwas Gutes tun, sondern auch den Magen-Darm-Bereich unterstützen und das Immunsystem stärken. Recht fit vermag man zum Beispiel mit Getränken aus Holunder, Ingwer und Co. zu werden.
Gerade wenn es draußen stürmisch, regnerisch und kalt wird, tut man gut daran, sich mit gesunden Lebensmitteln zu ernähren. Jedoch liegt nicht jedem der Verzehr von rohem Obst oder Gemüse. Manchen ist es einfach zu viel, alle paar Stunden einen Apfel, eine Tomate oder ähnliches zu essen. Anderen sind bestimmte Obstsorten einfach zu hart oder unverdaulich.
Gesunde Säfte: Ergänzung für einen nicht allzu ‘fruchtigen’ Speiseplan
Gesunde Säfte können eine interessante Ergänzung zu einem Speiseplan sein, der nicht ganz so üppig mit Frucht und Gemüse bestückt ist. Allerdings, eins sei gesagt: Säfte sollten optimalerweise stets frisch und schonend mit einer Presse oder einem Entsafter zubereitet werden, damit es zu möglichst wenig Nährstoffverlust kommt. Greift man dann doch mal zu Fertigprodukten aus dem Handel, tut man gut daran, vorher einen Blick auf die Zutatenliste werfen und sie auf eventuelle Stoffe wie künstlich beigefügtem Zucker oder Konservierungsmittel abzuklopfen. Weiterlesen »
Autor: Nadine Frischer und trockener Basilikum kommt vor allem in der südeuropäischen Küche zur Verwendung. Doch das Kraut kann noch mehr und hat sich auch als Heilpflanze einen Namen gemacht.
Es ist mal wieder an der Zeit, einen Blick auf die Kategorie der Küchenkräuter, die zugleich auch wirksame Heilpflanzen sein können, zu werfen. Zuletzt nahm ich mir diesbezüglich die Petersilie vor, die nicht nur eine ansehnliche Tellerzierde und ein schmackhaftes Gewürz ist, sondern auch als sanftes Hausmittel zur Entwässerung des Körpers gilt. Zuvor hatte ich auf den Thymian geblickt, der als Gewürz angewendet verdauungsfördernd ist, während er als Heilpflanze unter anderem bei Husten und Heiserkeit wirken kann. Was fehlt in Sachen Kräuter jetzt noch? Nun, beispielsweise Basilikum, das auch als „Königskraut“ bekannt ist. Weiterlesen »
Autor: Nadine Ein Kamillen-Lavendeltee mit Honig kann vor allem an kälteren Tagen wohltuend und beruhigend wirken. Die Umsetzung des nachfolgenden Rezepts geht fix und in wenigen Handgriffen.
Wenn es draußen stürmisch und regnerisch ist, mache ich es mir gerne auf dem Sofa gemütlich und kuschle mich in eine warme Decke. Besonders behaglich wird solch ein ruhiger Augenblick meiner Meinung nach aber vor allem dann, wenn man nebenbei an einem schmackhaften Heißgetränk nippen kann. In der nass-kalten Jahreszeit bieten sich für den gesundheitsbewussten Trinkgenuss vor allem wohltuende Kräutertees an. Ich selbst mag mich derzeit zum Beispiel gerne an einem Kamillen-Lavendeltee mit Honig aufwärmen.
So ein Kamillen-Lavendeltee mit Honig hat nicht nur den Vorteil, dass er – wie ich persönlich finde – mild-süß und angenehm schmeckt, sondern auch etwas für die Gesundheit beitragen kann. Kamillentee allein ist bekanntlich schon ein bekannter Heiltee bei Beschwerden wie Magenproblemen und Halsweh. Kommt noch Honig hinzu, kann die Teezubereitung einen besonders wohltuenden und beruhigenden Effekt auf einen gereizten Hals haben. Lavendelblütentee ist indes unter anderem für seine nervenberuhigende Wirkung bekannt. Weiterlesen »
Autor: Nadine Farbenfroher Pflaumensaft ist nicht nur für die Verdauung gut. Das schmackhafte Getränk gilt dank seiner vielen gesunden Inhaltsstoffe – in Maßen getrunken – generell als gesundheitsfördernder Drink.
Spätsommer ist Pflaumenzeit. Auf den Märkten und in den Einkaufsläden der Nation lacht das violettfarbene bzw. gelbe Steinobst – je nach Sorte mal heller, mal dunkler – in dieser Zeit wieder einmal zahlreiche Käufer an, sei es allein aus geschmacklichen Gründen. Doch auch fernab ihres guten Aromas können Pflaumen und Zwetschgen überzeugen. Denn die leckeren Früchte weisen viele gesunde Ingredienzen auf. Das gilt natürlich auch für ihren Saft.
Pflaumensaft: Ruhig mal selbst machen
Natürlich kann man Pflaumensaft als fertig zubereitetes Getränk kaufen – das spart zwar viele Umstände, nicht aber unbedingt Kosten, ganz zu schweigen davon, dass in manchen Säften Zusatzstoffe verwendet werden. Wer es lieber frisch und in überschaubarer Qualität mag, kann seinen Pflaumensaft auch selbst machen. Dies ist auf verschiedene Art und Weise möglich. Am Einfachsten geht es im Dampfentsafter. Alternativ kann man die Pflaumen (oder auch Zwetschgen) im Topf weichkochen und durch ein Tuch abtropfen lassen. Weiterlesen »