Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Nebenwirkungen

16. März 2012
Autor: Nadine

Eigentlich sind Pinienkerne eine nussige Leckerei, die man nicht nur pur genießen, sondern z.B. auch in Saucen und Salaten verwenden kann und die obendrein über eine ganze Menge gesunder Inhaltsstoffe verfügen. Dennoch sind die gehaltvollen Samen nicht ganz unproblematisch, denn bestimmte Pinienkerne können einen wochenlangen, bitteren Geschmack hinterlassen.

Pinienkerne - können bitteren Geschmack hinterlassen © NadineVor allem in der Mittelmeerküche sind Pinienkerne weit verbreitet und werden nicht nur für Saucen (wie etwa die berühmte „Pesto alla genovese“), Salate und Backwaren genutzt, sondern wegen ihres mandelhaft-süßen Geschmacks ebenso als genüsslicher Knabbersnack pur verzehrt. Und auch in der orientalischen Küche spielen die geschälten Samen aus den Zapfen der Pinie, einem Baum, der mitunter auch als Mittelmeer-Kiefer bezeichnet wird, zum Beispiel als delikate Ingredienz von Reisgerichten eine Rolle.

Pinienkerne: Reich an Inhaltsstoffen

Doch mediterrane Pinienkerne sind nicht nur eine genüssliche Leckerei, sondern auch Träger von vielen wertvollen Inhaltsstoffen. Neben ihrem hohen Gehalt an gesunden Fetten und Ölen sind sie insbesondere reich an pflanzlichem Eiweiß sowie Vitamin B1 und Vitamin E. Darüber hinaus enthalten sie Vitamin A, Vitamin B2 und Niacin, während sie außerdem die Mineralstoffe Phosphor, Kalzium und Eisen in sich tragen. Ein wenig anders verhält es sich jedoch mit Pinienkernen, die aus Asien stammen: Die sind zwar günstiger als ihre europäischen ‘Schwestern’, schmecken aber nicht ganz so aromatisch und verfügen über weniger Nährstoffe, während sie noch mehr Fett enthalten. weiter Lesen »


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15. Februar 2012
Autor: Nicole

Heutzutage ist es gang und gäbe für die Drogerieketten eigene und exklusive Naturkosmetikprodukte auf den Markt zu bringen - so auch bei Rossmann

Naturkosmetik-Produkte gibt es reichlich, viele haben allerdings auch ihren Preis. Deshalb setzten die Drogerien darauf, ihre Eigenmarken zu einem erschwinglichen Preis anzubieten, mehr noch - die Hausmarke ist meist noch günstiger als andere namhafte Pflegeprodukte. weiter Lesen »


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17. Januar 2012
Autor: Nicole

Die Chelattherapie wird in der Alternativmedizin zur natürlichen Schwermetallausleitung verwendet, was die Durchblutung verbessern soll und zur Behandlung von Arteriosklerose eingesetzt wird. Dafür werden sogenannte Chelate oder Chelatbildner wie EDTA, DMSA, DMPS oder Unithiol über eine Infusion oder oral verabreicht.

In der Schulmedizin wird die Chelat-Therapie seit den 1940er Jahren bei Schwermetallvergiftungen eingesetzt, da diese die natürliche Ausscheidung der schädlichen Schwermetalle, wie etwa Blei oder Quecksilber aus dem Körper beschleunigen. Alternativmedizinisch wird aber besonders EDTA auch bei Durchblutungsstörungen als Folge von Arteriosklerose verabreicht, was Bypass-Operationen überflüssig machen sowie den Blutdruck und Blutzuckerspiegel senken soll. Es wird behauptet, dass durch die Chelattherapie die Ablagerungen an den Gefäßwänden der Arterien aufgelöst und aus dem Körper geschwemmt werden. Jahrelang wurde diese Therapieform mit dem Slogan „Rohrfrei für die Arterien” beworben, doch Wissenschaftler und Mediziner warnen vor der Anwendung und können die Wirksamkeit nicht bestätigen. weiter Lesen »


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11. Oktober 2011
Autor: Nicole

Die mit Venenleiden einhergehenden Beinschmerzen können mit Hilfe des Mäusedorn gelindert werden. Der immergrüne Strauch stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist mittlerweile aber auch hierzulande in den Gärten zu finden.

Wer seinen Beinschmerzen und Krampfadern nicht nur mit den von der Schulmedizin verschriebenen Stützstrümpfen und Kompressen zu Leibe rücken möchte, hat mit der Wurzel des Mäusedorn, auch Dornmyrte genannt, eine naturheilkundliche Alternative zur Hand. Das Halbstrauchgewächs kann unkompliziert im eigenen Garten angebaut werden, die Aussaat in Blumentöpfen erfolgt bestenfalls im Frühjahr. In den Sommermonaten können die kleinen Pflanzen dann aus den Töpfen ins Freie gesetzt werden, wo sie mit ihren heilenden Wurzeln geduldig auf ihre Anwendung warten.
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3. Mai 2011
Autor: Nicole

Aktuell geistert das Gerücht über ein gesetzliches EU-Verkaufsverbot von Naturheilmitteln durch viele Internetforen. Über hunderttausend Personen haben eine Petition dagegen unterschrieben, obwohl dieses Verbot überhaupt nicht geplant ist.

Wie steht es um das vermeintliche EU-Verkaufsverbot von Heilpflanzen? ©Flickr/cod_gabriel

Aber wie kam das Gerücht überhaupt zustande? Im Folgenden versuchen wir Klarheit in die Angelegenheit zu bringen. weiter Lesen »


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18. April 2011
Autor: Nicole

Spagyrik und Alchemie bieten einen Heilschatz, der viel gegen Volkskrankheiten und alltäglichen Leiden zu bieten hat. Neben den positiven Eigenschaften der Heilung und Linderung sind die Mittel unbegrenzt haltbar und kommen ganz ohne Nebenwirkungen aus. Viele dieser Substanzen können sogar selbst gewonnen werden.

Spagyrik und Alchemie - Mit Pflanzenpräparaten Alltagsleiden den Kampf ansagen ©Flickr/nonanet

Das Interesse an spagyrischen Heilmitteln wächst immer mehr, da diese eine Mischung aus Pflanzenmedizin und Homöopathie sind und ihre heilende Wirkung gleichzeitig auf allen Ebenen des Organismus - Körper, Seele und Geist - entfalten können. weiter Lesen »


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21. März 2011
Autor: Nicole

Kava Kava ist ein Pflanzenextrakt mit Heimat in der Südsee. Die auch als Kava Kava bezeichnete Pflanze gilt bei den Ureinwohnern als traditionelles Heilmittel, dessen Wirkung beruhigend und angstlösend ist.

Kava Kava ist in Deutschland aufgrund seiner möglichen Nebenwirkungen verboten ©Flickr/Kava Kava - Der Rauschpfeffer ist aufgrund seiner möglichen Nebenwirkungen in Deutschland verboten ©Flickr/macguys

Bis 2002 wurde der Rauschpfeffer in Deutschland als sanftes Entspannungsmittel verwendet. Allerdings ist die Substanz aufgrund der schweren Nebenwirkungen mittlerweile überwiegend verboten. weiter Lesen »


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10. Februar 2011
Autor: Nicole

In homöopathischen Mittel kommen einige tierische Inhaltsstoffe zum Einsatz. Einige davon möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen.

Tierische Inhaltsstoffe in homöopathischen Mitteln - Kreuzspinnen, Schlangen, Kröten und Co. ©Flickr/nikolaj.kuebler

Unter anderem kommen dabei Tinkturen von Kröten, Spinnen und Schlangen zum Einsatz. Aber auch tierische Substanzen vom Tintenfisch, Stinktier und von Kälbern werden in den Präparaten verarbeitet. Für Veganer und Vegetarier ist dies ein äußerst bedeutender Aspekt. weiter Lesen »


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22. November 2010
Autor: Nicole

Bei der Potenzierung handelt es sich um die Herstellung homöopathischer Arzneimittel. Dabei werden die Arzneien Schritt für Schritt mit Alkohol bzw. Wasser vermengt oder auch mit Milchzucker verrieben. Die Verdünnung ist letztendlich so extrem, dass der Basisstoff nicht mehr nachzuweisen ist.

Samuel Hahnemann - Vater der Potenzierung ©Flickr/takomabibelot

Ziel dieser Methode ist es, die unerwünschten Nebenwirkungen auszuschalten, wobei die erwünschten Wirkungen erhalten bleiben sollen. Viele Homöopathen gehen davon aus, dass durch dieses Verfahren der positive Effekt des Arzneimittels sogar noch verstärkt wird. Die jeweiligen Verdünnungsstufen werden in der Homöopathie als Potenzen bezeichnet. weiter Lesen »


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28. Oktober 2010
Autor: Nicole

Meditonsin gilt als der Klassiker unter den homöopathischen Komplexmitteln. Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung verspricht das Produkt Besserung und Linderung.

Die Tollkirsche - Wirksamer Bestandteil in Meditonsin ©Flickr/petuniad

Bei einem Komplexmittel handelt es sich um ein zusammengesetztes homöopathisches Mittel, wobei die einzelnen Substanzen aufeinander abgestimmt sind und in die gleiche Richtung wirken und sich ergänzen.

Meditonsin - Hilfe bei grippalen Infekten

Das homöopathische Präparat Meditonsin ist ein solches Komplexmittel, das eine gute Wirksamkeit bei grippalen Infekten in Verbindung mit Entzündungen im Hals-, Nasen- und Rachenbereich gezeigt hat. weiter Lesen »


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