Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Nebenwirkungen

17. Januar 2012
Autor: Nicole

Die Chelattherapie wird in der Alternativmedizin zur natürlichen Schwermetallausleitung verwendet, was die Durchblutung verbessern soll und zur Behandlung von Arteriosklerose eingesetzt wird. Dafür werden sogenannte Chelate oder Chelatbildner wie EDTA, DMSA, DMPS oder Unithiol über eine Infusion oder oral verabreicht.

In der Schulmedizin wird die Chelat-Therapie seit den 1940er Jahren bei Schwermetallvergiftungen eingesetzt, da diese die natürliche Ausscheidung der schädlichen Schwermetalle, wie etwa Blei oder Quecksilber aus dem Körper beschleunigen. Alternativmedizinisch wird aber besonders EDTA auch bei Durchblutungsstörungen als Folge von Arteriosklerose verabreicht, was Bypass-Operationen überflüssig machen sowie den Blutdruck und Blutzuckerspiegel senken soll. Es wird behauptet, dass durch die Chelattherapie die Ablagerungen an den Gefäßwänden der Arterien aufgelöst und aus dem Körper geschwemmt werden. Jahrelang wurde diese Therapieform mit dem Slogan „Rohrfrei für die Arterien” beworben, doch Wissenschaftler und Mediziner warnen vor der Anwendung und können die Wirksamkeit nicht bestätigen. weiter Lesen »


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11. Oktober 2011
Autor: Nicole

Die mit Venenleiden einhergehenden Beinschmerzen können mit Hilfe des Mäusedorn gelindert werden. Der immergrüne Strauch stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist mittlerweile aber auch hierzulande in den Gärten zu finden.

Wer seinen Beinschmerzen und Krampfadern nicht nur mit den von der Schulmedizin verschriebenen Stützstrümpfen und Kompressen zu Leibe rücken möchte, hat mit der Wurzel des Mäusedorn, auch Dornmyrte genannt, eine naturheilkundliche Alternative zur Hand. Das Halbstrauchgewächs kann unkompliziert im eigenen Garten angebaut werden, die Aussaat in Blumentöpfen erfolgt bestenfalls im Frühjahr. In den Sommermonaten können die kleinen Pflanzen dann aus den Töpfen ins Freie gesetzt werden, wo sie mit ihren heilenden Wurzeln geduldig auf ihre Anwendung warten.
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3. Mai 2011
Autor: Nicole

Aktuell geistert das Gerücht über ein gesetzliches EU-Verkaufsverbot von Naturheilmitteln durch viele Internetforen. Über hunderttausend Personen haben eine Petition dagegen unterschrieben, obwohl dieses Verbot überhaupt nicht geplant ist.

Wie steht es um das vermeintliche EU-Verkaufsverbot von Heilpflanzen? ©Flickr/cod_gabriel

Aber wie kam das Gerücht überhaupt zustande? Im Folgenden versuchen wir Klarheit in die Angelegenheit zu bringen. weiter Lesen »


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18. April 2011
Autor: Nicole

Spagyrik und Alchemie bieten einen Heilschatz, der viel gegen Volkskrankheiten und alltäglichen Leiden zu bieten hat. Neben den positiven Eigenschaften der Heilung und Linderung sind die Mittel unbegrenzt haltbar und kommen ganz ohne Nebenwirkungen aus. Viele dieser Substanzen können sogar selbst gewonnen werden.

Spagyrik und Alchemie - Mit Pflanzenpräparaten Alltagsleiden den Kampf ansagen ©Flickr/nonanet

Das Interesse an spagyrischen Heilmitteln wächst immer mehr, da diese eine Mischung aus Pflanzenmedizin und Homöopathie sind und ihre heilende Wirkung gleichzeitig auf allen Ebenen des Organismus - Körper, Seele und Geist - entfalten können. weiter Lesen »


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21. März 2011
Autor: Nicole

Kava Kava ist ein Pflanzenextrakt mit Heimat in der Südsee. Die auch als Kava Kava bezeichnete Pflanze gilt bei den Ureinwohnern als traditionelles Heilmittel, dessen Wirkung beruhigend und angstlösend ist.

Kava Kava ist in Deutschland aufgrund seiner möglichen Nebenwirkungen verboten ©Flickr/Kava Kava - Der Rauschpfeffer ist aufgrund seiner möglichen Nebenwirkungen in Deutschland verboten ©Flickr/macguys

Bis 2002 wurde der Rauschpfeffer in Deutschland als sanftes Entspannungsmittel verwendet. Allerdings ist die Substanz aufgrund der schweren Nebenwirkungen mittlerweile überwiegend verboten. weiter Lesen »


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10. Februar 2011
Autor: Nicole

In homöopathischen Mittel kommen einige tierische Inhaltsstoffe zum Einsatz. Einige davon möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen.

Tierische Inhaltsstoffe in homöopathischen Mitteln - Kreuzspinnen, Schlangen, Kröten und Co. ©Flickr/nikolaj.kuebler

Unter anderem kommen dabei Tinkturen von Kröten, Spinnen und Schlangen zum Einsatz. Aber auch tierische Substanzen vom Tintenfisch, Stinktier und von Kälbern werden in den Präparaten verarbeitet. Für Veganer und Vegetarier ist dies ein äußerst bedeutender Aspekt. weiter Lesen »


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22. November 2010
Autor: Nicole

Bei der Potenzierung handelt es sich um die Herstellung homöopathischer Arzneimittel. Dabei werden die Arzneien Schritt für Schritt mit Alkohol bzw. Wasser vermengt oder auch mit Milchzucker verrieben. Die Verdünnung ist letztendlich so extrem, dass der Basisstoff nicht mehr nachzuweisen ist.

Samuel Hahnemann - Vater der Potenzierung ©Flickr/takomabibelot

Ziel dieser Methode ist es, die unerwünschten Nebenwirkungen auszuschalten, wobei die erwünschten Wirkungen erhalten bleiben sollen. Viele Homöopathen gehen davon aus, dass durch dieses Verfahren der positive Effekt des Arzneimittels sogar noch verstärkt wird. Die jeweiligen Verdünnungsstufen werden in der Homöopathie als Potenzen bezeichnet. weiter Lesen »


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28. Oktober 2010
Autor: Nicole

Meditonsin gilt als der Klassiker unter den homöopathischen Komplexmitteln. Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung verspricht das Produkt Besserung und Linderung.

Die Tollkirsche - Wirksamer Bestandteil in Meditonsin ©Flickr/petuniad

Bei einem Komplexmittel handelt es sich um ein zusammengesetztes homöopathisches Mittel, wobei die einzelnen Substanzen aufeinander abgestimmt sind und in die gleiche Richtung wirken und sich ergänzen.

Meditonsin - Hilfe bei grippalen Infekten

Das homöopathische Präparat Meditonsin ist ein solches Komplexmittel, das eine gute Wirksamkeit bei grippalen Infekten in Verbindung mit Entzündungen im Hals-, Nasen- und Rachenbereich gezeigt hat. weiter Lesen »


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11. Dezember 2009
Autor: Nicole

Kolloidales Silber oder auch Silberkolloid ist ein Medikament der Naturheilkunde, dass schon seit Jahrhunderten bekannt ist und von dem manche Wissenschaftler denken, es sei ein Wundermittel, das Anwendungserfolge bei nahezu allen Krankheiten verspricht.

Das ist Kolloidales Silber ganz sicher nicht, aber dass es sich bei Mensch und Tier bewährt hat, steht außer Frage. In der Naturheilkunde wird es als Antibiotikum verwendet, dass keine Nebenwirkungen haben soll. Manche Verfechter gehen sogar so weit, dass sie kolloidalem Silber nachsagen, es würde gegen alle Bakterien wirken, ohne resistente Stämme zu bilden.

Kolloidales Silber: Die Anwendung

Neben der Behandlung von Bakterien soll kolloidales Silber auch gegen Viren und Pilze helfen. Darüber hinaus gibt es einige zugelassene Arzneimittel (Gastrarctin® N und Medikamente mit Silbersulfadiazin), in denen kolloidales Silber in unterschiedlicher Konzentration vorkommt.

silberwasser, Olivier Bareau©Flickr

Einige Forscher berichten aber auch über Nebenwirkungen, die die Verfechter wiederum gänzlich abstreiten. Man muss beiden Seiten ein bisschen Recht geben. Die Dunkelverfärbung der Haut (Argyrie) von der wir hier als Nebenwirkung sprechen ist keine reine Nachwirkung des kolloidalen Silbers, sondern des Silbers an sich.

Das zeigte auch der „Blaue Mann“, der ja durch die Medien ging: Der Amerikaner Paul Karason nahm weiter Lesen »


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27. November 2008
Autor: Nicole

Nicht nur die richtige Wahl der Mittel ist in der Homöopathie entscheidend. Wichtig ist auch, wie der Patient seinen Lebenswandel auf die Behandlung einstimmt.

Pfefferminze. klynslis© Flickr

So berichtete das Portal geomix.de vor Kurzem, dass bestimmte Stoffe die Wirksamkeit homöopathischer Arzneien einschränken können. So solle man während einer Behandlung auf Kräuter mit starken ätherischen Ölen wie weiter Lesen »


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