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Autor: Nicole Autogenes Training ist eine Methode zur Selbstbeeinflussung und eine der bekanntesten Entspannungstechniken. Mittels selbsthypnotischer Formeln soll dabei auf körperliche Prozesse Einfluss genommen werden.
Autogenes Training wurde von dem Berliner Nervenarzt Johannes H. Schultz entwickelt und ist bereits für Kinder ab 8 Jahren erlernbar. Um Autogenes Training zu erlernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie CDs oder DVDs, wobei es sich empfiehlt, einen speziellen Kurs unter Anleitung zu belegen. Oftmals werden diese an Volkshochschulen oder auch von der Krankenkasse günstig angeboten. In manchen Fällen übernimmt die Krankenkasse sogar die vollen Kosten. Wird Autogenes Training regelmäßig, bestenfalls sogar täglich angewendet, kann es helfen Stress zu bewältigen und das vegetative Nervensystem zu entspannen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Der Begriff „Eutonie“ lässt sich wortwörtlich etwa mit „harmonische Spannung“ oder „Wohlspannung“ übersetzen. Darunter versteht man ein Übungsprogramm, das unter anderem zu einem erhöhten Körperbewusstsein führt.
So soll die Eutonie mit verschieden Übungen ein Gleichgewicht in der Körperspannung herstellen, schmerzende Verkrampfungen lösen, die Mikrozirkulation verbessern, also die Durchblutung und den Stoffwechsel optimieren und ein allgemeines Wohlgefühl herstellen. Die Methode entwickelte Gerda Alexander, eine Physiotherapeutin, die lange Zeit an den Rollstuhl gefesselt war und mit ihren eigenen Übungen zu einem entspannteren Körpergefühl fand.
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Autor: Nicole Shiatsu ist eine besondere Heilmethode aus Japan. Diese entspricht der traditionellen, fernöstlichen Philosophie und Lebenskunde, dass alle Beschwerden, ob körperlich oder geistiger Natur, auf eine energetische Unausgeglichenheit zurückzuführen seien.
„Shiatsu“ bedeutet nichts anderes als „Fingerdruck“, was die Technik genau beschreibt. Durch sanfte, tiefwirkende Drucke wird der Energiehaushalt des Körpers positiv beeinflusst. Nach der fernöstlichen Kultur hat jeder Körper Selbstheilungskräfte, welche durch das Shiatsu aktiviert werden und tiefe Beschwerden lösen.
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Autor: Nicole Unter Aromatherapie versteht man die Anwendung ätherischer Öle zur gezielten Behandlung von Beschwerden, zur Entspannung oder einfach zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens. Jedes Öl hat dabei seine ganz eigene Wirkung, und auch die Anwendungsarten unterscheiden sich.
Die Aromatherapie ist eine der ältesten Heilmethoden der Menschheitsgeschichte. Schon in Mesopotamien oder um antiken Ägypten gab es bestimmte Zeremonien und Heilverfahren, die mit Hilfe von duftendem Rauch durchgeführt wurden. Über Jahrhunderte hinweg wurden Räume mit ätherischen Dämpfen oder Rauch gereinigt und Kranke mit den heilenden Düften behandelt. Den Begriff „Aromatherapie“ prägte schließlich der französische Chemiker René-Maurice Gattefossé, der im frühen 20. Jahrhundert die medizinische Wirkung ätherischer Öle studierte und in seinen Abhandlungen veröffentlichte.
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Autor: Nicole Die transzendentale Meditation ist eine stille Form der Meditation, die von dem Inder Maharishi Mahesh Yogi gelehrt wird. Diese simple geistige Meditationsform dient der Bereicherung des Lebens.
Um diese Form der Meditation durchführen zu können, ist es nicht notwendig, den Lebensstil zu ändern. Sie ist leicht zu erlernen und ohne Probleme auszuüben. Mittlerweile wird sie auf der ganzen Welt gelehrt. weiter Lesen »
Autor: Nicole Lavendelöl wird schon seit Jahrhunderten als Heilmittel eingesetzt. Als Mittel zu Beruhigung und zur Krampflösung wird es traditionell in der Naturheilkunde verwendet. Nun haben Forscher herausgefunden, dass es sogar gefährliche Hautpilze abtöten kann.
Lavendelöl zählt zu den ätherischen Ölen und wird aus den Blüten des Lavendels gewonnen. Traditionell wird es vor allem als Hausmittel zur Beruhigung bei Schlafstörungen und Stress angewendet. Es kann in Form von Kapseln eingenommen werden oder aber als Öl direkt auf die Haut gerieben oder als Badezusatz verwendet werden. Bisher gab es allerdings nur wenige wissenschaftliche Erkenntnisse über die tatsächliche Wirkung von Lavendel. Portugiesische Wissenschaftler haben nun endlich den Durchbruch erlangt und herausgefunden, dass Lavendelöl viel mehr kann als ursprünglich vermutet. weiter Lesen »
Autor: Nicole Mobil gesund sein dank Apps für das iPhone. Diese bieten Ratschläge und Informationen zu Krankheitsbildern und alles was damit zusammenhängt.
Seit Kurzem gibt es im AppStore die nun die kostenlose iHomApp, die auch für das iPad verwendet werden kann. In der Standardversion beinhaltet die App die zehn gängigsten Arzneimittel, die durch das Downloaden kostenpflichtiger Erweiterungen auf 30 bzw. 60 Arzneimittel vergrößert werden kann. weiter Lesen »
Autor: Nicole Depressionen gehören in unserer schnelllebigen Gesellschaft zu den häufigsten Volkskrankheiten, die man ernst nehmen sollte. Die Beschwerden werden in der Schulmedizin mit starken Arzneimittel behandelt, aber auch in der Homöopathie gibt es Heilmittel.
Mit den Symptomen einer Depression und deren Auswirkungen ist nicht zu spaßen. Betroffene Personen befinden sich konstant in einer traurigen Grundstimmung und Antriebslosigkeit. Manche Patienten erkennen jedoch nicht, dass sie an einer Depression erkrankt sind und geben dem trüben Wetter oder einem traurigen Ereignis die Schuld. Nebenwirkungen sind oft Schlafstörungen, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen, Essstörungen und Reduktion der sozialen Kontakte.
Autor: Nicole Der Stirnguss oder der Shirodhara ist eine Anwendung des Ayurveda, die sehr entspannend und wohltuend ist. Temperierte Öle laufen dem Patienten über die Stirn und sorgen für Erholung.
Der Shirodhara ist ein Stirnguss, der aus einer temperierten Mischung aus Öl und Kräuteressenzen besteht. Es ist eine der bekanntesten ayurvedischen Behandlungen. Für ca. 20-30 Minuten fließt dem Patienten das angenehme Öl über die Stirn.
Autor: Nicole Eine Übersäuerung des Körpers (med. Azidose) und somit ein gestörter Säure-Basen-Haushalt sind heute längst keine Ausnahmen, sondern eher die Regel. Die Wurzel allen Übels liegt vor allem in der heutigen, oft recht unbedachten und meistens sehr ungesunden Ernährung.
Die Übersäuerung des Körpers kommt also durch die Lebensweise zustande, die wir Menschen heute als “modern” betrachten und dabei wohl auch “gut” mitdenken. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, denn nicht immer bedeutet technischer Fortschritt (industriell sehr stark bearbeitete Lebensmittel) auch, dass dieser dem Menschen auf lange Sicht nützlich ist.
Eine chronische Azidose ist Schuld an den meisten Krankheiten, darunter die “Zivilisationskrankheiten” Gicht, Rheuma, Arthrose, Osteorporose und Beschwerden wie Haarausfall, Cellulite, Schlafstörungen, Pilzinfektionen und Parodontose.
Die Gründe für ein gestörtes Verhältnis zwischen Säuren und Basen im Körper liegen vor allem in der Ernährung. Auf der einen Seite haben wir ein Zuviel an tierischen Proteinen, Kohlensäuren, Weißmehl, und Zucker. Hinzu kommt die bereits erwähnte Bearbeitung dieser Lebensmittel durch Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker sowie Süß- und Farbstoffe.
Und natürlich dürfen auch Alkohol, Kaffee und Nikotin nicht vergessen werden, die oft Stress kompensieren sollen, ebenfalls einer Auslöser der Übersäuerung. Wer also damit beginnen möchte, seinen Säure-Basen-Haushalt einzupendeln, sollte vom Speiseplan folgende Produkte streichen, bzw. die Zufuhr stark reduzieren:
Im Umkehrschluss sollte man natürlich die Zufuhr von basischen Lebensmitteln erhöhen. Dazu gehören: weiter Lesen »