Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Schlafstörungen

7. Juli 2009
Autor: Nicole

Die Rote Kastanie wird in der Bachblütentherapie angewendet. Der Roten Kastanie, auch Red Chestnut genannt, wird nachgesagt,  sie helfe Menschen, die sich zu viel Sorgen und Ängste um andere Menschen machen, und deshalb unter Schlafstörungen und anderen Symptomen leiden.

Die Rote Kastanie hilft bei zuviel andauernden Sorgen um andere Menschen, dabei werden die eigenen Ängste von den Betroffenen Menschen auf die Mitmenschen projiziert. Meist leiden die Patienten unter Schlafstörungen.

Red Chestnut©flickr/tillwe

Therapie mit Bachblüten: Die rote Kastanie

Die Essenz aus der roten Kastanie Pflanze, auch auf english Red Chestnut wegen der roten Blumen genannt, wirkt heilend bei Symptomen, wie Angst und Schlafstörungen.

Auf Dauer belasten die Symptome den menschlichen Organismus, und eine sanfte Therapie mit der Heilpflanze Red Chestnut kann die Symptome der Krankheit lindern. Die starke Angst und Sorge um die Mitmenschen mildert die Therapie mit der Bachblütenessenz - der Red Chestnut.

Symptome: Angst und Einschlafstörungen

Die andauernde innere Unruhe und Sorge verursacht innere Anspannungen, Schlaflosigkeit und Angst. Weiter mögliche körperliche Symptome können sich in Atem- und Herzbeschwerden, Sehstörungem Schlafstörungen, schlechte Rückenhaltung, Lympfdrüsenerkrankungen, Kreislaufstörungen, Lungenkrankheiten und nervöse Störungen äußern. weiter Lesen »


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2. Juli 2009
Autor: Nicole

Bachblüten bei Schlafstörungen helfen nicht nur sondern sind eine schnelle und vor allem verträgliche Variante, die auch bei Kindern ohne Bedenken angewendet werden kann. Fakt ist: Unter Schlafstörungen leiden Millionen von Menschen. Bei manchen geben sich diese Probleme recht schnell wieder, andere haben langfristig mit den Einschränkungen zu kämpfen.

Dieser Umstand wirkt sich natürlich auch auf den Alltag aus, weswegen Bachblüten bei Schlafstörungen eine schnelle Hilfe sein können und auch unterstützend zur Homöopathie wirken. Dabei sollte man jedoch zunächst wissen, welche Symptome vorherrschen und welche der Blüten am besten im Kampf dagegen geeignet ist.

aspen, pong_pong@flickr

Schlafstörungen und Symptome

Zuerst lässt sich sagen, dass in jedem Fall die Bachblüte White Chestnut als Basisblüte dienen kann. Darauf aufbauend sollte man die genauen Ausprägungen der Schlafstörungen beobachten. Wenn diese durch Schuldgefühle ausgelöst werden, eignet sich die Blütenessenz Pine zur Bekämpfung. Sind für Durch- oder Einschlafprobleme eher undefinierbare Ängste verantwortlich, sollte man die Bachblüte White Chestnut mit Aspen mischen und anwenden. Im Gegensatz dazu sind spezifische Ängste mit Mimulus in den Griff zu bekommen.

Einschlafstörungen und Stress – Blütenessenzen helfen

Sehr oft werden Schlafstörungen durch Stress verursacht. Dieser kann, das ist meistens der Fall, durch die Arbeit kommen. Beruflicher Stress der Schlafstörungen verursacht kann mit den Bachblüten Elm und Oak behandelt werden. Wer sich dazu noch überfordert fühlt, kann die Blütenessenzen Elm und Hornbeam einsetzen. Schlafstörungen in Verbindung mit Depressionen können mit der Bachblüte Mustard gelindert werden.


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12. November 2008
Autor: Nicole

Das Fatigue-Syndrom ist ein Zustand chronischer körperlicher Erschöpfung, der hauptsächlich  mit einer Krebserkrankung verbunden wird.

Betroffene fühlen sich schlapp, die Akkus sind scheinbar aufgebraucht. Die Zeitschrift “Senioren Ratgeber”, wie auch die “Deutsche Fatigue Gesellschaft” raten jedoch dazu, diesen Symptomen langfristig nicht nachzugeben. Nachdem die Ursache für die Erschöpfung geklärt ist (sie kann nämlich auch durch eine Anämie entstehen), sollte der Patient damit beginnen, seinen Alltag “Fatigue-tauglich” zu gestalten.

Schlaf. sunshinecity © Flickr

Dazu gehört leichter Ausdauersport, der langfristig dafür sorgt, dass weiter Lesen »


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25. August 2008
Autor: Nicole

Viele Menschen reisen viel, arbeiten im Schichtdienst oder können aus anderen Gründen den natürlichen Schlafrhythmus nicht aufrecht erhalten.

Jetlag kan einem schon stark zusetzen. Gin Fizz © FlickrFür diese Beschwerden gibt es homöopathische Hilfe. Wer unter Jetlag leidet oder in Schichten arbeitet hat häufig das Problem, tagsüber sehr müde zu sein und dann trotzdem nicht einschlafen zu können. Die Symptome verschlechtern sich nach Bewegung und nachdem man gerade aufgestanden ist und münden nicht nur in Müdigkeit, sondern auch in Überanstrengung. Nach kurzen Ruhepausen, die man neuerdings ja auch als “Nap” (”Powernapping“) bezeichnet, bessern sich die Symptome, der Betroffene fühlt sich etwas frischer und weniger überanstrengt. Oft können Symptome wie Ohrensausen, Ohrgeräusche, Schwindelattacken und Schweißausbrüche nach körperlicher Betätigung die Hauptbeschwerden begleiten.

Nach langen Flugreisen ist der Jetlag vorprogrammiert. Sir Mildred Pierce © Flickr

Nervlich sind die Betroffenen ebenfalls stark belastet. Sie leiden unter großer Nervosität, sind über die Maßen reizbar und können ganz alltägliche Geräusche aufgrund der weiter Lesen »


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4. August 2008
Autor: Nicole

Depressionen sind eine ernstzunehmende Krankheit, die Betroffenen oft das Leben schwer macht und auch die Angehörigen häufig auf eine harte Probe stellt.

lovelypetal © FlickrDie Hauptsymptome einer Depression sind allgemeine, ständige Lust- und Antriebslosigkeit, gepaart mit einer emotionalen Leere: Weder Freude noch Trauer bewegen den Betroffenen wirklich, die Stimmung ist einfach immer gleich gedrückt. Diese Leere geht mit einem Verlust an Interesse einher. Das bedeutet, Dinge die früher von Belang waren und das Interesse des Erkrankten geweckt haben, können ihn nun nicht mehr aus der Reserve locken.

Neben den seelischen Symptomen kommt es auch zu körperlichen Auswirkungen. Depressionen beeinflussen oft den Appetit. Dies kann dazu führen, dass der Betroffene aufgrund fehlender Lust zu essen extrem abnimmt, das kann aber ebenso Heisshungerattacken zur Folge haben.

LifeHouseDesign © Flickr

Darüber hinaus führen Depressionen oft zu weiter Lesen »


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21. März 2008
Autor: Nicole

Schlafstörungen sind nicht nur lästig, sondern gesundheitsgefährdend, wenn sie lange andauern. Außerdem ist es nicht einfach, sie zu behandeln, da oft mehrere Ursachen zu Grunde liegen. In einem früheren Artikel ging es hier bereits um darum, was Phytomedzin und Umfeld bewirken können. Nun sollen homöopathische Möglichkeiten vorgestellt werden.

Das Portal “gesundheit-aktuell” empfiehlt bei Schlafstörungen zunächst auf Raumtemperatur und Einrichtung zu achten. Darüber hinaus kann die Homöopathie helfen.

So wirkt Aconitum napellus, wenn die Störung nach einem Schock auftritt, der Symptome wie Unruhe und Ängste auslöst, die sich bei gemäßigter Raumtemperatur und Frischluftzufuhr bessern. Ein homöopathisches Mittel aus Silbernitrat, Argentum nitricum, ist angezeigt, wenn man aufgrund Aufregung nicht schlafen kann, die wegen eines Ereignisses am folgenden Tag auftritt. Die Arznei stärkt das Selbstvertrauen und gibt so mehr Sicherheit.
Arnica hilft, wenn man nach einem anstrengenden Tag nicht zur Ruhe kommen kann, sich im Bett hin und her wälzt. Besonders dann, wenn zu der inneren Unruhe auch Erscheinungen wie Schmerzen in den Muskeln auftreten.

Coffea. visualpanic © Flickr

Coffea, der Extrakt aus der Kaffeepflanze, wird empfohlen, wenn man abends im Bett liegend seinen Kopf nicht frei bekommt und aufgrund dessen nicht einschlafen kann. Die Arznei ist besonders dann angezeigt, wenn die Beschwerden von einer starken Empfindlichkeit gegenüber Gerüchen, Licht und Lärm begleitet werden.

Franciska © FlickrDer Wilde Jasmin wird in der Homöopathie zu der Arznei Gelsemium verarbeitet und kommt zur Anwendung, wenn man wegen einer Prüfung am nächsten Tag sehr aufgeregt ist und nicht schlafen kann. Vor allem Menschen, die ein wenig zuviel wiegen profitieren von der Gabe des Mittels. Nux vomica (Brechnuss) kommt zum Einsatz, wenn Alkohol und zuviel Essen der Grund für die Einschlafprobleme sind.


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17. Januar 2008
Autor: Nicole

Wie das Magazin “Naturheilkunde und Gesundheit” in der Januar-Ausgabe berichtet, kann man mit homöopathischen Mitteln dem “Burn-Out-Syndrom” entgegenwirken. Die psychische und körperliche Erschöpfung wird immer wieder bei Menschen festgestellt, die sich einer zu großen Belastung aussetzen. In der heutigen Gesellschaft, die geradezu auf Erfolg und Leistung getrimmt ist, wird die Krankheit zum zunehmenden Problem.

Warnsignale“Erfolgsmenschen” leiden am häufigsten unter Burn-Out. © Flickr
Viele Menschen leiden zunächst unter psychischen Belastungen: Stress, zu großer Leistungsdruck, Streit oder Komplikationen in der Partnerschaft können den Erschöpfungszustand provozieren oder verstärken. In der Folge wirkt sich dieser Umstand auch auf die körperliche Gesundheit aus. Es kommt oft zu Ein- oder Durchschlafproblemen, starken Kopfschmerzen, Ohrgeräuschen, erhöhtem Blutdruck und auch zu Rückenschmerzen und Konzentrations-Schwierigkeiten. Betroffene merken, dass Psyche und Körper die geforderte Leistung nicht mehr erbringen können. Sie fühlen sich, als hätten sie versagt.

Was kann helfen?
Die Fachzeitschrift empfiehlt verschiedene hömöopathische Mittel, die man durchaus auch für andere Beschwerden in der Hausapotheke aufbewahren kann. So hilft Pulsatilla D12, die Küchenschelle, im Falle des Burn-Out gegen Verstimmungen und Stimmungsschwankungen. Gerade bei Kindern hat es sich daneben auch gegen Erkältung, Angina, Ohrenschmerzen, Mandelentzündungen und Fieber bewährt. Auch Aurum metallicum D12 unterstützt die Psyche, wenn sich Betroffene dem Gefühl des Versagens nicht entziehen können und niedergeschlagen oder depressiv sind. Für Frauen, die unter der Doppelbelastung Familie-Karriere leiden, wird Helonias dioica D6 empfohlen, da es sich besonders auf den weiblichen Hormonhaushalt auswirkt. Fehlende Kraft und geringer Antrieb verlangen nach Acidum phoshoricum D6, besonders dann, wenn die Symptome durch Sorgen oder falsche, weil zu stressige, Lebensweise entstanden sind.

Dosierung
Sind die Symptome akut, können die Arzneien drei- bis fünfmal täglich eingenommen werden. Eine Ausnahme bildet Aurum metallicum, das Betroffene zweimal täglich zu sich nehmen. Wenn die Beschwerden sich verringern, so passt man auch die Dosis an (mindestens um die Hälfte reduzieren). Je nach Stärke klingen die Erschöpfungssymptome schneller oder langsamer ab. Die maximale Einnahmezeit beträgt jedoch 3 Wochen. Stellt sich keine Verbesserung ein, sollte unbedingt ein Heilpraktiker oder Arzt zu Rate gezogen werden.

BegleitmaßnahmenYoga kann zur Entspannung beitragen. © Flickr
Als unterstützende Therapie sollte man zudem auch über eine Einnahme von Bach-Blüten nachdenken, die ja bekanntlich bei psychischen Problemen eingesetzt werden. So kann beispielsweise Mimulus, eine Essenz die auch in der Mischung gegen Prüfungsangst vorkommt, bei Versagensängsten helfen. Außerdem ist es wichtig, dem Problem auf den Grund zu gehen. Man kann öfter Pausen einlegen und sich Freiräume schaffen. Durch ganzheitliche Entspannungstechniken oder Massagen lernt man, Ruhe wieder genießen zu können und sie für den Alltag zu nutzen.


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23. November 2007
Autor: admin

Es gibt nichts schlimmeres, als nachts nicht vernünftig durchschlafen zu können, sich im Bett von einer Seite zur nächsten zu wälzen. Ein Problem, dass für knapp knapp 20 Millionen Deutschen inzwischen zum Alltag gehört.

Viele von ihnen können nur noch mit Medikamenten oder andere Pharmazeutika in die Schlafphase gelangen, in welcher der Körper sich regeneriert. Die Ursachen für Schlafstörung sind äußerst vielfältig und individuell. Entscheidende Faktoren sind zum Beispiel der Rhythmusverlust, Stress, organisch-körperliche Ursachen, Medikamente oder äußere Einflüsse.

Unter dem Rhythmusverlust versteht man die Unregelmäßigkeiten bei der Nahrungsaufnahme, der Arbeits- und Ruhephase beziehungsweise der Schlaf- und Wachzeiten. In der heutigen Gesellschaft und Arbeitswelt ist ein reglementierter Lebensalltag schon ein gewisser Luxus, der aber zu Kosten der Gesundheit geht. Hinzu kommen die zahlreichen Stresssituation im Verkehr und der Arbeitswelt. Dabei werden häufig die Signale der Körpers wie Schlappheit, Müdigkeit und Schlafstörungen übersehen, was zu weiteren Folgeschäden führt. Äußere Einflüsse bei Schlaflosigkeit können Lärm, Licht oder elektronische Geräte sein.
Mit einfachen Mitteln lassen sich Schlafstörungen beheben: man sollte für gute Rahmenbedingungen sorgen (kein Elektrosmog, Licht- und Lärmschutz, Durchlüftung). Weiterhin kann Bewegung, die Aufnahme von natürlichem Licht, schlaffreundliche Ernährung und ein regelmäßiger Tagesablauf zum guten Schlafen beitragen. Sollte sich trotz dieser Vorkehrungen kein Schlaf einstellen, könnte man auf Heilmittel der alternativen Medizin zurückgreifen. Dabei werden die Wirkstoffe von Heilpflanzen zur Anwendung gebracht, die durch das Wesen der Pflanze Einfluss auf die Körperfunktionen haben:

PassionsblumePassionsblume: Das Wesen der Passionsblume ist Herzensruhe, Harmonie und Kreis. Sie senkt die motorische Aktivität während des Schlafes, psychische Unruhe, Herzneurosen und Kopfschmerz.

Hafer

Hafer: Belastbarkeit, Auffangen von Erschütterungen, Stabilisierung von Rhythmen sinddas Wesen des Hafers. Dies führt zu Beruhigung am Tage, wirkt gegen Überforderung, lähmt die Angst und hilft bei Zähneknirschen.

Lavendel: Zum Wesen von Lavendel gehören Klärung, Reinigung und Transzendenz.Lavendel
Lavendel ist die Heilpflanze für „Übergänge“ (Lebensabschnitte, bei Sterbebegleitung, Umzug), besitzt nervenstärkende Wirkung bei nervösen Störungen (Magen, Darm, Unruhe) und hilft beim „seelischen Aufräumen“.

Weitere interessante Infos zum Thema Schlaf und Gesundheit auf gesundheitsfragebogen


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