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Autor: Nadine Mit Regelschmerzen lässt sich der Alltag nur schwer bewältigen. Bevor man die Beschwerden aber direkt mit der chemischen Keule bekämpft, kann man (bzw. frau) versuchen, mit homöopathischen Mitteln eine Linderung der Schmerzen zu erzielen, zum Beispiel mit Globuli.
Je nach Intensität können Menstruationsbeschwerden, beispielsweise PMS, als dermaßen gravierend empfunden werden, dass sich die betroffenen Frauen in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sehen oder sogar unter einer verminderten Lebensqualität leiden.
Kombinationsmedikamente aus Schmerzmitteln und Krampflösern stellen die rasche Linderung der Schmerzen in Aussicht. Doch bevor Frauen sofort zu Chemieprodukten greifen, kann sich der Versuch lohnen, den Regelschmerzen mit homöopathischen Globuli auf den Leib zu rücken.
Globuli gegen Regelschmerzen
Menstruationsbeschwerden können zum Beispiel mit Belladonna (Tollkirsche) gemildert werden. Die Gabe von Belladonna bietet sich an, wenn sich die Schmerzen reißend anfühlen und unter anderem durch Lärm, Berührung und Zugluft verschlechtert werden. Der Unterleib fühlt sich schwer und überfüllt an, es kommt zu wehenartigen Krämpfen, die kommen und gehen. weiter Lesen »
Autor: Nadine Homöopathische Präparate mit Rhus toxicodendron kommen unter anderem zur Behandlung von rheumatischen Beschwerden zum Einsatz. Während der Eichenblättrige Giftsumach in der Homöopathie ein relativ häufig verwendetes Mittel ist, führt der direkte Hautkontakt mit der Pflanze zu schweren Allergien.
Rhus toxicodendron ist auch als Eichenblättriger Giftsumach und Giftefeu bekannt. Während die giftige Pflanze schulmedizinisch heutzutage keine Bedeutung mehr hat, dient sie im Bereich der Homöopathie zur Behandlung verschiedener Beschwerden.
Rhus toxicodendron: Vorkommen, Aussehen und Toxidität
Der Eichenblättrige Giftsumach, der aus der Familie der Sumachgewächse (Anacardiaceae) stammt, kommt ursprünglich aus Nordamerika, hat sich mittlerweile aber auch in anderen Teilen der Welt angesiedelt, zum Beispiel in Mexiko, Europa und Asien. Er trägt dreifiedrige Blätter, deren Färbung je nach Jahreszeit von purpur, über grün bis rot variieren kann, und wächst strauchig oder kletternd. Rhus toxicodendron ist mit penetrant riechendem, weiß-gelbem Milchsaft gefüllt, der sich bei Austritt an die Oberfläche während weniger Augenblicke schwarz färbt – dieses Charakteristikum kann bei der Identifikation der Pflanze dienlich sein. Jedoch sollte man weder mit dem Saft des Eichenblättrigen Giftsumach noch mit irgendeinem anderen seiner Bestandteile direkt in Kontakt kommen, da das in Rhus toxicodendron enthaltene Urushiol zu den stärksten natürlichen Kontaktallergenen überhaupt zählt. Die Berührung der giftigen Pflanze kann schwere Ekzeme mit Hautblasen, Juckreiz und mitunter auch Schmerzen nach sich ziehen. - Mehr zu der Pflanze kann man z.B. hier erfahren. weiter Lesen »
Autor: Nicole EFT steht für Emotional Freedom Techniques, beschreibt also Techniken der Emotionalen Freiheit. Es handelt sich dabei um eine Methode zur Behandlung von psychischen Störungen und Stress durch die Stimulation bestimmter Akupressurpunkte mittels Klopfen.
EFT ist eine relativ leicht und schnell erlernbare Technik, die ähnlich wie die Traditionelle Chinesische Medizin mit dem Meridiansystem des Körpers arbeitet. Durch das Abklopfen spezieller Meridianpunkte im Gesicht und am Körper, soll die Balance des Energiesystems wieder hergestellt werden. Der Erfinder, Gary Craig, bezeichnet EFT als eine Art „psychologische Akupressur“, welche emotionale Blockaden und nicht selten auch damit verbundene physische Schmerzen löst bzw. lindert. Die Klopftherapie soll Körper, Geist und Seele in Einklang bringen und damit auch die natürlichen Selbstheilungskräfte aktivieren. weiter Lesen »
Autor: Nicole
Das Kräuterkissen ist ein natürliches Mittel, um den Schlaf und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Ganz nebenbei eignet es sich auch zur Schädlingsbekämpfung - und das ganz ohne umweltschädigende Chemikalien.
Die Herstellung von Kräuterkissen ist im Grunde genommen eine einfache Angelegenheit. Man stellt die gewünschte Kräutermischung zusammen, befüllt ein Kissen damit und näht die Öffnung zu. Dann legt man das Kissen zum Schlafen neben dem Kopf ab. Durch das Einatmen entfaltet sich dann die Wirkung. Allerdings ist die Kräuterauswahl bei der Zusammenstellung entscheidend. Wie jeder weiß gibt es eine Vielzahl an Kräutersorten, die auf unterschiedliche Weise wirken können. Im Allgemeinen sollen die Kräuterkissen zur Behandlung von Schlafstörungen dienen, doch sie können noch mehr. weiter Lesen »
Autor: Nicole Autogenes Training ist eine Methode zur Selbstbeeinflussung und eine der bekanntesten Entspannungstechniken. Mittels selbsthypnotischer Formeln soll dabei auf körperliche Prozesse Einfluss genommen werden.
Autogenes Training wurde von dem Berliner Nervenarzt Johannes H. Schultz entwickelt und ist bereits für Kinder ab 8 Jahren erlernbar. Um Autogenes Training zu erlernen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie CDs oder DVDs, wobei es sich empfiehlt, einen speziellen Kurs unter Anleitung zu belegen. Oftmals werden diese an Volkshochschulen oder auch von der Krankenkasse günstig angeboten. In manchen Fällen übernimmt die Krankenkasse sogar die vollen Kosten. Wird Autogenes Training regelmäßig, bestenfalls sogar täglich angewendet, kann es helfen Stress zu bewältigen und das vegetative Nervensystem zu entspannen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die EAV, also die Elektroakupunktur nach Voll, stellt eine medizinische Systemdiagnostik dar, bei der Elemente der traditionellen chinesischen Akupunktur- und Medikamentenlehre sowie der Homöopathie einbezogen werden.
Die Elektroakupunktur nach Voll, die sogenannte EAV, geht davon aus, dass sich die Akupunkturpunkte der TCM durch einen abweichenden elektrischen Hautwiderstand von umliegenden Hautregionen unterscheiden. Dieser Widerstand kann an bis zu 1000 verschiedenen Akupunkturpunkten mithilfe eines speziellen Messgeräts ermittelt werden und soll Erkenntnisse über den aktuellen energetischen Zustand und der Regulationsdynamik von Organen, sowie Systemen und Subsystemen des Organismus liefern. Durch die Resonanzkoppelung mit Testsignalen werden Krankheitsfaktoren erfasst und überwiegend mit homöopathischen Medikamenten therapiert. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die mit Venenleiden einhergehenden Beinschmerzen können mit Hilfe des Mäusedorn gelindert werden. Der immergrüne Strauch stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist mittlerweile aber auch hierzulande in den Gärten zu finden.
Wer seinen Beinschmerzen und Krampfadern nicht nur mit den von der Schulmedizin verschriebenen Stützstrümpfen und Kompressen zu Leibe rücken möchte, hat mit der Wurzel des Mäusedorn, auch Dornmyrte genannt, eine naturheilkundliche Alternative zur Hand. Das Halbstrauchgewächs kann unkompliziert im eigenen Garten angebaut werden, die Aussaat in Blumentöpfen erfolgt bestenfalls im Frühjahr. In den Sommermonaten können die kleinen Pflanzen dann aus den Töpfen ins Freie gesetzt werden, wo sie mit ihren heilenden Wurzeln geduldig auf ihre Anwendung warten.
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Autor: Nicole Mit Klangschalen erzeugt man sanfte Töne, die eine Meditation unterstützen und zur Klangtherapie eingesetzt werden können. Manch einer verwendet die meist bronzenen Schalen sogar als Musikinstrument und untermalt damit ein gemütliches Beisammensein mit ungewöhnlichen Tönen.
Die Klangtherapie kann außer mit Klangschalen auch mit Hilfe anderer Utensilien oder durch die schlichte Einspielung von Musik oder Geräuschen erfolgen. Während einer so untermalten Meditation sollen sich Körper und Geist gleichermaßen entspannen, die sanften Töne sollen bewusste und unbewusste Gefühle beeinflussen und negative Emotionen auflösen. Damit ist der Einsatz von Klangschalen ideal für den Stressabbau, doch auch andere Anwendungsgebiete sind möglich.
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Autor: Nicole Shiatsu ist eine besondere Heilmethode aus Japan. Diese entspricht der traditionellen, fernöstlichen Philosophie und Lebenskunde, dass alle Beschwerden, ob körperlich oder geistiger Natur, auf eine energetische Unausgeglichenheit zurückzuführen seien.
„Shiatsu“ bedeutet nichts anderes als „Fingerdruck“, was die Technik genau beschreibt. Durch sanfte, tiefwirkende Drucke wird der Energiehaushalt des Körpers positiv beeinflusst. Nach der fernöstlichen Kultur hat jeder Körper Selbstheilungskräfte, welche durch das Shiatsu aktiviert werden und tiefe Beschwerden lösen.
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Autor: Nicole Unter Aromatherapie versteht man die Anwendung ätherischer Öle zur gezielten Behandlung von Beschwerden, zur Entspannung oder einfach zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens. Jedes Öl hat dabei seine ganz eigene Wirkung, und auch die Anwendungsarten unterscheiden sich.
Die Aromatherapie ist eine der ältesten Heilmethoden der Menschheitsgeschichte. Schon in Mesopotamien oder um antiken Ägypten gab es bestimmte Zeremonien und Heilverfahren, die mit Hilfe von duftendem Rauch durchgeführt wurden. Über Jahrhunderte hinweg wurden Räume mit ätherischen Dämpfen oder Rauch gereinigt und Kranke mit den heilenden Düften behandelt. Den Begriff „Aromatherapie“ prägte schließlich der französische Chemiker René-Maurice Gattefossé, der im frühen 20. Jahrhundert die medizinische Wirkung ätherischer Öle studierte und in seinen Abhandlungen veröffentlichte.
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