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Autor: Nicole Kava Kava ist ein Pflanzenextrakt mit Heimat in der Südsee. Die auch als Kava Kava bezeichnete Pflanze gilt bei den Ureinwohnern als traditionelles Heilmittel, dessen Wirkung beruhigend und angstlösend ist.
Bis 2002 wurde der Rauschpfeffer in Deutschland als sanftes Entspannungsmittel verwendet. Allerdings ist die Substanz aufgrund der schweren Nebenwirkungen mittlerweile überwiegend verboten. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Geburtseinleitung, also das künstliche Auslösen einer Geburt, ist eine Maßnahme, die Ärzte spätestens 14 Tage nach dem ursprünglich berechneten Geburtstermin ergreifen. Doch auch Hausmittel können Wehen fördern und der Natur auf die Sprünge helfen.
Wenn die Schwangerschaft länger anhält, als geplant, werden viele Frauen unruhig. Um einer irgendwann notwendigen Geburtseinleitung im Krankenhaus vorzubeugen, lohnt sich das Ausprobieren verschiedener Hausmittel. Schon früh im Verlauf der Schwangerschaft entdecken viele Frauen die Homöopathie als angenehme Alternative zur Schulmedizin, wenn es um die Linderung von Beschwerden geht. Doch auch um die Schwangerschaft schließlich zu einem glücklichen Ende zu bringen, empfehlen viele Hebammen ihren Patientinnen natürliche Mittel, die Wehen fördern und letztlich die Geburt einleiten sollen.
Autor: Nicole Homöopathie kann bei Übelkeit und Erbrechen schnell und nachhaltig Erleichterung verschaffen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten homöopathischen Mittel bei Übelkeit und ähnlichen Magen-Beschwerden vor.
Wenn Sie Übelkeit und Erbrechen plagen, dann können Ihnen homöopathische Mittel in Form von Tropfen, Tabletten oder Globuli helfen. Je nach Art der Beschwerden können verschiedene Mittel angewandt werden. Ursachen für Übelkeit können unter anderem verdorbene Lebensmittel, schwere Speisen, ungewohnte Bewegungen auf Reisen, Alkohol- und Drogenkonsum sein. weiter Lesen »
Autor: Nicole Homöopathie in der Schwangerschaft kann helfen, die Beschwerden in dieser sensiblen Lebensphase zu lindern und die Frauen zu unterstützen.
Natürlich ist die Schwangerschaft an sich keine Krankheit, doch treten in ihrem Verlauf häufig Unpässlichkeiten und eine Reihe von Beschwerden auf. Grundsätzlich gilt, dass mit Medikamenten während der Schwangerschaft sparsam umgegangen und sie nur in Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden sollten.
Das gilt grundsätzlich auch für Homöopathie während der Schwangerschaft. Allerdings gibt es neben homöopathischen Arzneien eine Reihe von Hausmitteln, die einige Beschwerden lindern können und nicht notwendigerweise von einem Arzt oder Heilpraktiker verschrieben werden müssen.
Bei fast jeder Schwangerschaft treten akute Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Magenschmerzen oder Sodbrennen auf. Zunächst ist es empfehlenswert, die Ernährung umzustellen und auf Kaffee, starke Gewürze und einen übermäßigen Fleischkonsum (Übersäuerungsgefahr) zu verzichten. Hilfreich bei Sodbrennen ist darüber hinaus dreimal täglich zehn schalenlose Mandeln sorgfältig gekaut zu verschlucken.
Bei der Homöopathie in der Schwangerschaft werden die Symptome genau beobachtet und gegebenenfalls unterschiedliche Arzneien verabreicht. Bei einer Abneigung gegen Essen und sofortigem Erbrechen kann Colchicum autumnale helfen. Sepia officinalis ist hingegen bei Morgenübelkeit zu empfehlen.
Viele Schwangere leiden auch aufgrund der psychischen Belastung unter Schlafstörungen. Empfehlenswert sind Fußbäder vor dem Schlafengehen sowie Entspannungsbäder. Die homöopathischen Mittel Belladonna, Cimicifuga, Nux vomica oder Coffea können ergänzend eingenommen werden.
Die Einnahme der homöopathischen Mittel in der Schwangerschaft sowie ihre genaue Dosierung sollte aber auf jeden Fall mit einem Arzt oder Heilpraktiker abgesprochen werden!
Autor: Nicole Für werdende Mütter ist die Schwangerschaft oft zwiespältig. Auf der einen Seite freut man sich ja auf das Baby und versucht jede Minute der einzigartigen Zeit zu genießen, andererseits plagen Schwangere oft auch diverse Wehwehchen.
Das besondere daran ist ja, dass man nicht einfach jede bittere Pille schlucken kann und möchte, wenn man sich um das Wohl zweier Leben kümmert. Viele Frauen greifen darum gerade in dieser Zeit verstärkt auf Homöopathie zurück. Doch auch dabei sollte man sich unbedingt gut informieren, denn Homöopathie ist, wie wir wissen, nicht gleichbedeutend mit „ungefährlich“, auch wenn das immer wieder gerne propagiert wird. In diesem Fall geht es besonders um die Dosis, denn die macht auch bei Schwangeren das Gift. Wer keine Erfahrungen mit Homöopathie hat sollte sich deswegen, auch wenn keine Schwangerschaft vorliegt, an einen erfahrenen Homöopathen wenden.
Zudem gibt es gerade für die kleinen „Alltagsbeschwerden“ wie Brustschmerzen, Erbrechen und Übelkeit, Reizblase, Blähungen und Sodbrennen, Magen-Darm-Beschwerden oder auch Rückenschmerzen hilfreiche homöopathische Therapien. Und auch nach der Geburt plagen frischgebackene Mütter noch Beschwerden, die man vielleicht nicht unbedingt mit Schulmedizin kurieren will, vor allem dann nicht, wenn man stillt und zwangsläufig jede eingenommen Arznei auch wieder das Baby durch die Muttermilch erreicht. Wer sich etwas in das Thema einlesen möchte, kann auf verschiedene Ratgeber zurückgreifen. Eine Auswahl habe ich hier zusammen gestellt:
Autor: Nicole Zwischen 70 und 80 % der Schwangeren leiden unter Übelkeit, die nicht nur morgens sondern im Prinzip zu jeder Tages und Nachtzeit auftreten kann.
Meistens hören die Attacken von Unwohlsein und Brechreiz nach dem dritten Monat auf, es kann aber auch durchaus dazu kommen, dass Frauen während der gesamten Schwangerschaft oder immer mal wieder darunter leiden. Neben einigen grundsätzlichen Tipps, die helfen könnten und weiter unter aufgeführt sind, soll auch Akupunktur die Frauen bei der Bewältigung der Übelkeit unterstützten, das jedenfalls ergaben Studien der Adelaide University Australien. Anhand einer Kontrollgruppe wies man einen deutlichen Effekt nach und konnte eine Placebowirkung weitgehend ausschließen. Die Frauen wurden einmal in der Woche behandelt.
Vorbeugend, das fand man außerdem heraus, soll die Einnahme von weiter Lesen »
Autor: Nicole Früher als reines Frauenmittel verschrien, das gegen das Prämenstruelle Syndrom (PMS), bei Beschwerden in der Schwangerschaft und auch bei Wechseljahrserscheinungen helfen soll, hat sich Sepia in den letzten Jahren auch bei der Behandlung von Burn-Out, Erschöpfung und Depressionen bewährt.
Sepia ist dann angezeigt, wenn Menschen sehr empfindlich und reizbar sind. Die Patienten zeigen Zorn, Übereifer, starke Sensibilität bei Gerüchen und wollen sich am liebsten verkriechen, wie es der Tintenfisch bei Stress oder Gefahr ja auch tut.
Andererseits fällt diesen Menschen aber auch das Alleinsein schwer. An der Beschreibung der Konstitution macht sich schon bemerkbar, dass dieses Mittel kein reines “Frauenmittel” ist, denn weiter Lesen »
Autor: Nicole Wussten Sie, dass Tintenfische wahre Meister der Tarnung sind?
Die Weichtiere, die übrigens nicht mit den Kalmaren (die Meisten kennen diese als frittierte Ringe ;)) zu verwechseln sind, können sich blitzschnell eingraben oder Farbe und Muster wechseln. Und natürlich sind die Sepien auch für ihre Tinte bekannt, die in der Homöopathie als Arznei verwendet wird.
Bei der Tinte handelt es sich um hochkonzentriertes weiter Lesen »
Autor: Nicole Krampfadern sind oft ein Produkt moderner Lebensweise: Wenig Bewegung, Arbeit überwiegend im Sitzen und ungesunde Ernährung begünstigen das entstehen der so genannten “Varikose”.
Neben ungesunder Lebensführung, gehören auch Faktoren wie Schwangerschaft und genetische Dispositionen zu den Ursachen der unschönen, verknoteten und oberflächlichen Venen. Frauen sind öfter betroffen als Männer. Neben dem ästhetischen Aspekt ist die Varikose aber auch eine ernst zunehmende Krankheit, die weitere Symptome hervorrufen kann: Dazu gehören beispielsweise die Bildung von Blutgerinnseln (Thrombose), in dessen Folge es zu Lungenembolie kommen kann und die Entwicklung von Ödemen. Im schlimmsten Fall kann es zu einem so genannten “offenen Bein” kommen.
Angesichts dieser schweren Komplikationen sollte die Vorsorge nicht vernachlässigt werden. Dazu bedarf es keiner Medikamente, sondern einfach nur einigen Veränderungen im Lebenswandel. Ausreichend Sport ist der Anfang. Bewegungsarten wie Yoga oder Schwimmen sind zum Beispiel bestens geeignet. Darüber hinaus sollte die Ernährung auf Vollkornprodukte (Brot, Reis, Nudeln), mehrfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. in Oliven- und Rapsöl), viel frisches Gemüse und Obst umgestellt werden. Wenig Alkohol und dafür reichlich Wasser tun ihr übriges. Darüber hinaus können auch Kneipp´sche Güsse und Bäder, sowie das bekannt Wassertreten vorbeugen, weil hier die Gefäße durch Temperaturreize zusammengezogen werden und sich danach wieder entspannen. Das kommt einem Fitnessprogramm für die Venen und Arterien gleich.
Die Naturheilkunde kann im Anfangsstadium ebenfalls gut Dienste erweisen. Um die krankhafte Venenerweiterung zu mildern, eignet sich Rosskastanie. Sie wirkt gleichzeitig auf die Leber. Produkte mit Rosskastanie werden äußerlich angewendet. Innerlich kann hingegen die Hamamelis verwendet werden. Ihr lateinischer Name ist “Hamamelis virginiana”, sie gehört zur Familie der Hamamelisgewächse und ist auch unter dem Namen “Zaubernuss” bekannt. Sie enthält Gerbstoffe, die bei Schleimhautentzündungen, leichten Hautverletzungen und eben auch bei Krampfadern und Hämorrhoiden helfen.
Autor: Nicole Schwanger! Soll man in der begleitenden Behandlung auf schulmedizinische oder homöopathische Grundsätze vertrauen? Ich kann mir vorstellen, dass, ist es einmal so weit, der Glauben an die homöopathische Methode durch eine Schwangerschaft stark auf die Probe gestellt werden kann.
Schließlich trägt man ab jetzt nicht mehr die Verantwortung nur für sich selbst, sondern auch für das Kind. Ich glaube, ich würde meiner Frau empfehlen, sich den gängigen schulmedizinischen Vorsorge-Ritualen zu unterziehen und ansonsten Homöopathie zu verwenden.
Ich meine, Ultraschall und Impfungen sind zwar generell ungesund und man könnte argumentieren, dass damit dem Ungeborenen geschadet wird. Gerade der Ultraschall ist meiner Meinung nach jedoch unerlässlich. Es gibt nun mal kein homöopathisches Mittel, mit dem bei Problemen nachgesehen werden kann, was im Innern der Gebärmutter vor sich geht.
Hier sollte man seine Vorurteile gegenüber der Schulmedizin hintenanstellen. Wie gesagt denke ich, dass man die bei Schwangerschaften die auftretenden Nebeneffekte wie Schnupfen, Übelkeit usw durchaus homöopatisch behandeln kann. Aber ganz auf Impfungen verzichten? Lieber noch mal mit dem Arzt reden.
Klar, viele werden jetzt aufschreien. Das entspricht ja nicht mehr den Grundsätzen der klassischen Homöopathie. Meiner Meinung nach sollte aber sowieso eher ein Miteinander von Schulmedizin und Homöopathie herrschen, als das leider immer noch vorherrschende strikte Abschotten von beiden Seiten. Schwangerschaft ist eine wichtige Phase im Leben einer Frau, da sollte man seine Scheuklappen bei der Auswahl der richtigen Behandlung ablegen.