Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Symptome

2. Januar 2010
Autor: Nicole

Eine Übersäuerung des Körpers (med. Azidose) und somit ein gestörter Säure-Basen-Haushalt sind heute längst keine Ausnahmen, sondern eher die Regel. Die Wurzel allen Übels liegt vor allem in der heutigen, oft recht unbedachten und meistens sehr ungesunden Ernährung.

Die Übersäuerung des Körpers kommt also durch die Lebensweise zustande, die wir Menschen heute als “modern” betrachten und dabei wohl auch “gut” mitdenken. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, denn nicht immer bedeutet technischer Fortschritt (industriell sehr stark bearbeitete Lebensmittel) auch, dass dieser dem Menschen auf lange Sicht nützlich ist.

Eine chronische Azidose ist Schuld an den meisten Krankheiten, darunter die “Zivilisationskrankheiten” Gicht, Rheuma, Arthrose, Osteorporose und Beschwerden wie Haarausfall, Cellulite, Schlafstörungen, Pilzinfektionen und Parodontose.

Fast food, ebrulic©Flickr

Ursachen der Übersäuerung

Die Gründe für ein gestörtes Verhältnis zwischen Säuren und Basen im Körper liegen vor allem in der Ernährung. Auf der einen Seite haben wir ein Zuviel an tierischen Proteinen, Kohlensäuren, Weißmehl, und Zucker. Hinzu kommt die bereits erwähnte Bearbeitung dieser Lebensmittel durch Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker sowie Süß- und Farbstoffe.

Und natürlich dürfen auch Alkohol, Kaffee und Nikotin nicht vergessen werden, die oft Stress kompensieren sollen, ebenfalls einer Auslöser der Übersäuerung. Wer also damit beginnen möchte, seinen Säure-Basen-Haushalt einzupendeln, sollte vom Speiseplan folgende Produkte streichen, bzw. die Zufuhr stark reduzieren:

  • Fleisch und Wurst
  • Eier
  • Milch- und Milchprodukte
  • Weißmehlprodukte (helles Brot, helle Nudeln)
  • weißen Reis
  • Softgetränke wie Cola, Fruchtsaftgetränke und Co.
  • Fertigprodukte mit Glutamat
  • Süßstoffe
  • Kaugummis (Aspartam)
  • Kaffee (enthält viel Säure, die auch die Organe angreift)
  • Nikotin
  • Alkohol

Basische Lebensmittel

Im Umkehrschluss sollte man natürlich die Zufuhr von basischen Lebensmitteln erhöhen. Dazu gehören: weiter Lesen »


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22. Dezember 2009
Autor: Nicole

Trockene Augen sind in der Regel als Symptom zu werten, das meistens nicht auf schlimmere Erkrankungen zurückzuführen ist. Dennoch können die Beschwerden auch chronisch werden.

In diesem Fall spricht man von trockenen Augen auch mit dem Fachbegriff „Keratoconjunctivitis sicca“. Die Beschwerden äußern sich zum einen natürlich durch Trockenheit, die wiederum auf den fehlenden Tränenfilm zwischen Auge und Lid zurück zuführen ist, andererseits durch Brennen, Rötungen und ein Fremdkörpergefühl im Auge.

Ursachen für brennende und trockene Augen

Die Ursachen für trockene Augen reichen von ganz profanen und alltäglichen bis hin zu gefährlicheren: Brennen der Augen wird meistens durch Zugluft, Klimaanlagen, zu trockene Luft, Arbeiten vor dem PC, Tabakrauch und das Tragen von Kontaktlinsen hervorgerufen.

auge, bogenfreund©Flickr

Alle diese Aspekte können den Tränenfilm negativ beeinflussen und so zu trockenen Augen führen, die zudem auch müde sind. Darüber hinaus kann aber hinter den Beschwerden auch eine ernste Ursache stecken, denn trockene Augen sind manchmal Begleitsymptome von Diabetes und rheumatischen Erkrankungen, wie z.B. dem Sjögren-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung mit Entzündungen der Speichel- und Tränendrüsen.

Augentropfen gegen trockene Augen

Das Sicca-Syndrom, wie man die Beschwerden in Bezug auf die oben genannte Erkrankung auch nennt, ist natürlich selten und wer unter trockenen Augen leidet muss nicht befürchten, an der ernsthaften Erkrankung zu leiden. Selbst dann, wenn weiter Lesen »


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15. Dezember 2009
Autor: Nicole

Homöopathie für Katzen ist ebenso wie die klassische Homöopathie beim Menschen zu behandeln. Wer sich ein wenig mit sich selbst und der Lehre nach Hahnemann befasst, wird vielleicht sogar schon eine kleine homöopathische Hausapotheke angelegt haben.

Wollen wir nun Homöopathie bei Katzen anwenden, müssen wir im Prinzip so vorgehen, wie bei einer „menschlichen“ Behandlung. Klassische Homöopathie fragt nicht zu allererst nach Symptomen, sondern nach dem Wesen an sich. Dabei ist es egal, ob dieses Wesen auf zwei oder auf vier Beinen durch das Leben geht. Katzenbesitzer kennen ihre Tiere und können kleinste Verhaltensveränderungen meistens sofort registrieren. Dies ist ein wichtiger Aspekt, denn bei der Wahl des richtigen Mittels sind diese Umstände zwangsläufig zu bewerten.

Homöopathie für Katzen: Dosierung

Nun hat man für sich selbst nicht immer alle Mittel im Haus und dann muss man für seine Katze ganz sicher nicht ändern. Dennoch hat es sich bewährt, einige homöopathische Arzneien vorrätig zu haben.

Homöopathie und auch die Phytomedizin schlagen bei Katzen und anderen Tieren immer sehr gut an, deswegen sollte man sich in der Dosierung zunächst herantasten, es gilt jedoch, wie in der klassischen Homöopathie bekannt, der Grundsatz, dass bei besonders akuten Symptomen eine Mehrfachgabe bestimmter Arzneien in kürzeren Abständen nötig wird. Welche Arzneien nun im Einzelnen gegen welche Krankheit der Katze wirken kann ich hier nicht aufführen, ich kann aber einmal von meiner eigenen kleinen Hausapotheke berichten.

kitten, asrawolf ©Pixelio

Meine homöopathische Hausapotheke für Katzen

Ich habe zwei Katzen, die beide völlig unterschiedliche Charaktere sind und deswegen auch an unterschiedlichen Erkrankungen leiden. Meistens sind sie glücklicherweise gesund, aber den Tieren geht es ja nicht anders, als uns Menschen: Hier und da mal ein Zipperlein ist normal, darum habe ich von Anfang an eine homöopathische Hausapotheke aufgebaut. Eine Katze litt, als sie klein war und zu mir kam, unter einer recht hartnäckigen Form des Katzenschnupfens. Dieser konnte auskuriert werden, hinterließ aber die Eigenart, dem Tier in Stress-Situationen schlagartig tränende oder sogar schleimende Augen zu bescheren.

Die Symptome treten auch bei Zugluft auf, insgesamt neigt die Katze also zu Entzündungen der Augen. Kalte Luft bewirkt außerdem weiter Lesen »


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4. November 2009
Autor: Nicole

Völlegefühl, Blähungen und Übelkeit sind wohl die häufigsten Beschwerden, mit denen man sich im Alltag so rumplagt. Wer einmal zu viel schlemmt oder das Falsche isst, kann schnell auf Medikamente angewiesen sein. Doch es geht auch anders, denn die Natur hat gegen das eine oder andere Zipperlein ein reichhaltiges Angebot.

Wilder Fenchel, Rubber Slippers In Italy©Flickr

Zunächst einmal sollte man wissen, dass Völlegefühl mit unterschiedlichen Symptomen einhergeht. In Zusammenhang mit einem zu reichhaltigen Essen kann es zu Blähungen kommen. Man spricht aber auch von „Völlegefühl“, wenn der Magen-Darm-Bereich sehr voll ist und das wiederum hat verdauungstechnische Gründe. In jedem Fall kann Völlegefühl jedoch mit einem allgemeinen Unwohlsein, Blähungen und starker Übelkeit einhergehen. All das kann den täglichen Ablauf sehr stark beeinträchtigen. Wer öfter unter derartigen Symptomen leidet sollte zunächst einen Arzt aufsuchen um ernsthafte Ursachen wie das Reizdarm Syndrom ausschließen zu lassen.

Hausmittel gegen Völlegefühl und Blähungen

Kleine Babys bekommen, wenn sie unter Koliken leiden oder ihre Verdauung beeinträchtigt ist, Fenchel-Anis-Kümmel Tee und genau das sollten auch Erwachsene beherzigen. Obwohl die meisten Erwachsenen gerade den Fenchel für überflüssig halten, weil er ihnen geschmacklich nicht zusagt, ist er als Heilpflanze doch sehr wertvoll und sollte nicht verschmäht werden. Darüber hinaus helfen auch Pfefferminze und Ingwer. Um den Stoffwechsel anzuregen, der sehr oft zu langsam läuft und deswegen Völlegefühle und Blähungen hervorruft, kann man Bitterstoffe nutzen. Diese sind weiter Lesen »


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