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Autor: Nicole Die Passionsblume gehört zur Gattung der Passionsblumen-Gewächse. Heimisch ist die Passiflora in den südlicheren Gegenden Amerikas. Auch in Europa wird die Heilpflanze, die überdies auch wunderschön an zusehen ist, gerne als Zierpflanze gehalten.
Schon die Ureinwohner Amerikas kannten und schätzen die Wirkung der Passionsblume und nutzten sie als natürliche Hilfe bei Unruhe und nervösen Beschwerden. weiter Lesen »
Autor: Nicole Bad Wörishofen war der erste Kneippkurort. Hierher brachte Sebastian Kneipp seine Entdeckungen über die heilende Kraft des Wassers und hier entwickelte er seine Lehre, die heute in vielen offiziellen Kneippkurorten angewandt wird.
Der Kurort Bad Wörishofen liegt im Schwabenland im Landkreis Unterallgäu. Hier, ganz im Süden von Deutschland, wirkte Sebastian Kneipp lange Zeit als Geistlicher und entwickelte seine berühmte Kneippkur, die heute wieder viele Besucher in diese Gegend zieht. Das ganze Jahr über werden in Bad Wörishofen Wasser-Behandlungen durchgeführt, speziell entwickelte Ernährungskonzepte und Wissenswertes über die Heilkraft von Kräutern vermittelt und Massagen angeboten, die für Erholung und Entspannung sorgen.
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Autor: Nicole Die mit Venenleiden einhergehenden Beinschmerzen können mit Hilfe des Mäusedorn gelindert werden. Der immergrüne Strauch stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist mittlerweile aber auch hierzulande in den Gärten zu finden.
Wer seinen Beinschmerzen und Krampfadern nicht nur mit den von der Schulmedizin verschriebenen Stützstrümpfen und Kompressen zu Leibe rücken möchte, hat mit der Wurzel des Mäusedorn, auch Dornmyrte genannt, eine naturheilkundliche Alternative zur Hand. Das Halbstrauchgewächs kann unkompliziert im eigenen Garten angebaut werden, die Aussaat in Blumentöpfen erfolgt bestenfalls im Frühjahr. In den Sommermonaten können die kleinen Pflanzen dann aus den Töpfen ins Freie gesetzt werden, wo sie mit ihren heilenden Wurzeln geduldig auf ihre Anwendung warten.
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Autor: Nicole Cistus ist ein griechisches Heilkraut, das als Tee zubereitet entgiftend wirkt und die Haut vor frühzeitiger Alterung schützen kann. Der ausführliche Name der Pflanze lautet Cistus Incanus, sie wird jedoch oft auch Graubeharrte Zistrose genannt.
Mit einem aus dem Cistus Heilkraut zubereiteten Tee kann man nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch seiner Schönheit etwas Gutes tun. Längst nicht jede Art aus der Gattung der Zistrosen ist für die Herstellung von Tees oder Kosmetika geeignet, doch die Cistus Incanus kann gleich beides. Der Legende nach geht dieses zweifache Wirkungsvermögen auf die antiken griechischen Götter zurück, und tatsächlich wird das Heilkraut im Mittelmeerraum schon seit sehr langer Zeit angewandt.
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Autor: Nicole Das Sanarium, das auch als „feuchtes Warmluftbad“ oder „sanfte Sauna“ bezeichnet wird, ist eine besonders wohltuende und entspannende Alternative zur herkömmlichen Sauna. Diese auf den ersten Blick gar nicht so unähnliche Variante der Sauna ist speziell für Saunierende mit Kreislaufproblemen attraktiv, oder aber für diejenigen unter uns, denen die klassische Sauna zu heiß ist.
Durch den Aufenthalt in einem Sanarium wird der Körper aufgrund der erhöhten Temperatur in ein „künstliches Fieber“ versetzt, sodass unser Immunsystem eine Zerstörung von Krankheitserregern einleitet. Auf diese Weise wird das Immunsystem und das vegetative Nervensystem gestärkt, man ist nun abgehärteter gegenüber Erkältungskrankheiten. Mit anderen Worten wird der Körper durch „Ausschwitzen“ gereinigt und mit ihm auch das Hautbild.
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Autor: Nicole Unter Aromatherapie versteht man die Anwendung ätherischer Öle zur gezielten Behandlung von Beschwerden, zur Entspannung oder einfach zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens. Jedes Öl hat dabei seine ganz eigene Wirkung, und auch die Anwendungsarten unterscheiden sich.
Die Aromatherapie ist eine der ältesten Heilmethoden der Menschheitsgeschichte. Schon in Mesopotamien oder um antiken Ägypten gab es bestimmte Zeremonien und Heilverfahren, die mit Hilfe von duftendem Rauch durchgeführt wurden. Über Jahrhunderte hinweg wurden Räume mit ätherischen Dämpfen oder Rauch gereinigt und Kranke mit den heilenden Düften behandelt. Den Begriff „Aromatherapie“ prägte schließlich der französische Chemiker René-Maurice Gattefossé, der im frühen 20. Jahrhundert die medizinische Wirkung ätherischer Öle studierte und in seinen Abhandlungen veröffentlichte.
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Autor: Nicole Die Thalasso-Therapie basiert auf Meerwasser, frischer Meeresluft, Sonne, Algen und Schlick. Diese Zutaten bewirken eine Stärkung der Abwehrkräfte und wirken revitalisierend auf Körper und Geist.
Schon seit mehreren Jahrtausenden finden Algen bei Erkrankungen der Schilddrüse Verwendung. Die Römer, Ägypter und Griechen haben den Heilung bringenden Effekt von Badekuren erkannt und diesen erfolgreich gegen Ischias- und Rheumabeschwerden eingesetzt. weiter Lesen »
Autor: Nicole Als Balneologie bezeichnet man die Bäderkunde. Diese befasst sich mit therapeutischen Anwendungen von Heilgasen, natürlichen Heilquellen und Peloide (z.B. Torf und Schlamm), die mittels Bädern, Inhalationen und Trinkkuren für körperliches Wohlbefinden sorgen sollen. Der wissenschaftliche Aspekt der Bäderkunde geht auf Emil Osann zurück.
Im Rahmen der Bädertherapie kommen verschiedene Behandlungsarten zum Einsatz. Dabei findet Wasser Verwendung, welches aus Heilquellen stammt und einen hohen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen aufweist. weiter Lesen »
Autor: Nicole Eine Lymphdrainage dient dem Abtransport von Wasser aus dem Gewebe, sodass dies den Blutgefäßen zurückgeführt werden kann. Ist das Lymphsystem gestört, staut sich das Wasser im Gewebe und es kommt zur Bildung von Ödemen.
Durch diese Form der Massage soll das gestörte Gleichgewicht von Wasser im Gewebe und der Funktion der Lymphbahnen wiederhergestellt werden. Zudem dient die Massage der Anregung des Immunsystems. weiter Lesen »
Autor: Nicole Kefir, Wasserkefir und Kombucha sind Getränke, die mittels sogenannter Japankristalle hergestellt werden. Ihnen wird eine heilende und entschlackende Wirkung nachgesagt. Bei uns erfahren Sie, wie Sie sich Ihren eigenen „Jungbrunnen“ züchten.
Bei der Herstellung von Kefir wird ebenso wie beim Wasserkefir und Kombucha eine Symbiose aus Hefepilzen und Milchsäurebakterien angestrebt, die zur Entstehung von so genannten Japankristallen führt. Dem jeweils entstehenden Milch-, Erfrischungs- oder Teegetränk wird eine heilende und belebende Wirkung nachgesagt. Wir gehen dem auf den Grund und erklären Ihnen die Unterschieden zwischen den einzelnen Drinks. weiter Lesen »