Autor: Nicole Kategorien
Neueste Beitäge
Eure Kommentare
Autor: Nicole Homöopathie bei Hyperaktivität – ist das vielleicht eine Alternative zu Ritalin, das als klassisches Therapeutikum gegen ADS und ADHS eingesetzt wird?
Erst vor wenigen Jahren wurde untersucht, ob Homöopathie auch bei hyperaktiven Kindern eingesetzt werden kann. In Studien zeigte sich, dass Homöopathika tatsächlich die üblichen ADHS-(Aufmerksamkeit-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) Symptome weiter Lesen »
Autor: Nicole Zum 159. Mal findet zwischen dem 21. und 25. Mai 2009 der Kongress des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in Bingen statt. Dieses Jahr steht alles unter dem Motto „Familienmedizin Homöopathie“, zu dem es auch öffentliche Veranstaltungen gibt.
Bereits über 500 Ärzte und Ärztinnen haben sich zu dem diesjährigen Homöopathiekongress in Bingen angemeldet, so dass ein reger fachlicher Austausch erwartet werden kann. Nachdem in den letzten Treffen meist Patienten und Heilverfahren im Mittelpunkt standen, soll 2009 das Augenmerk auf dem Thema Familie mit all ihren Facetten liegen.
Neben wissenschaftlichen Veranstaltungen und Seminaren wird es auch eine Podiumsdiskussion zum viel diskutierten Thema Impfen geben. Offizielle Impfempfehlungen werden immer umfangreicher und undurchsichtiger sowohl für die Patienten als auch für die Ärzte. So werden Vertreter aus der ständigen Impfkommission sowie homöopathische Kinderärzte versuchen, für einen Durchblick zu sorgen. weiter Lesen »
Autor: Nicole Bei der Bioresonanztherapie wird mit den Energieströmen des Körpers gearbeitet. Alle Lebewesen sogar Pflanzen leiten kaum wahrnehmbare elektrische Impulse durch ihr Nervensystem, die durch spezielle Gerätschaften ermittelt werden können.
Elektroenzephalogramm und MRT sind nur einige der Hilfsmittel, mit denen man die elektrischen Ströme, die durch unseren Körper fließen, sichtbar machen kann. Bioresonanztherapeuten nutzen ihre eigenen Instrumente um Veränderungen in den Fließeigenschaften zu erkennen.
Bei der Bioresonanz geht es zum Beispiel auch darum, wie sich die Ströme verändern, wenn wir in Berührung mit bestimmten Stoffen und Materialien kommen.
So lassen sich angeblich Allergien über die Bioresonanz ohne einstechende Erfahrungen erkennen, indem der Gegenstand einfach an den Körper gehalten wird und eine Messung der Allergien bzw. Reaktion erfolgt. Untersuchungen werden zum Beispiel im Bereich der Psychotronik dazu durchgeführt.
die Behandlung erfolgt oft über Akupunktur oder andere Methoden zum Flussausgleich.
Ich persönlich stehe dem Ganzen eher skeptisch gegenüber, aber meine Tante schwört drauf.
Autor: Nicole Die monatlichen Menstruationsbeschwerden, abgekürzt PMS (=Prämenstruale Störungen) sind die unliebsamsten Tage der Frau.
PMS sind Beschwerden die vor den Tagen bzw. der Menstruation der Frau einsetzen. Die Beschwerden bei den Frauen sind unterscheidlich stark, und betreffen meist Frauen im Alter von 14-50 Jahren.
Die Ursachen für die Beschwerden sind noch nicht wirklich geklärt und wilde wissenschaftliche Thesen werden noch heute aufgestellt. Stress, Alkoholkonsum und Tabakgenuss in hohen Dosen, sollen die Syndrome der Regelbeschwerden anscheinend maßgeblich beeinflussen.
Die Symptome vom PMS sind geprägt von negativen Nebenerscheinungen. Manche Frauen haben Glück und merken kaum etwas von den Regelschmerzen, andere wiederum leiden unter den Beschwerden, die die Menstruation auslöst.
Schmerzen, schlechte Laune und Kopfschmerzen sind die am häufigsten auftretenden Symptome von PMS. 2-14 Tage vor dem Durchbruch der Menstruation heißt es für Frauen – Zähne zusammenbeißen und die Regelbeschwerden über sich ergehen lassen. Homöopathie kann eventuel Abhilfe gegen die Regelschmerzen leisten. weiter Lesen »
Autor: Nicole Wie die Seite Innovations-Report.de berichtet, befassen sich neueste Studien im “European Journal of Cancer” mit der Häufigkeit der Therapie krebskranker Kinder mittels Alternativ- und Komplementärmedizin.
Die Studie beruft sich auf eine Befragung von knapp 1600 deutschen Eltern mit krebskranken Kindern. Demnach werden rund 35 % der Kinder auch mit alternativen Therapien versorgt. Diese würden laut Umfrage parallel zu den konventionellen Behandlungsmethoden durchgeführt.
Innovations-Report.de berichtet weiterhin, dass weiter Lesen »
Autor: Nicole Der gestrige Bericht über die Einstufung der “Bach-Blüten” als Lebensmittel wirft unterschiedliche Fragen auf, die auch die Verbraucher interessieren.
Keine Arzneimittel laut AMG (Deutsches Arzneimittelgesetzt). So lautet die endgültige Entscheidung des OLG Hamburg. Stattdessen werden die Essenzen nun als Lebensmittel gekennzeichnet. Unklar bleibt jedoch weiterhin, um welche Art von Lebensmitteln es sich genau handelt, da offenbar keine der beiden Parteien eine eindeutige Definition verlangte. Rechtsanwalt Dr. Florian Meyer äußert sich zur Problematik der fehlenden Einstufung für das Portal “Juravendis” wie folgt:
“Die Einstufung als Lebensmittel führt jedoch nicht automatisch zur Verkehrsfähigkeit des Produktes. Man könnte sich nämlich auf den Standpunkt stellen, dass die Notfall-Tropfen unter die Definition des Nahrungsergänzungsmittels im Sinne der Nahrungsergänzungsmittelverordnung fallen (zumindest hat das Gericht den Begriff des Nahrungsergänzungsmittels an einigen Stellen zur Untermauerung der Argumentation genutzt). Dann wäre zu prüfen gewesen, ob das Produkt überhaupt dazu geeignet ist, die Ernährung zu ergänzen. Auf diese Weise hätte man die Verkehrsfähigkeit als Lebensmittel durchaus in Frage stellen können. Im Übrigen hätte die Einstufung als Nahrungsergänzungsmittel Auswirkung auf die Kennzeichnung des Produktes.“
Nahrungsergänzungsmittel liegen in einer Grauzone zwischen Arzneimittel und Nahrungsmitteln, unterliegen hinsichtlich ihrer Definition und der zulässigen Inhaltsstoffe aber bislang den Regelungen des weiter Lesen »
Autor: Nicole Sind Bach-Blüten Arzneimittel? Bis vor kurzen ließ sich diese Frage nicht eindeutig beantworten.
Dank eines Urteils des OLG Hamburg ist nun eindeutig und endgültig entschieden: Bach-Blüten sind keine Arzneimittel laut deutschem AMG (Arzneimittelgesetz).
Denn, dem AMG zufolge sind Arzneimittel “Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen, die durch Anwendung am oder im menschlichen oder tierischen Körper
1.Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhafte Beschwerden zu heilen, zu
lindern, zu verhüten oder zu erkennen,
2.die Beschaffenheit, den Zustand oder die Funktionen des Körpers oder seelische
Zustände erkennen zu lassen,
3.vom menschlichen oder tierischen Körper erzeugte Wirkstoffe oder Körperflüssigkeiten
zu ersetzen,
4.Krankheitserreger, Parasiten oder körperfremde Stoffe abzuwehren, zu beseitigen oder
unschädlich zu machen oder weiter Lesen »
Autor: Nicole Das Ähnlichkeitsprinzip basiert auf Beobachtungen anhand von Experimenten und ist somit nicht so unfundiert, wie es einige Kritiker gern haben würden.
Das Ähnlichkeitsprinzip beinhaltet die Annahme, dass ein Kranker durch dasjenige Mittel geheilt werden kann, dass die selben Symptome hervorruft, wie er sie hat. Ähnlichkeit bedeutet dabei soviel wie eine wesentliche Übereinstimmung und wird aufgrund aller Faktoren hergeleitet. Man betrachtet also nicht nur die Symptome, wie es beispielsweise die organotrope Homöopathie tut, sondern die gesamte Charakteristik des Patienten. Die Bestimmung des richtigen Mittels erfordert somit viel Sachverstand, Sensibilität und Zeit.
Das “simile Prinzip” steht als wissenschaftliche Methode in Verbindung mit Hippokrates und Paracelsus, die bestimmte Arzneimittelwirkungen auf ähnliche Weise erforschten. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die organotrope Homöopathie wird, ebenso wie die Komplexmittel-Homöopathie, häufig und gern zur Selbstmedikation herangezogen.

Der Einnahme der oft niedrig potenzierten homöopathischen Arzneien geht in der Regel eine klinische Diagnose zuvor. Auch die Betrachtungsweise des Körpers - als Summe seiner Organe - ist eher schulmedizinisch als alternativ denkend. Werden bestimmte Organkrankheiten festgestellt, wird nur dieses betroffene Organ behandelt. Es wird also gesondert betrachtet. Die Mittel werden also weder nach dem Prinzip der Individualität, noch nach dem der Ganzheitlichkeit verordnet. Die Prinzipien der Ähnlichkeit werden zwar bedacht, aber nicht bis in die letzte Konsequenz ausgeführt. weiter Lesen »
Autor: Nicole Die Komplexmittel-Homöopathie wird der “naturwissenschaftlich-kritischen” Homöopathie zugerechnet und erfreut sich bei Laien besonders großer Beliebtheit.
Unterschiede zur Klassischen Homöopathie
Die Verwendung von Komplexmitteln stellt sich gegen das Prinzip der Einzelmittelwahl. Darüber hinaus werden auch individuelle Entscheidungsmerkmale vernachlässigt. Die Potenzierung ist meistens eine sehr tiefe. Das bedeutet, dass die zusammengemischten Mittel nur bis D12 verdünnt sind. Dieser Punkt macht insbesondere die Nähe zu schulmedizinischen Betrachtungsweisen deutlich, denn bis zu einer Verdünnung von 1:1 Billion sind Stoffe nach Meinung der Verfechter noch chemisch nachweisbar. Auch die Diagnose, die der Auswahl der Mittel vorausgeht, ist eine rein klinische. Es wird nach den Prinzipien der Schulmedizin diagnostiziert und mit Mitteln behandelt, die sich als “hilfreich” bei bestimmten Beschwerden bewiesen haben. Dabei wird nicht zwischen den Auslösern der Symptome unterschieden (ein sehr wichtiges Prinzip der klassischen Homöopathie).

Befürworter heben die einfache Handhabung, insbesondere für Laien hervor, die sich der Komplexmittel gern im Zuge einer Selbstmedikation bedienen. Kritiker hingegen, die besonders aus den Reihen der Klassischen Homöopathie stammen, befürchten eine Verschleierung der Symptome oder aber das entstehen neuer, durch die Arzneien hervorgerufene Beschwerden bei zu langer oder zu häufiger Einnahme und geben zu bedenken, dass dies nicht nur schlimmere Beschwerden verursachen, sondern auch eine spätere klassische Behandlung erschweren könnte.
Komplexmittel gibt es übrigens auch bei den Schüßler-Salzen.