Alternative Medizin, Homöopathie & Therapien

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Wissenschaft

30. März 2009
Autor: Nicole

Die monatlichen Menstruationsbeschwerden, abgekürzt PMS (=Prämenstruale Störungen) sind die unliebsamsten Tage der Frau.

Kopfschmerzen©flickr/Migraine Chick

Was ist PMS?

PMS sind Beschwerden die vor den Tagen bzw. der Menstruation der Frau einsetzen. Die Beschwerden bei den Frauen sind unterscheidlich stark, und betreffen meist Frauen im Alter von 14-50 Jahren.

Die Ursachen für die Beschwerden sind noch nicht wirklich geklärt und wilde wissenschaftliche Thesen werden noch heute aufgestellt. Stress, Alkoholkonsum und Tabakgenuss in hohen Dosen, sollen die Syndrome der Regelbeschwerden anscheinend maßgeblich beeinflussen.

Die Symptome vom PMS sind geprägt von negativen Nebenerscheinungen. Manche Frauen haben Glück und merken kaum etwas von den Regelschmerzen, andere wiederum leiden unter den Beschwerden, die die Menstruation auslöst.

Syndrome der Regelbeschwerden

Schmerzen, schlechte Laune und Kopfschmerzen sind die am häufigsten auftretenden Symptome von PMS. 2-14 Tage vor dem Durchbruch der Menstruation heißt es für Frauen – Zähne zusammenbeißen und die Regelbeschwerden über sich ergehen lassen. Homöopathie kann eventuel Abhilfe gegen die Regelschmerzen leisten. weiter Lesen »


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20. Oktober 2008
Autor: Nicole

Wie die Seite Innovations-Report.de berichtet, befassen sich neueste Studien im “European Journal of Cancer” mit der Häufigkeit der Therapie krebskranker Kinder mittels Alternativ- und Komplementärmedizin.

Die Studie beruft sich auf eine Befragung von knapp 1600 deutschen Eltern mit krebskranken Kindern. Demnach werden rund 35 % der Kinder auch mit alternativen Therapien versorgt. Diese würden laut Umfrage parallel zu den konventionellen Behandlungsmethoden durchgeführt.

Pink Flower. Koshyk©Flickr

Innovations-Report.de berichtet weiterhin, dass weiter Lesen »


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12. September 2008
Autor: Nicole

Der gestrige Bericht über die Einstufung der “Bach-Blüten” als Lebensmittel wirft unterschiedliche Fragen auf, die auch die Verbraucher interessieren.

*madalena-pestana* © FlickrKeine Arzneimittel laut AMG (Deutsches Arzneimittelgesetzt). So lautet die endgültige Entscheidung des OLG Hamburg. Stattdessen werden die Essenzen nun als Lebensmittel gekennzeichnet. Unklar bleibt jedoch weiterhin, um welche Art von Lebensmitteln es sich genau handelt, da offenbar keine der beiden Parteien eine eindeutige Definition verlangte. Rechtsanwalt Dr. Florian Meyer äußert sich zur Problematik der fehlenden Einstufung für das Portal “Juravendis” wie folgt:

Die Einstufung als Lebensmittel führt jedoch nicht automatisch zur Verkehrsfähigkeit des Produktes. Man könnte sich nämlich auf den Standpunkt stellen, dass die Notfall-Tropfen unter die Definition des Nahrungsergänzungsmittels im Sinne der Nahrungsergänzungsmittelverordnung fallen (zumindest hat das Gericht den Begriff des Nahrungsergänzungsmittels an einigen Stellen zur Untermauerung der Argumentation genutzt).  Dann wäre zu prüfen gewesen, ob das Produkt überhaupt dazu geeignet ist, die Ernährung zu ergänzen. Auf diese Weise hätte man die Verkehrsfähigkeit als Lebensmittel durchaus in Frage stellen können. Im Übrigen hätte die Einstufung als Nahrungsergänzungsmittel Auswirkung auf die Kennzeichnung des Produktes.

Nahrungsergänzungsmittel liegen in einer Grauzone zwischen Arzneimittel und Nahrungsmitteln, unterliegen hinsichtlich ihrer Definition und der zulässigen Inhaltsstoffe aber bislang den Regelungen des weiter Lesen »


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11. September 2008
Autor: Nicole

Sind Bach-Blüten Arzneimittel? Bis vor kurzen ließ sich diese Frage nicht eindeutig beantworten.

joka2000©Flickr

Dank eines Urteils des OLG Hamburg ist nun eindeutig und endgültig entschieden: Bach-Blüten sind keine Arzneimittel laut deutschem AMG (Arzneimittelgesetz).
Denn, dem AMG zufolge sind Arzneimittel “Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen, die durch Anwendung am oder im menschlichen oder tierischen Körper

1.Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhafte Beschwerden zu heilen, zu
lindern, zu verhüten oder zu erkennen,
2.die Beschaffenheit, den Zustand oder die Funktionen des Körpers oder seelische
Zustände erkennen zu lassen,
3.vom menschlichen oder tierischen Körper erzeugte Wirkstoffe oder Körperflüssigkeiten
zu ersetzen,
4.Krankheitserreger, Parasiten oder körperfremde Stoffe abzuwehren, zu beseitigen oder
unschädlich zu machen oder weiter Lesen »


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12. Juni 2008
Autor: Nicole

Das Ähnlichkeitsprinzip basiert auf Beobachtungen anhand von Experimenten und ist somit nicht so unfundiert, wie es einige Kritiker gern haben würden.

Blume josef.stuefer © FlickrDas Ähnlichkeitsprinzip beinhaltet die Annahme, dass ein Kranker durch dasjenige Mittel geheilt werden kann, dass die selben Symptome hervorruft, wie er sie hat. Ähnlichkeit bedeutet dabei soviel wie eine wesentliche Übereinstimmung und wird aufgrund aller Faktoren hergeleitet. Man betrachtet also nicht nur die Symptome, wie es beispielsweise die organotrope Homöopathie tut, sondern die gesamte Charakteristik des Patienten. Die Bestimmung des richtigen Mittels erfordert somit viel Sachverstand, Sensibilität und Zeit.

Das “simile Prinzip” steht als wissenschaftliche Methode in Verbindung mit Hippokrates und Paracelsus, die bestimmte Arzneimittelwirkungen auf ähnliche Weise erforschten. weiter Lesen »


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4. Juni 2008
Autor: Nicole

Die organotrope Homöopathie wird, ebenso wie die Komplexmittel-Homöopathie, häufig und gern zur Selbstmedikation herangezogen.

Ist ein Organ krank, wird es gesondert behandelt. markbaard  © Flickr

Der Einnahme der oft niedrig potenzierten homöopathischen Arzneien geht in der Regel eine klinische Diagnose zuvor. Auch die Betrachtungsweise des Körpers - als Summe seiner Organe - ist eher schulmedizinisch als alternativ denkend. Werden bestimmte Organkrankheiten festgestellt, wird nur dieses betroffene Organ behandelt. Es wird also gesondert betrachtet. Die Mittel werden also weder nach dem Prinzip der Individualität, noch nach dem der Ganzheitlichkeit verordnet. Die Prinzipien der Ähnlichkeit werden zwar bedacht, aber nicht bis in die letzte Konsequenz ausgeführt. weiter Lesen »


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2. Juni 2008
Autor: Nicole

Die Komplexmittel-Homöopathie wird der “naturwissenschaftlich-kritischen” Homöopathie zugerechnet und erfreut sich bei Laien besonders großer Beliebtheit.

Unterschiede zur Klassischen Homöopathie
Die Verwendung von Komplexmitteln stellt sich gegen das Prinzip der Einzelmittelwahl. Darüber hinaus werden auch individuelle Entscheidungsmerkmale vernachlässigt. Die Potenzierung ist meistens eine sehr tiefe. Das bedeutet, dass die zusammengemischten Mittel nur bis D12 verdünnt sind. Dieser Punkt macht insbesondere die Nähe zu schulmedizinischen Betrachtungsweisen deutlich, denn bis zu einer Verdünnung von 1:1 Billion sind Stoffe nach Meinung der Verfechter noch chemisch nachweisbar. Auch die Diagnose, die der Auswahl der Mittel vorausgeht, ist eine rein klinische. Es wird nach den Prinzipien der Schulmedizin diagnostiziert und mit Mitteln behandelt, die sich als “hilfreich” bei bestimmten Beschwerden bewiesen haben. Dabei wird nicht zwischen den Auslösern der Symptome unterschieden (ein sehr wichtiges Prinzip der klassischen Homöopathie).

y edg1 © Flickr

Befürworter heben die einfache Handhabung, insbesondere für Laien hervor, die sich der Komplexmittel gern im Zuge einer Selbstmedikation bedienen. Kritiker hingegen, die besonders aus den Reihen der Klassischen Homöopathie stammen, befürchten eine Verschleierung der Symptome oder aber das entstehen neuer, durch die Arzneien hervorgerufene Beschwerden bei zu langer oder zu häufiger Einnahme und geben zu bedenken, dass dies nicht nur schlimmere Beschwerden verursachen, sondern auch eine spätere klassische Behandlung erschweren könnte.

Komplexmittel gibt es übrigens auch bei den Schüßler-Salzen.


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1. Juni 2008
Autor: Nicole

Nach dem Vorgeplänkel über die möglichen Fragen, die es zu stellen gilt, folgt hier nun ein erster Überblick über die homöopathische Landschaft.

Rodney T. Buckles © FlickrHahnemann, Begründer der Homöopathie entwickelte eine Lehre, die ganz bestimmten Prinzipien folgt. Diese Lehre nennt sich Klassische Homöopathie. Die meisten Homöopathen sehen sich in den Spuren dieser Disziplin, sie ist allgemeinhin das, was mit dem Begriff, hört man ihn aus Experten-wie Laienmund, gemeint ist. Die organotrope Strömung hat wenig mit den Grundsätzen der klassischen Richtung zu tun, noch weniger aber richtet sich die Komplexmittel-Homöopathie nach ihnen. Trotzdem freuen sich beide großer Beliebtheit. Die Frage nach dem “Warum” scheint in der Regel eher zu “Warum nicht?” zu tendieren. Eine befriedigende Antwort gibt es nicht. Es gibt nur einen Erklärungsversuch, der natürlich höchst subjektiv ist: weiter Lesen »


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30. Mai 2008
Autor: Nicole

Die Homöopathie ist keine homogene Lehre, zumindest heute nicht mehr. Was zu Hahnemanns Zeiten noch übersichtlich war, hat sich weiterentwickelt.

Ob die neueren Strömungen gut oder bedenklich sind? Dies zu bewerten liegt nicht in meiner Hand. Was ich aber tun möchte, ist hier in den nächsten Tagen einen Überblick über die verschiedenen Entwicklungen zu geben.

Samuel Hahnemann. dbking © Flickr

Dazu wird auch gehören, die “Mutter aller homöopathischen Bemühungen”, die Klassische Homöopathie, näher zu beleuchten. weiter Lesen »


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22. Mai 2008
Autor: Nicole

Alternativmedizin kommt an: Nicht nur bei Patienten, sondern jetzt auch in der Charité Berlin.

Wie die “Morgenpost” berichtet, wird in Berlin zukünftig an alternativen Heilmethoden geforscht. Dafür wurde in der Charité Berlin eigens eine Professur eingerichtet, die erste deutschlandweit übrigens. Die Inhaberin dieser Forschungsstelle ist die Medizinerin Frau Prof. Dr. C. Witt, die sich schon in wichtigen Studien verdingte: Unter anderem war sie an der großen Studie zur Wirkung der Akupunktur beteiligt, die 2001 für Aufsehen und Aufklärung (besonders bei Krankenkassen) sorgte. Darüber hinaus ist die Berliner Ärztin, so die Morgenpost, auch in Sachen TCM fit.

Finanziert wird das Forschungsvorhaben von einer Stiftung, die mit einer Millionenspende den Wissenschaftsbetrieb in der Charité auf dem Gebiet der Alternativmedizin für die nächsten fünf Jahre sichert. Über das genaue Ziel der Studien informiert die Tageszeitung ebenfalls:

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